David Ferrer  |
 |
| Nationalität: |
Spanien Spanien |
| Geburtstag: |
2. April 1982 |
| Größe: |
175 cm |
| Gewicht: |
73 kg |
| 1. Profisaison: |
2000 |
| Spielhand: |
Rechts, beidhändige Rückhand |
| Trainer: |
Javier Piles |
| Preisgeld: |
13.302.369 US-Dollar |
| Einzel |
| Karrierebilanz: |
430:232 |
| Karrieretitel: |
14 |
| Höchste Platzierung: |
4 (25. Februar 2008) |
| Aktuelle Platzierung: |
5 |
|
|
| Doppel |
| Karrierebilanz: |
62:97 |
| Karrieretitel: |
2 |
| Höchste Platzierung: |
42 (24. Oktober 2005) |
| Aktuelle Platzierung: |
547 |
|
|
| Letzte Aktualisierung der Infobox: 5. März 2012 |
David Ferrer Ern (* 2. April 1982 in Xàbia) ist ein spanischer Tennisspieler. Der 1,75 m große und 73 kg schwere Rechtshänder spielt die Rückhand beidhändig. Er begann seine Profikarriere im Jahr 2000 und gewann seither auf der ATP World Tour vierzehn Einzel- und zwei Doppeltitel. Ferrer wurde bekannt als Sandplatzspezialist, inzwischen kann er aber auch auf anderen Belägen gute Resultate vorweisen. Er gehörte zu den spanischen Davis-Cup-Mannschaften, die 2008, 2009 und 2011 jeweils den Titel gewinnen konnten. Zweimal stand er bislang in einem Grand-Slam-Halbfinale und einmal im Finale des Tennis Masters Cups. Seine höchste Weltranglistenposition, Platz 4, erreichte er im Februar 2008.
Ferrer zog im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie von Jávea nach Gandia und zwei Jahre später nach Barcelona, um dort mit Unterstützung der Katalanischen Tennisföderation trainieren zu können. Später verbrachte er neun Monate in der Tennisakademie von Juan Carlos Ferrero, ehe er wieder nach Jávea zurückkehrte.
Im Jahr 2000 wurde er Profi und gewann gleich seine ersten Future-Turniere. Im Jahr darauf sicherte er sich trotz einer durchwachsenen Saisonleistung seinen ersten Challenger-Titel. In der Saison 2002 feierte er dann erste Erfolge auf der ATP Tour: in Bukarest konnte er den ersten ATP-Titelgewinn feiern (Sieg über Jose Acasuso) und ein weiteres Finale in Umag erreichen, wo er sich seinem Landsmann Carlos Moyá geschlagen geben musste. Damit stand Ferrer erstmals in den Top 100.
In der Saison 2003 erreichte er im Doppel in Acapulco und im Einzel in Sopot jeweils das Endspiel - beide Male konnte er sich nicht durchsetzen. In Rom überraschte er die Tenniswelt mit einem Sieg über Titelverteidiger und Top-10-Spieler Andre Agassi. 2004 erreichte er in Hamburg erstmals das Viertelfinale eines Masters-Turniers. Ohne weiteren großen Erfolg beendete er die Saison unter den Top 50. 2005 konnte Ferrer sich dann deutlich steigern: er erreichte zweimal das Halbfinale bei einem Masters-Turnier (Miami und Rom) und stand in Roland Garros erstmals im Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers (Niederlage gegen den späteren Champion Rafael Nadal). Sein einziges Saisonfinale im Einzel verlor Ferrer in seiner Heimatstadt Valencia, wo er sich dem Russen Igor Andrejew geschlagen geben musste. An der Seite von Santiago Ventura konnte er dagegen zwei Titel im Doppel (Viña del Mar und Acapulco) holen - bis heute seine beiden einzigen. Seine Leistungen spiegelten sich auch im Ranking wider, Ferrer konnte die Saison auf Position 14 und damit erstmals innerhalb der Top 20 beenden.
Zu Beginn der Saison zählte Ferrer für die Dauer von fünf Wochen erstmals zu den Top 10, nachdem er bei den Australian Open zum ersten Mal in seiner Karriere das Achtelfinale erreicht hatte. Die Sandplatzsaison gestaltete sich mit zwei Viertelfinalteilnahmen in Monte Carlo und Hamburg relativ erfolgreich, obwohl er mit der Drittrundenniederlage gegen Landsmann Rubén Ramírez Hidalgo in Roland Garros nicht an sein Vorjahresergebnis herankam. Im Juli sicherte sich Ferrer nach vier Jahren seinen zweiten ATP-Titel: in Stuttgart rang er Jose Acasuso in einer Fünfsatzpartie über fünf Stunden nieder. Mit soliden Leistungen - z.B. Einzug ins Achtelfinale von Wimbledon - hielt Ferrer seine Weltranglistenposition und beendete die Saison erneut auf Position 14.
