Bistum Carcassonne-Narbonne

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Bistum Carcassonne-Narbonne
Karte Bistum Carcassonne-Narbonne
Basisdaten
Staat Frankreich
Diözesanbischof Alain Planet
Emeritierter Diözesanbischof Jacques Despierre, Istituto del Prado
Generalvikar Luc Caraguel
Fläche 6.139 km²
Pfarreien 325 (2016 / AP 2017)
Einwohner 374.868 (2016 / AP 2017)
Katholiken 267.000 (2016 / AP 2017)
Anteil 71,2 %
Diözesanpriester 60 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 40 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 2.670
Ständige Diakone 10 (2016 / AP 2017)
Ordensbrüder 62 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 180 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Kathedrale Saint-Michel
Konkathedrale Kathedrale von Narbonne
Website eglisecatho-aude.cef.fr

Das Bistum Carcassonne-Narbonne (lateinisch Dioecesis Carcassonensis et Narbonensis, französisch Diocèse de Carcassonne et Narbonne) ist ein in Südfrankreich gelegenes Bistum der römisch-katholischen Kirche in Frankreich mit Sitz in Carcassonne.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum wurde im Jahre 533 durch Papst Johannes II. als Bistum Carcassonne gegründet und dem Erzbistum Narbonne als Suffraganbistum unterstellt.

Am 29. November 1801 wurde das Erzbistum Narbonne sowie die Bistümer Perpignan-Elne, Alet, Mirepoix und Saint-Papoul mit dem Konkordat von 1801 des Pius VII. aufgegeben und dem Bistümern Montpellier und Carcassonne zugeteilt. 1822 erfolgte aus dem Territorium heraus die Wiederbegründung des Bistums Perpignan-Elne. 2002 erfolgte durch Papst Johannes Paul II. die Zuordnung zum Metropolitanbistum Toulouse.

Papst Benedikt XVI. firmierte am 14. Juni 2006 das Bistum Carcassonne zum Bistum Carcassonne-Narbonne.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Carcassonne-Narbonne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien