Bohemian Rhapsody (Film)

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Filmdaten
Deutscher TitelBohemian Rhapsody
OriginaltitelBohemian Rhapsody
ProduktionslandVereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2018
Länge135 Minuten
AltersfreigabeFSK 6[1]
Stab
RegieBryan Singer,
Dexter Fletcher
DrehbuchAnthony McCarten,
Peter Morgan
ProduktionGraham King,
Jim Beach,
Robert De Niro,
Peter Oberth,
Brian May,
Roger Taylor
MusikJohn Ottman,
Brian May,
Roger Taylor
KameraNewton Thomas Sigel
SchnittJohn Ottman
Besetzung

Bohemian Rhapsody ist ein biographisches Filmdrama, das am 31. Oktober 2018 in die deutschen, österreichischen, Schweizer und luxemburgischen Kinos und am 2. November 2018 in die US-amerikanischen Kinos kam. Der Film behandelt die Geschichte Freddie Mercurys von der Gründung der Band Queen bis zum Auftritt bei Live Aid 1985, sechs Jahre vor seinem Tod. Die Hauptrollen spielen Rami Malek als Freddie Mercury sowie Ben Hardy, Gwilym Lee, Joseph Mazzello und Allen Leech.

Handlung

13. Juli 1985, Wembley-Stadion: Die Band Queen steht kurz vor ihrem Auftritt beim Charity-Event Live Aid, das weltweit von 1,5 Milliarden Menschen gesehen wurde. Mit dem Betreten der Bühne blendet der Film ab.

Zeitsprung ins London des Jahres 1970: Farrokh Bulsara, von allen Freddie genannt, ist ein musikbegeisterter Design-Student. Besonders gerne hört er sich die Band Smile an, deren Mitglieder Roger Taylor, Brian May und Tim Staffell unzufrieden mit ihrer Karriere sind. Ihnen genügen Gigs in Pubs und Colleges nicht, weshalb Staffell die Band verlässt. Bulsara bietet sich umgehend als neuer Sänger an und wird nach einer kurzen Demonstration seines Talents engagiert. Zusammen mit John Deacon, der Staffell am Bass ersetzt, treten sie nun zu viert auf. Das Publikum zeigt sich begeistert von Bulsaras Gesangskünsten, der sich nun Mercury nennt, gepaart mit seiner extravaganten Performance und seinem mutigem Kleidungsstil. Ein Fan der ersten Stunde ist Mary Austin, mit der Mercury eine Beziehung beginnt. Überzeugt von ihrem musikalischen Können, mieten sich die vier Musiker, die sich nun Queen nennen, nach einigen gemeinsamen Konzerten ein Tonstudio und nehmen ihre ersten Songs auf. Hierbei werden sie vom erfahrenen Musikmanager John Reid interessiert begutachtet, dem der experimentelle Charakter der Band zusagt.

Einige Wochen später werden sie von Reid unter Vertrag genommen, der ihnen eine große Karriere prophezeit. Durch Auftritte bei der BBC und eine Konzerttournee durch die Vereinigten Staaten steigern sie ihre Popularität erheblich. Mercury, der sich vor der längeren Reise mit Austin verlobt hatte, merkt hier, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt. Zurück in der Heimat beginnen die Musiker mit den Aufnahmen zu A Night at the Opera. Ihr Vorhaben, opernhafte Rockmusik zu spielen, findet bei ihrem Produzenten Ray Foster zunächst keine Akzeptanz. Durch Zureden von Reid und dem Anwalt der Band genehmigt Foster das Album jedoch wie von der Band angedacht.

Für die Produktion zieht sich Queen zusammen mit ihrem persönlichen Assistenten Paul Prenter auf einen Bauernhof zurück. Ihnen ist klar, dass ihr neues Album ein Erfolg werden muss, um ihre erreichte Popularität halten zu können. Entsprechend blank liegen die Nerven, und es kommt zu zahlreichen Reibereien darüber, welche Songs tauglich sind und wie diese zu klingen haben. Besonders aufwändig gerät die Entstehung von Bohemian Rhapsody, das jedoch nach Ansicht aller Beteiligten ein Meisterwerk ist. Foster lehnt das Stück als Single-Auskopplung zunächst ab, da dessen Länge von rund sechs Minuten nicht radiotauglich sei. Ferner kritisiert er den wirren Text und den sperrigen Titel. Da sich die Band jedoch entschieden weigert, die von Foster präferierten You're My Best Friend und I'm In Love With My Car auszukoppeln, endet die Zusammenarbeit. Tatsächlich kann Bohemian Rhapsody via Airplay zunächst nicht recht überzeugen, während es auf den Konzerten die Mengen begeistert.

