Baronville

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Baronville
Wappen von Baronville
Baronville (Frankreich)
Baronville
Region Lothringen
Département Moselle
Arrondissement Forbach
Kanton Grostenquin
Koordinaten 48° 56′ N, 6° 37′ O48.9338888888896.6086111111111277Koordinaten: 48° 56′ N, 6° 37′ O
Höhe 251–322 m
Fläche 6,18 km²
Einwohner 410 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 66 Einw./km²
Postleitzahl 57340
INSEE-Code

Baronville (deutsch Baronweiler, 1941–44 Barenweiler) ist eine französische Gemeinde mit 410 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Département Moselle in der Region Lothringen. Sie gehört zum Arrondissement Forbach und zum Kanton Grostenquin.

Geografie[Bearbeiten]

Baronville liegt etwa 40 Kilometer südöstlich von Metz und 16 Kilometer nordöstlich von Château-Salins auf einer Höhe zwischen 251 und 322 m über dem Meer. Das Gemeindegebiet umfasst 6,18 km².

Nachbargemeinden sind Landroff im Norden, Harprich im Nordosten, Morhange im Osten und Südosten, Achain im Süden und Destry im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde erstmals 896 als Barrunvillam erwähnt. Dann Barandorf (1361), Barendorff (1383, 1454 & 1461).[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 303 320 352 372 361 346 387

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zu den Sehenswürdigkeiten gehört eine Kirche von 1857, die auch die Pfeiler einer Kirche im romanischen Stil aus dem 12. Jahrhundert umfasst. Die alte Kirche war um 1850 zerstört worden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In Baronville treffen mehrere Fernstraßen aufeinander (D 674 von Nancy und nach Sarreguemines; D 999 von Metz und nach Dieuze; D 20 von Faulquemont und nach Delme). Der nächste Bahnhof befindet sich in der Nachbargemeinde Morhange.

Wirtschaftszweige sind die Forstwirtschaft mit einem Sägewerk und die Landwirtschaft. Es werden Getreide und Gemüse angebaut und Geflügel gezüchtet.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baronville – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Burkhard Dietz, Helmut Gabel-Griff nach dem Westen-Teil 1-(2003)