Langenthal

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Langenthal (Begriffsklärung) aufgeführt.
Langenthal
Wappen von Langenthal
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Oberaargauw
BFS-Nr.: 0329i1f3f4
Postleitzahl: 4900-4902
UN/LOCODE: CH LAN
Koordinaten: 626533 / 22943147.2152797.788899481Koordinaten: 47° 12′ 55″ N, 7° 47′ 20″ O; CH1903: 626533 / 229431
Höhe: 481 m ü. M.
Fläche: 17.23 km²
Einwohner: i15'184 (31. Dezember 2012)[1]
Einwohnerdichte: 881 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 19,2 % (2009)[2]
Arbeitslosenquote: 3,6 % (2010)[3]
Stadtpräsident: Thomas Rufener (SVP)
Website: www.langenthal.ch
Langenthal, Marktgasse

Langenthal, Marktgasse

Karte
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Bahnhof Langenthal
Jugendtreff und Kulturzentrum Alte Mühle in Langenthal
Informationstafel bei der Ortseinfahrt von Rothrist her kommend

Langenthal (Berndeutsch Langetau oder Langetu) ist eine Stadt und eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern in der Schweiz.

Auf den 1. Januar 2010 fusionierte die Gemeinde Untersteckholz mit Langenthal zur Gemeinde Langenthal. Bereits am 1. Januar 1898 hatte sich die Gemeinde Schoren mit Langenthal vereinigt.

Geographie[Bearbeiten]

Langenthal liegt im Schweizer Mittelland zwischen Olten und Bern am Ufer des Flüsschens Langete, das die Stadt von Süden nach Norden durchfliesst.

Geschichte[Bearbeiten]

Aufgrund von archäologischen Funden kann gezeigt werden, dass das Gebiet bereits um 4000 v. Chr. besiedelt war. Die archäologischen Untersuchungen auf dem Trassee der Bahn 2000 in Langenthal-Unterhard legten einen Bestattungsplatz mit zwei Grabhügeln und 123 Erdgräbern frei, welcher von der Eisenzeit an bis ins Frühmittelalter, also während rund 1500 Jahren, immer wieder genutzt worden ist. Aus der Römerzeit stammen Reste einer Therme und einer Villa auf dem Geissberg sowie einer Villa beim Waldhof.

Die erste urkundliche Erwähnung Langenthals (Langatun) stammt aus dem Jahre 861. Mit der Gründung des Klosters St. Urban 1194 unterstanden weite Teile des Oberaargaus seiner Herrschaft, darunter auch viele Höfe in Langatun, namentlich auch das Dörflein Schoren. Nachdem die Langatuner bis gegen 1200 in Thunstetten kirchengenössig waren, bekamen sie 1197 eine eigene Kirche. Ab ca. 1255 wurde diese aber dem Kloster St. Urban einverleibt. 1336 wird das volle Eigentumsrecht des Klosters St. Urban am Dorfe Langenthal (zu dieser Zeit Langaton genannt) urkundlich anerkannt, und die Wässermatten im Gebiet des Unteren Langetentales werden errichtet.

Bei ihren Plünderungen durch das Schweizer Mittelland fielen die Gugler 1375 auch in Langenthal ein. 1415 fiel Langenthal durch den Abschluss eines „ewigen Burgrechts“ zwischen dem Kloster St. Urban und der Stadt Bern unter Berner Landeshoheit und wurde dem Amt Wangen zugewiesen. Die hohe Gerichtsbarkeit und die Steuerhoheit lagen nun bei Bern, die niedere Gerichtsbarkeit nach wie vor beim Kloster St. Urban. Über 400 Jahre lang waren die Langenthaler nun „Diener zweier Herren“. Unter bernischer Landeshoheit wurden die Langenthaler zunehmend selbstbewusster und eigenständiger. Zudem hatten sie nun nach der Reformation die Kirche, den Kirchmeier, den Prädikanten und das Chorgericht im Dorf. Bereits 1480 wurde ein regelmässiger Markt bewilligt.

1542 wird bei einem Grossbrand etwa 1/3 des gesamten Dorfes zerstört. Kurz darauf, im Jahre 1571, erhielt Langenthal die Bewilligung zwei Jahrmärkte durchzuführen, einen acht Tage vor Pfingsten, den zweiten zehn Tage nach Martini. 1613 erhielt Langenthal von Bern die Bewilligung zum Bau des Korn- und Kaufhauses sowie die Erlaubnis, jeden Dienstag einen Wochenmarkt abzuhalten. Das Kaufhaus über der Langete, mitten in der inneren Allmend, wurde zum Symbol des dörflichen Selbstgestaltungswillens. 1653 war Langenthal im Bauernkrieg wiederholt Versammlungsort der aufständischen Bauern, was ihm nach der Niederschlagung des Aufstandes eine Bestrafung von 2256 Kronen Kriegskosten einbrachte.

