Wiesbaum

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Wiesbaum
Wiesbaum
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Wiesbaum hervorgehoben
50.3406833333336.669875485Koordinaten: 50° 20′ N, 6° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Vulkaneifel
Verbandsgemeinde: Hillesheim
Höhe: 485 m ü. NN
Fläche: 15,18 km²
Einwohner:

617 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54578
Vorwahl: 06593
Kfz-Kennzeichen: DAU
Gemeindeschlüssel: 07 2 33 083
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Burgstraße 6
54576 Hillesheim
Webpräsenz: www.wiesbaum.eu
Ortsbürgermeisterin: Katharina Pinn
Lage der Ortsgemeinde Wiesbaum im Landkreis Vulkaneifel
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Über dieses Bild

Wiesbaum ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Hillesheim an.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geogaphie

Wiesbaum liegt im Naturpark Vulkaneifel.

Die Gemeinde gliedert sich in die Ortteile Mirbach mit dem Traudenhof sowie Wiesbaum mit den Wohnplätzen Auf dem Kruchler, Birkenhof, Laubornhof und Wiesbaumermühle.[2]

[Bearbeiten] Geschichte

Der Ort Wiesbaum wurde unter dem Namen Wisebenne erstmals am 31. März 1131 urkundlich erwähnt, als Papst Innozenz II. dem Bonner Cassiusstift den dortigen Besitz bestätigte.[3][4]

Der Ortsteil Mirbach gilt als Stammsitz eines alten rheinischen Adelsgeschlechtes, der Herren von Mirbach, die zu Beginn des 20. Jahrhundert dort eine künstliche Burgruine und die Erlöserkapelle errichteten.

Am 17. März 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Mirbach eingemeindet.[5]

Statistik zur Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Wiesbaum bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[6]

Jahr Einwohner
1815 314
1835 478
1871 579
1905 504
1939 489
Jahr Einwohner
1950 489
1961 480
1970 456
1987 509
2005 610

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat in Wiesbaum besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und der ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterin als Vorsitzende.[7]

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Wiesbaum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 73 (PDF)
  3. Jakob Marx: Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier, Trier: Paulinus-Dr., 1923, S. 100 (Online-Ausgabe bei dilibri)
  4. Wilhelm Arnold Günther: Codex diplomaticus Rheno-Mosellanus: Urkunden-Sammlung zur Geschichte der Rhein-und Mosellande, I. Theil, B. Heriot, 1822, S. 211 (Online-Ausgabe bei Google Books)
  5. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seite 200 (PDF)
  6. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  7. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
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