Vibeke Skofterud

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Vibeke Skofterud Skilanglauf
Vibeke Skofterud, 2015

Vibeke Skofterud, 2015

Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 20. April 1980
Geburtsort Askim, Norwegen
Größe 165 cm
Gewicht 62 kg
Sterbedatum 29. Juli 2018
Sterbeort St. Helena
Karriere
Verein Slitu IF
Trainer Steinar Mundal[1]
Nationalkader seit 1999
Karriereende 2014[2]
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 2 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
JWM-Medaillen 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
0Gold0 2010 Vancouver Staffel
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
0Silber0 2003 Val di Fiemme Staffel
0Gold0 2005 Oberstdorf Staffel
0Bronze0 2007 Sapporo Staffel
0Gold0 2011 Oslo Staffel
FIS Nordische Junioren-Ski-WM
0Bronze0 2000 Štrbské Pleso Staffel
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 08. März 2000
 Weltcupsiege im Team 17  (Details)
 Gesamtweltcup 11. (2001/02, 2011/12)
 Sprintweltcup 13. (2002/03)
 Distanzweltcup 06. (2011/12)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennnen 0 1 0
 Distanzrennen 0 5 6
 Staffel 17 3 3
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im Continental Cup 25. Februar 2006
 Continental-Cup-Siege 02  (Details)
 SCAN-Gesamtwertung 12. (2010/11)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 SCAN-Einzelrennen 2 1 0
Platzierungen im Marathon bzw. Worldloppet Cup
 Debüt im Cup 04. März 2012
 Worldloppet-Cup-Siege 01  (Details)
 Gesamtwertung 11. (2011/12)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelrennen 1 0 0
 

Vibeke Westbye Skofterud (* 20. April 1980 in Askim; † 29. Juli 2018 in St. Helena, Hove, Arendal[3]) war eine norwegische Skilangläuferin. Ihre größten Erfolge feierte sie mit der norwegischen Langlaufstaffel, mit der sie bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sowie bei den Weltmeisterschaften 2005 und 2011 die Goldmedaille gewann.[4]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vibeke Skofterud startete bei den Juniorenweltmeisterschaften 1999 in Saalfelden am Steinernen Meer erstmals international. Über die 15 km im freien Stil lief sie als 37. ins Ziel.[5] Nachdem sie im Dezember in Campra zweimal über die 5 km einen Podestplatz errang, startete sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2000 in Štrbské Pleso. Dort lief sie über 5 km auf den achten Platz.[6] Auch über die 15 km im klassischen Stil lief sie als Neunte in die Top 10.[7] Im Staffelwettbewerb erlief sie sich mit der norwegischen Mannschaft die Bronzemedaille. Am 8. März 2000 gab Skofterud ihr Debüt im Skilanglauf-Weltcup. In Oslo erreichte sie dabei im Sprint den 25. Platz und gewann damit auf Anhieb erste Weltcup-Punkte.

Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2001 in Lahti gehörte Skofterud zum norwegischen Team. In der Verfolgung lief sie als 36. ins Ziel.[8] Im Sprint kam sie auf den 16. Platz.[9] Zwei Wochen nach der Weltmeisterschaft lief sie beim Sprint in Oslo erstmals unter die Top 10 in einem Weltcup-Rennen. Bei den Norwegischen Meisterschaften 2001 in Steinkjer gewann sie über die 30 km die Bronzemedaille hinter Bente Skari und Elin Nilsen.[10] Kurz nach Beginn der Saison 2001/02 erreichte sie in Cogne als Dritte erstmals ein Weltcup-Podium. Einen Tag später wurde sie Zweite im Sprint. Eine Woche später gehörte Skofterud erstmals zur Weltcup-Staffel. Gemeinsam mit Tina Bay, Bente Skari und Hilde Gjermundshaug Pedersen feierte sie dabei in Davos ihren ersten Weltcup-Sieg. Bei den im Februar folgenden Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City blieb sie nach Platzierungen im Mittelfeld in den Einzeldisziplinen ohne Staffelnominierung. Zurück im Weltcup erreichte sie mit der Staffel in Falun als Zweite erneut einen Platz unter den ersten Drei. Beim letzten Weltcup der Saison in Lillehammer wurde sie im Einzel über die 58 km Zweite.

