Dani Alves

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Dani Alves
2015 UEFA Super Cup 107.jpg
Daniel Alves (2015)
Personalia
Name Daniel Alves da Silva
Geburtstag 6. Mai 1983
Geburtsort JuazeiroBrasilien
Größe 172 cm
Position Rechter Außenverteidiger
Junioren
Jahre Station
1996–1998 Juazeiro SC
1998–2001 EC Bahia
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2001–2002 EC Bahia 24 0(2)
2003–2008 FC Sevilla 175 (11)
2008–2016 FC Barcelona 247 (14)
2016–2017 Juventus Turin 19 0(2)
2017–2019 Paris Saint-Germain 48 0(2)
2019– FC São Paulo 1 0(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2006– Brasilien 116[1] 0(8)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 18. August 2019

2 Stand: 5. September 2019

Daniel Alves da Silva, genannt Dani Alves (* 6. Mai 1983 in Juazeiro), ist ein brasilianischer Fußballspieler. Er spielt vorwiegend auf der rechten Seite der Abwehr oder des Mittelfelds. Der brasilianische Nationalspieler steht beim brasilianischen Erstligisten FC São Paulo unter Vertrag.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge und Wechsel nach Sevilla[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dani Alves begann seine professionelle Karriere 2001 beim EC Bahia, für den er mit 18 Jahren in der ersten Mannschaft debütierte.[2] Zur Saison 2002/03 lieh man ihn für ein halbes Jahr an den FC Sevilla aus. Danach nahm er an der Juniorenfußballweltmeisterschaft 2003 teil, die er mit Brasilien gewann und bei der er zum drittbesten Spieler des Turniers gewählt wurde. Anschließend nahm ihn der FC Sevilla für eine Million Euro Ablöse fest unter Vertrag.[3] In seinen ersten beiden Jahren bei seinem neuen Verein lief er vorwiegend als rechter Mittelfeldspieler auf, da er unter anderem noch im Schatten des aufstrebenden Sergio Ramos stand.[3] Doch in der Saison 2005/06 kam Alves' Durchbruch mit dem Gewinn des UEFA-Pokals, wo er zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde. Nicht unerwartet interessierte sich daher der FC Liverpool für ihn, doch die Anfragen wurden abgelehnt.[4] Im Dezember 2006 verlängerte Alves seinen Vertrag bis 2012.[5]

Auch die folgende Saison 2006/07 bestritt Dani Alves erfolgreich; er wurde Dritter in der Liga und gewann erneut den UEFA-Pokal. Im Sommer 2007 wurde er spanischer Staatsbürger, womit er beim FC Sevilla einen Platz für einen weiteren Nicht-EU-Spieler freimachte.[6] Im August 2007 erklärte Alves gegenüber der spanischen Zeitschrift Marca, dass er Sevilla gern verlassen würde, um zu einem großen Klub zu wechseln und dass er ein Angebot des FC Chelsea nicht ablehnen könne.[6] Der FC Sevilla lehnte allerdings die drei Angebote des FC Chelsea (der bis zu 40 Millionen Euro bot) mit der Begründung ab, dass die Gebote zu niedrig seien.[7] Da Sevillas Präsident del Nido dabei sei, Alves' Lebenstraum zu zerstören, kam es zu einem Wortgefecht zwischen Alves und del Nido.[8] Die Saison 2007/08 begann für Alves aufgrund von Formschwankungen weniger gut, und er erreichte erst am Ende der Saison wieder seine Topform und half mit, sein Team ins Champions-League-Achtelfinale zu führen und zumindest noch einen UEFA-Pokal-Platz in der Liga zu belegen.[3]

Titelsammler beim FC Barcelona[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Juli 2008 verließ Dani Alves den FC Sevilla in Richtung FC Barcelona. Unter Tränen sagte er, dass er immer wieder für Sevilla spielen würde.[9] Die Ablösesumme betrug 29 Millionen Euro und kann sich, abhängig von seinen Leistungen, auf bis zu 35,5 Millionen Euro erhöhen. Er unterschrieb bei Barça einen Vierjahresvertrag.[10] Alves sicherte sich in seiner ersten Saison bei Barça einen Stammplatz und gewann mit dem Verein das Triple. In seiner ersten Saison bei den Katalanen absolvierte er 54 Pflichtspiele, in denen er insgesamt fünf Tore erzielte und 14 Vorlagen gab – für einen Verteidiger ungewöhnlich hohe Werte. Beim Sieg im Champions-League-Finale gegen Manchester United konnte Alves aufgrund einer Gelbsperre nicht mitwirken.[11]

Während der Saison 2009/10 gewann der in dieser Saison unumstrittene Stammspieler die Klub-Weltmeisterschaft, den spanischen Superpokal und den UEFA-Superpokal; noch nie gelang es einer Mannschaft, alle sechs Pokale in einem Jahr zu gewinnen. Am Ende der Saison verteidigte er mit den Katalanen erfolgreich die spanische Meisterschaft.

In der Saison 2010/11 war er der am häufigsten eingesetzte Spieler seiner Mannschaft.[12] Mit Barça gewann der Brasilianer am Ende dieser Spielzeit die Primera División und die Champions League. Im März 2011 verlängerte Alves seinen Vertrag bei Barcelona bis 2015.[13]

Zur Saison 2013/14 übernahm Alves die Rückennummer 22 von seinem zeitweise erkrankten Freund Éric Abidal, der zum AS Monaco wechselte, nachdem sein Vertrag nicht verlängert worden war. Internationale Anerkennung erhielt Daniel Alves, als er im Ligaspiel gegen den FC Villarreal eine Banane aß, die Sekunden vorher aus rassistischen Motiven in seine Richtung geworfen wurde.[14]

Juventus Turin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2016/17 wechselte Dani Alves in die italienische Serie A zu Juventus Turin. Er erhielt einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018 mit einer Option auf eine weitere Spielzeit.[15] Sein erstes Pflichtspiel für Juve bestritt Alves am 6. August 2016 in einem Freundschaftspiel gegen West Ham United.[16] In der Serie A gab Alves am 20. August 2016, dem ersten Spieltag der Saison 2016/17, sein Debüt im Heimspiel AC Florenz.[17] Im Ligabetrieb gelang Alves auch sein erste Tor für Juve. Am fünften Spieltag, dem 21. September 2016, im Heimspiel gegen Cagliari Calcio traf er nach Vorlage von Miralem Pjanić in der 39. Minute zum zwischenzeitlichem 4:0 (Endstand-4:0).[18] Am 14. September 2016 trat Alves mit Juve erstmals in einem Pflichtspiel auf internationaler Klubebene an. Im ersten Spiel der Gruppenphase der UEFA Champions League 2016/17, traf der Klub am 14. September 2016 auf den FC Sevilla.[19] Knapp zwei Wochen später am 27. September erzielte Alves das erste Tor in dem Wettbewerb. Im Auswärtsspiel gegen Dinamo Zagreb traf er in der 85. Minute zum 4:0-Endstand.[20] Im Ligaspiel gegen CFC Genua am 27. November 2016 erlitt Alves einen Wadenbeinbruch, durch welchen er mehrere Monate ausfiel.[21] Anfang Februar 2017 stand Alves das erste Mal wieder für Juve auf dem Platz. Im Heimspiel in der Liga gegen Inter Mailand wurde er in der 80. Minute für Stephan Lichtsteiner eingewechselt.[22]

Mit Juve konnte Dani Alves das UEFA-Champions-League-Finale 2017 erreichen. In dem Spiel gegen Real Madrid unterlag sein Klub mit 1:4. Nachdem er mit Juve die Meisterschaft und den Pokal gewinnen konnte, verkündete Dani Alves am 27. Juni 2017 die Auflösung dieses Vertrages.[23]

Paris Saint-Germain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2017 wurde offiziell, dass Dani Alves einen Vertrag über zwei Jahre bei Paris Saint-Germain unterzeichnet hat.[24] Sein Debüt für PSG gab Alves beim International Champions Cup 2017 in Detroit beim Spiel am 20. Juli 2017 gegen den AS Rom.[25] Gleich das erste Pflichtspiel für PSG führte auch zu seinem ersten Tor für den Klub sowie dem ersten Titel. Im französischen Supercup am 29. Juli 2017 gegen den AS Monaco in Monaco, stand er in der Startelf und erzielte in der 51. Minute das Tor zum 1:1-Ausgleich. Außerdem gab er die Vorlage zum 1:2-Endstand durch Adrien Rabiot.[26] Seinen Einstand in der Ligue 1 gab Alves am 5. August 2017 gegen den Aufsteiger SC Amiens.[27] Am 18. März 2018, dem 30. Spieltag der Saison erzielte er sein erstes Ligator. Im Treffen bei OGC Nizza erzielte Alves in der 82. Minute nach Vorlage von Adrien Rabiot das letzte Tor der Partie zum 2:1.[28] Zur Saison 2018/19 änderte Alves seine Trikotnummer von 32 auf 13. Er begründete diesen zu Ehren des brasilianischen Weltmeisters Mário Zagallo zu tun.[29] Nachdem er in seinen beiden Jahren bei PSG sechs Titel gewinnen konnte, bestätige Dani Alves Ende Juni 2019, dass er seinen auslaufenden Vertrag bei PSG nicht verlängern wird.[30]

Rückkehr nach Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang August 2019 wurde bekannt, dass Dani Alves in seine Heimat zurück kehrt. Er unterzeichnete einen Kontrakt beim Série A Klub FC São Paulo.[31] Alves erhielt die Rückennummer 10 bei São Paulo. Sein Debüt gab Alves in der Série A am 18. August 2019, dem 15. Spieltag der Saison. Er stand im Heimspiel gegen Ceará in der Startelf und erzielte noch in der ersten Halbzeit mit seinem erstes Tor für seinen neuen Verein den Siegtreffer.[32]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Oktober 2006 gab Alves beim inoffiziellen Länderspiel gegen al Kuwait SC sein Debüt in der brasilianischen Nationalmannschaft. Sein erstes offizielles Länderspiel bestritt er am 10. Oktober 2006 gegen Ecuador. Mit ihr konnte er 2007 die Copa América gewinnen. Im Finale gegen Argentinien erzielte Alves das Tor zum 3:0-Endstand; einen Treffer bereitete er vor.

Beim Sieg im Konföderationen-Pokal 2009 erzielte er im Halbfinale gegen den Gastgeber Südafrika das entscheidende Tor zum Einzug ins Finale. Alves wurde erst in der 82. Spielminute eingewechselt und erzielte das Tor in der 88. Spielminute mit einem Freistoß aus 18 Metern Distanz.[33] Im Mai 2010 wurde er von Nationaltrainer Carlos Dunga in das Aufgebot für die WM in Südafrika berufen. Von seinem angestammten Platz als rechter Außenverteidiger wurde er jedoch im Vorfeld des Turniers von Maicon verdrängt, der darauf keine Minute seiner Mannschaft verpasste. Alves kam zwar in allen Partien zum Einsatz, wurde aber in den ersten beiden Gruppenspielen nur eingewechselt. Ab der Partie gegen Portugal wurde er von Trainer Carlos Dunga als rechter defensiver Mittelfeldspieler eingesetzt. Die brasilianische Mannschaft schied im Viertelfinale gegen die Niederlande aus. Am 14. August 2013 war er an der ersten Niederlage der Nationalmannschaft Brasiliens gegen die Nationalmannschaft der Schweiz beteiligt, als er beim Freundschaftsspiel in Basel in der 48. Minute ein Eigentor zum 0:1-Endstand markierte.

Am 8. Mai 2014 wurde er vom brasilianischen Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari in den Kader der brasilianischen Fußballnationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2014 berufen.[34] Bei diesem Turnier spielte er alle Vorrundenspiele und das Achtelfinale als rechter Außenverteidiger neben Thiago Silva. Erst ab dem Viertelfinale stellte Scolari wieder Maicon auf dieser Position auf. Am 15. November 2016 spielte Alves im WM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl von Peru zum 100. Mal für die Nationalmannschaft.

Für die Spiele zur Copa América 2019 wurde Alves von Nationaltrainer Tite zum Kapitän der Mannschaft ernannt. Er löste den bisherigen, Neymar, ab.[35] Im Zuge des Titelgewinns durch die Mannschaft wurde Alves in allen sechs Spielen eingesetzt (ein Tor) und im Abschluss zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Spielstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alves spielt die Position des Außenverteidigers offensiv. Er stößt dabei in die Hälfte des Gegners vor und beteiligt sich an Angriffen. Durch seine gute Schusstechnik ist er in der Lage, sich in diesen Situationen durch Flanken und Weitschüsse hervorzutun. Alves ist dadurch außerdem ein Freistoßschütze.[36]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dani Alves hat mit seiner ehemaligen Ehefrau einen Sohn und eine Tochter. Den Namen seines Sohnes hat er sich auf die Brust tätowieren lassen.[36]

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Gewinn der französischen Meisterschaft 2019, seinem 39. Titel, wurde er zum erfolgreichsten Fußball-Profi.[37] Insgesamt hat er 40 Titel gewonnen.[38]

