Teveren
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Teveren ist ein südwestlicher Stadtteil von Geilenkirchen im nordrhein-westfälischen Kreis Heinsberg. Am westlichen Ortsrand fließt der Teverner Bach; an ihm liegt am nordwestlichen Ortsausgang eine Kläranlage. Teveren liegt an der Stadtgrenze zu Übach-Palenberg. Das am Ort angrenzende Naturschutzgebiet Teverener Heide wurde nach dem Ort bezeichnet.
Der Ort verfügt über einen Kindergarten, eine Grundschule und eine Wache der Freiwilligen Feuerwehr. Die katholische Pfarre heißt St. Willibrord.
[Bearbeiten] Geschichte
Der Ort wurde im 12. Jahrhundert erstmalig erwähnt. Das im 13. Jahrhundert ausgestorbene Geschlecht der Edelherren von Tevern ging wahrscheinlich aus dem Ort hervor.
Im Jahr 1953 baute und bezog die britische Royal Air Force die Air Base Geilenkirchen. Der Flugplatz wurde 1968 von der deutschen Luftwaffe übernommen und das Flugkörpergeschwader 2 ,ausgerüstet mit Mittelstreckenraketen des Typs Pershing 1A, dort stationierte. Seit 1982 sind dort NATO-AWACS-Aufklärungsflugzeuge vom Typ Boeing E-3A Sentry stationiert.
[Bearbeiten] Verkehr
Der nächste Bahnhof ist Geilenkirchen an der Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Heinsberg an der A 46.
[Bearbeiten] Weblinks
- Website des Ortes sowie eine Bildergalerie
- Interessengemeinschaft Ortsvereine Teveren
- Geschichte des Ortes und Kirchengeschichte
50.95256.0786111111111Koordinaten: 50° 57′ N, 6° 5′ O
Beeck | Immendorf mit Waurichen und Apweiler | Geilenkirchen mit Hünshoven und Bauchem | Gillrath mit Hatterath, Niederstraß und Panneschopp | Grotenrath | Kraudorf mit Nirm, Kogenbroich und Hoven | Lindern | Niederheid | Prummern | Süggerath | Teveren mit Bocket | Tripsrath mit Hochscheid und Rischden | Würm mit Leiffarth, Flahstraß, Müllendorf und Honsdorf