Im 18. Jahrhundert entwickelt sich Langenthal vom Bauerndorf zu einem Handelszentrum, in dem wichtige Handelsherren bereits Handelsbeziehungen in ganz Europa unterhalten. 1758 wurde die „Langenthaler Elle“ eingeführt, welche 2 Zoll länger war als die „Berner Elle“ und für den Leinwandhandel bis ins 19. Jahrhundert hinein in Gebrauch war. Ein wichtiger Schritt für den Langenthaler Handel war der Bau der Bern-Zürich-Strasse 1760. Nur zwei Jahre später wird es Langenthal per Dekret der gnädigen Herren zu Bern erlaubt, gleich den Municipalstädten fremde Waren einzubringen und damit zu handeln, und 1785 wird die Bewilligung zur Errichtung einer Bierbrauerei erteilt, da zwischen Burgdorf und Aarau noch keine solche existierte. 1793 wurde Langenthal schliesslich in Handelssachen den Städten gleichgestellt. Die burgerlichen Handelsleute hatten nun das Recht des vollständigen freien Einkaufs von Waren.

Mit dem Untergang des alten Bern im Jahre 1798 stand Langenthal sieben Wochen unter französischer Besatzung. Anschliessend wurde der Eid auf die neue, helvetische Verfassung unter dem Freiheitsbaum geleistet. Die Bürger (355 Stimmfähige) hatten sie angenommen. Langenthal zählte 1581 Seelen.

Das erste eidgenössische Offiziersfest fand 1822 in Langenthal statt, es ist im sogenannten „Traffelet-Saal“ (benannt nach dem Maler F. Traffelet) des Hotel Bären dargestellt. In Langenthal wird bei diesem Offiziersfest die schweizerische Offiziersgesellschaft gegründet.

1823 wird die Ersparniskasse Langenthal gegründet, 1867 die Leihkasse Langenthal (später Bank Langenthal).

Um 1826 befasst sich Johann Heinrich Pestalozzi in seiner berühmten Langenthaler Rede mit den Problemen der Volkserziehung im kommenden Fabrikzeitalter und setzt so den Startschuss zu einer schweizweiten Bildungsreform. Kurze Zeit später (1833) wird die zweite Sekundarschule im Kanton Bern (nach Kleindietwil) gegründet. Im Zehntenspeicher der Stadt wird 1835 das erste Spital (Notfallstube) eingerichtet.

1857 erhält Langenthal den Bahnanschluss an die SCB-Linie Olten-Herzogenbuchsee, welche in dieser Zeit noch weit im Norden des Dorfes verläuft. Damit setzt eine dynamische industrielle Entwicklung ein: 1862 wird die Textilfirma Gugelmann gegründet, 1869 die Maschinenfabrik Ammann, 1881 die Firma Ruckstuhl, 1889 die Leinenweberei Langenthal und 1906 die Porzellanfabrik Langenthal; letztere erhält 1937 den ersten Elektrotunnelofen der Welt.

Mit dem „Oberaargauer Tagblatt“ erhält Langenthal 1865 eine eigene Zeitung (ab 1920 „Langenthaler Tagblatt“).

Seit 1894 besteht in Langenthal eine kommunale Wasserversorgung; seit 1896 wird die Gemeinde mit Elektrizität aus dem Kraftwerk Wynau versorgt. 1903 erwirbt Langenthal zusammen mit weiteren oberaargauischen Gemeinden die Aktiengesellschaft Elektrizitätswerke Wynau (sie wird 2006 an die Bernischen Kraftwerke BKW verkauft).

1916 wird das Stadttheater eingeweiht und 1922 die kantonale Landwirtschaftsschule Waldhof. 1930 erhält Langenthal ein modernes Schwimmbad, 1951 die erste grössere Kläranlage des Kantons Bern.[4] Schon 1957 erreicht die Einwohnerzahl die statistische Stadt-Grenze von 10'000 Einwohnern (Langenthal bezeichnet sich aber erst seit 1997 offiziell als Stadt). 1969 wird die Oberaargauische Musikschule eröffnet und 1974 im selben Gebäude die Regionalbibliothek Langenthal.

