James Bond 007 – Octopussy
James Bond 007 – Octopussy ist ein britischer Action-Thriller um den Filmagenten James Bond aus dem Jahr 1983. Es ist der 13. Film der von Eon Productions Ltd. produzierten Reihe und entstand unter der Regie von John Glen. Der Film startete am 5. August 1983 in den bundesdeutschen Kinos.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
[Bearbeiten] Vorhandlung
James Bond soll in einem kommunistischen Land ein Flugzeug auf einer Luftwaffenbasis zerstören. In einem Flugzeughangar bringt er dazu in einer aufgeklappten Flugzeugnase eine Bombe an, wird auf frischer Tat ertappt, und die Bombe wird entschärft. Bond wird verhaftet und auf einem offenen LKW von der Basis weggebracht. Er kann jedoch seinen Bewachern entkommen, als seine Kollegin, die mit seinem Geländewagen gefolgt ist, die Soldaten ablenkt. Bond steigt nun auf den vom Geländewagen gezogenen Anhänger um, in dem sich ein Flugzeug befindet, und koppelt den Geländewagen ab. Bond öffnet den Anhänger, rollt mit dem Flugzeug hinaus und startet. Plötzlich wird er von einer Boden-Luft-Rakete verfolgt, die sich nicht abschütteln lässt. Er fliegt durch den Flugzeughanger, worauf versucht wird, ihn durch Schließen des Tores aufzuhalten. Bonds Jet kommt jedoch noch gerade durch, die Boden-Luft-Rakete jedoch nicht. Sie explodiert im Hangar. Kurze Zeit später ist sein Treibstoff verbraucht, und er landet nach dem Überfliegen der Grenze der Luftwaffenbasis wieder auf einer Straße und rollt vor einer Tankstelle aus. Dem verdutzten Tankwart sagt er: „Volltanken, bitte“.
Der Vorspann beginnt.
[Bearbeiten] Haupthandlung
Ost-Berlin vor dem Mauerfall, zu Zeiten des Wettrüstens (SS-20-Stationierung, NATO-Doppelbeschluss). Bonds Kollege 009 versucht, als Clown verkleidet über die Grenze in den Westen zu gelangen, wird jedoch von zwei als Artisten getarnten Killern getroffen. Mit letzter Kraft schleppt er sich in die britische Botschaft und überbringt dem Botschafter ein Fabergé-Ei, bevor er stirbt.
In London löst das Ei, welches als Fälschung identifiziert wurde, Konfusion beim MI6 aus. Zusammen mit einem Kunstexperten begibt sich James Bond zum Auktionshaus Sotheby’s, um die Hintergründe aufzuklären. Hier soll das Original versteigert werden, welches Bond gegen die Fälschung austauschen kann. Als Meistbietender entpuppt sich der im indischen Exil lebende afghanische Prinz Kamal Khan, der für illegalen Kunsthandel und Hehlerei bekannt ist. Bond glaubt, mit Kamal eine heiße Spur zu haben, und erhält den Auftrag, diesen zu beschatten.
Vor Ort im indischen Udaipur konfrontiert Bond sogleich Kamal mit dem Ei, wonach dieser ihm seine Mordkommandos auf den Hals hetzt. Bond wird gefangengenommen und gelangt somit, wie beabsichtigt, in Kamals streng bewachten „Monsunpalast“. Hier wird er Zeuge eines Vertrags, den Kamal Khan mit dem sowjetischen General Orlov eingeht. Orlov ist politischer Hardliner, der einen Sieg des Kommunismus nur in Form eines militärischen Präventivschlages in Europa sieht. Beide verabreden sich zu einer noch unbekannten Aktion in Karl-Marx-Stadt in der DDR und erwähnen zudem mit der geheimnisvollen Octopussy eine dritte Verbündete.
