Jo-Wilfried Tsonga

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Jo-Wilfried Tsonga Tennisspieler
Jo-Wilfried Tsonga
Jo-Wilfried Tsonga 2013 bei den French Open
Spitzname: Ali
Nationalität: FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag: 17. April 1985
Größe: 188 cm
Gewicht: 91 kg
1. Profisaison: 2004
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Nicolas Escudé &
Thierry Ascione
Preisgeld: 14.227.782 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 319:146
Karrieretitel: 11
Höchste Platzierung: 5 (27. Februar 2012)
Aktuelle Platzierung: 12
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 70:45
Karrieretitel: 4
Höchste Platzierung: 33 (26. Oktober 2009)
Aktuelle Platzierung: 158
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox: 3. November 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Jo-Wilfried Tsonga (* 17. April 1985 in Le Mans) ist ein französischer Tennisspieler kongolesischer Abstammung (väterlicherseits). Er ist Ritter des französischen Verdienstordens.[1]

Karriere[Bearbeiten]

Jugendzeit[Bearbeiten]

Die Öffentlichkeit wurde 2003 auf Tsonga aufmerksam, als er im Finale der Juniorenkonkurrenz der US Open Marcos Baghdatis besiegte. Im selben Jahr erreichte er auch bei den anderen drei Grand-Slam-Turnieren jeweils das Halbfinale. Ein Jahr später wurde er Profispieler.

Beginn der Profikarriere (2005–2007)[Bearbeiten]

2005 ging Tsonga bei den French Open erstmals im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers an den Start. In der ersten Runde unterlag er Andy Roddick in drei Sätzen. Ein Bandscheibenvorfall zwang den 1,88 Meter großen und 91 Kilogramm schweren Athleten aus Le Mans anschließend zu fünf Monaten Pause. Später kamen Schulterprobleme und eine Bauchmuskelverletzung hinzu.

In der Saison 2007 stand er dank einer Wild Card erstmals auch bei den Australian Open im Hauptfeld und traf dort erneut auf Roddick. Diesmal unterlag er mit 7:618, 6:72, 3:6 und 3:6. Der Tie-Break des ersten Satzes, der mit 20:18 an den damals auf Position 212 geführten 21-jährigen Franzosen ging, war der der längste Tie-Break in der Geschichte des Turniers. Tsonga gewann 2007 vier ATP-Challenger-Titel: Tallahassee, Mexiko-Stadt, Lanzarote und Surbiton. Beim ATP-Turnier in Queens schlug er in der zweiten Runde den Titelverteidiger Lleyton Hewitt mit 7:65 und 7:62, im Achtelfinale unterlag er dann Marin Čilić mit 6:4, 3:6 und 2:6. In Wimbledon erreichte er nach Siegen über Julien Benneteau, Nicolás Lapentti sowie Feliciano López das Achtelfinale, scheiterte dort aber in drei Sätzen an seinem Landsmann Richard Gasquet. In der Weltrangliste verbesserte er sich stetig bis auf Platz 74. Bei den US Open besiegte er Óscar Hernández mit 7:5, 6:1, 6:3 und Tim Henman bei dessen letztem Match in einem Grand-Slam-Turnier mit 7:62, 2:6, 7:5, 6:4. Anschließend unterlag er dem angeschlagenen Weltranglistenzweiten Rafael Nadal mit 6:73, 2:6, 1:6.

Finaleinzug bei den Australian Open und erste Turniersiege (2008–2010)[Bearbeiten]

Tsonga 2009 bei den French Open

Sein bis dahin größter Erfolg gelang ihm dann mit dem Sieg im Halbfinale der Australian Open über Nadal. Mit dem 6:2-, 6:3- und 6:2-Sieg erreichte er 2008 sein erstes Grand-Slam-Finale, das er gegen Novak Đoković mit 6:4, 4:6, 3:6, 6:72 verlor. Am 12. Januar 2008 hatte er sich seinen zweiten Doppeltitel gesichert, als er zusammen mit Gasquet das Endspiel in Sydney gegen die Weltranglistenersten Bob und Mike Bryan mit 4:6, 6:4, 11:9 gewann.

Nach einer vierteljährigen Verletzungspause (Meniskus) feierte er sein Comeback bei den US Open. Dort unterlag er nach Siegen über Ventura und Carlos Moyá dem an 15 gesetzten Tommy Robredo in drei Sätzen. Am 28. September gelang Tsonga sein erster Turniererfolg in Bangkok. Dort bezwang er im Finale den Weltranglistendritten Đoković mit 7:6, 6:4. Am 3. November gewann er zudem das mit 2,7 Millionen Dollar dotierte Masters-Series-Turnier von Paris mit einem Finalsieg über David Nalbandian (6:3, 4:6, 6:4). Durch diesen Erfolg sicherte er sich die Teilnahme am Tennis Masters Cup in Shanghai, bei dem er nach einem Sieg über Đoković, dem späteren Cup-Sieger, bereits in der Vorrunde scheiterte.

Bei den Australian Open schied er 2009 durch eine Viersatzniederlage gegen den an Position 8 gesetzten Fernando Verdasco im Viertelfinale aus. Im Februar gewann er seinen dritten ATP-Titel beim Turnier in Johannesburg, indem er im Endspiel Jeremy Chardy mit 6:4, 7:65 besiegte. Im selben Monat gewann er auch das Turnier in Marseille durch einen Endspielsieg gegen Michaël Llodra.

Auch 2010 konnte Tsonga bei den Australian Open ins Halbfinale einziehen, scheiterte dort aber klar in drei Sätzen an Roger Federer. Ins Finale schaffte er es in dieser Saison nicht ein Mal, zumal er aufgrund einer Verletzung von Juli bis September kein Spiel bestreiten konnte. Am Ende des Jahres stand er auf Position 13 der Weltrangliste, drei Plätze schlechter als ein Jahr zuvor.

Zehn Finalteilnahmen und Silbermedaille bei den Olympischen Spielen (2011–2012)[Bearbeiten]

Die französischen Doppel nach dem Gewinn der Silber- und Bronzemedaille 2012 bei den Olympischen Spielen in London

Im April trennte er sich nach siebenjähriger Zusammenarbeit einvernehmlich von seinem Trainer Eric Winogradsky. Am 29. Juni konnte er sich für seine letzte Niederlage gegen Federer revanchieren, als er ihn im Viertelfinale von Wimbledon in einem Fünfsatzkrimi nach 0:2 Satzrückstand bezwang und damit in London erstmals ins Halbfinale einzog. Dort unterlag er Đoković in vier Sätzen (6:7, 2:6, 7:6, 3:6). Im Herbst gewann er dann zwei Turniere hintereinander (Metz, und eine Woche darauf Wien) und konnte sich so zum ersten Mal für die ATP World Tour Finals qualifizieren. Mit Siegen über Mardy Fish, Rafael Nadal und Tomáš Berdych zog er dort ins Finale ein, in dem er Federer mit 3:6, 7:66, 3:6 unterlag.

Bei den Olympischen Spielen 2012 erreichte Tsonga im Doppel mit Michaël Llodra das Finale. Sie unterlagen den Bryan-Brüdern 4:6, 6:7 und gewannen damit Silber, während das zweite französische Doppel mit Richard Gasquet und Julien Benneteau am Tag zuvor die Bronze-Medaille erhalten hatte. Im Einzel schied Tsonga im Viertelfinale gegen Đoković in zwei Sätzen (1:6, 5:7) aus. Nach anderthalb Jahren ohne Trainer verpflichtete Tsonga im Oktober 2012 den Australier Roger Rasheed, von dem er sich im August 2013 wieder trennte.