In die Saison 2002/03 startete Skofterud mit einem fünften Platz beim Sprint von Düsseldorf. Im November siegte sie mit der Staffel in Kiruna. Auch beim Staffelrennen in Davos siegte sie mit ihren Teamkolleginnen. Nach einigen eher schwachen Ergebnissen reiste Skofterud im Februar zu den Weltmeisterschaften 2003 im Val di Fiemme. Nach Rang 22 im Einzel über 10 km im klassischen Stil[11] erreichte sie im Skiathlon den 13. Platz.[12] Mit der Staffel holte sie die Silbermedaille.[13] In der Weltcup-Gesamtwertung landete Skofterud nach eher schwachen Ergebnissen nach der WM auf Platz 21.

Besser verlief die Saison 2003/04. Nach dem Staffelsieg in Beitostølen stand sie als Zweite über die 10 km von Kuusamo wieder auf einem Podium in einem Einzelweltcup. In Davos verteidigte sie mit ihren Teamkolleginnen den Staffelsieg aus dem Vorjahr. Auch in Otepää im Januar gelangte die Staffel auf den ersten Platz. In Umeå erreichte die Mannschaft den dritten Saisonsieg und gewann damit alle Staffelrennen der Saison.

Auch in die folgende Saison startete die Mannschaft erneut mit einem Staffelsieg in Gällivare. In den Einzelrennen blieb Skofterud trotz guter Top-10-Platzierungen auch weiter ohne Sieg oder einen weiteren Podestplatz. In Lago di Tesero verpasste sie mit der Mannschaft erstmals seit über einem Jahr den Sieg und lief als Dritte ins Ziel. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2005 konnte sie ebenfalls bei den Einzeldisziplinen nicht überzeugen, sicherte sich aber mit der Mannschaft im Staffelrennen den Weltmeistertitel.[14]

Auch in den folgenden Winter startete die Staffel in Beitostølen mit einem deutlichen Sieg. Im Februar 2006 startete Skofterud erstmals im Skilanglauf-Scandinavian-Cup, wo sie auf Anhieb auch den Sieg über die zweimal 7,5 km in Nes holte.

Zu Beginn des Winters 2006/07 verpasste Skofterud in Gällivare als Fünfte knapp das Podium. Einen Tag später gewann sie ein weiteres Mal das Staffelrennen mit ihren Teamkolleginnen. In Kuusamo lief sie erneut auf Rang 5 über die 10 km im Einzelrennen. Im Dezember und Januar bestritt sie erstmals die Tour de Ski und beendete diese in der Gesamtwertung auf dem neunten Rang.[15] Als Mitglied des norwegischen Kaders reiste sie zu den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 in Sapporo. Nach dem 33. Platz im Sprint[16] wurde sie 13. in der Verfolgung.[17] Nach einem 21. Platz im folgenden Einzel über die 10 km gewann sie mit der Staffel die Bronzemedaille über 4 × 7,5 km.[18]

In die Saison 2007/08 startete Skofterud mit einem als Zweite über 10 km in Beitostølen. Einen Tag später gewann sie mit der Staffel das Rennen an gleicher Stelle. Auch in Davos verpasste sie nur knapp ihren ersten Einzel-Weltcupsieg. Mit der Staffel erreichte sie wie in Beitostølen den Sieg. Die folgende Tour de Ski 2007/08 brach sie vorzeitig ab, nachdem sie im Val di Fiemme nicht an den Start gegangen war. Bei den folgenden Norwegischen Meisterschaften 2008 an den Granåsen gewann sie Silber über 10 km und Bronze in der Verfolgung.

Im August 2009 startete Skofterud erstmals im Rollerski-Weltcup und wurde Siebente in Kristiansund. Die Tour de Ski 2009/10 endete für sie erneut im Val di Fiemme, nachdem sie dort disqualifiziert wurde. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann sie gemeinsam mit Marit Bjørgen, Kristin Størmer Steira und Therese Johaug die Goldmedaille im Staffelrennen. Weitere Top-Platzierungen, auch in der Staffel, blieben bis zum Saisonende aus.

Im August 2010 gewann sie ihr erstes Rennen im Rollerski-Weltcup. Im November gewann sie mit ihren Teamkolleginnen in Gällivare den ersten Staffel-Weltcup der Saison. Das folgende Nordic Opening in Kuusamo beendete Skofterud als Sechste.

