Oldenburg (Oldenburg) Hauptbahnhof
| Oldenburg (Oldb) Hbf | |
|---|---|
| Empfangsgebäude des Oldenburger Hauptbahnhofes | |
| Daten | |
| Kategorie | 2 |
| Betriebsart | Durchgangsbahnhof |
| Bahnsteiggleise | 7 |
| Abkürzung | HOLD |
| Eröffnung | 1915 |
| Webadresse | www.bahnhof.de |
| Architektonische Daten | |
| Baustil | Jugendstil |
| Architekt | Friedrich Mettegang |
| Lage | |
| Stadt | Oldenburg (Oldenburg) |
| Land | Niedersachsen |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 53° 8′ 37″ N, 8° 13′ 21″ O53.1436111111118.2225Koordinaten: 53° 8′ 37″ N, 8° 13′ 21″ O |
| Eisenbahnstrecken | |
| Bahnhöfe in Niedersachsen | |
Oldenburg (Oldenburg) Hauptbahnhof (kurz Oldenburg (Oldb) Hbf) ist seit der sukzessiven Stilllegung anderer Haltepunkte wie in Ofenerdiek oder Osternburg der derzeit einzige Bahnhof mit Personenverkehr im Stadtgebiet von Oldenburg (Oldenburg).
Aus diesem Grund ist die Beibehaltung des historischen Zusatzes „Hauptbahnhof“ umstritten. Einerseits ist dieser auf den Bahnsteigschildern und auf der offiziellen Seite sichtbar[1], in den Kursbüchern und bei elektronischen Ansagen wird jedoch nur „Oldenburg“ genannt. Mit der Eröffnung der neuen Bahnstation Oldenburg-Wechloy, die für 2014 geplant ist,[2] wird die Bezeichnung Oldenburg Hbf voll und ganz legitim sein.
Es handelt sich um einen Durchgangsbahnhof, der über sieben Bahnsteiggleise verfügt. Das große Empfangsgebäude wurde im Jugendstil errichtet. Oldenburg (Oldb) Hbf wird von der DB Station&Service als Bahnhof der Kategorie 2 eingestuft. Er ist der einzige Bahnhof in Niedersachsen mit einer Bahnhofshalle.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
In der Hauptstadt des Großherzogtums Oldenburg begann der Eisenbahnverkehr mit der Strecke von Oldenburg über Delmenhorst nach Bremen der Oldenburgischen Staatsbahn am 15. Juli 1867.
Ebenfalls im Jahre 1867 wurde am 3. September finanziert durch die Preußische Staatsbahn die Verbindung von Oldenburg nach Heppens, dem späteren Wilhelmshaven, gebaut. Der Verkehr wurde ebenfalls von der Oldenburgischen Staatsbahn betrieben, welche 1913 Preußen die Strecke abkaufte, was zu enormen Belastungen des Staatshaushalts führte. In den Jahren zwischen 1898 und 1908 wurde dieser Abschnitt zweigleisig ausgebaut.
Zwei Jahre später am 15. Juni 1869 folgte die Bahnstrecke Oldenburg–Leer.
Wieder von der Oldenburgischen Staatsbahn wurde am 15. Oktober 1875 die Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück eröffnet. Von ihr zweigte in Ahlhorn 1885 die Verbindung nach Vechta ab. Die wegen des moorigen Untergrundes unter der Bezeichnung Gummibahn bekannte Nebenbahn Oldenburg – Ohmstede – Etzhorn – Brake wurde 1896 in Betrieb genommen.
Der erste Oldenburger Bahnhof wurde am heutigen Cäcilienplatz geplant. 1868 stellte sich jedoch heraus, dass der geplante Bau für die gewachsenen Ansprüche zu klein würde. Daher wurde das Projekt nie realisiert. Stattdessen diente ein umgebauter Güterschuppen den Bewohnern der Residenzstadt für zwölf Jahre als Bahnhof.