Queen begibt sich auf eine Welttournee, und nach ihrer Rückkehr zeigt Mercury seiner Verlobten Mary Austin eine Videoaufnahme, wie tausende Menschen bei Rock in Rio den Song Love of My Life singen – ein Lied, das Mercury für Austin geschrieben hat. Es folgt ein Gespräch, in dem Mercury offenbart, dass er bisexuell sei. Austin entgegnet, dass sie ihn für schwul halte – diesen Gedanken hege sie schon lange. Sie lösen die Verlobung, bleiben aber eng befreundet.

In den folgenden Jahren beginnt Mercury seine Vorliebe für exzessive Partys, Drogenkonsum und wechselnde Partnerschaften auszuleben. Darunter leiden sowohl die Freundschaften zu Austin und seinen Kollegen als auch die produktive Studioarbeit. Dennoch bleibt Queens Erfolg kontinuierlich groß, zumal sich die Band ihrem Selbstverständnis nach keinem festen Stil verpflichtet, sondern spielt, was ihnen gefällt. Deacons Another One Bites the Dust steht somit in einem Gegensatz zu Mays We Will Rock You, doch erfolgreich sind beide. Mercury findet seine Wahlheimat in München, wo die Band auch einige Aufnahmen einspielt und wo er in die schwule Party- und Lederszene eintaucht. Dies führt zu zahlreichen Gerüchten in der Boulevard-Presse, sodass die Pressekonferenz zu Hot Space zu einer Art Kreuzverhör über Mercurys Sexualleben wird. Mercury, der sich erstmals krank fühlt, dementiert alle Gerüchte vehement. Das Video zu I Want to Break Free, das die Bandmitglieder als Frauen verkleidet produzieren, lässt Freddie weiter zweifeln, welchem Lebenswunsch er nachkommen will: Sein Leben mit Queen, als Teil eines Teams und mit echten Freunden, aber auch unterdrückt in seinem Verlangen, seine Sexualität auszuleben. Zunächst ist er von einem Angebot zu einem Solovertrag, das Reid ihm macht, so abgetan, dass er den Manager feuert – doch nimmt er das Angebot später an. Seine Bandkollegen sind damit nicht einverstanden.

Mercury feiert weiter wilde Partys und arbeitet an seinen zwei Soloalben. Anrufe von Austin wimmelt sein Assistent Prenter regelmäßig ab, ebenso Anfragen von Jim Beach, ob Mercury mit Queen nicht bei Bob Geldofs Mega-Event Live Aid auftreten wolle. Tief in einem Sumpf aus Partys, Drogen und Sex versunken, wundert Mercury sich, dass Austin auf einmal vor seiner Tür steht. Diese bittet ihn, zurück nach London zu kommen und sein altes Leben mit Queen wieder aufzunehmen – schließlich wäre vor allem der Auftritt bei Live Aid eine gute Tat. Mercury, der von Prenter nicht über die Anfrage Geldofs informiert wurde, kommt zu der Erkenntnis, dass ihn sein jetziges Leben zerstört, er wieder mit Queen auf der Bühne stehen will und er immer noch die Legende werden könne, die er stets werden wollte. Er beendet die Beziehung zu Prenter und kehrt in seine Heimat zurück.

Mit Hilfe von Beach versöhnt er sich mit seinen Kollegen und sie entschließen sich, trotz mangelnder Spielpraxis bei Live Aid aufzutreten. Zur gleichen Zeit erhält Mercury die Diagnose, HIV-infiziert zu sein. Dies teilt er der Band mit und auch seinen Entschluss, solange wie möglich auf der Bühne zu stehen, um nicht als bemitleidenswertes Aids-Opfer dazustehen. Um seinen wilden Lebensstil nun endgültig zu beenden, beginnt er zudem eine Beziehung mit Jim Hutton, der einst als Kellner auf einer seiner Partys arbeitete. Diesen stellt er seiner Familie als seinen festen Freund vor und outet sich damit, was seine konservative Familie akzeptiert. Der abschließende Auftritt bei Live Aid wird weltweit umjubelt. Die Band wächst trotz weniger Proben über sich hinaus und liefert eine spektakuläre Show.

