Bistum Mende

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Bistum Mende
Karte Bistum Mende
Basisdaten
Staat Frankreich
Kirchenprovinz Montpellier
Metropolitanbistum Erzbistum Montpellier
Diözesanbischof Benoît Bertrand
Emeritierter Diözesanbischof Paul Bertrand
Fläche 5.180 km²
Pfarreien 135 (31.12.2016 / AP2017)
Einwohner 76.700 (31.12.2016 / AP2017)
Katholiken 60.667 (31.12.2016 / AP2017)
Anteil 79,1 %
Diözesanpriester 66 (31.12.2016 / AP2017)
Katholiken je Priester 919
Ständige Diakone 5 (31.12.2016 / AP2017)
Ordensbrüder 2 (31.12.2016 / AP2017)
Ordensschwestern 94 (31.12.2016 / AP2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Latein, Französisch
Kathedrale Saint-Privat
Website catholozere.cef.fr

Das französische Bistum Mende (lat.: Dioecesis Mimatensis) mit dem Bischofssitz in Mende im heutigen Département Lozère ist das frühere Bistum Javols und entstand in der Mitte des 10. Jahrhunderts durch die Verlegung des Sitzes von Javols nach Mende, nachdem der bisherige Bischofssitz im 5. Jahrhundert durch die Völkerwanderung stark in Mitleidenschaft gezogen worden war und sich davon nicht wieder erholte.

Das Bistum gehörte zur Kirchenprovinz Bourges, später zur Kirchenprovinz Albi; heute gehört das Bistum Mende zur Kirchenprovinz Montpellier.

Die Stadt Mende gehörte dem Bischof von Mende, der aber einen Teil davon im Jahr 1307 durch einen Traité de Pariage an den König von Frankreich abtrat.

Die Kathedrale Saint-Privat wurde Mitte des 14. Jahrhunderts von Papst Urban V. (der aus dem Gévaudan stammte) wieder aufgebaut und im 17. Jahrhundert erneut restauriert.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Mende – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Kathedrale Saint-Privat in Mende