Erzbistum Lille

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Lille
Karte Erzbistum Lille
Basisdaten
Staat Frankreich
Diözesanbischof Laurent Ulrich
Weihbischof Antoine Hérouard (ernannt)
Emeritierter Diözesanbischof Gérard Defois
Emeritierter Weihbischof Gérard Coliche
Generalvikar Gérard Coliche
Fläche 2.288 km²
Pfarreien 111 (31.12.2013 / AP2014)
Einwohner 1.647.000 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken 1.090.000 (31.12.2013 / AP2014)
Anteil 66,2 %
Diözesanpriester 350 (31.12.2013 / AP2014)
Ordenspriester 88 (31.12.2013 / AP2014)
Ständige Diakone 74 (31.12.2013 / AP2014)
Katholiken je Priester 2.489
Ordensbrüder 220 (31.12.2013 / AP2014)
Ordensschwestern 527 (31.12.2013 / AP2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Notre-Dame de la Treille
Website catholique-lille.cef.fr
Suffraganbistümer Bistum Arras
Erzbistum Cambrai
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz

Kirchenprovinz Lille

Das Erzbistum Lille (lat.: Archidioecesis Insulensis) ist ein im Norden Frankreichs gelegenes Erzbistum der römisch-katholischen Kirche.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Lille wurde am 25. Oktober 1913 vom Erzbistum Cambrai abgetrennt. Am 29. März 2008 erhob Papst Benedikt XVI. das Bistum Lille zum Erzbistum und ordnete ihm das Bistum Arras und das Erzbistum Cambrai als Suffraganbistümer zu.

Bischöfe von Lille[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]