Mit dem Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FC Sevilla

FC Barcelona

Juventus Turin

Paris St. Germain

Mit der Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönliche Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dani Alves – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zudem ein inoffizielles Spiel am 7. Oktober 2006 vor seinem ersten offiziellen Länderspiel.
  2. FC Barcelona: Daniel Alves da Silva (Memento vom 1. September 2011 im Internet Archive)
  3. a b c goal.com: Goal.com Profile: Daniel Alves (abgerufen am 11. Juli 2008).
  4. ESPNsoccernet: Sevilla snub Liverpool's Alves bid (abgerufen am 11. Juli 2008).
  5. uefa.com: Sevilla keep hold of Alves (abgerufen am 11. Juli 2008).
  6. a b eurosport.com: Premier League – Alves "cannot turn down" Chelse (abgerufen am 11. Juli 2008).
  7. eurosport.com: Premier League – Fresh Alves bids rejected (abgerufen am 11. Juli 2008).
  8. eurosport.com: Champions League – Alves in 'no show' (abgerufen am 11. Juli 2008).
  9. goal.com: Alves: I Arrived A Boy And Leave A Man (abgerufen am 11. Juli 2008).
  10. eurosport.com: Primera Division – Barca verpflichtet Daniel Alves (abgerufen am 11. Juli 2008).
  11. goal.com: Barcelona's Eric Abidal & Daniel Alves To Miss Champions League Final, 11. Mai 2009
  12. FC Barcelona: 2010/11 season: Did you know… (Memento vom 18. September 2011 im Internet Archive)
  13. FC Barcelona: Alves signs (Memento vom 26. April 2011 im Internet Archive)
  14. Barca-Star kontert rassistische Schmähungen, t-online.de, abgerufen am 28. April 2014
  15. Juventus Turin: Dani Alves signs for Juventus, 27. Juni 2016, abgerufen am 28. Juni 2016.
  16. Erstes Juve Pflichtspiel, Spielbericht auf mundodeportivo.com vom 7. August 2016, Seite auf span., abgerufen am 27. Juni 2019
  17. Erstes Serie A Spiel, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  18. Erstes Juve Tor, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  19. Erste intern. Juve Spiel, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  20. Erste intern. Juve Tor, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  21. Wadenbeinbruch, Bericht auf aargauerzeitung.ch vom 27. November 2016, abgerufen am 27. Juni 2019
  22. Erste Spiel nach Beinbruch, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  23. Sport1.de: Transfermarkt: Dani Alves verkündet Abschied von Juventus Turin. In: Sport1.de. (sport1.de [abgerufen am 1. Juli 2017]).
  24. Wechsel zu PSG, Bericht auf theguardian.com vom 12. Juli 2017, abgerufen am 27. Juni 2019
  25. PSG Debüt, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  26. Erstes PSG Spiel, Tor & Titel, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  27. Erstes Ligue 1 Spiel, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  28. Erstes Ligue 1 Tor, Spielbericht auf scoresway.com, abgerufen am 27. Juni 2019
  29. Trikotnummer bei PSG, Bericht auf goal.com vom 30. August 2018, Seite auf engl., abgerufen am 27. Juni 2019
  30. Ende bei PSG, Bericht auf transfermarkt.co.uk vom 23. Juni 2019, Seite auf engl., abgerufen am 27. Juni 2019
  31. Wechsel zum FC São Paulo, Bericht auf transfermarkt.de vom 2. August 2019, abgerufen am 2. August 2019
  32. Erstes Spiel und Tor für São Paulo, Spielbericht auf flashscore.com, abgerufen am 18. August 2019
  33. Brasilien dank Alves-Traumtor im Finale (Memento vom 27. Juni 2009 im Internet Archive)
  34. Bundesliga Stars der WM 2014 – Teil 2: Brasilien ohne Kaka, Ronaldinho und Rafinha fussballnationalmannschaft.net, abgerufen am 12. Mai 2014
  35. Kapitän Copa América 2019, Bericht auf cbf.com.br vom 27. Mai 2019, Seite auf portug., abgerufen am 28. Mai 2019
  36. a b ESPN: Dani Alves
  37. Titel-Weltrekord, Bericht auf welt.de vom 9. Mai 2018, abgerufen am 9. Mai 2018
  38. Klaus Ehringfeld, Rio de Janeiro: Copa-Gewinner Dani Alves: Mehr Titel als Lebensjahre. In: Spiegel Online. 8. Juli 2019 (spiegel.de [abgerufen am 8. Juli 2019]).
  39. Copa América 2019 Mannschaft des Turniers, Bericht auf copaamerica.com, Seite auf span., abgerufen am 18. Juli 2019