Laufenburg AG

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AG ist das Kürzel für den Kanton Aargau in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Laufenburgf zu vermeiden.
Laufenburg
Wappen von Laufenburg
Staat: Schweiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Laufenburgw
BFS-Nr.: 4170i1f3f4
Postleitzahl: 5080
UN/LOCODE: CH LAF
Koordinaten: 646723 / 26800747.5611118.059445315Koordinaten: 47° 33′ 40″ N, 8° 3′ 34″ O; CH1903: 646723 / 268007
Höhe: 315 m ü. M.
Fläche: 14.49 km²
Einwohner: 3299 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 228 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 30,1 % (31. Dezember 2013)[2]
Website: www.laufenburg.ch
Blick auf die Altstadt

Blick auf die Altstadt

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Laufenburg (schweizerdeutsch: ˈlɑufəˌbʊrɡ)[3] ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz. Der Hauptort des Bezirks Laufenburg liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland, im Nordosten der Region Fricktal. Laufenburg (Baden) ist die am gegenüberliegenden Ufer des Rheins gelegene Zwillingsstadt. Am 1. Januar 2010 wurde das benachbarte Sulz eingemeindet.

Geographie[Bearbeiten]

Zentrum der Gemeinde ist die an einer Biegung des Rheins gelegene Altstadt, die sich an den südlich gelegenen Schlossberg schmiegt. Diese 360 Meter hohe, fast kreisrunde Gneiskuppe grenzt die Halbinsel, auf der die Altstadt steht, von der ansonsten flachen Talebene ab. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwängte sich der Fluss an der engsten Stelle zwischen Tafeljura und Schwarzwald durch eine schmale Schlucht. Beim Bau des Kraftwerks Laufenburg wurde ein Teil des Felsens weggesprengt und der Fluss um zehn Meter hochgestaut, wodurch auch die Stromschnelle verschwand. Auf der Ebene hinter dem Schlosshügel, die sich in Richtung Südwesten bis auf eine Breite von einem Kilometer ausweitet, befinden sich die Neubauviertel Laufenburgs.[4]

Getrennt durch die Ebni (504 m ü. M.), einem Ausläufer des Tafeljuras, verläuft rund zwei Kilometer östlich der Altstadt in Süd-Nord-Richtung das Sulztal. Die in diesem Tal gelegenen Dörfer Obersulz, Mittelsulz, Bütz, Roos, Leidikon und Rheinsulz bildeten früher die Gemeinde Sulz. Das durchwegs enge Tal wird im Westen durch den Schinberg (692 m ü. M.) begrenzt, im Osten durch den Gugeli (605 m ü. M.) und Chreisacher (685 m ü. M.) sowie im Süden durch die March (625 m ü. M.).[4]

Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1449 Hektaren, davon sind 683 Hektaren bewaldet und 168 Hektaren überbaut. Die höchste Stelle liegt auf 692 Metern am Schinberg, der tiefste Punkt auf 300 Metern am Rhein.

Nachbargemeinden sind Mettauertal im Nordosten, Gansingen im Osten, Mönthal im Südosten, Elfingen und Hornussen im Süden, Kaisten im Westen sowie im Norden auf der deutschen Seite des Rheins Laufenburg (Baden).

Geschichte[Bearbeiten]

Ansichtskarte um 1900

Seit der Karolingerzeit besass das adlige Damenstift Säckingen weite Ländereien entlang des Rheins. Die Zehnten für das Kloster wurden in der Gegend um Laufenburg abgeliefert. Daraus entstand mit der Zeit ein bedeutender Marktplatz. Das Kloster beauftragte die Grafen von Lenzburg mit dem Schutz seiner Ländereien. Nach deren Aussterben im Jahr 1173 übernahmen die Habsburger diese Aufgabe. Die erste urkundliche Erwähnung von Loufenberc erfolgte im Jahr 1207; der Ortsname stammt vom althochdeutschen Loufinberg, was «Berg beim Wasserfall» bedeutet.[3]

Ansicht von Westen her (1785)

Graf Rudolf II. von Habsburg liess die Siedlung zu einer befestigten Stadt ausbauen. Auf der Südseite des Flusses bot eine hohe Felskuppe genügend Platz für den Bau einer Burg. Der Rhein war hier lediglich zwölf Meter breit und überwand eine Höhendifferenz von zehn Metern. Eine Brücke verband die beiden Stadthälften miteinander. Die als «Laufen» bezeichneten Stromschnelle bildete jahrhundertelang ein schwierig zu passierendes Hindernis für die Flussschifffahrt. Ein besonderer Berufsstand, die Laufenknechte, war für die sichere Passage der Schiffe verantwortlich. Die Schiffe wurden oberhalb der Stromschnelle entladen und leer den Fluss hinuntergeschickt, während die Waren auf diesem kurzen Weg mit Karren befördert wurden.

Im Jahr 1232 teilten sich die Habsburger in zwei Linien auf. Die Grafen von Habsburg-Laufenburg (die jüngere Linie) residierten in der Burg. Sie verloren jedoch im 14. Jahrhundert markant an Einfluss und mussten 1386 sämtliche Besitzungen an die ältere Linie verkaufen. Dadurch wurde Laufenburg zu einer der vier vorderösterreichischen Waldstädte und zum Hauptort der Herrschaft Laufenburg. Unter den Gewerbezweigen nahm die Verarbeitung von Eisenerz aus den Juratälern und aus dem Schwarzwald eine wichtige Stellung ein. Das benötigte Wasser wurde mit einem weit verzweigten Leitungssystem aus dem Schwarzwald hierhin geleitet.

Während des Alten Zürichkriegs belagerten Bern, Basel und Solothurn die Stadt erfolglos. Nach dem Waldshuterkrieg von 1468 verpfändeten die Habsburger das gesamte Fricktal an Burgund. Als die Burgunder von den Eidgenossen während der Burgunderkriege vernichtend geschlagen worden waren, kam Laufenburg 1477 wieder unter österreichische Herrschaft. 1479 zerstörte ein Grossbrand mehr als 130 Häuser.

Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der Rappenkrieg, ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der Dreissigjährige Krieg, der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Städtchen in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region. (Schlacht bei Rheinfelden).

1797 wurde das Fricktal nach dem Frieden von Campo Formio ein französisches Protektorat. Während des Zweiten Koalitionskriegs verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen Frankreichs und Österreichs, die Brücke über den Rhein wurde zerstört. Der am 9. Februar 1801 unterzeichnete Friede von Lunéville teilte Laufenburg in zwei Hälften. Der von der Einwohnerzahl her kleinere rechtsrheinische Teil gelangte zum Großherzogtum Baden, umfasste aber etwa zwei Drittel des Gemeindebanns. Am 20. Februar 1802 wurde der linksrheinische Teil Laufenburgs Hauptort des gleichnamigen Distrikts im Kanton Fricktal, der sich im August der Helvetischen Republik anschloss; damit war dieser Teil Laufenburgs schweizerisch geworden.

Laufenburg um 1900 (gut erkennbar die Schlucht und die Laufen-Stromschnelle)

Nach der Absetzung des Statthalters Sebastian Fahrländer Ende September 1801 wurde der Sitz der Kantonsregierung nach Rheinfelden verlegt. Mit der Mediationsakte löste Napoléon Bonaparte den Kanton Fricktal auf. Seit dem 19. März 1803 ist Laufenburg Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Aargau. 1810 wurde das im Jahr 1654 gegründete Kapuzinerkloster aufgehoben. Das Städtchen konnte die aufgezwungene Teilung wirtschaftlich kaum verkraften, da der Rhein seine Rolle als Verkehrsweg zunehmend einbüsste. Zwar hatte der badische Teil bereits 1856 einen Anschluss ans Eisenbahnnetz erhalten, doch erst am 1. August 1892 wurde auch auf der Aargauer Seite eine Eisenbahnlinie eröffnet.