Bond kann auch Octopussy aufspüren, die sich als Tochter eines britischen Gangsters entpuppt, dem Bond dereinst die Möglichkeit eines ehrenvollen Todes eingeräumt hatte. Octopussy lebt auf einer Flussinsel, schart eine Truppe aus Leibwächterinnen um sich und betreibt zudem einen Wanderzirkus, mit dem sie auch auf internationale Tournee geht. Der Zirkus ist gleichzeitig ein Schmuggelunternehmen, das sie mit Kamal betreibt. Diesmal verschiebt sie den russischen Zarenschatz, den Orlov aus seiner Heimat stehlen und durch Kopien (u. a. das Fabergé-Ei vom Anfang) ersetzen ließ. Octopussy ist auf Bonds Seite und schützt ihn auch vor Kamals Zugriff. Als dieser einige Killer auf die Insel schickt, kommt Bond scheinbar um und kann so untertauchen.
Über Berlin begibt sich Bond nach Karl-Marx-Stadt, wo der Octopussy-Zirkus gerade gastiert. Während die Zirkusleute nach Ende des Gastspiels wieder abbauen und ihren Sonderzug für die Fahrt zum nächsten Etappenpunkt – der US-Air-Force-Basis im westdeutschen Feldstadt – vorbereiten, wird Bond Zeuge von Kamals und Orlovs Plan: Sie tauschen den Zarenschatz gegen eine Atombombe mit Zeitzünder aus, die ahnungslose Octopussy ist lediglich Mittel zum Zweck. Orlov will die Bombe im US-amerikanischen Stützpunkt hochgehen und es wie einen Unfall aussehen lassen. Dadurch soll, auf Druck der westdeutschen Friedensbewegung, die Abrüstung einseitig auf Seiten der NATO-Staaten verlaufen. Die Staaten des Warschauer Pakts, allen voran die Sowjetunion, hätten dadurch einen taktischen Vorteil, um Europa durch einen von Orlov favorisierten konventionellen Überraschungsangriff zu erobern.
Bond kann der Situation entkommen und auf den Zug gelangen, während Orlov im Kugelhagel an der innerdeutschen Grenze stirbt. Auf der Westseite wird Bond aber von Kamals Handlangern vom Zug befördert, woraufhin er sich auf eigene Faust in Richtung Feldstadt macht, denn der Countdown des Zeitzünders in der Bombe läuft bereits. Trotz etlicher Hürden schafft Bond es noch rechtzeitig in die Vorstellung und kann die Bombe kurz vor Ablauf des Countdowns entschärfen. Octopussy merkt, dass Bond noch lebt – und sie betrogen wurde.
Kamal ist in der Zwischenzeit nach Indien geflohen und bereitet sich darauf vor unterzutauchen. Bond gelangt mittels eines Heißluftballons in den Monsunpalast und verfolgt Khan zu dessen Privatflugzeug, einer Beechcraft Model 18, wo Octopussy als Geisel festgehalten wird. Nach einem Luftkampf mit dem Leibwächter Gobinda kann Bond mit Octopussy abspringen, bevor Kamal und sein Flugzeug zerschellen.
[Bearbeiten] Kritik
„Der 13. Film der Serie um 007 hat außer den üblichen exotischen Schauplätzen und einigen außergewöhnlichen Stunts wegen seiner schwachen Story, schlechten Schurken und ärgerlichen Klischees nur leidliche Unterhaltung zu bieten.“
[Bearbeiten] Hintergrund
- „Octopussy“ entstand von August 1982 bis Januar 1983 mit Produktionskosten von 25 Millionen US-Dollar und spielte weltweit 183 Millionen USD ein (entspricht inflationsbereinigt ca. 400 Mio. USD (05/2010)). Filmpremiere war am 6. Juni 1983. Es ist anzumerken, dass der Film inhaltlich gar nichts mit der gleichnamigen Kurzgeschichte von Ian Fleming zu tun hat. Sie wird allerdings in einem Gespräch zwischen Bond und Octopussy wiedergegeben, die sich bedankt, dass Bond ihrem Vater die Möglichkeit zum Selbstmord gab. Eine andere literarische Quelle für das Skript war die Kurzgeschichte „Property of a lady“.
- „Octopussy“ geriet damals in die Schlagzeilen, da fast gleichzeitig der nicht von EON produzierte James-Bond-Film „Sag niemals nie“ mit Sean Connery in die Kinos kam. „Octopussy“ hatte die größeren Einnahmen und gewann das „Rennen“. Da „Octopussy“ rechtzeitig zum Start von „Sag niemals nie“ in die Lichtspielhäuser kommen sollte und aus diesem Grund ein wenig mehr Drehhektik als üblich vorherrschte, werfen Kritiker dem Werk bis heute Unschlüssigkeit im Plot vor.
- James Brolin sollte in „Octopussy“ eigentlich die Rolle des James Bond übernehmen, doch die Produzenten gaben Roger Moore wieder den Vorzug, als dieser im letzten Moment doch noch zusagte. Ein weiterer Grund war Moores Zugkraft als Star im bevorstehenden „Duell“ mit Sean Connerys Sag niemals nie. Brolin war bereits zu Testzwecken in einigen Szenen aufgenommen worden. Diese sind auf der DVD zum Film als Extras angefügt.
- John Barry komponierte die Filmmusik. Sängerin des Titelsongs All Time High ist Rita Coolidge. Es ist einer der wenigen Bond-Titelsongs, die einen Titel unabhängig vom Filmtitel haben.
- Für die Rolle der „Octopussy“ waren ursprünglich Faye Dunaway, Persis Khambatta oder Sybil Danning vorgesehen worden, ehe man sie an Maud Adams vergab. Sie ist damit nach Carole Ashby, Martine Beswick, Mai Ling, Nadja Regin, Mary Stavin und Lizzie Warville eine der wenigen Schauspielerinnen, die in verschiedenen Bond-Filmen unterschiedliche Charaktere verkörpern durfte, allerdings die bisher einzige als Haupt-Bondgirl nach „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Zudem durfte die gebürtige Schwedin wie damals neben Britt Ekland wieder mit einer Landsfrau – Kristina Wayborn – vor der Kamera stehen.
- Produzent Michael G. Wilson gönnte sich zum wiederholten Male zwei Auftritte im Film (Cameo-Auftritt). Einmal ist er als Passagier auf dem indischen Urlauberboot zu sehen, ein anderes Mal als russischer General in der sowjetischen Sicherheitskonferenz.
- Penelope Smallbone (in einer Szene fälschlich als Smallbush benannt), die Assistentin von Moneypenny, wird von Michaela Clavell gespielt, der Tochter des Romanautors James Clavell. Als eine von Octopussys Tänzerinnen agiert Tracy Llewelyn, die Tochter von Q-Darsteller Desmond Llewelyn.
- Bonds indischer Kontaktmann Vijay wird von Vijay Amritraj dargestellt, einem damals sehr populären Tennisprofi. In der Taxijagdszene hantiert Amritraj daher mit einem Tennisschläger herum. Da er kein Mitglied der Schauspieler-Innung war, gab es von Zeit zu Zeit Konflikte, für die im Notfall ein Ersatzschauspieler für den Part des Vijay beschafft wurde. Amritraj hatte drei Jahre später eine Rolle als Raumschiffkapitän der USS Yorktown in Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart.
- Robert Brown, der in Der Spion, der mich liebte als Admiral Hargeaves auftrat, agiert hier erstmals nach Bernard Lees Tod in der Rolle des M. Er stand bereits Ende der 1950er Jahre für die Fernsehserie „Ivanhoe“ gemeinsam mit Roger Moore vor der Kamera.
- Der Acrostar-Minijet (BD-5J) und die beiden messerwerfenden Zwillinge sollten eigentlich bereits in Moonraker auftauchen, wurden nach Änderung des Skriptes jedoch herausgenommen. Das Backgammon-Spiel war ursprünglich für „Der Spion, der mich liebte“ im Nachtclub von Max Kalba geplant gewesen.
