Bullay

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Bullay
Bullay
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Bullay hervorgehoben
50.0557.1352777777778250Koordinaten: 50° 3′ N, 7° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Zell (Mosel)
Höhe: 250 m ü. NN
Fläche: 3,96 km²
Einwohner:

1.507 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 381 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56859
Vorwahl: 06542
Kfz-Kennzeichen: COC
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 019
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Graf-Beisel-Str. 4
56859 Bullay
Webpräsenz: www.bullay.de
Ortsbürgermeister: Matthias Müller
Lage der Ortsgemeinde Bullay im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch) Eppenberg (Eifel) Laubach (Eifel) Leienkaul Müllenbach (bei Mayen) Hauroth Urmersbach Masburg Düngenheim Kaisersesch Landkern Illerich Eulgem Hambuch Gamlen Zettingen Kaifenheim Brachtendorf Ulmen (Eifel) Alflen Auderath Filz (Eifel) Wollmerath Gillenbeuren Büchel (Eifel) Wagenhausen (Eifel) Gillenbeuren Gevenich Weiler (bei Ulmen) Lutzerath Bad Bertrich Urschmitt Kliding Beuren (Eifel) Moselkern Müden (Mosel) Treis-Karden Lütz Lieg Mörsdorf (Hunsrück) Lahr (Hunsrück) Zilshausen Roes Möntenich Forst (Eifel) Dünfus Brohl Binningen (Eifel) Wirfus Brieden Kail Pommern (Mosel) Briedel Altlay Peterswald-Löffelscheid Haserich Sosberg Forst (Hunsrück) Altstrimmig Reidenhausen Mittelstrimmig Blankenrath Panzweiler Walhausen Schauren (bei Blankenrath) Tellig Hesweiler Liesenich Moritzheim Grenderich Zell (Mosel) Neef Bullay Sankt Aldegund Alf (Mosel) Pünderich Greimersburg Klotten Faid Dohr Bremm Bruttig-Fankel Senheim Nehren (Mosel) Ediger-Eller Mesenich Valwig Ernst (Mosel) Beilstein (Mosel) Ellenz-Poltersdorf Briedern Cochem Landkreis Vulkaneifel Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Mayen-Koblenz Rhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild
Wappen

Bullay ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in der Mitte von Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) an und liegt gegenüber von Alf an der Mosel.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Es gilt als sicher, daß es im Gebiet der Gemeinde eine römische Siedlung gab. Die erste urkundliche Erwähnung als Buley infra Cell stammt dem Jahre 1150. Von 1470 bis 1550 gab es in Bullay Bergbaubetrieb. Vier Freiherren-Geschlechter hatten die Herrschaft über Bullay: Zand von Merl, Boos von Waldeck, von Metzenhausen und von Kellenbach (später von Ladenberg). Ab 1794 stand Bullay unter französischer Herrschaft. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Im Jahr 1879 wurde die Linke Moseltalbahn gebaut. Seit 1946 ist er Teil des neu gegründeten Landes Rheinland-Pfalz. Durch das 8. Verwaltungsvereinfachungsgesetz vom 18. Juli 1970 mit Wirkung vom 7. November 1970 kam der Ort dann zur Verbandsgemeinde Zell. 1993 kommt es zum bislang größten Hochwasser in der Region, dem „Weihnachtshochwasser“ oder auch „Jahrhunderthochwasser“ genannt.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat in Bullay besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Sitzverteilung im gewählten Gemeinderat:[2]

  SPD CDU FWG Gesamt
2009 2 6 8 16 Sitze
2004 2 7 7 16 Sitze

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Bauwerke

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Bullay

[Bearbeiten] Bildergalerie

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Verkehr

Bullay ist über die Doppelstockbrücke mit der linken Moselseite und somit mit den Bundesstraßen 49 (Richtung Koblenz) und 53 (Richtung Trier) verbunden.

Der Bahnhof Bullay (DB) liegt an der 1879 fertiggestellten Linken Moseltalbahn Trier Hbf – Koblenz Hbf, über die Bullay an das überregionale Intercity-Netz der Deutschen Bahn angeschlossen ist. Der Bahnhof ist des Weiteren Ausgangspunkt der Züge der Moselweinbahn nach Traben-Trarbach.

Überregional bekanntes Eisenbahnbauwerk ist die Doppelstockbrücke, die vom Bahnhof in den Prinzenkopftunnel führt.

Von 1905 bis 1961 war der Bahnhof Bullay Süd nördlicher Endpunkt der Moselbahn Trier Nord – Bullay Süd, die jedoch ab 1961 abgebaut und durch Busse ersetzt wurde.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Quellen und Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
  2. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Bullay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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