Niederländisch-deutsche Fußballrivalität

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Fans hissen die deutsche Flagge vor niederländischen Fans in Basel, 2008.

Die Rivalität zwischen der niederländischen und der deutschen Fußballnationalmannschaft ist eine der prägnantesten Rivalitäten im internationalen Fußball. Die jeweiligen Mannschaften gehören zu den besten der Welt; die besondere Rivalität hat sowohl historische Gründe außerhalb des Fußballs als auch eine langjährige bewegte Geschichte auf dem Fußballplatz.

In ihrer gesamten Geschichte spielten beide Teams bisher 40 Partien gegeneinander; dabei gab es 15 Siege der deutschen Mannschaft, zehn der niederländischen Mannschaft und 15 Unentschieden. Für beide Mannschaften ist die andere der zweithäufigste Länderspielgegner. Deutschland spielte nur häufiger gegen die Schweiz (51 Spiele), die Niederlande nur häufiger gegen Belgien (125 Spiele).

Geschichte[Bearbeiten]

Kontrahenten: Die deutsche…
… und die niederländische Mannschaft

Obwohl die zugrundeliegenden Gefühle bis zum Zweiten Weltkrieg zurückreichen, in dem Deutschland die Niederlande überfiel und besetzte, etablierte sich die Rivalität erst bei der WM 1974 in Deutschland. Die durchaus unruhige Zeit vorher erlebten Bram Appel, der als Kriegsgefangener 1943 bis 1945 für Hertha BSC spielte und daraufhin vom niederländischen Fußballverband wegen Kollaboration mit dem Feind bis 1947 gesperrt wurde, sowie Frans de Munck, der 1950 unter großen Anfeindungen in der Heimat zum 1. FC Köln wechselte. Für Willem van Hanegem ließ sich Sport und Geschichte nicht trennen: „Ich hasse sie. Sie ermordeten meine Familie. Meinen Vater, meine Schwester, zwei meiner Brüder. Jedes Mal wenn ich Deutsche sah, war ich voller Angst.“[1]

1974 besiegte Deutschland die Niederlande im Finale der Fußballweltmeisterschaft. Die Niederlande, die nach 1945 fußballerisch lange bedeutungslos waren, hatten sich 1974 erstmal seit 1938 für eine WM-Endrunde qualifiziert. Das Team um Johan Cruyff war durch Rinus Michels' „totalen Fußball“ geprägt. Es begann als Turnierfavorit und spielte auch dementsprechend. Die deutschen Gastgeber hatten die WM hingegen nur mit mäßigen Spielen, darunter einer Niederlage gegen die DDR begonnen, und galten als Außenseiter. Im Finale selbst retteten die Deutschen ihre 2:1-Führung über die zweite Halbzeit gegen anstürmende, aber erfolglose Niederländer. Viele Niederländer empfanden die Niederlage als zweite Schmach nach der Besetzung, nachträglich oft als „Mutter aller Niederlagen“ bezeichnet.[2] Explizit feindliche Gefühle gab es im Moment des Spiels aber noch kaum; der niederländische Spieler Willem van Hanegem weigerte sich mit der Begründung, er möge keine Deutschen, das Abschlussbankett zu besuchen. Sein Vater, sein Bruder und mehrere Angehörige waren im Zweiten Weltkrieg getötet worden; er selbst sagte vor dem Turnier: „Der Hass, er war immer da. Er hat Hintergründe, die jeder kennt und die noch nicht vergangen sind. Ich würde es bis an mein Lebensende nicht verwinden, wenn wir es nicht schafften, zu verhindern, dass sie später grölen könnten, sie seien Weltmeister – und wir nicht.“[3] Er war dabei aber eine Ausnahme im niederländischen Team: Franz Beckenbauer und Johan Cruyff waren persönlich befreundet, Johnny Rep und Paul Breitner wehrten sich gemeinsam gegen das Fifa-Verbot des Trikottauschs, indem sie beim Abschlussbankett Jackett und Krawatte tauschten.

Besondere Spiele[Bearbeiten]

WM-Finale 1974[Bearbeiten]

Paarung Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande
Ergebnis 2:1 (2:1)
Datum 7. Juli 1974
Stadion Olympiastadion, München
75.200 Zuschauer
Schiedsrichter John Taylor (England)
Tore 0:1 Neeskens (2., Foulelfmeter)
1:1 Breitner (26., Foulelfmeter)
2:1 Müller (43.)
Verwarnungen Gelbe Karte Vogts - Neeskens, Cruyff, Van Hanegem
BR Deutschland MaierVogts, Beckenbauer (C)Kapitän der Mannschaft, Schwarzenbeck, BreitnerBonhof, Hoeneß, OverathGrabowski, G. Müller, Hölzenbein
Trainer: Helmut Schön
Niederlande JongbloedSuurbier, Rijsbergen (68. de Jong), Haan, KrolJansen, Neeskens, Van HanegemRep, Cruyff (C)Kapitän der Mannschaft, Rensenbrink (46. R. van de Kerkhof)
Trainer: Rinus Michels


War vorher noch Belgien der wichtigste Gegner gewesen, entwickelte sich in der Folge Deutschland zum Hauptrivalen der Niederlande, die Spiele der Teams gegeneinander wurden zunehmend emotionaler. Bei der WM 1978 trafen beide Mannschaften in der zweiten Finalrunde aufeinander. Vor dem Spiel äußerte sich Karl-Heinz Rummenigge: „Der Druck war extrem. Die Boulevardpresse blähte die alte Rivalität wieder auf. Wir wussten, dass die Holländer bereit waren und auf uns warteten. Wir mussten uns konzentrieren. Es ist eine wirkliche Schande und traurig, dass sie den Fußball als Ventil für ihren Hass wegen des Zweiten Weltkriegs benutzen.“[4] In diesem Match kam es beinahe zu einer Schlägerei zwischen Bernd Hölzenbein und Dick Nanninga, als Nanninga Hölzenbein in den Magen boxte, woraufhin Hölzenbein Nanninga an der Nase packte. Beide Mannschaften trennten sich unentschieden und die Niederlande erreichten das Finale, während Deutschland ausschied. Das offizielle Turnierbuch der EM 1980 bemerkte eine „seltsame Rivalität“ zwischen Deutschland und den Niederlanden. Beide Mannschaften trafen in der Vorrunde aufeinander. Karl-Heinz Förster ließ vor dem Spiel verlauten: „Vor dem Spiel wusste ich, dass es schlimm werden würde. Wir hatten uns geschworen zu siegen, weil dieser Sieg so wichtig für unseren Stolz war. Für sie wäre es das größte, uns zu schlagen. Die hassen uns so viel mehr, als wir sie hassen.“[4] Karl-Heinz Rummenigge beschwerte sich über eine harte Spielweise der Niederländer, die mehr als einmal über das Zulässige hinausginge. Unter anderem versetzte Johnny Rep dem deutschen Torhüter Toni Schumacher einen Tritt in den Magen, als beide noch eine Flanke erreichen wollten. Deutschland siegte 3:2 und erreichte das Finale, während die Niederlande ausschieden.

EM-Halbfinale 1988[Bearbeiten]

Paarung Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande
Ergebnis 1:2 (0:0)
Datum 21. Juni 1988
Stadion Volksparkstadion, Hamburg
61.330 Zuschauer
Schiedsrichter Ion Igna (Rumänien)
Tore 1:0 Matthäus (55., Foulelfmeter)
1:1 Koeman (74., Foulelfmeter)
1:2 van Basten (89.)
Verwarnungen Gelbe Karte / - van Breukelen
BR Deutschland Immel - Herget (45. Hans Pflügler), Brehme, Kohler, Borowka - Matthäus, Thon, Rolff, Mill (85. Littbarski) - Klinsmann, Völler
Trainer: Franz Beckenbauer
Niederlande van Breukelen - van Aerle, R. Koeman, Rijkaard, van Tiggelen - Vanenburg, Wouters, E. Koeman (89. Suvrijn) - Mühren (59. Kieft), Gullit, van Basten
Trainer: Rinus Michels


Erfolgreich Revanche für das 74er-Finale nahmen die Niederländer bei der EM 1988, wiederum in Deutschland, als die Niederländer Deutschland mit einem 2:1 in der 89. Minute im Halbfinale besiegten und später Europameister wurden. Der Sieg war der erste nach 32 Jahren ohne Sieg gegen Deutschland. Nach dem Spiel feierten geschätzt neun Millionen der damals 15 Millionen Niederländer den Sieg auf der Straße[5], wobei sie unter anderem „1940 kamen sie//1988 kamen wir//Holadije, holadio“ sangen.[3] Nach dem Halbfinale sagte Hans van Breukelen: „Ich habe auf diesen Augenblick 14 Jahre gewartet. Ich bin froh, dieses Geschenk der älteren Generation zu geben, derjenigen, die während des Krieges gelebt haben.“[4] Ruud Gullit äußerte sich: „Wir machten die ältere Generation glücklich. Ich sah ihre Gefühle, ihre Tränen.“[4] Die Emotionen flammten auf, als sich Ronald Koeman nach dem Trikottausch mit Olaf Thon mit dessen Trikot in einer demonstrativen Geste den Hintern abwischte. Darüber hinaus sprach Marco van Basten zum EM-Sieg lakonisch von einem „wunderbaren Gefühl, besonders, weil wir auf dem Weg ins Finale diese widerwärtigen Deutschen rausgeworfen haben“.[3] Nachdem die Rivalität vorher eine vor allem von den Niederländern gepflegte Angelegenheit war, entwickelte sie sich nach 1988 zu einer beiderseits gepflegten Haltung.

WM-Achtelfinale 1990[Bearbeiten]

Paarung Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland DeutschlandNiederlandeNiederlande Niederlande
Ergebnis 2:1 (0:0)
Datum 24. Juni 1990
Stadion Giuseppe-Meazza-Stadion, Mailand
74.559 Zuschauer
Schiedsrichter Juan Loustau (Argentinien)
Tore 1:0 Klinsmann (50.)
2:0 Brehme (84.)
2:1 Koeman (88., Foulelfmeter)
Verwarnungen Gelbe Karte Völler - Rijkaard, Wouters, van Basten
Platzverweise Rote Karte Völler - Rijkaard
Deutschland Illgner - Augenthaler, Berthold, Kohler - Reuter, Littbarski, Matthäus, Buchwald, Brehme - Völler, Klinsmann
Trainer: Franz Beckenbauer
Niederlande van Breukelen - van Aerle, R. Koeman, Rijkaard, van Tiggelen - van 't Schip, Wouters, Winter, Witschge - Gullit, van Basten
Trainer: Leo Beenhakker


Bekannte Protagonisten: Rudi Völler (D) und…
…Frank Rijkaard (NL)

1989 versuchten die beiden Fußballverbände die Wogen zu glätten, indem sie das Qualifikationsspiel zur WM 1990 als „Fan-Freundschaftsspiel“ deklarierten. Zu dem Spiel rückten die beiden damals sehr aktiven Hooligan-Szenen beider Länder an. In der Stadt Rotterdam kam es zu stundenlangen Ausschreitungen samt einigen Schwerverletzten. Im Rotterdamer Feijenoord-Stadion verglich ein Transparent den deutschen Spieler Lothar Matthäus mit Adolf Hitler. Das Spiel selbst endete friedlich 1:1.

Im Achtelfinale des Endturniers fand anschließend ein besonders denkwürdiges Spiel statt: Vor dem deutschen Sieg gab es den berühmten Spuck-Zwischenfall zwischen Frank Rijkaard und Rudi Völler, der medial intensiv diskutiert wurde: Der von Problemen im Team und mit seiner Frau frustrierte Rijkaard spuckte Völler insgesamt zwei Mal an; beide flogen vom Platz, Rijkaard entschuldigte sich später bei Völler. Das Spiel gewannen die Deutschen, die sich dem großen Rivalen nun auch in moralischer Hinsicht durch die Herausstellung Völlers überlegen sahen, nicht zuletzt dank der wohl besten Leistung Jürgen Klinsmanns, mit 2:1.

Allmähliches Abkühlen[Bearbeiten]

In den Folgejahren blühte die Rivalität regelmäßig vor wichtigen Turnieren wieder auf. Beispielsweise wurde eine Umfrage publiziert, welche ein negatives Deutschlandbild unter der niederländischen Jugend offenbarte. Auch berichtete der Spiegel 1993, dass Lothar Matthäus auf dem Oktoberfest einen ihn mit der Videokamera filmenden Niederländer mit „Ach, auch noch Holländer, das sind sowieso alles Arschlöcher, und du bist wohl vergessen worden vom Adolf“ beleidigte. Matthäus bestritt, diese Aussage gemacht zu haben.[6] Insgesamt sind diese Auseinandersetzungen jedoch allenfalls als gegenseitige Sticheleien zu beurteilen. Nicht selten werden diese künstlich durch Sensationsmedien (BILD, De Telegraaf) vergrößert.

Nach der intensiven Rivalität bis in die frühen 1990er-Jahre ist ein niederländisch-deutsches Spiel zwar noch immer von besonderer Bedeutung. Körperliche Auseinandersetzungen sind aber zu einer Seltenheit geworden. Diese Tendenz bestätigten zahlreiche Freundschaftsspiele sowie die Begegnung in der Vorrunde der EM 2004, die ohne Ausnahme anständig verliefen. Als Lothar Matthäus im Jahr 2000, ausgerechnet in Amsterdam, sein 144. Länderspiel spielte und damit einen europäischen Rekord aufstellte, überreichten ihm die Niederländer einen Blumenstrauß. Matthäus, der jahrelang in den Niederlanden der Prototyp des abscheulichen Deutschen gewesen war, erhielt dabei seitens der überwiegend niederländischen Fans deutlich mehr Beifall als Ablehnung.

Zur WM 2002, für die sich die Niederlande nicht qualifizierten, war „Ohne Holland fahr'n wir zur WM“ einer der häufigsten Slogans in deutschen Stadien. Bei der EM 2004 genoss ein „Schade, Deutschland, alles ist vorbei“ Beliebtheit auf den niederländischen Rängen, nachdem die niederländische Mannschaft auf Kosten der Deutschen in das Viertelfinale gezogen war. Nach dem Ausscheiden der Niederlande bei der WM 2006 wurde von den deutschen Rängen „Ohne Holland fahr'n wir nach Berlin“, eine neue Variation des Slogans, skandiert.

Aufgrund des zunehmend freundlichen Charakters der Rivalität wird diese gerne zu Werbezwecken genutzt – so in einem Werbespot zur WM 2006, in dem Michael Ballack und Oliver Kahn sagen, sie müssten noch zu den Niederländern. 2006 brachte eine niederländische Firma orangefarbene Helme in Form von Helmen der deutschen Wehrmacht für Holland-Fans heraus. Niederländische Bundesligaspieler und -trainer, darunter Bert van Marwijk, Ellery Cairo sowie Kevin Hofland kritisierten diese Idee scharf. Ebenso distanzierte sich der Königliche Niederländische Fußballbund von dem Fan-Accessoire.[7]