Verletzungspech in Wimbledon und zwei Monate Zwangspause (2013–2014)[Bearbeiten]

In der Saison 2013 erlebte Tsonga Höhen und Tiefen. Das Jahr begann für ihn sehr gut mit dem Viertelfinaleinzug bei den Australian Open und einem Sieg in der Erstrundenbegegnung im Davis Cup gegen Israel. In Marseille feierte er mit einem Finalsieg über Tomáš Berdych seinen zehnten Turniersieg auf der ATP World Tour. In Monte-Carlo zog er ins Halbfinale ein, in dem er Nadal in zwei Sätzen unterlag. Im Mai spielte er sich dann zum fünften Mal ins Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers. Nach einem Sieg über Federer im Viertelfinale, traf er im Halbfinale auf David Ferrer, dem er in drei Sätzen unterlag. In der zweiten Runde von Wimbledon gegen Ernests Gulbis musste er im dritten Satz aufgeben.[2] Er musste sich am Knie behandeln lassen und die nächsten zwei Monate pausieren, da er sich eine Verletzung an der Patellasehne zugezogen hatte.[3] Sein Comeback gab er dann im September beim Turnier in Metz, wo er sein 18. ATP-Finale erreichte, das er gegen Gilles Simon verlor. Am Ende des Jahres stand er auf Position 10 der Weltrangliste.

Gleich zu Beginn der Saison 2014 gewann er zusammen mit Alizé Cornet den Hopman Cup. Es war der erste französische Sieg bei diesem Mannschaftswettbewerb. Im Februar erreichte er das Finale beim Turnier in Marseille, das er gegen Ernests Gulbis in zwei Sätzen verlor. Beim Masters-Turnier in Toronto im August schlug er mit Novak Đoković, Andy Murray, Grigor Dimitrow und Roger Federer (7:5, 7:6 im Finale) nacheinander vier Top-Ten-Spieler und sicherte sich damit seinen zweiten Titel der Kategorie ATP World Tour Masters 1000 nach Paris 2008. Nachdem er im März 2014 aus den Top Ten der Weltrangliste herausgefallen war, rückte er mit diesem Erfolg wieder auf den zehnten Platz vor.

Leistungsbilanz[Bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten]

Einzel (11)

Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Turniersiege Verlorene Finals
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
Grand Slam (0) Hartplatz (11) Grand Slam (1) Hartplatz (8)
ATP World Tour Finals (0) Rasen (0) ATP World Tour Finals (1) Rasen (1)
ATP World Tour Masters 1000 (2) Sand (0) ATP World Tour Masters 1000 (1) Sand (0)
ATP World Tour 500 (1) Teppich (0) ATP World Tour 500 (2) Teppich (0)
ATP World Tour 250 (8) ATP World Tour 250 (4)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Platzbelag Finalgegner Endergebnis
01. 22. September 2008 ThailandThailand Bangkok Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 7:64, 6:4
02. 26. Oktober 2008 FrankreichFrankreich Paris Hartplatz (i) ArgentinienArgentinien David Nalbandian 6:3, 4:6, 6:4
03. 02. Februar 2009 SudafrikaSüdafrika Johannesburg Hartplatz FrankreichFrankreich Jérémy Chardy 6:4, 7:65
04. 16. Februar 2009 FrankreichFrankreich Marseille Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Michaël Llodra 7:5, 7:63
05. 05. Oktober 2009 JapanJapan Tokio Hartplatz RusslandRussland Michail Juschny 6:3, 6:3
06. 25. September 2011 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) KroatienKroatien Ivan Ljubičić 6:3, 6:74, 6:3
07. 30. Oktober 2011 OsterreichÖsterreich Wien Hartplatz (i) ArgentinienArgentinien Juan Martín del Potro 6:75, 6:3, 6:4
08. 07. Januar 2012 KatarKatar Doha Hartplatz FrankreichFrankreich Gaël Monfils 7:5, 6:3
09. 23. September 2012 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) ItalienItalien Andreas Seppi 6:1, 6:2
10. 24. Februar 2013 FrankreichFrankreich Marseille Hartplatz (i) TschechienTschechien Tomáš Berdych 3:6, 7:66, 6:4
11. 10. August 2014 KanadaKanada Toronto Hartplatz SchweizSchweiz Roger Federer 7:5, 7:63
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Platzbelag Finalgegner Endergebnis
01. 31. Januar 2008 AustralienAustralien Australian Open Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 6:4, 4:6, 3:6, 6:72
02. 13. Februar 2011 NiederlandeNiederlande Rotterdam Hartplatz (i) SchwedenSchweden Robin Söderling 3:6, 6:3, 3:6
03. 13. Juni 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Queen’s Club Rasen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray 6:3, 6:72, 4:6
04. 13. November 2011 FrankreichFrankreich Paris Hartplatz (i) SchweizSchweiz Roger Federer 1:6, 6:73
05. 27. November 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Hartplatz (i) SchweizSchweiz Roger Federer 3:6, 7:66, 3:6
06. 08. Oktober 2012 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking Hartplatz SerbienSerbien Novak Đoković 6:74, 2:6
07. 21. Oktober 2012 SchwedenSchweden Stockholm Hartplatz (i) TschechienTschechien Tomáš Berdych 6:4, 4:6, 4:6
08. 22. September 2013 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Gilles Simon 4:6, 3:6
09. 23. Februar 2014 FrankreichFrankreich Marseille Hartplatz (i) LettlandLettland Ernests Gulbis 6:75, 4:6