Produktion

Die Schauspieler Joseph Mazzello, Rami Malek und Gwilym Lee im Gespräch mit MTV

Der Film war bereits 2010 angekündigt worden; seitdem wurden aber sowohl das Produktionsteam als auch die Besetzung geändert. Laut Brian May war zunächst Sacha Baron Cohen für die Rolle des Freddie Mercury vorgesehen, der das Projekt jedoch 2011 aufgrund von künstlerischen Differenzen verließ. Zwischenzeitlich war auch Ben Whishaw als Mercury-Darsteller im Gespräch.[2] Schließlich wurde Rami Malek für die Rolle ausgewählt.

Im November 2015 war Anthony McCarten zum Projekt gestoßen, das nun den Arbeitstitel Bohemian Rhapsody trug, benannt nach dem gleichnamigen Song der Band. Die Vorproduktion begann im Juli 2017 in England, im August wurden weitere Darsteller bekanntgegeben. Ben Hardy spielt Mercurys Kollegen Roger Taylor, Gwilym Lee übernahm die Rolle von Brian May, und Joseph Mazzello spielt den Bassisten John Deacon.

Als Kameramann fungierte Newton Thomas Sigel. Regisseur Bryan Singer wurde von Dexter Fletcher ersetzt, nachdem gegen ihn Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen erhoben worden waren.[3][4][5][6] Für die Dreharbeiten wurde unter anderem eine exakte Replika der Live-Aid-Bühne gebaut.

Soundtrack

Das Duett von Freddie Mercury und Brian May in Love of My Life stammt vom Festival Rock in Rio im Jahr 1985

Im fast ausschließlich aus Original-Aufnahmen bestehenden Soundtrack befinden sich einige der größten Hits von Queen, einschließlich aller elf Songs, die Platz eins der Charts erreicht hatten. Der Soundtrack wurde von Brian May und Roger Taylor produziert, die bei ihrer Arbeit von den langjährigen Queen-Studio-Mitarbeitern Justin Shirley-Smith, Kris Fredriksson und Joshua J. Macrae unterstützt wurden. Gemastert wurden die Aufnahmen von Adam Ayan und Bob Ludwig.

Die Hauptaufgabe des Teams hinter dem Soundtrack war es, die passendsten Versionen der Songs der Band zur Story des Drehbuchs zu finden, insbesondere bei den Live-Auftritten.[7] Anhand dieser Aufnahmen konnte Hauptdarsteller Rami Malek nicht bloß den Gesang, sondern auch Mimik und Körperhaltung proben. Während Malek bei den Filmaufnahmen selbst gesungen hatte, wurde in der Postproduktion das Soundalike verwendet.[8]

May hatte die Idee, eine eigens für den Film arrangierte Version der berühmten „Fox-Fanfare“ von 20th Century Fox aufzunehmen. Während im Film die Songs nur ausschnittweise zu hören sind, enthält der Soundtrack die kompletten Versionen. Er umfasst 21 Titel und wurde von Virgin Records am 19. Oktober 2018 auf CD und als Download veröffentlicht.

Veröffentlichung

Im Rahmen der CinemaCon im April 2018 wurde der erste Trailer vorgestellt.[9] Am 15. Mai 2018 wurde der erste offizielle Trailer veröffentlicht. Der zweite Trailer folgte am 17. Juli.

Der Film feierte am 23. Oktober 2018 in der Londoner Wembley Arena Premiere, die genau gegenüber dem Wembley-Stadion liegt, in dem Queen 1985 beim Live-Aid-Konzert ihre Show spielten.[10][11] Er kam am 31. Oktober 2018 in die deutschen[12], Schweizer und österreichischen[13] und am 2. November 2018 in die US-amerikanischen Kinos.

Rezeption

Altersfreigabe

In den USA wurde der Film von der MPAA als PG-13 eingestuft. In Deutschland wurde er von der FSK ab 6 Jahren freigegeben.