Die Saison eröffnete Ferrer in Auckland mit seinem dritten Titelgewinn, im Finale besiegte er Tommy Robredo. Bei den Australian Open erreichte er wie im Jahr davor das Achtelfinale, wo er sich dem Amerikaner Mardy Fish geschlagen geben musste. In guter Form erreichte er bei den Masters-Turnieren in Indian Wells, Monte Carlo und Hamburg jeweils das Viertelfinale. Allerdings konnte er seine Form bei den Grand-Slam-Turnieren im Sommer nicht in Erfolge ummünzen: in Roland Garros wurde er von Fernando Verdasco in der dritten, in Wimbledon von Paul-Henri Mathieu in der zweiten Runde besiegt. Im Juli holte sich Ferrer in Båstad dann seinen zweiten Saisontitel mit einem Finalsieg über Nicolás Almagro. Die nordamerikanische Hartplatzsaison begann vielversprechend: beim Cincinnati Masters erreichte er das Viertelfinale. Noch besser war sein Abschneiden bei den US Open: nach einem Sieg über David Nalbandian schlug er im Viertelfinale Landsmann Rafael Nadal, die Nummer 2 der Welt, und zog in sein erstes Grand-Slam-Halbfinale ein, dort musste er sich allerdings Novak Đoković geschlagen geben. In Tokio gewann er mit einem Sieg über Richard Gasquet seinen dritten Saisontitel, beim Paris Masters erreichte er zum ersten Mal das Viertelfinale. Seine guten Resultate schlugen sich auch im Ranking nieder, er rückte auf Position 8 vor, damit konnte er sich zum ersten Mal für den Tennis Masters Cup (diesmal in Shanghai) qualifizieren. Dort war Ferrer die große Überraschung: mit Siegen über Gasquet, Nadal und Đoković blieb er in der Gruppenphase als einziger Spieler der Veranstaltung ungeschlagen. Im Halbfinale besiegte er auch Andy Roddick, wie zuvor schon alle Gruppengegner, ohne Satzverlust. Erst im Endspiel fand er seinen Meister in Titelverteidiger Roger Federer, dem Weltranglistenersten. Zum Jahresende war Ferrer in der Weltrangliste bis auf Position 5 geklettert.
Das neue Jahr begann mit einem ersten Viertelfinaleinzug in Melbourne, wo er dem späteren Champion Novak Đoković unterlag. Die Sandplatzsaison brachte dann den ersten Saisontitel, beim Finalsieg über Almagro triumphierte er erstmals in seiner Heimatstadt Valencia. Das Viertelfinale von Monte Carlo verlor er gegen Rafael Nadal, dem er eine Woche später in Barcelona in seinem zweiten Saisonfinale erneut unterlag. Bei den French Open erreichte er wie 2005 das Viertelfinale, musste aber Lokalmatador Gaël Monfils den Vortritt lassen. Die Rasensaison begann für Ferrer in 's-Hertogenbosch, wo er sich mit einem Sieg über Marc Gicquel den zweiten Saisontitel und seinen ersten Titel auf Gras sicherte. In Wimbledon musste er sich bereits in der dritten Runde dem Kroaten Mario Ančić geschlagen geben. Bei den US Open setzte es in der dritten Runde eine überraschende Niederlage gegen die Nr. 126 der Welt, Kei Nishikori. Auch bei den weiteren Turnieren war Ferrer nur mäßig erfolgreich, er beendete das Jahr auf Position 12.
Eine sehr durchwachsene Saison für Ferrer. Bei den Grand-Slam-Turnieren kam er nie über die dritte Runde hinaus, in Flushing Meadows scheiterte er sogar in Runde zwei. Erstmals seit der Saison 2005 gewann er kein ATP-Turnier. Bei den Turnieren in Dubai und Barcelona zog er jeweils ins Endspiel ein, musste sich aber Đoković bzw. Nadal geschlagen geben. Unbestrittene Erfolge dieser Saison waren seine Auftritte im Davis Cup. Im Finale gegen Tschechien gewann er seine Partien allesamt und trug so entscheidend zur erfolgreichen Titelverteidigung der spanischen Mannschaft bei.
Nach einer langen Durststrecke gewann Ferrer zu Beginn der Saison 2010 wieder ein Turnier, das ATP 500 in Acapulco, wo er im Finale die ehemalige Nummer 1, Juan Carlos Ferrero, schlagen konnte. Im weiteren Verlauf der Sandplatzsaison blieb er erfolgreich und erreichte im Mai in Rom zum ersten Mal das Finale bei einem Masters-Turnier, unterlag er aber Titelverteidiger Rafael Nadal mit 5:7 und 2:6. In Roland Garros, wo er als Geheimtip gehandelt wurde, schied er überraschend früh (dritte Runde) und glatt in drei Sätzen gegen den Österreicher Jürgen Melzer aus. Nach seiner Achtelfinalniederlage in fünf Sätzen gegen Robin Söderling in Wimbledon verlief auch die nordamerikanische Hartplatzsaison kaum besser - bei den US Open scheiterte er ebenfalls im Achtelfinale. Im Herbst erreichte er in Kuala Lumpur das Halbfinale, beim ATP-500-Turnier in Peking kam Ferrer sogar ins Finale, wo er an Đoković scheiterte. Mit den gesammelten Punkte rückte er jedoch nach zwei Jahren wieder in die Top 10 vor. Er bestätigte seine gute Form bei dem von ihm mitorganisierten Heimatturnier in Valencia, bei dem er das Finale erreichte, wo er den Lucky Loser Marcel Granollers in zwei Sätzen besiegte - zugleich war dies sein erstern Titelgewinn in der Halle. Nach dem BNP Paribas Masters 2010, wo er im Achtelfinale ausschied, stand er in der Weltrangliste unter den besten acht Spielern und war damit für die ATP World Tour Finals 2010 qualifiziert. Dort konnte Ferrer aber nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen: er verlor alle Gruppen-Spiele und gewann nicht einen Satz. Dennoch beendete er, zum zweiten Mal nach 2007, das Jahr in den Top 10.
Ferrer startete in die Saison 2011 mit einem Titelgewinn beim Turnier in Auckland, einem Vorbereitungsturnier für die Australian Open, wo er im Finale David Nalbandian mit 6:3, 6:2 besiegte. Seine gute Form konnte er auch in Melbourne unter Beweis stellen: er zog mit einem Sieg über den Weltranglistenersten Nadal in die Vorschlussrunde - sein zweites Grand-Slam-Halbfinale nach den US Open 2007 - ein, musste sich dort aber Andy Murray geschlagen geben. Im Februar verteidigte er seinen Titel in Acapulco mit einem Finalsieg über Nicolás Almagro. Beim darauffolgenden Masters-Turnier in Indian Wells setzte es eine Auftaktniederlage, in Miami erreichte er das Viertelfinale. Die europäische Sandplatzsaison eröffnete Ferrer erfolgreich in Monte Carlo, wo er nach 2010 in Rom sein zweites Finale bei einem Masters-Turnier erreichte. Aber wie im Vorjahr musste er sich nach einem hart umkämpftem Match seinem Landsmann Nadal geschlagen geben. Bereits eine Woche später in Barcelona trafen die beiden im Finale wieder aufeinander, auch diesmal unterlag Ferrer dem Nummer 1 der Welt in zwei Sätzen. Bei den French Open zog er ins Achtelfinale ein, nachdem er zuvor jeweils in drei Sätzen Jarkko Nieminen, Julien Benneteau und Serhij Stachowskyj besiegt hatte; dort schied er dann nach über vier Stunden mit 4:6, 6:2, 5:7, 6:1, 6:8 gegen Gaël Monfils aus.