Benutzer:Stefan Kühn

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Mein Name ist Stefan Kühn (* 18. März 1975 in Cottbus). Ich bin Dipl.-Ing. für Kartografie und arbeite als Dozent für Oracle-Datenbanken und MySQL in einer IT-Firma in Dresden. Mehr Infos über mich gibt es auf meiner Homepage.

Am 21. Januar 2003, die deutsche Ausgabe hatte gerade mal ca. 9.000 Einträge, bin ich über einen Artikel zur englischen Wikipedia mit dem Titel Freie Enzyklopädie Wikipedia feiert 100.000 Eintrag bei Heise News-Ticker gestolpert. Als ich mir dann Wikipedia genauer ansah, wurde ich sehr schnell vom Wikifieber infiziert. Nach vier Monaten intensiver Mitarbeit wurde ich am 19. Mai 2003 einer der ehrenamtlichen Administratoren der Wikipedia. Vom 9. August 2004 bis zum September 2008 war ich einer der Bürokraten, die neu gewählten Adminkandidaten ihre erweiterten Rechte vergeben. Insgesamt bin ich jetzt also seit 13 Jahren und 189 Tagen bei der Wikipedia dabei. Solltest du Fragen oder Nachrichten für mich haben, dann trage sie bitte hier ein!

Eigene Projekte

Fotogalerie

Artikel

Artikel mit großen Eigenanteil

Eine Auswahl von Artikeln, deren Themen mir am Herzen liegen.

Interessante Artikel

Hier sind einige Artikel, die ich sehr interessant fand:

Presse, Radio, TV und Veranstaltungen

Um Wikipedia noch bekannter zu machen, war ich an einigen unserer Medienauftritte und Veranstaltungen beteiligt.

Datum Wo Notiz
8. Oktober 2003 Radio Flora Mein erstes Telefon-Interview, wurde in eine neunminütige Reportage über Wikipedia eingebaut. Das MP3-File der Sendung gibt's unter [1]
24. Februar 2004 Spiegel online Wie ein paar anderen Benutzern auch, beantworte ich die Fragen der Journalistin per E-Mail. Unsere Antworten wurden dann alle zu einem netten Artikel zusammengewurschtelt. Ich weiß etwas, was du nicht weißt...
25. Februar 2004 ARD: Tagesthemen Für eine Präsentation der Wikipedia in den Tagesthemen der ARD wurden unser Pressesprecher Kurt Jansson in Berlin und ich in Trier interviewt. Die Aufnahmen mit mir wurden in der Bibliothek der Universität Trier aufgenommen. Die ganze Filmerei dauerten gute 3 Stunden. Alles wurde aus x Perspektiven aufgenommen und ich musste die einfachsten Schritte des Editierens zur Sicherheit drei Mal in den Artikel Klonen, Lady Di und Aschermittwoch zeigen. Aber die Mühe hatte sich gelohnt. Ungefähr 2,26 Millionen Menschen sahen den Beitrag. Mit diesen und weiteren Presseberichten über das Projekt strömten Massen von neuen Nutzern zur Wikipedia, wo die Server in den nächsten Tagen fast zusammenbrachen. Hier gibt es das Video (ab Minute 22) und hier eine englische Mitschrift des Beitrags.
1. März 2004 Trierischer Volksfreund Interview für den Bericht von Joachim Engbrocks: "Geballtes Wissen für die Menschheit" in der Trierer Lokalzeitung.
3. Juni 2005 MDR Interview für den Bericht über Wikipedia, im Rahmen des 1. Wikipedia-Tags an der TU-Dresden, wo ich den Einführungsvortrag hielt.
3. Juli 2005 www.heise.de Hier wurde über mein kleines Projekt zur räumlichen Visualisierung der Wikipedia Artikel mit Google Earth berichtet. Später kam dann auch noch Chip Online und sueddeutsche.de. Und noch mal heise.de! Ach ja, golem.de und spiegel.de.
2. Juli 2006 SWR2 Das begehbare Internet
2010 Rotary Club Freital Vortrag über Wikipedia in Hartha
5. September 2011 DeLFI 2011 Keynote-Vortrag im Hörsaalzentrum der TU Dresden am Eröffnungsabend, Von Anton bis Zylinder - Ein Blick hinter die Kulissen der Wikipedia (Mitschnitt des Keynote-Vortrages)
12. April 2014 Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften Vortrag in Görlitz über Wikipedia und Live-Neuerstellung des Artikels Karl Gottlob von Anton
2. März 2015 Bautzen
Im Tiefen Elbstolln

