Burgkirchen an der Alz

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Wappen Deutschlandkarte
Burgkirchen an der Alz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz hervorgehoben

Koordinaten: 48° 10′ N, 12° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Altötting
Höhe: 424 m ü. NHN
Fläche: 46,19 km2
Einwohner: 10.594 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 229 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84508
Vorwahl: 08679
Kfz-Kennzeichen: AÖ, LF
Gemeindeschlüssel: 09 1 71 113
Gemeindegliederung: 148 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Max-Planck-Platz 5
84508 Burgkirchen a.d.Alz
Website: www.burgkirchen.de
Erster Bürgermeister: Johann Krichenbauer (FW)
Lage der Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz im Landkreis Altötting
BurghausenEmmertingBurgkirchen an der AlzKastl (Landkreis Altötting)Haiming (Oberbayern)Mehring (Oberbayern)MarktlNeuöttingAltöttingFeichten an der AlzWinhöringTüßlingTöging am InnTeisingPleiskirchenGarching an der AlzUnterneukirchenTyrlachingStammham (am Inn)ReischachPerachKirchweidachHalsbachErlbach (Oberbayern)Landkreis Rottal-InnLandkreis Mühldorf am InnLandkreis TraunsteinÖsterreichKarte
Über dieses Bild

Burgkirchen an der Alz (amtlich: Burgkirchen a.d.Alz) ist die größte Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting ohne Stadt- oder Marktrecht. Die gleichnamige Ortschaft ist der Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft liegt an der Alz, etwa neun Kilometer südlich von Altötting (am Mörnbach) und Neuötting (am Inn) beziehungsweise neun Kilometer westlich von Burghausen (an der Salzach). Die Gemeinde grenzt im Westen an Garching an der Alz; im Norden an Unterneukirchen und Kastl; im Osten an Emmerting, Mehring und Burghausen; im Süden an St. Radegund (BR, , A), Tittmoning (Landkreis Traunstein), Halsbach und Kirchweidach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 149 Gemeindeteile:[2]

Im Jahr 2013 wurden die Gemeindeteile Buchhäusl, Hölzl und Niederau aufgehoben.[5] Im Jahr 2020 wurde der Gemeindeteilname Brunnbauer auf Antrag der Gemeinde durch Bescheid des Landratsamtes vom 25. November 2020 aufgehoben.[6]

Es gibt die Gemarkungen Altöttinger Forst, Burgkirchen an der Alz, Dorfen, Forstkastl, Gufflham, Neukirchen an der Alz und Raitenhaslach.

Burgkirchen (rechts) und Umgebung in den 1930er-Jahren (Aufnahmeblatt der 3. österreichischen Landesaufnahme)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnt wurde der Ort 790 als Pohkirch in einem Güterverzeichnis des Bistums Salzburg. Mit dem Gemeindeedikt von 1818 wurde Burgkirchen eine selbständige Gemeinde.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1871 zählte die Gemeinde 291 Einwohner. Von 1916 bis 1922 wurde der Alzkanal gebaut. Im Jahre 1897 wurde Burgkirchen an die Bahnstrecke Mühldorf-Burghausen angeschlossen.

Das rein landwirtschaftlich geprägte 500-Seelen-Dorf erfuhr ab 1939 mit dem Bau des Chemischen Werkes Gendorf, das 1941 seine Produktion aufnahm, einen grundlegenden Strukturwandel.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1969 wurden Bachstadt, Bremsstallmühle, Buchhäusl, Griesmühle, Himmelreich, Hinterberg, Höhlen, Hölzl, Holzen, Oberberg, Obermühl, Riedl, Schönberg, Sensmühl, Staindl, Unterberg, Weberau und Wimpersing aus der bis dahin selbstständigen Gemeinde Gufflham eingegliedert. Am 1. Januar 1970 kam die Gemeinde Dorfen hinzu.[7] Am 1. Januar 1978 kamen Gebietsteile der aufgelösten Gemeinden Hirten, Raitenhaslach und Unterneukirchen sowie ein Teilgebiet der Gemeinde Kastl hinzu.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 9533 auf 10.460 um 927 Einwohner bzw. um 9,7 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rathaus von Burgkirchen

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gemeinderatswahl am 16. März 2014 und der Gemeinderatswahl am 15. März 2020 ergab sich jeweils folgende Sitzverteilung im Gemeinderat:[9][10]

Kommunalwahl 2020
 %
50
40
30
20
10
0
44,1 %
32,2 %
12,9 %
10,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 18
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
+17,6 %p
−11,1 %p
+6,3 %p
−12,8 %p
Parteien und Wählergemeinschaften %
2020
Sitze
2020
 %
2014
Sitze
2014
FW Freie Wähler 44,1 10 26,5 10
CSU Christlich Soziale Union 32,2 8 43,3 20
Grüne Bündnis 90/Die Grünen Bayern / ÖDP 12,9 3 6,6 5
SPD SPD Bayern / Unabhängige Bürger Burgkirchen 10,7 3 23,5 19
Gesamt 100 60 100 60
Wahlbeteiligung 43,9 % 42,2 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Krichenbauer (FREIE WÄHLER) ist seit 20. November 2012 Erster Bürgermeister. Dieser wurde ohne Gegenkandidat am 15. März 2020 mit 96,4 % der Stimmen wieder gewählt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Burgkirchen an der Alz
Blasonierung: „In Blau eine silberne Retorte auf goldenem Dreibein, darüber waagrecht schwebend ein goldenes Sensenblatt.“[11]

Dieses Wappen wird seit 1956 geführt.

Wappenbegründung: Im Wappen sind die bestehenden wirtschaftlichen Verhältnisse in der Gemeinde verkörpert. Das Wappen wird in gleicher oder ähnlicher Form bisher von keiner anderen Gemeinde Bayerns geführt. Das Sensenblatt weist auf den früher ausschließlich landwirtschaftlichen Charakter der Gemeinde hin. Noch heute gibt es rund 150 bäuerliche landwirtschaftliche Betriebe. Die Retorte steht für die seit 1940 im Gemeindebereich aufgeblühte bedeutende chemische Industrie (Werk Gendorf), die einem Großteil der Einwohnerschaft und zahlreichen Einpendlern die wirtschaftliche Existenz sichert.

Partnerschaften und Freundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgkirchen unterhält eine Partnerschaft mit

Für die Aktivitäten zur Verbreitung des „Europäischen Gedankens“ wurden Burgkirchen und Wingen-sur-Moder im Jahr 2004 mit der „Ehrenfahne des Europarates“ ausgezeichnet. Die Ehrenfahne wurde in Burgkirchen am 16. Oktober 2004 und in Wingen-sur-Moder am 20. November 2004 offiziell überreicht.

Die Gemeinde unterhält weiterhin Freundschaften mit

  • Ungarn Kazincbarcika (Ungarn), Kontakte seit 1990, Freundschaftsvertrag seit dem 15. März 1998
  • Rumänien Sânnicolau Mare (dt. Groß-Sankt-Nikolaus; ungarisch Nagyszentmiklós) (Banat, Rumänien), Kontakte seit 1989, Freundschaftsvertrag seit dem 28. März 2004