Am 21. Mai 1879 wurde schließlich mit dem Centralbahnhof der erste „richtige“ Personenbahnhof Oldenburgs eingeweiht. Er befand sich auf dem Lehmplacken in der Nähe des Pferdemarktes, welcher auch der Standort des heutigen Bahnhofs ist. Entworfen wurde der neogotische Bau durch den bekannten Architekten Conrad Wilhelm Hase. Er galt als einer der größten romantischen Bahnhofsbauten in Deutschland. In unmittelbarer Nähe befanden sich an die Hafenanlagen angeschlossene Schuppen zur Lagerung von Torf, mit der einige Lokomotiven betrieben wurden.[3]
Nachdem der Neubau des Bahnhofes in seiner heutigen Form beschlossen war, richtete man zunächst wieder einen provisorischen Bahnhof ein, welcher eher den Charakter eines Provinzbahnhofes hatte.
Der heutige Oldenburger Hauptbahnhof wurde nach vierjähriger Bauzeit am 3. August 1915 ohne große Feierlichkeiten eingeweiht, nachdem er bereits am 1. August für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden war. Der Großherzog besuchte den Bahnhof zusammen mit seinen Töchtern erst am 4. August. Das prunkvolle Gebäude im Jugendstil wurde vom Architekten Friedrich Mettegang als Ersatz für den alten Centralbahnhof gebaut. Für den Großherzog von Oldenburg war ein separates Gebäude, die sogenannte Fürstenhalle, zum Besteigen der Züge vorgesehen. Im Zuge des Neubaues wurden die Gleise um rund 3,25 m angehoben. Das Gebäude wurde bewusst an den Rand des Bahnhofes gelegt, da geplant war, den Bahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzufunktionieren. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Reisende, welche über Oldenburg hinaus wollten, dort auch umsteigen. Das Hauptportal wurde in die Mittelachse des Hauptplatzes gelegt. Auf der rechten Seite des Gebäudes wurden die Fahrkartenschalter und die Gepäckabfertigung angeordnet, auf der linken Seite befanden sich die Wartesäle für die I. bis IV. Klasse. Neben dem Tunnel für die Fahrgäste gab es noch einen separaten Post- und Gepäcktunnel mit Aufzügen zu den Bahnsteigen. Der Tarif für die Bahnsteigkarten betrug zu diesem Zeitpunkt 30 Pfennige pro Person.
Am 21. April 1945 wurde der Hauptbahnhof bei einem Luftangriff auf Oldenburg schwer beschädigt.[4]
1961 wurde der Personenverkehr auf der Gummibahn nach Brake eingestellt. Im Laufe der folgenden Jahre ging auch der Güterverkehr in Richtung Brake weiter zurück und das Gleis wurde teilweise zurückgebaut. 1998 wurde auch das letzte Teilstück zwischen dem Hauptbahnhof und Oldenburg-Ohmstede stillgelegt, so dass die Strecke heute langsam zuwächst und unbefahrbar ist.
Im Laufe des Jahres 1992 wurde die Strecke Oldenburg–Leer elektrifiziert.
Am 5. November 2000 übernahm die NordWestBahn den Verkehr auf der Bahnstrecke Wilhelmshaven–Oldenburg und der Bahnstrecke Oldenburg–Osnabrück. Seitdem prägen moderne Dieseltriebwagen vom Typ LINT 41 das Bahnhofsbild in Oldenburg. Zuvor verkehrte die DB Regio auf dieser Strecke mit Dieseltriebwagen der Baureihe 624. Im Zuge der Umstellung auf die NordWestBahn wurden die beiden Strecken umfangreich saniert, was eine erhebliche Verkürzung der Reisezeit zwischen Osnabrück und Wilhelmshaven zur Folge hatte und zu einer Verdopplung der Fahrgastzahlen führte.
Seit Dezember 2002 setzt die DB Regio für den Regional-Express zwischen Norddeich Mole und Hannover moderne Doppelstockwagen ein. Seit der Eröffnung der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen mit der NordWestBahn als Betreiber im Dezember 2010 verkehren zwischen Oldenburg und Bremen Elektrotriebwagen vom Typ Coradia Continental in drei- und fünfteiliger Ausführung. Die S-Bahnen fahren über Oldenburg hinaus bis nach Bad Zwischenahn, wobei die Eröffnung eines Zwischenhalts in Oldenburg-Wechloy für 2014 vorgesehen ist.[2]
Im Jahr 2000 wurde auf der Nordseite des Bahnhofs der Zentrale Omnibus Bahnhof (ZOB) eröffnet, über welchen der innerstädtische und regionale Busverkehr abgewickelt wird. Zur Erschließung des ZOBs wurde eine neue Straßenunterführung unter den Gleisen des Bahnhofs gebaut sowie ein neuer Eingangsbereich auf der Nordseite geschaffen. 2005 wurden das gesamte Bahnhofsgebäude sowie die Bahnsteiganlagen saniert. Unter anderem wurden alle Bahnsteige mit Aufzügen, elektronischen Fahrtanzeigern sowie einer Blinden-Pflasterung ausgestattet.
[Bearbeiten] Anbindung
[Bearbeiten] Gleisaufteilung
Der Bahnhof verfügt über einen Hausbahnsteig an Gleis 1 sowie über drei Mittelbahnsteige an den Gleisen 3/4, 5/6 und 7/8. Gleis 2 ist ein reines Durchfahrtgleis ohne Bahnsteig. Sämtliche Fernzüge (ICE- und IC-Züge) fahren von Gleis 3 ab.
| Gleis | Fahrtrichtung | Zuggattung |
|---|---|---|
| 1 | Bremen – Hannover | Regional-Express |
| 2 (ohne Bahnsteig) | Alle Richtungen | Gütergleis und Abstellung für ausgesetzte IC-Züge |
| 3 | Hannover – Leipzig – Dresden bzw. Hannover – München , Norddeich Mole | ICE, InterCity |
| 4 | Osnabrück, Bremen | NordWestBahn |
| 5 | Wilhelmshaven | NordWestBahn |
| 6 | Leer – Emden – Norddeich Mole | Regional-Express |
| 7 | Bremen, Hannover – Magdeburg | NordWestBahn (Regio S-Bahn), InterCity |
| 8 | Bad Zwischenahn, Hude | NordWestBahn (Regio S-Bahn), Regionalbahn |
| 9 (ohne Bahnsteig) | Güter- und Rangiergleis | Güterzüge |
| 10 (ohne Bahnsteig) | Güter- und Rangiergleis | Güterzüge |
[Bearbeiten] Schienenverkehrsnetz rund um Oldenburg
[Bearbeiten] Fernverkehr
Der Fernverkehr in Oldenburg wird vor allem vom InterCity durchgeführt. Die InterCity-Züge ersetzen die InterRegios, die früher den Fernverkehr in Richtung Ostdeutschland übernahmen. Einige InterRegios starteten bereits in Wilhelmshaven. Seit der Umstellung auf InterCity-Züge fiel diese Fortführung nach Wilhelmshaven weg und wird zum Teil von Nahverkehrszügen der NordWestBahn übernommen. Des Weiteren verkehren nach Oldenburg einzelne ICE jeweils in Tagesrandlage.
| Linie | Linienverlauf | Takt |
|---|---|---|
| ICE 10 | Berlin Ostbahnhof – Wolfsburg – Hannover – Bremen – Oldenburg (Oldb) | Einzelne Züge |
| ICE 22 | Frankfurt (Main) – Kassel-Wilhelmshöhe – Göttingen – Hannover – Bremen – Oldenburg (Oldb) | Einzelne Züge |
| ICE 25 | Oldenburg (Oldb) – Bremen – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Würzburg – Augsburg/Ingolstadt – München | Einzelne Züge |
| ICE 50 | Oldenburg (Oldb) – Bremen – Hannover – Magdeburg – Leipzig – Dresden | Einzelne Züge |
| IC 56 | Oldenburg (Oldb) – Bremen – Hannover – Magdeburg – Leipzig – Dresden | Zweistundentakt |
Abseits der Taktverbindungen verbinden einzelne Züge Oldenburg (Oldb) mit:
- Norddeich Mole, Emden, Stralsund, Potsdam, Cottbus IC 56
[Bearbeiten] Nahverkehr
| Linie | KBS | Linienverlauf | Betreiber | Takt |
|---|---|---|---|---|
| RE | 380, 390 | Norddeich Mole – Emden – Oldenburg (Oldb) – Bremen – Nienburg – Hannover | DB Regio Nord | Zweistundentakt |
| RE | 390 | Oldenburg (Oldb) – Bad Zwischenahn – Leer – Emden | DB Regio Nord | Zweistundentakt |
| RE | 390 | Emden – Oldenburg (Oldb) – Bremen | DB Regio Nord | Einzelne Züge |
| RB | 390 | Oldenburg (Oldb) – Wüsting – Hude (Oldb) (nur diese Richtung) | DB Regio Nord | Ein Zug (primär zur Schülerbeförderung) |
| RE NWB | 390, 392 | Wilhelmshaven – Varel – Oldenburg (Oldb) – Hude – Delmenhorst – Bremen | NordWestBahn | Einzelne Züge |
| RB NWB | 392/392 | Wilhelmshaven – Varel – Oldenburg (Oldb) – Cloppenburg – Bramsche – Osnabrück | NordWestBahn | Stundentakt |
| RS 3 | 390 | Bremen – Delmenhorst – Hude – Oldenburg (Oldb) – Bad Zwischenahn | NordWestBahn | Stundentakt |
[Bearbeiten] Zentraler Omnibusbahnhof Oldenburg
Der ZOB Oldenburg ist die Hauptumsteigestelle im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und besteht aus sechs Busstiegen. Auf der großen Verkehrsinsel der Stadtverkehrlinien befindet sich ein Infocenter des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen.
[Bearbeiten] Stadtbuslinien der Verkehr und Wasser GmbH
| Linie | Linienführung |
|---|---|
| 301 | Ofenerfeld - Bahnhof Ofenerdiek - Scheideweg - Nadorster Straße - Hbf/ZOB - Lappan - Hauptstrasse - Eversten (Schramperei) |
| 302 | (Infanterieweg) - BBS Wechloy - Alexanderstrasse - Hbf/ZOB -Osternburg-Bremer Strasse - Lappan - Osternburger Industriegebiet - Tweelbäke bis Borchersweg |
| 303 | Metjendorf-Heidkamp/Metjendorf-Ofenerfeld/Am Alexanderhaus - Hbf/ZOB - Osternburg-Bahnhofsallee - Kreyen-Centrum - Krusenbusch |
| 304 | Ofenerdiek- Eßkamp - Nadorst- NICHT über Hbf/ZOB - Lappan - Cloppenburger Straße - Bümmerstede |
| 306 | ZOB - Lappan - Universität Oldenburg / Carl-von-Ossietzky-Straße (Campus Wechloy / Naturwissenschaften und Mathematik) |
| 307 | ZOB - Lappan - Nordstraße - Osternburg-Dragonerstraße - Sandweg - Drielake |
| 308 | ZOB - Lappan - Auguststrasse - Neuer Friedhof - Rauhehorst/BBS Wechloy |
| 309 | Wahnbek bis Nordkreuz - Etzhorn/Butjadinger Strasse - Dornstede - Ohmstede - Donnerschwee - Hbf/ZOB - Lappan - Dobbenviertel - Bloherfelde - Petersfehn/Wildenloh/Eschenplatz |
| 310 | ZOB - Lappan - Ammerländer Heerstraße - Wechloy/Famila XXL - Ofen (Bad Zwischenahn) - Wehnen |
| 312 | ZOB - Lappan - Wunderburgviertel - Städtische Kliniken - Max-Beckmann-Strasse - Kreyenbrück |
| 314 | Patentbusch bis Ostring - Real - Rennplatz - Donnerschwee - Hbf/ZOB - Lappan - Bodenburg-Sodenstich - Kanalbrücke - Hundsmühlen bis Tungeln |
| 315 | ZOB - Lappan - Osternburger Kanal - Cloppenburger Straße - Sandkrug (Hatten) - Hatterwüsting |
| 316 | ZOB - Lappan - Blankenburg - Neuenwege - Kloster Blankenburg |
| 317 | ZOB - Lappan - IKEA |
| 322 | BBS Wechloy - Rauhehorst - Alexanderstrasse - Hbf/ZOB - Lappan - Hauptstrasse - Bodenburg-Sodenstich - Hausbäker Weg - Thomasburg |
| 324 | Patentbusch bis Ostring - Real - Nadorst - Hbf/ZOB - Lappan - Friedhof Eversten - Staakenweg - Ulhornsweg - Universitätsbibliothek - Infanterieweg (Univiertel) |
[Bearbeiten] Weser-Ems Bus Regionallinien
| Linie | Linienführung |
|---|---|
| 252 | Hude - (Wüsting / Vielstedt - Kirchkimmen) - Oldenburg |
| 256 | Delmenhorst - Bookholzberg - Hude - Hurrel - Oldenburg |
| 266 | Huntlosen - Westerburg - Oldenburg |
| 270 | Wildeshausen - Dötlingen - Neerstedt - Kirchhatten - Oldenburg (HunteSprinter) |
| 280 | Friesoythe - Bösel - Wardenburg - Oldenburg |
| 289 | Wardenburg - Achternmeer - Oldenburg |
| 330 | Conneforde - Wiefelstede - Borbeck - Neuenkruge - Metjendorf - Oldenburg |
| 340 | Jaderberg - Rastede - Oldenburg |
| 350 | Westerstede - Bad Zwischenahn - Oldenburg |
| 380 | Barßel-Edewecht-Jeddeloh-Friedrichsfehn-Oldenburg-Lappan Oldenburg-Hauptbahnhof Oldenburg-ZOB (VehneSprinter) |
| 389 | Westerstede - Bad Zwischenahn - Edewecht - Oldenburg |
| 440 | Bremerhaven - Blexen - Nordenham - Brake - Oldenburg (Weser Sprinter) |
| 460 | Großenmeer - Bardenfleth - Oldenburg |
| 910 | Friesoythe - Edewechterdamm - Husbäke - Oldenburg (HanseSprinter) |
[Bearbeiten] Schnelllinien
| Linie | Linienführung |
|---|---|
| S35 | Westerstede − Oldenburg |
| S99 | Oldenburg − Vechta, Stoppelmarkt (saisonal) |
[Bearbeiten] VWG Nachtbusse
| Nachtlinie | Linienführung |
|---|---|
| N36 | Lappan - Alexanderstraße - Fliegerhorst - Langenweg - Wilhelmshavener Heerstraße - Nadorst - Ohmstede - ZOB - Lappan |
| N37 | Lappan - Bürgerfelde - Bhf. Ofenerdiek - Ofenerfeld - Rauhehorst - Lappan |
| N38 | Lappan - Universität - Bloherfelde - Petersfehn - Friedhof Eversten - Stadion Marschweg - Lappan |
| N39 | Lappan - Bremer Straße - Klingenbergplatz - Bümmerstede - Kreyenbrück - Klingenbergplatz - Klinikum Oldenburg - Bremer Straße - Lappan |
| N40 | Lappan - Bremer Straße - Bhf. Osternburg - Bümmerstede - Krusenbusch - Sportpark Osternburg - Bhf. Osternburg - Bremer Straße - Lappan |
[Bearbeiten] Nachteulen (regional)
| Nachtlinie | Linienführung |
|---|---|
| N21 | Oldenburg - Sandkrug - Kirchhatten - Neerstedt - Wildeshausen FUN FACTORY |
| N25 | Oldenburg - Wardenburg - Großenkneten - Ahlhorn - Wildeshausen FUN FACTORY |
| N31 | Oldenburg - Rastede - Wiefelstede - Tange |
| N32 | Oldenburg - Bad Zwischenahn - Westerstede - Tange |
| N34 | Oldenburg - Edewecht - Tange - Augustfehn |
| N35 | Oldenburg - Edewecht - Friesoythe |
[Bearbeiten] Galerie
-
Südseite mit Fahrradstation
[Bearbeiten] Ausblick
Voraussichtlich im Jahre 2014[2] wird ein Haltepunkt für die S-Bahnlinie 3, die zwischen Bad Zwischenahn, Oldenburg und Bremen verkehrt, in der Nähe der Carl-von-Ossietzky-Universität im Stadtteil Wechloy eröffnet werden, die damit direkt in das Regionale Nahverkehrssystem eingebunden werden wird.