Im April 2007 wurde der niederländische Spieler Mark van Bommel, Spieler des deutschen FC Bayern München, vom damaligen Bondscoach Marco van Basten aussortiert. Als Folge kündigte van Bommel an, einen deutschen Pass zu beantragen und künftig für die deutsche Nationalmannschaft spielen zu wollen.[8] Diese Meldung sorgte für großen Aufruhr in seiner Heimat, bis van Bommel dies als Scherz enttarnte und sich über die Leichtgläubigkeit der einheimischen Medien lustig machte, die übersahen, dass er mit 40 Länderspielen für die Niederlande nie mehr für ein anderes Land Länderspiele bestreiten könne.[9]

Im Laufe der Fußball-Weltmeisterschaft 2010, in der die Niederlande am Ende Vizeweltmeister und Deutschland Dritter wurde, stellte Die Welt fest, dass die Rivalität von niederländischer Seite sich in Sympathie verkehrt habe. Es wurde angemerkt, dass mit Khalid Boulahrouz (VfB Stuttgart), Eljero Elia und Joris Mathijsen (Hamburger SV) sowie die FC-Bayern-München-Spieler Arjen Robben und Mark van Bommel (Kapitän) fünf zu diesem Zeitpunkt in der deutschen Bundesliga unter Vertrag stehende Spieler zum Einsatz kamen, dazu noch die ehemaligen HSV-Spieler Nigel de Jong und Rafael van der Vaart sowie der frühere Borussia Dortmund-Trainer Bert van Marwijk. Van Bommel und Robben lobten die „absolute Professionalität“, die lebendige Fankultur und die „perfekte medizinische Versorgung“ in Deutschland, und Robben fügte hinzu, dass der deutsche Fußball in den Niederlanden speziell seit der WM 2006 „viele Sympathien gewonnen“ habe.[10] Der deutsche Nationalspieler Thomas Müller nannte Bundestrainer Joachim Löw lobend „Louis van Löw“, ein Wortspiel auf seinen niederländischen Coach Louis van Gaal, der ihn zum Stammspieler beim FC Bayern München machte.[11] Im Halbfinale der WM 2010 verhinderte Spaniens Sieg gegen Deutschland eine Neuauflage des Endspiels von 1974 und damit ein etwaiges Aufflammen der alten Rivalität.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Ulrich Hesse-Lichtenberger: Tor! The Story of German Football. WSC Books, London 2003, ISBN 0-9540134-5-X.
  • Henk van Houtum, Frank van Dam: Topophilia or Topoporno? Patriotic Place Attachment in International Football Derbies. In: Hagar. International Social Science Review. Vol. 3, Nr. 2, 2002, ZDB-ID 2266108-6, S. 231–248, online (PDF; 79 KB).
  • Ingo Schiweck: Kicken beim Feind? Der ganz alltägliche Friede hinter dem deutsch-niederländischen Fußballkrieg. MaveriX, Düsseldorf 2006, ISBN 3-9810957-4-X.
  • David Winner: Oranje brillant. Das neurotische Genie des holländischen Fußballs (= KiWi. Paperback 1038). Deutsche Erstausgabe, aktualisierte und erweiterte Ausgabe. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03994-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hugo Borst u. a.: Willem van Hanegem. De Buitenspelers, Kats u. a. 2007, ISBN 978-90-71359-03-3.
  2. van Houtum, van Dam, 2002, S. 244.
  3. a b c Kuper 2004
  4. a b c d Zitate auf ajax-usa.com
  5. van Houtum, van Dam, 2002, S. 243.
  6.  Personalien: Lothar Matthäus. In: Der Spiegel. Nr. 42, 1993, S. 322 (online).
  7. Netzeitung: Bundesliga-Holländer kritisieren Oranje-Helm, 12. Januar 2006
  8. Van Bommel wil Duits paspoort, voetbalzone.nl (niederländisch)
  9. Mark van Bommel: “Storm in een glas water”, psv.nl (niederländisch)
  10. Made in Germany, welt.de
  11. Van Gaal prijst 'zijn' Duitsland, telegraaf.nl (niederländisch)

Weblinks[Bearbeiten]