Binningen (Eifel)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Binningen
Binningen (Eifel)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Binningen hervorgehoben
50.2059083333337.2451388888889300Koordinaten: 50° 12′ N, 7° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Treis-Karden
Höhe: 300 m ü. NN
Fläche: 6,7 km²
Einwohner:

683 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56754
Vorwahl: 02672
Kfz-Kennzeichen: COC
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 009
Adresse der Verbandsverwaltung: Am Rathaus 1
56253 Treis-Karden
Webpräsenz: www.binningen.de
Ortsbürgermeister: Günter Urwer
Lage der Ortsgemeinde Binningen im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch) Eppenberg (Eifel) Laubach (Eifel) Leienkaul Müllenbach (bei Mayen) Hauroth Urmersbach Masburg Düngenheim Kaisersesch Landkern Illerich Eulgem Hambuch Gamlen Zettingen Kaifenheim Brachtendorf Ulmen (Eifel) Alflen Auderath Filz (Eifel) Wollmerath Gillenbeuren Büchel (Eifel) Wagenhausen (Eifel) Gillenbeuren Gevenich Weiler (bei Ulmen) Lutzerath Bad Bertrich Urschmitt Kliding Beuren (Eifel) Moselkern Müden (Mosel) Treis-Karden Lütz Lieg Mörsdorf (Hunsrück) Lahr (Hunsrück) Zilshausen Roes Möntenich Forst (Eifel) Dünfus Brohl Binningen (Eifel) Wirfus Brieden Kail Pommern (Mosel) Briedel Altlay Peterswald-Löffelscheid Haserich Sosberg Forst (Hunsrück) Altstrimmig Reidenhausen Mittelstrimmig Blankenrath Panzweiler Walhausen Schauren (bei Blankenrath) Tellig Hesweiler Liesenich Moritzheim Grenderich Zell (Mosel) Neef Bullay Sankt Aldegund Alf (Mosel) Pünderich Greimersburg Klotten Faid Dohr Bremm Bruttig-Fankel Senheim Nehren (Mosel) Ediger-Eller Mesenich Valwig Ernst (Mosel) Beilstein (Mosel) Ellenz-Poltersdorf Briedern Cochem Landkreis Vulkaneifel Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Mayen-Koblenz Rhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild

Binningen ist eine Ortsgemeinde in der Eifel im rheinland-pfälzischen Landkreis Cochem-Zell. Sie gehört der Verbandsgemeinde Treis-Karden an.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Binningen wurde im Jahre 1246 erstmals im Zusammenhang mit dem Kloster Rosenthal urkundlich erwähnt und war vom Mittelalter an bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Teil Kurtriers. Größter Grundherr war das im nahen Pommerbachtal gelegene Kloster. Ab 1794 stand der Ort unter französischer Herrschaft und gehörte bis 1814 zum Kanton Münstermaifeld. Das Kloster Rosenthal wurde 1802 aufgelöst und auf Abriss verkauft. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Die Kirche in Binningen wurde im Jahr 1855 erbaut. Seit 1946 ist der Ort Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat in Binningen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[2]

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Auf der Gemarkung, im Pommerbachtal, liegt die Ruine des Zisterzienserinnenklosters Rosenthal.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Binningen

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Binningen (Eifel) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
  2. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
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