Im Zuge des Aufbaus des JadeWeserPorts in Wilhelmshaven ist mit einem erhöhten Güterzugverkehr auf den Strecken Bremen–Oldenburg und Wilhelmshaven–Oldenburg zu rechnen. Die Strecke nach Wilhelmshaven wird bis 2018 elektrifiziert und die streckenweise eingleisigen Abschnitte zweigleisig bis Ende 2012 ausgebaut werden. Dieser Ausbau wurde im August 2006 vom damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, war ursprünglich bis zum Jahr 2010 zugesichert.[5] Das erhöhte Verkehrsaufkommen zwischen Oldenburg und Bremen stellt einen begrenzenden Faktor für die Regio-S-Bahn-Linie 3 dar. Daher verkehrt die Linie RS3 nur im Stundentakt. Als Ausgleich werden die ICs auf der Strecke zwischen Bremen und Norddeich Mole Ende 2013 für die zuschlagfreie Nutzung mit allen Fahrausweisen des Nahverkehrs freigegeben, der Takt auf einen Zwei-Stunden-Takt bis Emden erhöht, mit Doppelstockzügen bedient und um den Bahnhalt in Hude erweitert.[6] Die Abfahrtszeiten der ICs ergeben schon jetzt zusammen mit den REs fast genau einen Stundentakt.
[Bearbeiten] Weblinks
- Gleisplan des Bahnhofs Oldenburg (Oldenburg) Hbf auf den Seiten der Deutschen Bahn (PDF; 177,3 KB)
- Website der NordWestBahn
- VWG Oldenburg
- VWG Nachtexpress
- Weser-Ems Bus
- Oldenburg (Oldenburg) Hauptbahnhof als 3D-Modell im 3D Warehouse von Google SketchUp
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bahnhofsdaten Oldenburg (Oldb) Hbf
- ↑ a b c Bahn macht in Wechloy wohl erst ab 2013 Halt. In: Nordwest-Zeitung online, 31. Mai 2011. Abgerufen am 5. Februar 2012 | Abschluss eines Finanzierungsvertrags mit der DB AG zum Bau des SPNV-Haltepunkts Wechloy, in: Ratsinformationssystem der Stadt Oldenburg, Vorlagen-Nr 12/0489
- ↑ Denkschrift über das Oldenburgische Eisenbahnwesen 1867-1892 (PDF; 13,3 MB), herausgegeben von der Großherzoglichen Eisenbahn-Direction. S. 38.
- ↑ Rudolf Tjaden, Oldenburg – die unzerstörte Stadt. Leuchtfeuer, Beilage zur NW-Zeitung Nr. 24, 1972, Folge 5.
- ↑ Nordwest-Zeitung vom 29. August 2006
- ↑ LNVG-Pressemitteilung vom 16. April 2012 (PDF; 274 kB)