Édouard Roger-Vasselin

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Édouard Roger-Vasselin Tennisspieler
Édouard Roger-Vasselin
Spitzname: Doud
Nationalität: FrankreichFrankreich Frankreich
Geburtstag: 28. November 1983
Größe: 188 cm
Gewicht: 75 kg
Spielhand: Rechts
Trainer: Grégory Carraz
Preisgeld: 2.283.469 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 59:83
Höchste Platzierung: 40 (6. Januar 2014)
Aktuelle Platzierung: 40
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 66:52
Karrieretitel: 6
Höchste Platzierung: 17 (4. November 2013)
Aktuelle Platzierung: 17
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 6. Januar 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Édouard Roger-Vasselin (* 28. November 1983 in Gennevilliers) ist ein französischer Tennisspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Werdegang und Juniorenkarriere[Bearbeiten]

Édouard Roger-Vasselin ist der Sohn des französischen Tennisspielers Christophe Roger-Vasselin, welcher 1983 das Halbfinale der French Open erreichte und bis auf Rang 29 der Tennis-Weltrangliste kam.[1] Dieser hatte seinem Sohn früh das Tennisspielen beigebracht, und so konnte Édouard schon als Junior Erfolge im französischen Raum feiern.

2001–2003: Erste Erfahrungen als Profi[Bearbeiten]

2001 wechselte Édouard Roger-Vasselin dann ins Profi-Lager und begann, auf Future- und Satellite-Turnieren zu spielen. Schon ein Jahr später konnte er in Dänemark seinen ersten Future-Titel gewinnen, und wurde daraufhin in den Top 500 der Weltrangliste geführt. Seit 2003 trat er dann auch bei Turnieren der ATP Challenger Tour an, und erreichte im September 2003 in Kiew erstmals ein Challenger-Halbfinale. Bei den French Open 2003 bekam er eine Wildcard für die Qualifikation, schied jedoch in der zweiten Qualifikationsrunde aus. Im Doppel schied er zusammen mit Jo-Wilfried Tsonga in der ersten Runde aus.

2004–2006: ATP-Debüt und erster Challenger-Titel[Bearbeiten]

Im Jahr 2004 konnte er insgesamt sechs weitere Challenger-Halbfinals erreichen. Zudem gab er im Juli 2004 in Stuttgart sein ATP-Debüt, als er als Lucky Loser ins Hauptfeld rückte. Dort verlor er jedoch gegen seinen Landsmann Richard Gasquet. Im September 2004 in Shanghai qualifizierte er sich ebenfalls fürs Hauptfeld, und gewann gegen Nathan Healey sein erstes ATP-Match, bevor er in der zweiten Runde gegen den späteren Finalisten Lars Burgsmüller ausschied. Daraufhin stieg er erstmals kurzzeitig in die Top 200 der Weltrangliste ein.

Im Juni 2005 gewann Roger-Vasselin in Montauban seinen ersten Challenger-Titel. Zudem konnte er in diesem Jahr in Scheveningen und Tampere zwei Challenger-Turniere im Doppel gewinnen. Nachdem er zwischenzeitlich mit Rang 159 seine bis dahin beste Weltranglistenplatzierung erreicht hatte, verlor er zum Jahresende aufgrund mehrerer Erstrundenniederlagen wieder Weltranglistenpunkte. Im August 2006 war er bis auf Platz 436 zurückgefallen, konnte dann jedoch in Sankt Petersburg und Samarkand zwei Challenger-Finals in Folge erreichen. Zudem gewann er in diesem Jahr noch ein Future-Turnier, und konnte im Doppel seinen Challenger-Titel in Tampere verteidigen.