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Finals = Tennis Masters Cup
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series (2004–2008), Tennis Masters Series (2000–2003)
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series

Doppel (4)

Anzahl von Turniersiegen und Finalteilnahmen bei unterschiedlichen Turnieren und Platzbelägen
Turniersiege Verlorene Finals
Turnierkategorien* Platzbeläge Turnierkategorien* Platzbeläge
ATP World Tour Masters 1000 (1) Hartplatz (3) ATP World Tour Masters 1000 (0) Hartplatz (3)
Olympische Spiele (0) Rasen (0) Olympische Spiele (1) Rasen (1)
ATP World Tour 500 (0) Sand (0) ATP World Tour 500 (0) Sand (0)
ATP World Tour 250 (3) Teppich (1) ATP World Tour 250 (3) Teppich (0)
Detaillierte Darstellung der Turniersiege
Nr. Datum Turnier Platzbelag Partner Finalgegner Endergebnis
01. 22. Oktober 2007 FrankreichFrankreich Lyon Teppich (i) FrankreichFrankreich Sébastien Grosjean PolenPolen Łukasz Kubot
KroatienKroatien Lovro Zovko
6:4, 6:3
02. 07. Januar 2008 AustralienAustralien Sydney Hartplatz FrankreichFrankreich Richard Gasquet Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
4:6, 6:4, [11:9]
03. 04. Januar 2009 AustralienAustralien Brisbane Hartplatz FrankreichFrankreich Marc Gicquel SpanienSpanien Fernando Verdasco
DeutschlandDeutschland Mischa Zverev
6:4, 6:3
04. 18. Oktober 2009 China VolksrepublikVolksrepublik China Shanghai Hartplatz FrankreichFrankreich Julien Benneteau PolenPolen Mariusz Fyrstenberg
PolenPolen Marcin Matkowski
6:2, 6:4
Detaillierte Darstellung der verlorenen Finals
Nr. Datum Turnier Platzbelag Partner Finalgegner Endergebnis
01. 20. Februar 2011 FrankreichFrankreich Marseille Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Julien Benneteau NiederlandeNiederlande Robin Haase
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Skupski
3:6, 7:64, [11:13]
02. 26. Februar 2012 FrankreichFrankreich Marseille Hartplatz (i) DeutschlandDeutschland Dustin Brown FrankreichFrankreich Nicolas Mahut
FrankreichFrankreich Édouard Roger-Vasselin
6:3, 3:6, [6:10]
03. 04. August 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Olympische Spiele Rasen FrankreichFrankreich Michaël Llodra Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
4:6, 6:72
04. 22. September 2013 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut SchwedenSchweden Johan Brunström
SudafrikaSüdafrika Raven Klaasen
4:6, 6:75

(*) Bezeichnungen der Turnierkategorien bis 2008:
ATP World Tour Masters 1000 = ATP Masters Series (2004–2008), Tennis Masters Series (2000–2003)
ATP World Tour 500 = International Series Gold
ATP World Tour 250 = International Series

Leistungsbilanz bei den wichtigsten Turnieren[Bearbeiten]