Ab 1908 setzte der wirtschaftliche Aufschwung ein, als ein grosses Wasserkraftwerk gebaut wurde. Während der Bauzeit verdoppelte sich die Bevölkerungszahl kurzfristig. Durch das Aufstauen des Rheins um zehn Meter verschwand die charakteristische Stromschnelle. Das Wasserkraftwerk war bei seiner Eröffnung im Jahr 1914 europaweit die grösste Anlage ihrer Art. In der Folge siedelten sich zahlreiche Industriebetriebe an. Mit dem 1957 eröffneten Umspannwerk der Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg entwickelte sich die Gemeinde zur Drehscheibe im europäischen Stromverbundnetz.

Am 1. Januar 2010 fusionierte die Gemeinde Sulz mit Laufenburg. Der entsprechende Beschluss der Gemeindeversammlung wurde am 30. November 2008 an der Urne bestätigt, wenn auch die Entscheidung mit 53 % Ja-Stimmen eher knapp ausfiel.[5]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Turm mit Totenglocke

Die auf der Nordseite des Schlossbergs gelegene Altstadt mit Stadtmauer und Türmen ist terrassenförmig angelegt. Zuoberst auf dem Hügel stehen die Überreste der Burg Laufenburg. Der einstige Stammsitz der Grafen von Habsburg-Laufenburg zerfiel während des Dreissigjährigen Krieges zu einer Ruine, nur der Bergfried ist erhalten geblieben. Unterhalb der Burgruine stehen die 1479 erbaute Stadtkirche und das Pfarrhaus. Eine Stufe niedriger befinden sich das Rathaus, das Gerichtsgebäude und die Herrenhäuser. Den Abschluss bilden die Häuserzeilen am Flussufer. Im Südwesten schliesst sich am Hang hinauf zur Talebene die später errichtete Vorstadt «Wasen» an. Über den Rhein führt eine Brücke zum wesentlich kleineren Teil der Altstadt auf der deutschen Seite. 1985 erhielt Laufenburg wegen der guten Erhaltung der Altstadtarchitektur den Wakkerpreis.

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Gelb steigender roter Löwe.» Das erste bekannte Siegel der Stadt stammt aus dem Jahr 1461 und zeigt einen aufrechten Löwen, das Symbol der Habsburger. Seit mindestens 1532 wird der Löwe in der heute verwendeten Form dargestellt.[6]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung (bis 2000 ohne Sulz):[7]

Jahr 1803 1850 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner 803 699 1136 1476 1603 1850 2128 1865 2002 2096 3207

Die folgenden Angaben beziehen sich jeweils auf die Summe der Gemeinden Laufenburg und Sulz.

Am 31. Dezember 2013 lebten 3299 Menschen in Laufenburg, der Ausländeranteil betrug 30,1 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 64,6 % römisch-katholisch, 13,3 % reformiert und 7,7 % muslimisch; 3,0 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.[8] 83,0 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 6,8 % Italienisch, 3,3 % Albanisch, 1,1 % Türkisch, 0,9 % Französisch, je 0,8 % Serbokroatisch und Portugiesisch, 0,7 % Spanisch.[9]

Politik und Recht[Bearbeiten]

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige Gemeinderat. Seine Amtsdauer beträgt vier Jahre und er wird im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) vom Volk gewählt. Er führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm von Kanton und Bund zugeteilt wurden.

Für Rechtsstreitigkeiten ist das Bezirksgericht Laufenburg zuständig. Auf kommunaler Ebene gibt es einen Friedensrichter, der auch für die Gemeinden Kaisten und Sisseln zuständig ist.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Laufenburg gibt es gemäss Betriebszählung 2008 rund 2350 Arbeitsplätze, davon 5 % in der Landwirtschaft, 48 % in der Industrie und 47 % im Dienstleistungssektor.[10] Die Gemeinde ist somit das wirtschaftliche Zentrum des nordöstlichen Fricktals.

Wichtigster Arbeitgeber ist die Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg, die europaweit im Energiehandel tätig ist und auch das Wasserkraftwerk betreibt. Im internationalen Stromverbund spielt sie eine bedeutende Rolle. Auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Kaisten befindet sich ein Umspannwerk, in dem nicht weniger als zehn Hochspannungsleitungen zusammentreffen. Ebenfalls ihren Sitz in Laufenburg haben die Energiedienst Holding, die Übertragungsnetzbetreiberin Swissgrid und das Bauunternehmen Erne Holding.

Verkehr[Bearbeiten]

Laufenbrücke mit Statue des Heiligen Johannes von Nepomuk

Laufenburg ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Durch die Gemeinde verläuft die Hauptstrasse 7 zwischen Basel und Winterthur. Eine weitere Hauptstrasse führt nach Frick. Die Anschlüsse Eiken und Frick der Autobahn A3 sind sieben beziehungsweise acht Kilometer entfernt.

Der Bahnhof von Laufenburg ist neben Frick eine der Endstationen der Linie S1 der Regio S-Bahn Basel, die über Basel bis nach Mülhausen im Elsass verkehrt. Der östlich anschliessende Abschnitt der Bahnstrecke Stein-Säckingen–Koblenz ist seit dem 28. Mai 1994 für den Personenverkehr geschlossen. Postautolinien führen nach Aarau, Brugg, Döttingen, Ittenthal, Stein-Säckingen und Sulz

Die Laufenbrücke verbindet die auf beiden Seiten der Grenze gelegenen Teile der Altstadt. Rund ein Kilometer östlich davon befindet sich die im Dezember 2004 eröffnete Hochrheinbrücke, die zur Entlastung der Altstadt vom Durchgangsverkehr gebaut wurde. Bei ihrem Bau entstand durch die Verwendung verschiedener Pegel eine Differenz von 27 Zentimetern, die wegen einer falsch durchgeführten Korrektur schliesslich 54 Zentimeter betrug. Der kuriose Vorfall sorgte im Jahr 2003 international für viel Gespött.[11]

Bildung[Bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über vier Kindergärten und zwei Schulhäuser, in denen die Primarschule unterrichtet wird (davon je ein Kindergarten und ein Schulhaus in Sulz). Die Realschule, die Sekundarschule und die Bezirksschule sind im Laufenburger Schulzentrum Blauen untergebracht. Die nächstgelegene Kantonsschule (Gymnasium) befindet sich in Aarau; aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium auch in Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) absolvieren.

Grenzüberschreitende Bundesfeier[Bearbeiten]

«Alphorngruppe Magden»/ Schweiz

Der Schweizer Nationalfeiertag, der 1. August, wird in der geteilten Stadt Laufenburg seit vielen Jahren an der Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland gefeiert. An der Alten Rheinbrücke, welche die beiden Stadtteile verbindet, treten die Musik- und Tanzgruppen aus beiden Ländern um die Grenzlinie auf.

Sport[Bearbeiten]

Im Volleyball ist die Stadt mit Volley Smash05 Laufenburg-Kaisten in der Nationalliga A vertreten. Der lokale Fussballverein ist der FC Laufenburg-Kaisten in der 4. Liga. Darüber hinaus gibt es noch einen Handballverein, den SC Laufenburg.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Laufenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2013, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  2. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2013, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  3. a b  Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100, Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 239–241.
  4. a b Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049 und 1069, Swisstopo
  5. Laufenburg und Sulz schreiten zum Traualtar. Badische Zeitung, 30. November 2008, abgerufen am 22. September 2012.
  6.  Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen Kanton Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 197.
  7. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistisches Amt des Kantons Aargau, 2001, abgerufen am 3. April 2012.
  8. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 24. August 2012.
  9. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 24. August 2012.
  10. Betriebszählung 2008. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 24. August 2012.
  11. Meereshöhe ist nicht gleich Meereshöhe. swissinfo, 18. Dezember 2004, abgerufen am 31. Dezember 2009.