Im Januar 2011 gewann Skofterud in Torsby ihr zweites Rennen im Scandinavian Cup.[19] In Oslo nahm sie im März an den Weltmeisterschaften 2011 teil und gewann mit ihren Staffelkolleginnen zum zweiten Mal die Goldmedaille.[20]

In den folgenden Winter 2011/12 startete sie mit einem dritten Rang in Sjusjøen. Einen Tag später feierte sie mit der Mannschaft ihren 15. Staffel-Weltcupsieg. Auch beim Nordic Opening wenige Tage später bewies sie mit drei Podestplätzen und Gesamtrang drei ihre Stärke. Im März 2012 gewann Skofterud den Wasalauf.[21] Zuvor hatte sie den Gesamtweltcup auf Rang 11 beendet. An diesen Erfolg konnte sie in der Folge nicht mehr anknüpfen und bestritt ihr letztes internationales Rennen während der Tour de Ski 2013/14. Für ihr plötzliches Karriereende gab sie später gesundheitliche Gründe an.[2]

Ab November 2015 war sie als Kommentatorin bei Eurosport tätig.[22] Zudem gab sie Skikurse und war als Trainerin aktiv.[23]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Winterspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin
000000000000001.00000000001 16. Dezember 2001 SchweizSchweiz Davos 4 × 5 km StaffelS1
000000000000002.00000000002 24. November 2002 SchwedenSchweden Kiruna 4 × 5 km StaffelS2
000000000000003.00000000003 8. Dezember 2002 SchweizSchweiz Davos 4 × 5 km StaffelS3
000000000000004.00000000004 23. November 2003 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 × 5 km StaffelS4
000000000000005.00000000005 14. Dezember 2003 SchweizSchweiz Davos 4 × 5 km StaffelS5
000000000000006.00000000006 11. Januar 2004 EstlandEstland Otepää 4 × 5 km StaffelS6
000000000000007.00000000007 22. Februar 2004 SchwedenSchweden Umeå 4 × 5 km StaffelS7
000000000000008.00000000008 21. November 2004 SchwedenSchweden Gällivare 4 × 5 km StaffelS8
000000000000009.00000000009 20. November 2005 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 × 5 km StaffelS9
000000000000010.000000000010 19. November 2006 SchwedenSchweden Gällivare 4 × 5 km StaffelS10
000000000000011.000000000011 25. November 2007 NorwegenNorwegen Beitostølen 4 × 5 km StaffelS11
000000000000012.000000000012 9. Dezember 2007 SchweizSchweiz Davos 4 × 5 km StaffelS12
000000000000013.000000000013 21. November 2010 SchwedenSchweden Gällivare 4 × 5 km StaffelS13
000000000000014.000000000014 19. Dezember 2010 FrankreichFrankreich La Clusaz 4 × 5 km StaffelS14
000000000000015.000000000015 20. November 2011 NorwegenNorwegen Sjusjøen 4 × 5 km StaffelS15
000000000000016.000000000016 12. Februar 2012 TschechienTschechien Nové Město na Moravě 4 × 5 km StaffelS16
000000000000017.000000000017 25. November 2012 SchwedenSchweden Gällivare 4 × 5 km StaffelS17

Siege bei Continental-Cup-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 25. Februar 2006 NorwegenNorwegen Nes 15 km Skiathlon Scandinavian Cup
2. 8. Januar 2011 SchwedenSchweden Torsby 10 km klassisch Scandinavian Cup

Siege bei Worldloppet-Cup-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkung: Vor der Saison 2015/16 hieß der Worldloppet Cup noch Marathon Cup.

Nr. Datum Ort Rennen Disziplin
1. 4. März 2012 SchwedenSchweden Sälen Wasalauf 90 km klassisch Massenstart1

1 Gleichzeitig Teil der Ski Classics.

Medaillen bei nationalen Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Bronze über 30 km
  • 2002: Gold im Sprint
  • 2003: Bronze im Sprint
  • 2008: Silber über 10 km
  • 2009: Bronze über 10 km
  • 2011: Bronze über 10 km

Platzierungen im Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennena Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennenb
Gesamt Team c
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz   17
2. Platz 3 1 1 1 6 3
3. Platz 1 3 1 1 6 3
Top 10 1 26 2 1 2 5 5 4 46 3 30
Punkteränge 5 49 14 6 4 14 25 6 123 3 30
Starts 8 55 15 8 4 16 40 6 152 3 30
Stand: Karriereende
a inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
b Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale
c Mangels geeigneter Quellen vor 2001 eventuell unvollständig

Weltcup-Gesamtplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
1999/2000 6 83. - - 6 58.
2000/01 83 43. - - 57 28.
2001/02 370 11. - - 125 14.
2002/03 217 21. - - 133 13.
2003/04 437 13. 366 13. 71 27.
2004/05 157 28. 107 23. 50 30.
2005/06 123 43. 116 31. 7 69.
2006/07 364 15. 244 11. 4 75.
2007/08 234 30. 232 20. 2 79.
2008/09 63 57. 63 37. - -
2009/10 343 18. 306 12. 29 59.
2010/11 331 21. 225 17. 26 51.
2011/12 707 11. 522 6. 65 33.
2012/13 316 23. 244 18. - -
2013/14 90 56. 70 33. - -