Turnier1 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 Gesamt
Australian Open AF VF AF 3R HF VF F 1R 0
French Open AF HF VF 3R AF AF 1R 0
Wimbledon AF 2R HF HF VF 3R AF 0
US Open AF 2R VF AF 3R 3R 0
ATP World Tour Finals2 RR F RR 0
Indian Wells Masters 2R VF AF 2R AF 3R AF 0
Miami Masters AF AF VF 3R VF VF 3R 0
Monte Carlo Masters VF HF VF 2R AF 0
Madrid Masters3 2R VF AF AF 2R 2R AF 0
Rom Masters AF 2R VF 2R VF 1R 1R 0
Hamburg Masters4 nicht ausgetragen 2R 0
Canada Masters S 2R HF HF 1
Cincinnati Masters 1R 2R 2R 0
Shanghai Masters HF VF 2R VF AF nicht ausgetragen 0
Paris Masters AF 2R VF F VF S 2R 2R 1
Olympische Spiele n. a. VF nicht ausgetragen nicht ausgetragen 0
Davis Cup5 (F) VF VF HF F PO VF 0
Turnierteilnahmen6 18 17 24 24 15 23 16 10 0 1 2 150
Erreichte Finals 2 2 4 6 0 3 3 0 0 0 0 20
Gewonnene Einzel-Titel 1 1 2 2 0 3 2 0 0 0 0 11
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 22:12 23:10 36:16 38:15 19:10 42:13 27:11 6:7 0:0 0:0 1:1 214:95
Sand-Siege/-Niederlagen 10:4 12:4 10:6 7:6 8:5 8:4 4:2 0:0 0:0 0:1 0:0 59:32
Rasen-Siege/-Niederlagen 4:2 4:2 9:3 10:3 4:1 2:2 0:0 5:2 0:0 0:0 0:0 38:15
Teppich-Siege/-Niederlagen7 0:0 0:0 0:0 0:0 0:0 1:1 3:1 3:1 0:0 0:0 1:1 8:4
Gesamt-Siege/-Niederlagen8 36:18 39:16 55:25 55:24 31:16 53:20 34:14 14:10 0:0 0:1 2:2 319:146
Weltranglistenpunkte 2740 3065 3490 4335 2345 2875 2050 714 186 91 270 N/A
Jahresendposition (12) 10 8 6 13 10 6 43 212 345 157 N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1R, 2R, 3R = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase)

1 Turnierresultat in Klammern bedeutet, dass der Spieler das Turnier noch nicht beendet hat; es zeigt seinen aktuellen Turnierstatus an. Nachdem der Spieler das Turnier beendet hat, wird die Klammer entfernt.
2 vor 2009 Tennis Masters Cup.
3 Das Masters-Turnier von Madrid wurde vor 2002 in Stuttgart, Essen und Stockholm ausgetragen. Im Jahr 2009 erfolgte ein Belagwechsel von Hartplatz zu Sand.
4 Das Turnier von Hamburg ist seit 2009 nicht mehr Teil der Masters-Serie.
5 PO = Playoff (Auf- und Abstiegsrunde in der Davis-Cup-Weltgruppe).
6 Im Gegensatz zum ATP Ranking werden hier (sowie bei der Anzahl Finalteilnahmen und gewonnener Titel) nur Turniere der ATP World Tour sowie die vier Grand-Slam-Turniere und die ATP World Tour Finals gezählt, d.h. keine Challenger- oder Future-Turniere oder Mannschaftswettbewerbe (Davis Cup oder World Team Cup). Letztere zählen jedoch in den Sieg/Niederlagen-Statistiken.
7 Seit der Saison 2009 werden keine ATP-Turniere mehr auf Teppich ausgetragen.
8 Stand: 3. November 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jo-Wilfried Tsonga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Cérémonie de remise de décorations aux médaillés Olympiques de Londres auf elysee.fr, abgerufen am 21. März 2013
  2. Verletzungsseuche in Wimbledon, Tagesanzeiger.ch vom 26. Juni 2013
  3. Keine Operation, aber ein Monat Zwangspause, Tennisnet.com vom 3. Juli 2013