2007–2009: Grand-Slam-Debüt und erstmaliger Einstieg in die Top 100[Bearbeiten]

Nachdem er im Februar 2007 in Besançon ein weiteres Challenger-Finale erreicht hatte, konnte sich Édouard Roger-Vasselin im April 2007 in Casablanca erstmals seit knapp zweieinhalb Jahren wieder für ein ATP-Turnier qualifizieren. Nach einem Erstrundensieg über den Top-100-Spieler Martín Vassallo Argüello schied er in der zweiten Runde gegen Paul-Henri Mathieu aus. Für die French Open 2007 bekam Roger-Vasselin eine Wildcard fürs Hauptfeld, und erreichte bei seinem Grand-Slam-Debüt gleich die dritte Runde. Dabei besiegte er mit Radek Štěpánek erneut einen Top-100-Spieler. Einen Monat später in Wimbledon qualifizierte sich Roger-Vasselin fürs Hauptfeld und konnte nach einem Sieg über den an Position 24 gesetzten Juan Ignacio Chela erneut die dritte Runde erreichen. Daraufhin wurde er erstmals in den Top 100 geführt, und erreichte mit Platz 82 seine bislang beste Weltranglistenplatzierung. Im weiteren Jahresverlauf trat er bei drei weiteren ATP-Turnieren an, schied jedoch jeweils in der ersten Runde aus.

2008 spielte Édouard Roger-Vasselin insgesamt sechs ATP-Turniere, konnte jedoch nur in Chennai und Amersfoort die zweite Runde erreichen. Auf Challenger-Ebene konnte in diesem Jahr ein Finale in Mons erreichen, zudem gewann er einen Doppeltitel in Surbiton, und erreichte bei den Australian Open an der Seite von Gilles Simon die zweite Runde. In der Weltrangliste fiel er zwischenzeitlich bis auf Rang 190 zurück, und beendete das Jahr auf Platz 166.

Das Jahr 2009 begann zunächst ohne große Höhepunkte für Édouard Roger-Vasselin. Er gewann zwei Doppel-Challenger-Titel in Cherbourg sowie Segovia, zudem konnte er sich in Wimbledon fürs Hauptfeld qualifizieren, wo er in fünf Sätzen gegen Stefan Koubek verlor. Im Oktober 2009 gelang ihm dann beim ATP-Turnier von Tokio eine Sensation: Nach erfolgreicher Qualifikation traf er in der ersten Runde auf den amtierenden US-Open-Champion Juan Martín del Potro, den er in zwei Sätzen besiegte. Nach einem weiteren Sieg über Jürgen Melzer erreichte Roger-Vasselin erstmals ein ATP-Viertelfinale, wo er jedoch gegen Lleyton Hewitt chancenlos war.

2010–2011: Weitere Challenger-Titel[Bearbeiten]

Im März 2010 gewann Édouard Roger-Vasselin in Sarajevo durch einen Finalsieg über Karol Beck seinen zweiten Challenger-Titel im Einzel. Zudem gewann er auch in der Doppelkonkurrenz, was nach Nouméa und Cherbourg bereits der dritte Doppel-Titel in diesem Jahr war. Für die French Open bekam er wie schon 2007 eine Wildcard, und besiegte in der ersten Runde in fünf Sätzen Kevin Anderson, schied dann aber gegen den späteren Halbfinalisten Tomáš Berdych aus. Nachdem er im weiteren Jahresverlauf zwei weitere Challenger-Finals in Orbetello und Saint-Rémy erreicht hatte, wurde Roger-Vasselin im September 2010 erstmals seit über zwei Jahren für eine Woche wieder in den Top 100 der Weltrangliste geführt. Im September und Oktober 2010 konnte er sich für mehrere ATP-Turniere qualifizieren, und dabei in Kuala Lumpur die zweite Runde erreichen. Eine Woche zuvor hatte er in Metz im Doppel an der Seite von Richard Gasquet das Halbfinale erreicht, aufgrund einer Verletzung Gasquets konnten sie jedoch nicht antreten.

Das Jahr 2011 begann für Édouard Roger-Vasselin beim ATP-Turnier in Chennai, wo er sich unter anderem durch einen Sieg über Milos Raonic fürs Hauptfeld qualifizierte, dort jedoch Richard Gasquet unterlag. Nach verpasster Australian-Open-Qualifikation konnte Roger-Vasselin im Februar 2011 in Marseille als Qualifikant gegen Arnaud Clément seinen ersten ATP-Matchgewinn in diesem Jahr verzeichnen, bevor er gegen den an Position 2 gesetzten Tomáš Berdych ausschied. Auch bei den ATP-Turnieren in Barcelona und Estoril im April 2011 erreichte er als Qualifikant jeweils die zweite Runde. Bei den French Open, für die er eine Wildcard bekam, schied er dagegen schon in der ersten Runde in fünf Sätzen gegen Lukáš Rosol aus. Auch in Wimbledon, wo sich Roger-Vasselin erfolgreich qualifizierte, war danach in der ersten Runde gegen den an Position 16 gesetzten Gilles Simon Endstation. Im Juli erreichte er in Newport dank einer glücklichen Auslosung sein erstes ATP-Viertelfinale in diesem Jahr, verlor dort aber in drei Sätzen gegen Tobias Kamke. Eine Woche später besiegte Roger-Vasselin in Granby zunächst den topgesetzten Dudi Sela und sicherte sich danach durch einen Finalsieg über Matthias Bachinger seinen ersten Challenger-Titel in diesem Jahr. Dadurch konnte er erstmals seit September 2010 wieder eine Platzierung in den Top 100 der Weltrangliste erreichen, und war daher für die US Open direkt qualifiziert. Zuvor qualifizierte er sich noch bei den Vorbereitungsturnieren in Cincinnati und Winston Salem, und besiegte dabei unter anderem den Top-50-Spieler Pablo Andújar. Bei den US Open schied Roger-Vasselin Anfang September 2011 in der ersten Runde in drei knappen Sätzen gegen den späteren Achtelfinalisten Gilles Müller aus. Dafür konnte er in der folgenden Woche in Saint-Rémy einen weiteren Challenger-Doppelerfolg feiern: Zunächst gewann er im Einzelfinale gegen Arnaud Clément, bevor er anschließend zusammen mit Pierre-Hugues Herbert auch den Doppeltitel gewann.

2012: Erste ATP-Titel im Doppel[Bearbeiten]

Nachdem er das Vorjahr auf Platz 106 der Weltrangliste abgeschlossen hatte, war Édouard Roger-Vasselin bei den Australian Open 2012 direkt qualifiziert. In der ersten Runde profitierte er von der verletzungsbedingten Aufgabe seines Gegners Xavier Malisse, war dann in der zweiten Runde aber chancenlos gegen den an Position 4 gesetzten späteren Halbfinalisten Andy Murray. Im Februar 2012 feierte Roger-Vasselin seine bis dahin größten Erfolge: Bei den ATP-Turnieren von Montpellier und Marseille erreichte er im Einzel die zweite Runde bzw. das Achtelfinale und besiegte dabei unter anderem den Top-50-Spieler Jarkko Nieminen. Noch besser lief es allerdings im Doppel: Jeweils an der Seite von Nicolas Mahut konnte er bei beiden Turnieren den Titel gewinnen. Bei den French Open erreichte Roger-Vasselin sowohl im Einzel, im Doppel als auch im Mixed jeweils die zweite Runde.

Erfolge[Bearbeiten]

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500 (1)
ATP World Tour 250 (6)
ATP Challenger Tour (17)

Einzel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 3. Juli 2005 FrankreichFrankreich Montauban Sand KroatienKroatien Roko Karanušić 6:4, 6:4
2. 14. März 2010 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Sarajevo Hartplatz (i) SlowakeiSlowakei Karol Beck 6:75, 6:3, 1:0 Aufgabe
3. 17. Juli 2011 KanadaKanada Granby Hartplatz DeutschlandDeutschland Matthias Bachinger 7:69, 4:6, 6:1
4. 11. September 2011 FrankreichFrankreich Saint-Rémy Hartplatz FrankreichFrankreich Arnaud Clément 6:4, 6:3

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Endergebnis
1. 3. März 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz LettlandLettland Ernests Gulbis 6:73, 3:6
2. 5. Januar 2014 IndienIndien Chennai Hartplatz SchweizSchweiz Stanislas Wawrinka 5:7, 2:6

Doppel[Bearbeiten]

Siege[Bearbeiten]