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 lehnte Skofterud ein Angebot für erotische Fotos der norwegischen Ausgabe der FHM auf Druck des nationalen Skiverbandes ab.[24] Zuvor war 2004 ihr privater Laptop mit intimen Fotos gestohlen worden, wovon einige Fotos 2006 in Internetforen auftauchten.[25] 2016 gab Skofterud in einem Interview bekannt, 2013 bei einem Thailand-Besuch nur knapp einer Entführung entkommen zu sein.[26] Bereits 2008 hatte sie sich als lesbisch bekannt.[27] Vibeke Skofterud wurde am 28. Juli 2018 von ihrer Lebensgefährtin als vermisst gemeldet. Am 29. Juli wurde Skofteruds Leiche auf der Insel St. Helena bei Færvik gefunden, nachdem ihr Jet-Ski offenbar mit einem Felsen kollidiert und sie an Land geschleudert worden war.[28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Vibeke Skofterud – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Øystein Herne: Skofterud ble paff av egne triumfer. In: vg.no. 18. August 2015, abgerufen am 16. Februar 2017 (norwegisch).
  2. a b Vibeke Skofterud legger opp: - Kroppen har sagt fra. In: aftenbladet.no. 18. August 2015, abgerufen am 17. Februar 2017.
  3. Wenche Fuglehaug, Hanne Christiansen, Shaghayegh Yousefi: Tragedien skjedde ved Hovekilen i Arendal. In: aftenposten.no. Aftenposten, 29. Juli 2018, abgerufen am 30. Juli 2018 (norwegisch).
  4. Daniel Røed-Johansen, Steffen Stenersen: Langrennsmiljøet i sorg: Vibeke Skofterud omkom i ulykke. In: aftenposten.no. Aftenposten, 29. Juli 2018, abgerufen am 30. Juli 2018 (norwegisch).
  5. FIS Junior World Ski Championships 1999 - Ladies' 15km F in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  6. FIS Junior World Ski Championships 2000 - Ladies' 5km F in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  7. FIS Junior World Ski Championships 2000 - Ladies' 15km C in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  8. World Ski Championships 2001 - Ladies' 10 km M Pursuit in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  9. World Ski Championships 2001 - Ladies' SP 1 km F Final in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  10. National Championships 2001 - Ladies' 30 km F in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  11. World Ski Championships 2003 - Ladies' 10 km C in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  12. World Ski Championships 2003 - Ladies' 2x5 km M Double Pursuit in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  13. World Ski Championships 2003 - Ladies' Rel 4x5 km M in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  14. World Ski Championships 2005 - Ladies' Rel 4x5 km M in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  15. Tour de Ski 2006/07 - Ladies' Overall Standing in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  16. World Ski Championships 2007 - Ladies' SP C Final in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  17. World Ski Championships 2007 - Ladies' 15 km M Pursuit in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  18. World Ski Championships 2007 - Ladies' Rel 4x5 km M in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  19. Scandinavian Cup Torsby - Ladies' 10 km C in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  20. World Ski Championships 2011 - Ladies' Rel 4x5 km M in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  21. Marathon Cup Sälen-Mora- Ladies' 90 km C Mst in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch), abgerufen am 17. Februar 2017
  22. Terje Bendiksby / Ntb Scanpix: Skofterud har fått ny jobb. In: sporten.com. 26. November 2015, archiviert vom Original am 18. Februar 2017; abgerufen am 17. Februar 2017 (norwegisch Bokmål).
  23. Vibeke Skofterud legger opp. In: langrenn.com. 18. August 2015, abgerufen am 17. Februar 2017 (norwegisch).
  24. Gaute Tyssebotn: Skofterud dropper sexy bilder. In: nettavisen.no. 16. September 2005, abgerufen am 17. Februar 2017 (norwegisch).
  25. Anders Skjerdingstad: Skulle holdt kjeft om FHM. In: nettavisen.no. 20. November 2007, abgerufen am 17. Februar 2017 (norwegisch).
  26. Angelica Hagen: Vibeke Skofterud forteller om bortføringsforsøk i Thailand. In: vg.no. 24. Februar 2016, abgerufen am 16. Februar 2017 (norwegisch).
  27. Vibeke Skofterud. In: frauliebtfrau.de. Abgerufen am 17. Februar 2017.
  28. Tragische Details zum Tod von norwegischer Olympiasiegerin, abgerufen am 30. Juli 2018