Oberwart

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Oberwart
Felsőőr
Wappen von OberwartFelsőőr
Oberwart (Österreich)
Oberwart
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Oberwart
Kfz-Kennzeichen: OW
Fläche: 36,47 km²
Koordinaten: 47° 17′ N, 16° 12′ O47.28777777777816.203055555556315Koordinaten: 47° 17′ 16″ N, 16° 12′ 11″ O
Höhe: 315 m ü. A.
Einwohner: 7.241 (1. Jän. 2014)
Postleitzahl: 7400
Vorwahl: 03352
Gemeindekennziffer: 1 09 17
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 9
7400 Oberwart
Felsőőr
Website: www.oberwart.at
Politik
Bürgermeister: Georg Rosner (ÖVP)
Gemeinderat: (2012)
(25 Mitglieder)
11
10
3
1
11 10 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Lage der Stadt Oberwart
Felsőőr im Bezirk Oberwart
Bad Tatzmannsdorf Badersdorf Bernstein Deutsch Schützen-Eisenberg Grafenschachen Großpetersdorf Hannersdorf Jabing Kemeten Kohfidisch Litzelsdorf Loipersdorf-Kitzladen Mariasdorf Markt Allhau Markt Neuhodis Mischendorf Neustift an der Lafnitz Oberdorf im Burgenland Oberschützen Oberwart Pinkafeld Rechnitz Riedlingsdorf Rotenturm an der Pinka Schachendorf Schandorf Stadtschlaining Unterkohlstätten Unterwart Weiden bei Rechnitz Wiesfleck Wolfau BurgenlandLage der Gemeinde Oberwart im Bezirk Oberwart (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Oberwart (ungarisch: Felsőőr, kroatisch: Borta, romani: Erba) ist eine Stadt im Burgenland in Österreich. Sie ist Bezirksvorort (Burgenländische Bezeichnung für Bezirkshauptstadt) des Bezirks Oberwart. Die Stadt ist hauptsächlich als Markt- und Schulstadt bekannt.

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im Südburgenland an der Pinka.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Oberwart (6852)
  • Sankt Martin in der Wart (283)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Oberwart und St. Martin in der Wart.

Deutscher Ortsname Ungarischer Ortsname Kroatischer Ortsname Ortsname in Romani
Oberwart Felsőőr Borta / Jerba Erba
Sankt Martin in der Wart Őriszentmárton Sveti Martin -

Geschichte[Bearbeiten]

Von der urkundlichen Erwähnung bis zur Gründung des Burgenlandes[Bearbeiten]

1327 wurde Oberwart als Grenzwächtersiedlung des ungarischen Gyepűsystems erstmals urkundlich erwähnt. Während der Reformation wurde fast die gesamte Bevölkerung protestantisch. Die Reformierte Pfarrgemeinde Oberwart wurde durch den Ödenburger Landtag von 1681 zur Artikulargemeinde erklärt, sodass sich in Oberwart die einzige geduldete protestantische Kirchgemeinde des heutigen Österreich befand.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zum Königreich Ungarn. Seit 1898 durfte aufgrund der Standardisierung der geographischen Namen nur der ungarische Ortsname Felsőőr verwendet werden.

Gründung des Burgenlandes[Bearbeiten]

Der Stuhlbezirk Oberwart/Felsöör des Komitates Eisenburg.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 der Republik Österreich zugesprochen.

Eine Fußnote der Weltgeschichte stellte die Durchfahrt von Kaiser Karl I. durch Oberwart am 27. März 1921, dem Ostersonntag, dar. Karl I. war inkognito in der Begleitung des Rotenturmer Grafen Erdődy auf einem vom Pinkafelder Gastwirt Lehner geliehenen Pferdefuhrwerk zu seinem ersten Restaurationsversuch nach Ungarn unterwegs, der aber scheiterte. In seinen Aufzeichnungen über diese Reise schrieb der Kaiser, dass sein Wagen in Oberwart wegen der Auferstehungsprozession anhalten musste. Die Passagiere stiegen aus und knieten vor der Prozession nieder, bevor die Reise weiterging.[2]