Auf Einladung des Oberbürgermeisters Christian Schramm hab ich im Rahmen der Bautzener Studienakademie eine Vortrag in der Berufsakademie Bautzen vor ca. 80 Personen über Wikipedia gehalten. (Bilder)

17. September 2015 Freital
Im Tiefen Elbstolln
Ich im schicken Einwege-Overall mit Wismut-Wettermann vor dem Mundloch des Wismut-Stolln im Steinbruch Osterberg

Untertage für Wikipedia - Der Tiefe Elbstolln ist für das Kohlerevier Döhlener Becken der wichtigste Wasserlösestollen. Er ist mit 5685,5 Metern Länge die letzte große Stollenauffahrung in Sachsen, deren Richtung mit der klassischen Zieh-Markscheidekunst (mittels Hängekompass und Gradbogen) festgelegt wurde. Eine technische Meisterleistung seiner Zeit, deren manuelle Streckenauffahrung fast 20 Jahre benötigte. Einen Artikel mit vielen Fotos haben wir schon, aber keines zeigte das Innere des Stollens.

Als ich im Juli 2015 bei extremem Niedrigwasser der Elbe die Rösche des Tiefen Elbstolln fotografierte, sah ich Bergleute am Mundloch des Stollens arbeiten. Ich bat um die Möglichkeit, mal ein Foto von Eingang aus ins Innere zu schießen, was mir aber aus Sicherheitsgründen verwehrt wurde. Daraufhin schrieb ich noch am selben Abend eine Mail an die Pressestelle der Wismut GmbH und bat um eine Fotomöglichkeit. Dort war man von meinem Engagement für dieses Bauwerk bei Wikipedia so sehr beeindruckt, dass man mir die Möglichkeit einräumte, bei einer Sicherheitsbegehung dabei zu sein. So konnte ich am letzten Donnerstag neben dem sogenannten „Wismut-Stolln“ (der auch noch einen Artikel bekommen soll) auch den hintern Teil des „Tiefen Elbstolln“ besichtigen und fotografieren.

Für diese Untertage-Recherche zwängte ich mich in einen schicken Einwege-Overall, setzte Helm und Geleucht auf und bekam einen sauschweren Selbstretter erklärt und umgehängt. Gelbe Gummistiefel in meiner Schuhgröße standen bereit und schon konnte es losgehen. Mein Führer, ein Wettermann, erklärte mir sachkundig alle interessanten Details und gab mir zu jeder meiner Fragen Antwort. Ein zweiter Bergmann übernahm die Sicherung von Übertage. Nach gut 2 km Fußmarsch im nigelnagelneuen, aber stockdunklen Wismut-Stolln erreichte ich das Objekt der Begierde den „Tiefen Elbstolln“. Hier konnte ich zahlreiche Fotos schießen, die jetzt alle auf Commons zu sehen sind (Private Fotogalerie, Commonscat). Schweißgebadet, weil teilweise 90 % Luftfeuchtigkeit im Stollen herrschten, und überglücklich erreichte ich nach gut 2 Stunden wieder den Ausgangspunkt der Befahrung. An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an die Beteiligten der Wismut GmbH.

Glück Auf, sk, 23. September 2015

5. März 2016 Dresden Vortrag über Wikipedia im Rahmen von GLAM on Tour Technische Sammlungen und Verkehrsmuseum Dresden