Kritiken

Im Dezember 2017 wurde Bohemian Rhapsody von Filmkritiker Owen Gleiberman auf die Liste der 20 am meisten erwarteten Filme des Kinojahres 2018 des Branchenblatts Variety gesetzt.[14]

Steve Rose vom Guardian findet, abgesehen von Rami Maleks exzellenter Performance sei der Film keine bahnbrechende musikalische Odyssee. Der Versuch, ihn mittels Zahnprothesen wie den Künstler mit seinem berühmten Überbiss aussehen zu lassen, lasse ihn eher wie eine Figur aus den Simpsons wirken. Aber als er in den späten 1970er Jahren mit einem Schnurrbart zu sehen ist, wachse er wirklich in die Rolle. Eine Meisterleistung sei Maleks Darstellung während des Höhepunkts des Films, als der berühmte Live-Aid-Auftritt von Queen nachgestellt wird. Weiter merkt Rose an, auch wenn Mercury gezeigt würde, wie er allein und drogensüchtig in München als Mitglied der Lederszene lebt, würden keine Exzesse dargestellt, sondern nur ein paar Küsse angedeutet und versteckte Hinweise gegeben, um sein wildes Partyleben anzudeuten. Hätten die Macher des Films keine Jugend-Freigabe im Auge gehabt, hätte dieser mutiger werden und so die Wechselbeziehung zwischen Mercurys Hedonismus, seiner meist im Versteckten ausgelebten Sexualität und der von ihm auf der Bühne dargestellten Person auf eine differenziertere Art und Weise untersuchen können.[15]

Manfred Riepe von epd Film schreibt, über den Sänger selbst, den 1946 in Sansibar geborenen Farrokh Bulsara, erfahre man nicht viel, und auch die späteren Jahre vor seinem Tod würden, wie auch seine Beziehung zu Barbara Valentin, ausgeblendet. Warum dieser Film dennoch zu Tränen rühre, liege womöglich daran, dass Freddie Mercury nicht aus dem Pop-Olymp heruntergeholt werde.[16]

Stephan Rehm Rozanes vom Musikexpress meint, erst mit den im Abspann gezeigten Originalbildern Mercurys werde einem wieder bewusst, dass man gerade eben einem Schauspieler zugesehen hat, einem sehr talentierten und ehrfürchtigen. Weiter erklärt Rehm Rozanes, Mercury sterbe im Film nicht, doch er wisse bereits von seiner AIDS-Erkrankung und weihe seine Kollegen in sein Geheimnis ein. Dass dies vor den 21 geschichtsschreibenden Minuten im Wembley Stadion im Jahr 1985 geschehe, sei laut seinem Langzeitpartner Jim Hutton nicht korrekt, da er die Diagnose erst im April 1987 erhalten habe. Überhaupt verdichte der Film stark, so Rehm Rozanes.[17]

Thomas Raab von PC Games bemerkt, auch wenn es zunächst wie eine unmögliche Aufgabe klinge, Leben und Karriere eines Ausnahmekünstlers wie Mercury auf zwei Stunden zu beschränken, sei es mit dem Herausgreifen entscheidender Lebensstationen vom Ende der 1960er-Jahre bis 1985 und einer Handvoll unvergesslicher Queen-Titel gelungen, diesem ein filmisches Denkmal zu setzen. Rami Malek meistere die schwierige Gratwanderung zwischen künstlerischem Genie und spleenigem Sonderling dabei bis zur Perfektion, so Raab: „Insbesondere im englischen Original sieht man auf der Leinwand keinen Schauspieler mehr, sondern hat das Gefühl, Freddie leibhaftig gegenüberzustehen. Das gilt übrigens auch für die anderen drei Bandmitglieder, die Queen so einzigartig machten, und diverse Weggefährten.“ Einige Plotsprünge wirken auf Raab jedoch überhastet.[18]

Auch Sassan Niasseri von Rolling Stone findet, dass Bohemian Rhapsody in der Chronologie der Ereignisse ins Schleudern gerät. Gleichzeitig sei der Film aber auch ein in der Zerrissenheit seines Helden mutiges Statement. Zudem biete er, was für einen Musikfilm fundamental ist, einen extrem gut klingenden Erzählsound, so Niasseri: „Wir hören innerhalb von nur zwei Stunden alle wichtigen Lieder, und die Bewegungen der vier Queen-Darsteller sind sehr nahe an den Originalen dran. Malek bewegt die Lippen zum Playback Mercurys sowie des Imitators Marc Martel, das war bekannt, aber er bewegt sich auch gut – pointiert, aber ohne Übertreibung. Vor allem Gwilym Lee übertrifft alle Erwartungen, hat sich Aussehen und Habitus von Brian May angeeignet, wie es vielleicht noch keinem Schauspieler bei irgendeinem Musiker gelang.“[19]

Einspielergebnis

Nach seinem Start Anfang November 2018 erreichte Bohemian Rhapsody weltweit Platz 1 der Kino-Charts und die Nummer-1-Position unter anderem in den USA, in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich.[20] Die weltweiten Einnahmen aus Kinovorführungen belaufen sich derzeit auf 286,3 Millionen US-Dollar.[21] In Deutschland verzeichnet der Film 929.563 Besucher.[22]

Synchronisation

Die deutsche Synchronisation entstand nach der Dialogregie und einem Dialogdrehbuch von Oliver Rohrbeck im Auftrag der Interopa Film GmbH, Berlin.