Das Jahrhunderthochwasser im Jahre 1975 führt nach Druck der verschiedenen Versicherungen zum Bau des 1991 eröffneten Entlastungsstollen der Langete bei Madiswil.

2011 feiert die Stadt ihr 1150-jähriges Jubiläum. Die Festaktivitäten stehen unter dem Motto begeistern, bewegen, beleben, begegnen und bilden.[5]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten]

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Von 40 Sitzen entfallen auf:

Die Legislative besteht aus einem vierzigköpfigen Stadtrat.

Die links stehende Grafik zeigt die Sitzverteilung im Stadtrat nach den Wahlen vom 28. Oktober 2012.[6] Präsident des Stadtrates im Jahr 2013 ist Daniel Steiner-Brütsch (EVP).[7]

Exekutive[Bearbeiten]

Die Exekutive besteht aus einem siebenköpfigen Gemeinderat. Stadtpräsident ist Thomas Rufener (SVP Stand 2012). Weitere Mitglieder sind: Reto Müller (SP), Pierre Masson (SP), Jürg Häusler (SVP), Rolf Bär (FDP), Christine D'Ingiandi-Bobst (FDP) und Daniel Rüegger (EVP)[8].

Wirtschaft[Bearbeiten]

Langenthal ist ein regionaler Wirtschafts- und Industriestandort. Betriebe wie Ammann, Motorex Bucher (Schmieröltechnik), KADI AG (Pommes frites), die Porzellanfabrik Langenthal, Ruckstuhl (textile Bodenbeläge), Lantal Textiles, Création Baumann (Inneneinrichtungstextilien), Güdel AG und die Hector Egger Holzbau AG haben hier ihren Sitz. Das Wirtschaftspotential von Langenthal als Zentrum des Oberaargaus ist dank der Lage an der Bahnlinie von Olten nach Bern beträchtlich.

Testmarkt[Bearbeiten]

Von 1986 bis 2005 hat die GfK Schweiz in Langenthal einen Testmarkt betrieben. Er bot die Möglichkeit, Produkteeinführungen in einem für die Deutschschweiz repräsentativen realen Markt zu testen. [9][10][11]

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Langenthal verfügt über ein öffentliches Spital mit 24-Stunden-Notfallversorgung. Es gehört zum Klinkverbund der Spital Region Oberaargau (SRO AG).

Verkehr[Bearbeiten]

Langenthal liegt an der SBB-Bahnstrecke Olten–Bern und hat halbstündliche Verbindungen nach Bern und Olten, stündliche nach Zürich. Zudem ist der Bahnhof Langenthal der Endpunkt der Linien S6 und S7 der S-Bahn Luzern. In den SBB-Bahnhof eingebunden ist auch der Kopfbahnhof zweier meterspuriger Bahnstrecken der Aare Seeland mobil (ASm), der Langenthal-Jura-Bahn und Langenthal-Melchnau-Bahn. Langenthal besitzt neben dem Bahnhof der SBB drei weitere Bahnstationen, Langenthal Süd (betrieben durch die BLS AG), Langenthal Gaswerk und Industrie Nord (ASm).

Im Grossraum Langenthal betreibt die ASm zwei Stadtbuslinien und zwei Überlandlinien:

51 (Grossdietwil –) Melchnau – Obersteckholz – Langenthal – Bützberg – Herzogenbuchsee – Wangen a.d. Aare
52 Thunstetten – Langenthal – Bleienbach – Thörigen – Bettenhausen – Bollodingen – Herzogenbuchsee
63 Langenthal, Bahnhof – Industrie Nord – Langenthal, Bahnhof – Tell/Kantonalbank – Spital – Tell/Kantonalbank – Langenthal, Bahnhof (Stadtbus)
64 Lotzwil, Unterdorf – Tell/Kantonalbank – Langenthal, Bahnhof – Schoren – Langenthal, Bahnhof – Tell/Kantonalbank – Lotzwil, Unterdorf (Stadtbus)

Der Flugplatz Langenthal in Bleienbach dient in erster Linie der Sportfliegerei.