[1] In Wimbledon schied er gegen Jo-Wilfried Tsonga ebenfalls im Achtelfinale aus. Im Juli erreichte er in Båstad ein weiteres Finale, das er gegen Lokalmatador Robin Söderling deutlich in zwei Sätzen verlor. Wegen einer Handgelenksverletzung musste er den Großteil der nordamerikanischen Hartplatzsaison auslassen, er konnte erst in Cincinnati wieder eingreifen. Bei den US Open scheiterte er wie bei den Majors zuvor im Achtelfinale, wo er Andy Roddick in vier Sätzen unterlag. In Asien war Ferrer wieder erfolgreicher, in Tokio drang er ins Halbfinale vor, in Shanghai erreichte er zum dritten Mal in seiner Karriere das Finale eines Masters-Turniers, musste sich aber erneut Andy Murray geschlagen geben. Sein Punktekonto war jedoch ausreichend gefüllt, um sich zum dritten Mal für die ATP World Tour Finals zu qualifizieren. In Valencia scheiterte er als Titelverteidiger im Halbfinale an Juan Mónaco und in Paris im Viertelfinale überraschend an John Isner. Bei den Tour Finals in London qualifizierte er sich mit Siegen über Murray und den Weltranglistenersten Novak Đoković (den er erstmals auf Hartplatz besiegen konnte) für das Halbfinale und überstand damit bei der Jahresabschlussveranstaltung zum ersten Mal seit 2007 die Gruppenphase, ehe er sich dem späteren Sieger Federer geschlagen geben musste. Krönender Saisonabschluss war der Sieg beim Davis Cup 2011-Finale: Ferrer konnte in fünf Sätzen die argentinische Nummer 1, Juan Martín del Potro, niederringen und so entscheidend zum 3:1-Erfolg beitragen. Damit gehörte er bereits zum dritten Mal nach 2008 und 2009 dem siegreichen spanischen Davis-Cup-Team an. Ferrer beendete die Saison wie 2007 auf Position 5 und damit schon zum dritten Mal in den Top 10.
Ferrer verfügt über keinen Paradeschlag, genießt aber auf der Tour aufgrund seiner Fitness als einer der schnellsten und agilsten Spieler Anerkennung; seine vergleichsweise geringe Körpergröße von 1,75 m kommt ihm dabei zugute. Wegen seiner ausgezeichneten Laufarbeit und der Fähigkeit, durch kompaktes und exaktes Grundlinienspiel den Ball im Spiel zu halten, wird er mit Spitznamen wie "Die Wand" bedacht. Ferrer fühlt sich an der Grundlinie wohl und ist nicht der stärkste Netzspieler. Allerdings kann er aufgrund seiner Schnelligkeit schnell am Netz sein und so viele Stoppbälle noch erreichen. Sein wichtigster Schlag ist seine Vorhand "inside out", die er häufig benutzt, um einen Ballwechsel abzuschließen. Er verfügt auch nicht über einen herausragenden Aufschlag, allerdings wird er von Experten wie von Spielern - etwa Roger Federer - als einer der besten Returnierer auf der Tour bezeichnet. Wie viele spanische Spieler ist Ferrer ein ausgesprochener Sandplatzspieler. Er konnte aber auch schon auf Rasen ('s-Hertogenbosch) und schnellen Hartplätzen (US Open, Tokio, Valencia) Erfolge feiern, da er sein Spiel jederzeit anpassen kann. Von vielen Kommentatoren anerkannt wird auch seine mentale Stärke. Selten gibt er ein Match auf und schon oft konnte er eine Partie noch drehen.
[Bearbeiten] Erfolge (ATP Tour)
| Legende (Anzahl der Siege) |
| Grand Slam |
Tennis Masters Cup
ATP World Tour Finals |
ATP Masters Series
ATP World Tour Masters 1000 |
ATP International Series Gold
ATP World Tour 500 (7) |
ATP International Series
ATP World Tour 250 (9) |
|
| Titel nach Belag |
| Hartplatz (5) |
| Sand (10) |
| Rasen (1) |
| Teppich (0) |
|
| Nr. |
Datum |
Turnier |
Belag |
Finalgegner |
Ergebnis |
| 1. |
15. September 2002 |
Rumänien Bukarest |
Sand |
Argentinien José Acasuso |
6:3, 6:2 |
| 2. |
23. Juli 2006 |
Deutschland Stuttgart |
Sand |
Argentinien José Acasuso |
6:4, 3:6, 63:7, 7:5, 6:4 |
| 3. |
11. Januar 2007 |
Neuseeland Auckland (1) |
Hartplatz |
Spanien Tommy Robredo |
6:4, 6:2 |
| 4. |
15. Juli 2007 |
Schweden Båstad |
Sand |
Spanien Nicolás Almagro |
6:1, 6:2 |
| 5. |
7. Oktober 2007 |
Japan Tokio |
Hartplatz |
Frankreich Richard Gasquet |
6:1, 6:2 |
| 6. |
20. April 2008 |
Spanien Valencia (1) |
Sand |
Spanien Nicolás Almagro |
4:6, 6:2, 7:62 |
| 7. |
21. Juni 2008 |
Niederlande ’s-Hertogenbosch |
Rasen |
Frankreich Marc Gicquel |
6:4, 6:2 |
| 8. |
28. Februar 2010 |
Mexiko Acapulco (1) |
Sand |
Spanien Juan Carlos Ferrero |
6:3, 3:6, 6:1 |
| 9. |
7. November 2010 |
Spanien Valencia (2) |
Hartplatz (i) |
Spanien Marcel Granollers |
7:5, 6:3 |
| 10. |
15. Januar 2011 |
Neuseeland Auckland (2) |
Hartplatz |
Argentinien David Nalbandian |
6:3, 6:2 |
| 11. |
26. Februar 2011 |
Mexiko Acapulco (2) |
Sand |
Spanien Nicolás Almagro |
7:64, 62:7, 6:2 |
| 12. |
14. Januar 2012 |
Neuseeland Auckland (3) |
Hartplatz |
Belgien Olivier Rochus |
6:3, 6:4 |
| 13. |
26. Februar 2012 |
Argentinien Buenos Aires |
Sand |
Spanien Nicolás Almagro |
4:6, 6:3, 6:2 |
| 14. |
3. März 2012 |
Mexiko Acapulco (3) |
Sand |
Spanien Fernando Verdasco |
6:1, 6:2 |
| Nr. |
Datum |
Turnier |
Belag |
Finalgegner |
Ergebnis |
| 1. |
21. Juli 2002 |
Kroatien Umag |
Sand |
Spanien Carlos Moyá |
2:6, 3:6 |
| 2. |
3. August 2003 |
Polen Sopot |
Sand |
Argentinien Guillermo Coria |
5:7, 1:6 |
| 3. |
10. April 2005 |
Spanien Valencia |
Sand |
Russland Igor Andrejew |
3:6, 7:5, 3:6 |
| 4. |
18. November 2007 |
China Volksrepublik Shanghai |
Hartplatz (i) |
Schweiz Roger Federer |
2:6, 3:6, 2:6 |
| 5. |
4. Mai 2008 |
Spanien Barcelona |
Sand |
Spanien Rafael Nadal |
1:6, 6:4, 1:6 |
| 6. |
28. Februar 2009 |
Vereinigte Arabische Emirate Dubai |
Hartplatz |
Serbien Novak Đoković |
5:7, 3:6 |
| 7. |
26. April 2009 |
Spanien Barcelona |
Sand |
Spanien Rafael Nadal |
2:6, 5:7 |
| 8. |
21. Februar 2010 |
Argentinien Buenos Aires |
Sand |
Spanien Juan Carlos Ferrero |
7:5, 4:6, 3:6 |
| 9. |
2. Mai 2010 |
Italien Rom |
Sand |
Spanien Rafael Nadal |
5:7, 2:6 |
| 10. |
10. Oktober 2010 |
China Volksrepublik Peking |
Hartplatz |
Serbien Novak Đoković |
2:6, 4:6 |
| 11. |
17. April 2011 |
Monaco Monte Carlo |
Sand |
Spanien Rafael Nadal |
4:6, 5:7 |
| 12. |
24. April 2011 |
Spanien Barcelona |
Sand |
Spanien Rafael Nadal |
2:6, 4:6 |
| 13. |
16. Oktober 2011 |
China Volksrepublik Shanghai |
Hartplatz |
Vereinigtes Konigreich Andy Murray |
5:7, 4:6 |
[Bearbeiten] Bilanz bei Grand-Slam-Turnieren
| Turnier |
2012 |
2011 |
2010 |
2009 |
2008 |
2007 |
2006 |
2005 |
2004 |
2003 |
| Australian Open |
VF |
HF |
2R |
3R |
VF |
AF |
AF |
1R |
2R |
1R |
| French Open |
- |
AF |
3R |
3R |
VF |
3R |
3R |
VF |
2R |
2R |
| Wimbledon |
- |
AF |
AF |
3R |
3R |
2R |
AF |
1R |
2R |
2R |
| US Open |
- |
AF |
AF |
2R |
3R |
HF |
3R |
3R |
1R |
1R |
AF = Achtelfinale, VF = Viertelfinale, HF = Halbfinale, F = Finale, S = Sieg,
- ↑ http://www.rolandgarros.com/en_FR/scores/stats/day14/1405ms.html