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Freddie Mercury Rami Malek Bastian Sierich
Mary Austin Lucy Boynton Yvonne Greitzke
Brian May Gwilym Lee Arne Stephan
Roger Taylor Ben Hardy Konrad Bösherz
John Deacon Joseph Mazzello Julius Jellinek
Ray Foster Mike Myers Oliver Rohrbeck
John Reid Aidan Gillen Alexander Brem
Jim Beach Tom Hollander Axel Malzacher
Bob Geldof Dermot Murphy Ozan Ünal
Bomi Bulsara Ace Bhatti Tayfun Bademsoy
Jer Bulsara Meneka Das Monica Bielenstein
Jim Hutton Aaron McCusker Gerrit Hamann

Weblinks

 Commons: Bohemian Rhapsody – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Freigabebescheinigung für Bohemian Rhapsody. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 183268/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Whishaw joins Freddie Mercury biopic. In: BBC News. 10. Dezember 2013 (bbc.co.uk [abgerufen am 15. Mai 2018]).
  3. Mike Fleming Jr: Dexter Fletcher Replaces Bryan Singer On ‘Bohemian Rhapsody’. In: Deadline. 7. Dezember 2017 (deadline.com [abgerufen am 15. Mai 2018]).
  4. Bryan Singer: Director fired from Freddie Mercury film. In: bbc.com, 5. Dezember 2017.
  5. 'Bohemian Rhapsody' finds director to replace Bryan Singer. In: The Los Angeles Times, 7. Dezember 2017.
  6. indiewire.com: The Bryan Singer Timeline: a History of Allegations and Defenses, from Troubled Films to Sexual Assault Claims
  7. Queen – Bohemian Rhapsody Film Sound Editor John Warhurst Discusses Mixing Thousands Of Fans Recordings Together For Performance Scene. In: bravewords.com, 23. Oktober 2018.
  8. Antje Wessels:Bohemian Rhapsody. In: programmkino.de. Abgerufen am 25. Oktober 2018.
  9. Lauren Cox: Rami Malek Brings Freddy Mercury’s Magic To The Big Screen In CinemaCon’s 'Bohemian Rhapsody' Debut. In: hollywoodlife.com, 26. April 2018.
  10. Torsten Landsberg: Queen-Film „Bohemian Rhapsody“ feiert Weltpremiere in London. In: dw.com, 23. Oktober 2018.
  11. Peter White: 'Bohemian Rhapsody' To Have Its World Premiere At Wembley – Site Of Queen’s Famous Live Aid Show. In: deadline.com, 10. September 2018.
  12. http://www.insidekino.com/DStarts/DStartplan.htm
  13. https://de.euronews.com/2018/10/24/bohemian-rhapsody-queen-im-kino
  14. The Most Anticipated Movies of 2018 In: Variety, 26. Dezember 2017.
  15. Steve Rose: Bohemian Rhapsody review: Freddie Mercury biopic bites the dust. In: theguardian.com, 23. Oktober 2018.
  16. https://www.epd-film.de/filmkritiken/bohemian-rhapsody
  17. Stephan Rehm Rozanes: Queen-Film „Bohemian Rhapsody“: Somebody to Love. In: Musikexpress, 23. Oktober 2018.
  18. http://www.pcgames.de/Bohemian-Rhapsody-Film-267803/Tests/Kinokritik-zum-biografischen-Filmdrama-ueber-Queen-Rockstar-1267773/
  19. https://www.rollingstone.de/reviews/queen-bohemian-rhapsody-kritik/
  20. https://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-bohemian-rhapsody-startet-furios_id_9855132.html
  21. Bohemian Rhapsody. In: Abgerufen am 13. November 2018.
  22. Top 100 Deutschland 2018. In: insidekino.com. Abgerufen am 13. November 2018.