Kultur und Bildung[Bearbeiten]

Neben dem Kunsthaus Langenthal gehört auch das Design Center Langenthal zu den national beachteten Kulturinstituten. Daneben sind folgende Kulturinstitutionen zu erwähnen:

Volksschulzentren (Primarstufe und Sekundarstufe I):

  • Kreuzfeld I-III
  • Hard
  • Elzmatte
  • Kreuzfeld 4

Sekundarstufe II:

  • Bildungszentrum Langenthal (bzl)
    • Gewerblich-Industrielle Berufsschule Langenthal (gibla)
    • Berufsfachschule Langenthal (bfsl)
    • Gymnasium Oberaargau (gymo)
    • Kaufmännische Berufsschule Langenthal (kbsl)

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Langenthaler Fasnacht
  • Der Designers' Saturday, ein Anlass der 1987 initiiert wurde, öffnet alle zwei Jahre sowohl für gewerblich, wie auch privat Interessierte. Die Präsentation der Kollektionen der international renommierten Designer finden in den Lokalitäten der ortsansässigen Unternehmen statt. Der 13. Designers' Saturday im Jahre 2010 zog fast 18'000 Besucher und Besucherinnen nach Langenthal.[12]

Sport[Bearbeiten]

  • Der SHC Langenthal Devils (Streethockey) wurde 1995 gegründet. Die erste Mannschaft der Herren spielt in der 1. Liga (NLB: Saison 1999/2000 bis 2000/2001 und 2005/2006 bis 2010/2011). Das Damenteam gewann in der Saison 2010/2011 die Schweizermeisterschaft.[13]
  • 2006 fand in Langenthal die 13. Einrad-Weltmeisterschaft statt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Langenthal unterhält zwei Städtepartnerschaften: mit der Walliser Gemeinde Brig-Glis und mit der italienischen Stadt Neviano. Die Städtepartnerschaft mit Neviano entwickelte sich aus dem hohen Anteil der italienischen Gastarbeiter, die in Langenthal eine Arbeit gefunden haben, unter anderem bei der Porzellanfabrik Langenthal, Creation Baumann, Ammann Maschinenbau, Leinenweberei Langenthal. Heute hat sich die Beziehung verfestigt. Jedes Jahr wird ein Schüleraustausch organisiert, bei welchem die Langenthaler Schüler im Herbst nach Italien gehen und die Nevianesi im Winter in die Schweiz kommen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Marianne Ramstein, Chantal Hartmann: Langenthal, Unterhard. Gräberfeld und Siedlungsreste der Hallstatt- und Latènezeit, der römischen Epoche und des Frühmittelalters. Rub Media, Bern 2008, ISBN 978-3-907663-13-4.
  • Samuel Hermann (Text), Jaroslav Cap (Bilder): Spaziergang in Langenthal. Langenthal 2008, ISBN 978-3-905817-07-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Langenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Mitarbeiter: Gemeindesuche. Bevölkerung. In: Offizielle Webseite. Bundesamt für Statistik, 2011, S. 1, abgerufen am 21. September 2012 (HTML, deutsch, Eingabe Langenthal).
  3. Mitarbeiter: Gemeindesuche. Arbeit. In: Offizielle Webseite. Bundesamt für Statistik, 2011, S. 1, abgerufen am 21. September 2012 (HTML, deutsch, Eingabe Langenthal. Jahresdurchschnitt).
  4. Rudolf Merki: Der Gewässerschutz im Oberaargau. In: Jahrbuch des Oberaargaus, 1974, S. 82
  5. 1150. In: Projektleitung 1150 Jahre Langenthal. Abgerufen am 4. Mai 2011.
  6. http://www.langenthal.ch/dl.php/de/508ff12fc99aa/Wahlresultate_Stadtrat_Verteilung_mit_Listenverbindungen.pdf
  7. http://www.langenthal.ch/dl.php/de/511250c9d69f7/Sitzordnung_Parlament_2013.pdf
  8. http://www.langenthal.ch/dl.php/de/508d57333bbb2/Wahlresultate_Gemeinderat.pdf
  9. Kathrin ter Hofte-Fankhauser, Hans F. Wälty: Marktforschung. 3. Auflage, Compendio Bildungsmedien AG, Zürich 2011, ISBN 978-3-7155-9470-5, S. 92.
  10. Sven Reinecke, Simone Janz: Marketingcontrolling. Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-17-018404-6, S. 198.
  11. Unternehmensgeschichte. In: GfK Schweiz. Abgerufen am 12. Juli 2013.
  12. Fast 18'000 Besucher in der Design-Metropole Langenthal (PDF; 1,2 MB) In: bueroffice.ch. Abgerufen am 21. September 2012.
  13. Champagner in Oberwil, Belp und Langenthal. In: Swiss Streethockey Association SSHA. Abgerufen am 2. Mai 2011.