Die formellen Freundschaftsverträge sind dem Partnerschaftsvertrag mit Wingen-sur-Moder gleichgestellt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhaltepunkt Burgkirchen
Das Bürgerzentrum
Die spätgotische Nebenkirche St. Johannes
Katholische Pfarrkirche St. Pius X., 1956 erbaut
Die 1961 erbaute evangelische Dreifaltigkeitskirche
  • Mini-Burgkirchen ist eine Spielstadt im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Burgkirchen an der Alz. Eine Woche lang sind 120 Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren damit beschäftigt, die Welt der Großen spielerisch zu erleben. Es gibt Werkstätten (zum Beispiel Schreinerei, Gärtnerei usw.), in denen die Kinder basteln und dabei Spielgeld, sogenannte Mini-Bukis, verdienen. Auch eine Bank, ein Postamt und eine Gemeinde mit Arbeitsamt und Einwohnermeldeamt sind vorhanden.
  • Alte Katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Die spätgotische alte Pfarrkirche wurde 1477 geweiht und 1763 von dem Trostberger Baumeister F. A. Mayr barockisiert. Die Ausstattung ist barock, die Fresken stammen von Martin Heigl. Der alte Friedhof mit dem Beinhaus liegt bei der Kirche.
  • Katholische Pfarrkirche St. Pius X. Der moderne dreischiffige Längsbau mit offener Dachkonstruktion wurde 1956 von Architekt Anton Recknagel errichtet.
  • Evangelische Dreifaltigkeitskirche. Sie wurde 1961 vom Münchener Architekten und Kirchenbaumeister Olaf Andreas Gulbransson (1916–1961) erbaut.
  • Die gotische, im 18. Jahrhundert barockisierte Pfarrkirche in Margarethenberg, auch „Dom des Alztals“ genannt, besitzt ein Hochaltarbild und Fresken von Johann Baptist Zimmermann.
  • Der Planetenweg, ein verkleinertes Abbild des Sonnensystems. Die einzelnen Modelle sind in Größe und Abstand maßstabgetreu (1:1 Mrd.). Jeder Millimeter entspricht 1000 Kilometer im Weltall.
  • Aufwind, ein Festival der Blasinstrumente, das seit 2006 jedes Jahr im Herbst stattfindet. Neben Stars von Weltrang haben stets auch lokale Musiker und Ensembles ihren Auftritt.
  • Das Bürgerzentrum wurde im Mai 2005 eröffnet. Die Architekten waren Horst Biesterfeld und Manfred Brennecke. Mit dem großen Saal und Seminarräumen bietet es zahlreiche Veranstaltungsmöglichkeiten und beherbergt Musikschule, Bibliothek, Mutter-Kind-Gruppen und eine Gastronomie.
  • Geotop Toteiskessel Dorfen; geowissenschaftlicher Wert bedeutend[12]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Radio ISW ging aus einer öffentlichen Gesellschaftsgründung hervor, an der sich jedermann beteiligen konnte. Das führte letztlich auch zum großen pluralen Kreis von rund 30 verschiedenen Gesellschaftern, die sich zur Inn-Salzach-Welle GmbH zusammenschlossen. Die Volkshochschulen Alt-Neuötting und Burghausen gehören dazu, ebenso das Kreisbildungswerk Rottal-Inn-Salzach und der Bezirksverband Oberbayern der Arbeiterwohlfahrt.

Der Sendestart erfolgte am 6. Juni 1988 vom Ort Burgkirchen an der Alz aus, zeitgleich mit Radio Mühldorf. Das auf optimale Bürgernähe ausgerichtete Konzept von Radio ISW setzte sich rasch durch: schon 1991 übernahm Radio ISW das Sendegebiet von Radio Mühldorf. 1993 eröffnete Radio ISW in Waldkraiburg im Haus der Vereine ein Regionalstudio. Ein weiterer Meilenstein 1998: der Umzug nach Burgkirchen-Gendorf in das eigene Funkhaus. Radio ISW ist eine Produktion der Hörfunk Burgkirchen-Mühldorf GmbH. Seit dem Sendestart ist Hans Hausner der Geschäftsführer.

Die Inn-Salzach-Welle GmbH produziert seit dem 1. Oktober 1986 lokale Fernsehprogramme und gehört damit zu den Pionieren des Privatfernsehens in Deutschland. Am Anfang standen monatliche Sendungen, bekannt unter der Bezeichnung Landkreiskamera und beschränkt auf die Region des Landkreises Altötting. Später erfolgte die Ausstrahlung zentral im Kabelfernsehen über ein eigenes Studio in Schnaitsee für die südostbayerischen Landkreise Altötting, Mühldorf, Traunstein und Rosenheim. Heute ist ISW-TV via Kabel, Astra-Satellit und verschiedene andere Möglichkeiten flächendeckend über RFO zu empfangen.

Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als „grüne Lunge“ wurde 1975 das Naherholungsgebiet Halsbachtal geschaffen. Es erstreckt sich zwischen der Ortsmitte und dem Ortsteil Holzen. Der Naturlehrpfad sowie ein großer Spielplatz sind hier eingebettet.

Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eisstadion „Keltenhalle“ Burgkirchen (geschlossen)
  • Alzstadion Burgkirchen
  • Freibad Burgkirchen
  • Skateplatz
  • Tennisplatz
  • Sportplatz Hirten mit Tennisanlagen

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptort liegt etwa zehn Kilometer südlich der A 94/B 12 MünchenPassau an den Staatsstraßen St 2107 und St 2356. Die B 20 StraubingFreilassing überquert das südliche Gemeindegebiet.

Burgkirchen liegt an der Bahnstrecke Mühldorf–Burghausen. An den Stationen Gendorf und Burgkirchen halten stündlich Regionalbahnen der Südostbayernbahn.

Den Ortsverkehr von Holzen nach Gendorf mit Bussen bedient die Firma Brodschelm montags bis samstags im Rahmen ihrer Linie 142 von Burghausen nach Altötting in etwa alle zwei Stunden (nur montags bis freitags, kein Sonntagsverkehr) sowie die Firma Omnibus Wengler mit einem Vormittagskurspaar. Regionale Busse der beiden Firmen verkehren montags bis freitags nach Tittmoning, Burghausen, Altötting, Neuötting, Mühldorf, Garching an der Alz und Emmerting.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeindeteil Gendorf ist eines der Zentren des Bayerischen Chemiedreiecks. Dort befindet sich ein großer Standort chemischer Betriebe. Dieser ist durch eine Ethylen-Pipeline mit Münchsmünster bei Ingolstadt und weiter über Ludwigshafen/Rhein und Köln mit Amsterdam verbunden.

Müllheizkraftwerk Burgkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgkirchen ist Standort des Müllheizkraftwerks Burgkirchen, in welchem der Zweckverband Abfallverwertung Südostbayern (ZAS) die Entsorgung des in den Landkreisen Mühldorf, Altötting, Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land, Rottal-Inn und Dingolfing-Landau anfallenden nicht verwertbaren Restmülls (Haus-, Sperr- und Gewerbemüll) vornimmt. Der Abfall wird verbrannt, die daraus gewonnene Energie wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.[13]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Burgkirchen an der Alz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 30. Oktober 2021.
  3. Der Gemeindeteilname Am Anger wurde durch das Landratsamt Altötting mit Bescheid vom 21. August 2013 erteilt. Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Nr. 9 / 2013, S. 518.
  4. Der Gemeindeteilname Schmidtner wurde durch das Landratsamt Altötting mit Bescheid vom 25. November 2008 erteilt. Qulle: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Nr. 9 / 2009, S. 358.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Nr. 9 / 2013, S. 518.
  6. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Bayern in Zahlen. Nr. 12 / 2020, S. 750.
  7. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 417.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 567.
  9. Ergebnisse und Berichte rund um die Kommunalwahlen 2014. Passauer Neue Presse, abgerufen am 7. Juni 2017.
  10. Gemeinderat Burgkirchen a.d.Alz (24 Sitze):. Abgerufen am 24. Mai 2020.
  11. Eintrag zum Wappen von Burgkirchen an der Alz in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  12. PDF
  13. Offizielle Homepage des Müllheizkraftwerks Burgkirchen sowie des Zweckverbands Abfallverwertung Südostbayern (ZAS)