- Ein Teil der Bettszene zwischen Roger Moore und Kristina Wayborn wurde aus der Endfassung entfernt.
- Die Tankstelle aus der Anfangssequenz stand in Pinewood an genau derselben Stelle, an der 20 Jahre zuvor die Fort-Knox-Kulisse für Goldfinger konstruiert worden war.
- Ein Gag ist eine Bahnhofsansage in sächsischem Dialekt, die auf dem Bahnhof von Karl-Marx-Stadt zu hören ist, bevor der Sonderzug des Zirkus Octopussy abfährt.
- Die Hintergrundmusik, als Bond die Stäbe im Monsunpalast wegätzt, ist eine Variation des Superman-Themas aus dem Kinofilm von 1978.
- Die Elefantenjagd sollte eigentlich bereits in Der Mann mit dem goldenen Colt stattfinden. Dafür ließ der damalige Produzent Harry Saltzman extra 2600 Paar Spezialschuhe anfertigen, welche die Elefanten wegen des unebenen und felsigen Terrains unabdingbar benötigten. Als die Schuhe schließlich fertig waren, war die Jagdszene bereits gestrichen worden und die Schuhe nutzlos. Da der Schuhmacher zudem nicht bezahlt wurde, schuldet EON Productions als verantwortliche Gesellschaft dem Mann bis heute das Geld.
- Bei der Elefantenjagd trifft Bond einen Tiger und blickt ihm ins Angesicht. Die Aufforderung „Du gehörst in den Tank!“ ist eine Anspielung auf die Fernsehwerbung des Mineralölkonzerns Esso („Pack den Tiger in den Tank!“) in den achtziger Jahren. Im englischen Original ist diese Szene eine Anspielung auf eine amerikanische Tierdompteurin, die mit dem Wort Sit! (dt. Sitz!) ihre Tiere zum Sitzen befahl.
- James Bond schwingt sich während der Elefantenverfolgungsjagd mit dem Tarzan-Schrei von Johnny Weissmüller von Liane zu Liane.
- Die dreirädrigen indischen Taxis waren in England gebaute Spezialanfertigungen, die bis zu 100 km/h schnell waren.
- Dies war der erste Bond-Film unter dem Banner von MGM, das 1982 mit der ursprünglichen Bond-Produktionsgesellschaft United Artists fusionierte. Ersichtlich war dies am Löwenlogo am Anfang des Filmes. Im Falle eines Kaufes durch Paramount Pictures sollte die Jagd um einen Berg herumführen. Stattdessen wurde die Tigerszene daraus.
- Der Acrostar-Minijet (BD-5J) aus dem Teaser hängt heute in einem Restaurant in Clearwater in Florida, USA.
- Die Sequenz während der Zugfahrt war sehr anstrengend. Ein Stuntman zog sich schwere Verletzungen zu, als er seitlich am Zug hängend gegen einen Pfeiler prallte. Ein anderer Stuntman konnte sich im letzten Moment retten, bevor der ins Wasser geschleuderte Mercedes von Bond das Boot traf, in welchem er sich befand.
- Am Ende des Abspanns wird der nächste Bondfilm mit „From a view to a kill“ angekündigt. Tatsächlich hieß er dann A view to a kill.
- Beim Oktopus im Aquarium von Octopussy handelt es sich um einen blaugeringelten Kraken.
- Die sowjetischen Soldaten tragen in der Szene, wo die Atombombe in den Waggon eingeladen und die Juwelen wieder ausgeladen werden, teilweise österreichische StG 77-Sturmgewehre
- James Bond benutzt im Film nicht die übliche Walther PPK, sondern eine Walther P5 - wie auch Sean Connery in Sag niemals Nie. Gegenüber Q erwähnt Bond in der Originalfassung trotzdem, dass er seine PPK verlegt habe, in der deutschen Synchronisation wurde daraus schlicht "Waffe".[3]
- Während der Kampfszenen auf dem Zugdach fährt der Zug durch einen Tunnel, über dessen Eingang der Spruch "Unser Beitrag zum Plansoll" steht. Dies ist ein Hinweis auf die Planwirtschaft der DDR. Allerdings durchfährt der Zug den Tunnel, nachdem er im Film über die innerdeutsche Grenze in die BRD gefahren ist.
- Ein ähnlicher Fehler findet sich am Grenzübergang, an dem ein Schild mit der Aufschrift "You are entering the American Sector", wie sie in Berlin zu finden waren, nicht aber an der innerdeutschen Grenze.
[Bearbeiten] Dreh- und Handlungsorte
In folgenden Ländern wurde gedreht:[4]
- Großbritannien
- Pinewood Studios, London
- Wansford Station,
- Ferry Meadows Station
- Private Nene Railway, Peterborough
- RAF Basis, Upper Heyford
- Sotheby's, New Bond Street, London
- USA
- Moab (Luftaufnahmen), Utah
- Hurricane Mesa (Luftaufnahmen), Utah
- Deutschland
- Indien
[Bearbeiten] Soundtrack
Der James-Bond-Soundtrack war der erste, der 1983 bei A&M Records auf CD und LP erschien. Im Jahre 1997 brachte RykoDisc eine neue CD-Fassung (Daten-CD mit Audiospur) heraus. Sie enthielt Trailer, englische Audiodialoge aus dem Film zwischen den Musikstücken und ein klappbares Booklet mit Poster. Nach dem 40. James-Bond-Jubiläum wurde 2003 eine neue, aufgearbeitete Fassung von Capitol Records veröffentlicht. Die Audio- und Trailer-Features wurden entfernt, das klappbare Booklet mit Cover-Anpassung belassen. Sie gehört damit zu den drei James-Bond-Soundtrack-CDs von Capitol, bei denen es sich um modifizierte Fassungen von RykoDisc handelt.
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[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Freigabebescheinigung der FSK, abgerufen am 2. Februar 2012
- ↑ Deutsche Synchronkartei
- ↑ Eintrag bei der Internet Movie Firearms Database
- ↑ Siegfried Tescher: Der große James Bond-Atlas. Wissen Media Verlag, Gütersloh/München 2008, ISBN 978-3-577-07305-9, S. 60/61
[Bearbeiten] Literatur
- Danny Morgenstern, Manfred Hobsch: James Bond XXL. Schwarzkopf & Schwarzkopf, ISBN 3-89602-545-7
[Bearbeiten] Weblinks
- James Bond 007 – Octopussy in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Hintergrundinformation über die Probleme bei Vorproduktion u. Verfilmung
- Besetzung in Bildausschnitten (englisch)
- Detailinformationen zu allen eingesetzten Gadgets (englisch)
- MGMs offizielle Octopussy-Webseite
Von Eon produzierte Filme
1962: James Bond jagt Dr. No | 1963: Liebesgrüße aus Moskau | 1964: Goldfinger | 1965: Feuerball | 1967: Man lebt nur zweimal | 1969: Im Geheimdienst Ihrer Majestät | 1971: Diamantenfieber | 1973: Leben und sterben lassen | 1974: Der Mann mit dem goldenen Colt | 1977: Der Spion, der mich liebte | 1979: Moonraker – Streng geheim | 1981: In tödlicher Mission | 1983: Octopussy | 1985: Im Angesicht des Todes | 1987: Der Hauch des Todes | 1989: Lizenz zum Töten | 1995: GoldenEye | 1997: Der Morgen stirbt nie | 1999: Die Welt ist nicht genug | 2002: Stirb an einem anderen Tag | 2006: Casino Royale | 2008: Ein Quantum Trost | 2012: Skyfall
Sonstige Filme
1954: Casino Royale (Fernsehfilm) | 1967: Casino Royale | 1983: Sag niemals nie