Um die Übergabe der westungarischen Dörfer an Österreich zu verhindern, bildeten sich im ganzen Land Freischärlergruppen, bei denen aber Angehörige, die aus den betroffenen Gebieten selbst stammten, eher die Ausnahme darstellten. In Oberwart hatte das I. Freischärlerkorps unter dem Kommando von Oberleutnant Arpad Taby seinen Kommandositz.[3] Als die österreichische Gendarmerie am 28. August 1921 versuchte, mit 11 Kolonnen das Burgenland zu besetzen, wurde die für Oberwart vorgesehene Kolonne 7 vor Pinkafeld in ein Gefecht mit Freischärlern verwickelt, bei dem es Verletzte auf beiden Seiten sowie 2 Tote auf ungarischer Seite gab. Auch die Kolonne 8, die von Hartberg kommend über Markt Allhau nach Oberwart vorrücken wollte, wurde bereits kurz nach dem Grenzübertritt angeschossen und musste ebenfalls umkehren.[4]

Am nächsten Tag hatten sich die ungarischen Kräfte nach Oberwart zurückgezogen, und so konnten die beiden Gendarmeriekolonnen ihren Einmarsch erneuern. Doch am Ortseingang von Oberwart war wiederum Schluss, denn laut Zeitungsberichten hatten sich dort mehrere Hundert Freischärler unter dem Kommando von Thomas Erdődy, jenem Rotenturmer Grafen, der Kaiser Karl I. einige Wochen vorher begleitet hatte, versammelt. Bei dem sich nun entwickelnden Gefecht wurde ein österreichischer Gendarm schwer verwundet, worauf sich die Gendarmerie wieder in die Steiermark zurückzog.[5]

Die Freischärler beherrschten daraufhin wieder das Gebiet bis zur steirischen Grenze und riefen unter ihrem Anführer Pál Prónay am 4. Oktober in Oberwart sogar einen Operettenstaat mit dem Namen Lajtabánság/Leitha-Banat aus. Durch das Protokoll von Venedig verpflichtete sich Ungarn schließlich endgültig, das Burgenland zu übergeben. So konnte die Landnahme durch das Bundesheer in der Zeit vom 25. bis 30. November ohne Probleme erfolgen. Bereits am 26. November dieser Landnahme marschierten Einheiten der österreichischen 4. Brigade des Bundesheeres von Pinkafeld und Markt Allhau kommend in Oberwart ein.[6] Oberwart gehörte nun ab 26. November zum neuen Bundesland Burgenland.

siehe dazu auch: Landnahme des Burgenlandes und Geschichte des Burgenlandes

Zeit des Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg[Bearbeiten]

Blick auf das Pinkatal nördlich von Oberwart in Richtung Unterschützen. Hier durchquerte das SS-Bataillon (blau) das Tal und wurde dabei in der Flanke (rot) aus Richtung Oberwart angegriffen.
Eingangstor des sowjetischen Soldatenfriedhofes Oberwart

Am 1. Februar 1936 vermeldete die Zeitung Burgenländisches Volksblatt, dass in Oberwart eine Gruppe von Personen versucht hatte, eine nationalsozialistische Untergrundzelle zu gründen. Die Männer waren ausgeforscht und des Vergehens der Geheimbündelei für schuldig befunden worden.

Die Folgejahre mit ihrer tristen wirtschaftlichen Situation in Österreich führten zu einem Erstarken der nationalsozialistischen Bewegung. In einer Zeit, in der Bundeskanzler Kurt Schuschnigg um die staatliche Eigenständigkeit rang (Berchtesgadener Abkommen), fand bereits am 27. Februar 1938 in Oberwart eine Kundgebung der Nationalsozialisten mit 8.000 Teilnehmern statt. Zu einer zweiten noch größeren Veranstaltung am 11. März kamen sogar 14.000 Teilnehmer aus dem Ort und den umliegenden Dörfern.[7] In der Nacht vom 12. auf 13. März wurde schließlich der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich vollzogen. Das Burgenland wurde aufgeteilt, und Oberwart wurde zum ersten Mal in seiner Geschichte Teil der Steiermark. 1939 wurde Oberwart zur Stadtgemeinde erhoben.

Ende März 1945 erreichten die ersten Einheiten der Roten Armee die Reichsgrenze bei Rechnitz in der Nord-Ost-Ecke des Bezirkes Oberwart. Nach einigen Tagen heftiger Grenzkämpfe traten am 5. April die Schützendivisionen der 26. sowjetischen Armee zur Eroberung der Nordhälfte des Bezirkes an. Da sich auf deutscher Seite nur mehr die Reste einzelner Alarmverbände des Wehrkreises XVIII befanden, besetzten am Abend des gleichen Tages Einheiten des XXX. Schützenkorps kampflos Oberwart. Es kam, wie es für diese Phase des Krieges leider üblich war, zu den bekannten Begleiterscheinungen wie Vergewaltigungen und Plünderungen.