ATP World Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 5. Februar 2012 FrankreichFrankreich Montpellier Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut AustralienAustralien Paul Hanley
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray
6:4, 7:64
2. 26. Februar 2012 FrankreichFrankreich Marseille (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut DeutschlandDeutschland Dustin Brown
FrankreichFrankreich Jo-Wilfried Tsonga
3:6, 6:3, [10:6]
3. 23. September 2012 FrankreichFrankreich Metz Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut SchwedenSchweden Johan Brunström
DanemarkDänemark Frederik Nielsen
7:63, 6:4
4. 15. Juli 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Newport Rasen FrankreichFrankreich Nicolas Mahut Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tim Smyczek
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rhyne Williams
6:74, 6:2, [10:5]
5. 28. Juli 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atlanta Hartplatz NiederlandeNiederlande Igor Sijsling Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray
7:66, 6:3
6. 6. Oktober 2013 JapanJapan Tokio Hartplatz IndienIndien Rohan Bopanna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jamie Murray
AustralienAustralien John Peers
7:65, 6:4
7. 23. Februar 2014 FrankreichFrankreich Marseille (2) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Julien Benneteau AustralienAustralien Paul Hanley
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray
4:6, 7:66, [13:11]
ATP Challenger Tour[Bearbeiten]
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 10. Juli 2005 NiederlandeNiederlande Scheveningen Sand FrankreichFrankreich Julien Benneteau BelgienBelgien Steve Darcis
BelgienBelgien Kristof Vliegen
5:7, 7:5, 7:65
2. 24. Juli 2005 FinnlandFinnland Tampere (1) Sand FrankreichFrankreich Marc Gicquel PolenPolen Adam Chadaj
PolenPolen Filip Urban
6:4, 4:6, 6:1
3. 30. Juli 2006 FinnlandFinnland Tampere (2) Sand FrankreichFrankreich Thierry Ascione FinnlandFinnland Lauri Kiiski
FinnlandFinnland Tero Vilen
5:7, 6:2, [12:10]
4. 8. Juni 2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Surbiton Rasen FrankreichFrankreich Arnaud Clément IsraelIsrael Harel Levy
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jim Thomas
7:64, 6:73, [10:7]
5. 8. März 2009 FrankreichFrankreich Cherbourg (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Arnaud Clément OsterreichÖsterreich Martin Fischer
OsterreichÖsterreich Martin Slanar
4:6, 6:2, [10:3]
6. 9. August 2009 SpanienSpanien Segovia Hartplatz FrankreichFrankreich Nicolas Mahut UkraineUkraine Serhij Stachowskyj
KroatienKroatien Lovro Zovko
6:74, 6:3, [10:8]
7. 9. Januar 2010 NeukaledonienNeukaledonien Nouméa Hartplatz FrankreichFrankreich Nicolas Devilder ItalienItalien Flavio Cipolla
ItalienItalien Simone Vagnozzi
5:7, 6:2, [10:8]
8. 7. März 2010 FrankreichFrankreich Cherbourg (2) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut IndienIndien Harsh Mankad
KanadaKanada Adil Shamasdin
6:2, 6:4
9. 14. März 2010 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Sarajevo Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut KroatienKroatien Ivan Dodig
TschechienTschechien Lukáš Rosol
7:66, 6:77, [10:5]
10. 16. Mai 2010 FrankreichFrankreich Bordeaux Sand FrankreichFrankreich Nicolas Mahut SlowakeiSlowakei Karol Beck
TschechienTschechien Leoš Friedl
5:7, 6:3, [10:7]
11. 12. September 2010 FrankreichFrankreich Saint-Rémy (1) Hartplatz LuxemburgLuxemburg Gilles Müller LettlandLettland Andis Juška
LettlandLettland Deniss Pavlovs
6:0, 2:6, [13:11]
12. 17. Juli 2011 KanadaKanada Granby Hartplatz SlowakeiSlowakei Karol Beck DeutschlandDeutschland Matthias Bachinger
DeutschlandDeutschland Frank Moser
6:1, 6:3
13. 11. September 2011 FrankreichFrankreich Saint-Rémy (2) Hartplatz FrankreichFrankreich Pierre-Hugues Herbert FrankreichFrankreich Arnaud Clément
FrankreichFrankreich Nicolas Renavand
6:0, 4:6, [10:7]

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Endergebnis
1. 21. Juli 2013 KolumbienKolumbien Bogotá Hartplatz NiederlandeNiederlande Igor Sijsling IndienIndien Purav Raja
IndienIndien Divij Sharan
6:74, 6:73

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rencontre avec Christophe et Edouard Roger-Vasselin

Weblinks[Bearbeiten]