Durch den Angriff der 26. Armee wurde die Besatzung von Rechnitz, das SS-Panzergrenadier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 11, von dem Rest der deutschen Truppen abgeschnitten. Sie versuchte daher, die neuen deutschen Linien an der steirischen Grenze zu erreichen. Dazu musste das Bataillon das 2 Kilometer breite Pinkatal nördlich von Oberwart in Richtung Westen zu überqueren. Von drei Seiten beschossen, unter anderem musste ein Flankenangriff aus Oberwart heraus abgewehrt werden, gelang es dem Bataillon, die Waldgebiete rund um Buchschachen zu erreichen und am Morgen des 8. Aprils schließlich die eigenen Linien im Lafnitz-Tal.[8]

Im Laufe der nächsten Wochen wurde die Stadtgemeinde Fronthinterland, während in der Ost-Steiermark und an der steirisch-burgenländischen Grenze die Kämpfe weiter tobten. Etwa 400 Soldaten der Roten Armee, welche in diesen Kämpfen fielen, wurden in Oberwart auf dem neu errichteten sowjetischen Soldatenfriedhof begraben.

Oberwart besitzt den einzig erhaltenen jüdischen Friedhof im Burgenland, dessen Grabsteine nicht hebräisch beschriftet sind. In der Opferdatenbank des Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes finden sich die Namen von 24 Personen jüdischer Herkunft, die in Oberwart entweder lebten oder dort geboren wurden.[9] Sie alle sind dem Holocaust zum Opfer gefallen, die meisten von ihnen kamen im Konzentrationslager Auschwitz ums Leben, einige in den KZs Buchenwald, Treblinka und Theresienstadt, ein 12-jähriger Junge wurde vermutlich in Maly Trostinec erschossen. Die Datenbank enthält ferner die Namen von elf Männern, welche der Volksgruppe der Roma angehörten und zwischen 1940 und 1942 in den Konzentrationslagern Mauthausen und Dachau ums Leben kamen. Die Namen von 17 weiteren Angehörigen der Volksgruppe der Roma, darunter viele Frauen, welche hauptsächlich 1943 ihr Leben verloren, finden sich in der Opferdatenbank von Auschwitz.[10]

Während des Krieges bildete sich eine Widerstandszelle im Bezirk, der auch einige Oberwarter angehörten. Nachdem diese verraten worden war, erfolgte die Aburteilung durch ein Volksgericht in Graz. Die beiden Oberwarter Widerstandskämpfer Alexander Heigl und Joseph Seper wurden dabei zum Tode verurteilt und 1943 in Wien hingerichtet.

1995: Das Attentat von Franz Fuchs[Bearbeiten]

Mahnmal für Roma und Sinti

Am 5. Februar 1995 wurden bei Oberwart die vier Roma Peter Sárközi, Josef Simon, Ervin und Karl Horvath durch eine Rohrbombe des Briefbombenattentäters Franz Fuchs getötet. Sie hatten versucht, eine Plakette mit rassistischen Beschimpfungen („Roma zurück nach Indien“), die an der Bombe angebracht war, zu entfernen. Die Morde wurden literarisch durch Stefan Horvath sowie Elfriede Jelinek (in ihrem Stück „Stecken, Stab und Stangl“) verarbeitet.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Die Bevölkerung besteht zu 73 % aus deutschsprachigen Österreichern. Der Anteil der Burgenland-Ungarn beträgt 17,5 %. Daneben gibt es noch 3,5 % Burgenland-Kroaten, die den Ort Borta nennen, sowie einige Burgenland-Roma.

Religion[Bearbeiten]

59 % der Bevölkerung sind Katholiken und 33 % Protestanten, die - auf Grund der ungarischen Vergangenheit der Stadt bzw. der noch heute bestehenden Sprachsituation - überwiegend der Evangelischen Kirche Helvetischen Bekenntnisses angehören.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderatswahlen
 %
60
50
40
30
20
10
0
39,68 %
(-12,06 %p)
41,79 %
(+1,38 %p)
10,89 %
(+5,02 %p)
6,11 %
(n. k.)
n. k.
(-1,51 %p)
1,53 %
(+1,06 %p)
2007

2012


In Oberwart wird, wie im gesamten Burgenland, der Bürgermeister durch Direktwahl bestimmt. Bürgermeister ist Georg Rosner (ÖVP). Verwaltet wird die Stadt vom Stadtamt Oberwart. Amtsleiter ist Werner Gilschwert.

Die Mandatsverteilung (25 Sitze) in der Gemeindevertretung ist SPÖ 10, ÖVP 11, FPÖ 3 und Grüne 1 Mandate.

Stadtwappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung (Wappenbeschreibung) lautet:
In silbernem Schild ein blau gekleideter Krieger – Grenzwächter – mit schwarzer Mütze und ebensolchen Stiefeln, in der Rechten eine schwarze Streitaxt, die Linke an der Hüfte; Leibrock, Hose und Mütze mit goldener Verschnürung versehen, letztere außerdem mit einer blauen Feder. Der Krieger wird von zwei an die Seitenränder gelehnten schwarzen Felsen begleitet, auf denen ein schwarzer Wachtturm mit zwei Zinnen und Spitzdach steht.

Verkehr[Bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten]

Dieseltriebwagen ÖBB 5022 bei der Einfahrt in den Bahnhof Oberwart

Der Bahnhof Oberwart war viele Jahre die Endstation der Pinkatalbahn, die ursprünglich bis ins ungarische Szombathely führte. Lange Zeit wurde als sicher angenommen, dass im Jahr 2011 das 1984 eingestellte rund zehn Kilometer lange Teilstück bis Großpetersdorf für den Personenverkehr wieder eröffnet werden würde. Überlegt wurde auch die Wiedereröffnung der restlichen 30 km langen Strecke bis nach Szombathely. Stattdessen wurde am 1. August 2011 die Strecke Friedberg-Oberwart eingestellt. Seitdem gehört Oberwart neben Oberpullendorf, Güssing, Zwettl und Waidhofen an der Thaya zu den fünf Bezirkshauptstädten Österreichs ohne Anbindung an den öffentlichen Schienenpersonenverkehr.

Seit dem Frühjahr 2005 betreibt ein Verein die Strecke Oberwart-Oberschützen als Nostalgiebahn.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Oberwart

Im Kunst- und Kulturzentrum Offenes Haus Oberwart (OHO) finden unter anderem regelmäßige Ausstellungen bildender Künstler, Musik- und Theaterveranstaltungen, Lesungen und jährliche Festivals wie die „Burgenländischen Tanztage“ statt.


Sonstiges[Bearbeiten]

Rathaus der Stadtgemeinde Oberwart
Deutsch- und ungarischsprachige Ortstafel

Unter dem Namen Eurowart veranstaltet die Stadt seit einigen Jahren eine Rahmenveranstaltung, bei der sich jeweils ein anderes europäisches Land in einzelnen Veranstaltungen präsentiert. So waren bisher Italien, Frankreich, Niederlande und Irland mit kulturellen und gastronomischen Veranstaltungen zu Gast.

Im September 1984 wurde für ein Konzert im Oberwarter Fußballstadion von Opus der Nr. 1 Welthit „Live Is Life“ als eine Art Mitsingnummer komponiert.[11]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Hans H. Piff: Von Pinkafö zu Pinkafeld, Ein lokalhistorischer Spaziergang, Projektwerkstatt Pinkafeld 2013, Seite 431 bis 442, ISBN 978-3-200-03374-0
  3. Gerald Schlag: Aus Trümmern geboren ..., Burgenland 1918 - 1921, Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland (WAB) Band 106, Seite 424, ISBN 3-85405-144-1
  4. Gerald Schlag: Aus Trümmern geboren ..., Burgenland 1918 - 1921, Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland (WAB) Band 106, Seite 406, ISBN 3-85405-144-1
  5. Hans H. Piff: Von Pinkafö zu Pinkafeld, Ein lokalhistorischer Spaziergang, Projektwerkstatt Pinkafeld 2013, Seite 466, ISBN 978-3-200-03374-0
  6. Gerald Schlag: Aus Trümmern geboren ..., Burgenland 1918 - 1921, Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland (WAB) Band 106, Seite 465, ISBN 3-85405-144-1
  7. Geschichte der Stadt Oberwart, Webseite www.oberwart.at, abgerufen am 17. Jänner 2014.
  8. Friedrich Brettner, Die letzten Kämpfe des II. Weltkrieges, Pinka-Lafnitz-Hochwechsel, 1743 m
  9. Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes: Personensuche - Opferdatenbank, Webseite abgerufen am 15. Feber 2014
  10. Memorial and Museum Auschwitz - Birkenau: Auschwitz prisoners, Webseite abgerufen am 15. Feber 2014
  11. Live Is Life auf der Seite von Opus abgerufen am 24. April 2010
  12. http://www.umiz.at/isnyi/nevadonk_DE.html (Version vom 13. Februar 2010 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oberwart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien