Demografie der Vereinigten Staaten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Bevölkerungspyramide der USA 2016

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind derzeit das drittbevölkerungsreichste Land der Welt mit einer geschätzten Bevölkerung von 328.285.992 (Stand 12. Januar 2019).[1][2] Es ist ein stark urbanisiertes Land und 82,3 % der Bevölkerung leben in Städten und Vorstädten.[3] Die großen Bevölkerungszentren des Landes erstrecken sich über die östliche Hälfte der Vereinigten Staaten (insbesondere die Region Great Lakes, Nordosten, Osten und Südosten) und die westlichen Pazifik-Staaten. Die Gebirgsregionen, hauptsächlich die Rocky Mountains und Appalachen, Wüsten im Südwesten, die dichten Waldgebiete im äußersten Norden, die zentralen Präriestaaten und Alaska sind weniger dicht besiedelt. Kalifornien und Texas sind inzwischen die bevölkerungsreichsten Staaten, da sich das mittlere Zentrum der US-Bevölkerung in der Geschichte des Landes immer weiter nach Westen und Süden verschoben hat.[4][5] New York City ist derzeit die bevölkerungsreichste Stadt in den Vereinigten Staaten und bildet die größte Agglomeration.[6]

Das CIA World Factbook weist für den im Juli 2018 endenden Zwölfmonatszeitraum ein Bevölkerungswachstum von 0,8 % auf. Was im Vergleich zu den anderen Industrieländer hoch ist, jedoch unter der weltweiten Durchschnittsrate von 1,1 % liegt.[3] In den USA wird die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer für 2017 auf 1,77 Kinder pro Frau geschätzt,[7][8] was unter der Ersatzfruchtbarkeitsrate von etwa 2,1 liegt.

Die amerikanische Bevölkerung vervierfachte sich im 20. Jahrhundert nahezu von 76 Millionen im Jahr 1900 auf 281 Millionen im Jahr 2000. Sie überschritt die 200-Millionen-Marke im Jahr 1967 und die 300 Millionen-Marke 2006.[9][10] Das Bevölkerungswachstum ist unter den Minderheiten (Personen, die nicht Teil der weißen Bevölkerung sind) insgesamt am schnellsten, und nach Schätzungen des Census Bureaus für 2012 gehörten 50,4 % Neugeborenen Minderheiten an.[11]

Die Mehrheit der Bevölkerung der USA besteht aus weißen Amerikanern. 2017 waren dies rund 234.370.202 oder 73 % der Bevölkerung. Nicht-hispanische Weiße (Weiße ohne Abstammung aus Spanien oder Lateinamerika) machen 61,5 % der Bevölkerung des Landes aus. Die nicht-hispanische weiße Bevölkerung der USA wird bis 2045 voraussichtlich auf unter 50 % sinken. Die hispanische Bevölkerung ist dank Einwanderung und Geburtenüberschuss für knapp die Hälfte des Bevölkerungswachstums verantwortlich. Von Einwanderern und ihren in den USA geborenen Nachkommen wird erwartet, dass sie in den kommenden Jahrzehnten den größten Teil der Bevölkerungszuwächse in den USA erzielen werden.[12]

Das US Census Bureau prognostiziert für das Jahr 2060 eine US-Bevölkerung von 417 Millionen, eine Zunahme von 38 % gegenüber 2007 (301,3 Millionen),[13] und die Vereinten Nationen schätzen, dass die US-Bevölkerung im Jahr 2050 402 Millionen betragen wird, ein Zuwachs von 32 % gegenüber 2007.[14]

Eine Volkszählung erfolgt in den USA alle zehn Jahre und ist von der Verfassung vorgeschrieben. Die nächste Volkszählung ist für das Jahr 2020 angesetzt.

Demografische Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± in %
1790 3.929.214
1800 5.308.483 35,1 %
1810 7.239.881 36,4 %
1820 9.638.453 33,1 %
1830 12.866.020 33,5 %
1840 17.069.453 32,7 %
1850 23.191.876 35,9 %
1860 31.443.321 35,6 %
1870 38.558.371 22,6 %
1880 50.189.209 30,2 %
1890 62.979.766 25,5 %
1900 76.212.168 21 %
1910 92.228.496 21 %
1920 106.021.537 15 %
1930 123.202.624 16,2 %
1940 132.164.569 7,3 %
1950 151.325.798 14,5 %
1960 179.323.175 18,5 %
1970 203.211.926 13,3 %
1980 226.545.805 11,5 %
1990 248.709.873 9,8 %
2000 281.421.906 13,2 %
2010 308.745.538 9,7 %
Vor 1900[15]

1900–1990[16] 2000[17]

Vor den Gründungen der ersten Siedlerkolonien waren die Vereinigten Staaten von verschiedenen Indianerstämmen besiedelt, die keine ethnische, kulturelle oder sprachliche Einheit bildeten. Die prä-koloniale Bevölkerung des heutigen amerikanischen Staatsgebiets kann nur geschätzt werden, da keine belegbaren Bevölkerungszahlen vorliegen. Die europäische Besiedelung Amerikas begann im Jahre 1620 mit der Überfahrt der Mayflower. Die ersten Siedler waren vorwiegend religiöse Flüchtlinge (Puritaner), die von den britischen Inseln kamen. Mit der Zeit stieg die Zahl der Siedler aus anderen europäischen Nationen an, was vor allem an den großen freien und landwirtschaftlich nutzbaren Siedlungsflächen in Amerika, bei einer gleichzeitig stark wachsenden europäischen Bevölkerung, lag, was eine Überfahrt attraktiv erscheinen ließ. Wurden zuerst die Flächen des heutigen Neuenglands (Nordosten) erschlossen, so begannen sich die Siedlungsgebiete danach immer weiter nach Westen und Süden auszubreiten. Diese demografische Expansion erfolgte zulasten der ursprünglichen indigenen Bevölkerung.[18]

Von 1620 bis 1700 stieg die Zahl der Siedler und Sklaven in den Siedlerkolonien von 500 auf 250.900 an. Bis 1760 stieg sie weiter auf 1,6 Millionen. Im selben Jahr waren die drei größten Kolonien Virginia (339.700 Ew.), Massachusetts (202.600) und Pennsylvania (183.700).[19] Die Siedlerbevölkerung hatte eine sehr hohe Geburtenrate bei einer für damalige Verhältnisse niedrigen Sterblichkeit. Ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden massenhaft Sklaven von der Westküste Afrikas verschleppt, die auf den Plantagen der neugebildeten Südstaaten arbeiten mussten. Die schwarze Population hatte 1760 einen Bevölkerungsanteil von 2,8 % im Nordosten, 6,8 % in den Mittelstaaten und 39,7 % in den Südstaaten.[20]

Bei der ersten amerikanischen Volkszählung von 1790, die eine Bevölkerungszahl von 3,9 Millionen Einwohnern ergab (ohne indianische Urbevölkerung), gaben 2,1 Mio. Personen englische, 757.000 afrikanische (wovon die meisten in Sklaverei lebten), 300.000 schottisch-irische, 270.000 deutsche, 150.000 schottische und 100.000 niederländische Abstammung an.[20] Bereits 1790 wurde die Abstammungsfrage für viele irrelevant, da die Mischehen verschiedener ethnischer Gruppen immer häufiger wurden und die Menschen eine gemeinsame amerikanische Identität bildeten. Die gesamte weiße Bevölkerung im Jahr 1790 war zu 80 % britischen Abstammung und würde sich durch natürliche Zunahme alle 25 Jahre etwa verdoppeln. Ab etwa 1675 würde der in den Vereinigten Staaten geborene Bevölkerungsanteil nie wieder unter 80 % der Gesamtbevölkerung sinken.[21]

Im 19. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung weiter sehr stark an. Die Quellstaaten der Migration wurden allerdings zunehmend die europäischen Länder außerhalb der britischen Inseln. Eine große Zahl an Deutschen migrierte nach der gescheiterten Revolution von 1848 und viele Iren während der Hungersnot von 1845 bis 1852. Weitere Gebiete mit steigender Immigration in die USA waren Italien, Osteuropa und Skandinavien. Es kam zudem erstmals zu bedeutenden Migrationsbewegungen aus außereuropäischen Gebieten, vor allem aus Lateinamerika und China. Die sich dadurch verändernde Bevölkerungsstruktur erregte allerdings den Unmut der angloamerikanischen Bevölkerung und einwanderungsfeindliche Kräfte begannen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zunehmend an Einfluss zu gewinnen. Mit dem Chinese Exclusion Act von 1882 wurde die Einwanderung aus China blockiert und die Einwanderung aus anderen außereuropäischen Gebieten wurde stark eingeschränkt.[22]

Texas und Kalifornien traten 1845 bzw. 1850 den Vereinigten Staaten bei, wodurch das Staatsgebiet stark erweitert wurde. In dieser Zeit wurde der Westen des Landes erschlossen und besiedelt (Zeit des Wilden Westens).

Der amerikanische Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 brachte die bisher größte demografische Katastrophe mit mindestens 600.000 Todesfällen.[23] Gleichzeitig brachte das Ende des Krieges die Befreiung der schwarzen Bevölkerungsgruppe, die allerdings weiterhin von der weißen Bevölkerung getrennt blieb. Aufgrund der starken Diskriminierung in den Südstaaten migrierten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Millionen Afroamerikaner in die Industriestädte des Nordens.

Im Jahr 1900, als die US-Bevölkerung 76 Millionen betrug, gab es in den Vereinigten Staaten 66,8 Millionen Weiße, was 88 % der Gesamtbevölkerung entsprach,[24] 8,8 Millionen schwarze Amerikaner, von denen etwa 90 % noch in den südlichen Bundesstaaten lebten,[25] und etwas mehr als 500.000 Latinos. Mit der fortschreitenden Industrialisierung des Landes wandelte sich die USA in dieser Zeit von einer vorwiegend ländlichen Agrargesellschaft in die heutige urbane und suburbane Zivilisation. Der steigende Anteil an Katholiken, Nichtweißen und Juden verursachte eine fremdenfeindliche Stimmung in Teilen der Bevölkerung. Durch den Emergency Quota Act von 1921 wurde die Einwanderung quotiert und beschränkt.[26] Diese Quote sollte in erster Linie dazu dienen, die Einwanderung aus Süd- und Osteuropa einzudämmen und gleichzeitig die Einwanderer aus Nord- und Westeuropa zu begünstigen. Das Einwanderungsrecht wurde erst unter John F. Kennedy durch den Immigration and Naturalization Services Act von 1965 liberalisiert. Die seit dem stark angestiegene Migration aus Lateinamerika und anderen Teilen der Welt verschob das demografische Profil des Landes deutlich hin zu einem höheren Anteil von Migranten und ethnischen Minderheiten an der Gesamtbevölkerung.[27]

Die Volkszählung 2010 ergab eine Steigerung der Bevölkerung auf 308,7 Millionen Einwohner. Neben der zunehmenden ethnischen Vielfalt ist zudem eine Alterung der Bevölkerung zu beobachten, da die Geburtenrate seit dem Ende des Babybooms in der Nachkriegszeit gesunken ist.

Demografische Indikatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburten und Todesfälle seit 1935[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährliche Statistik der Geburten und Todesfälle:

Bevölkerung Jahresmitte[28] Geburten[29] Todesfälle Natürliche
Änderung
Geburtenrate
(je 1 000 Einw.)
Todesrate
(je 1 000 Einw.)[30]
Nat. Änderung (je 1 000 Einw.) Fertilität pro Frau
1935 127.362.000 2.377.000 1.392.752 984.248 18,7 10,9 7,7 2,19
1936 128.181.000 2.355.000 1.479.228 875.772 18.4 11.5 6.8 2,15
1937 128.961.000 2.413.000 1.450.427 962.573 18,7 11,2 7,5 2,17
1938 129.969.000 2.496.000 1.381.391 1.114.609 19,2 10,6 8,6 2,22
1939 131.028.000 2.466.000 1.387.897 1.078.103 18,8 10,6 8,2 2,17
1940 132.165.000 2.559.000 1.417.269 1.142.000 19,4 10,8 8,6 2,301
1941 133.002.000 2.703.000 1.397.642 1.305.358 20,3 10,5 9,8 2,399
1942 134.464.000 2.989.000 1.385.187 1.603.813 22,2 10,3 11,9 2,628
1943 136.003.000 3.104.000 1.459.544 1.644.306 22,8 10,7 12,1 2,718
1944 138.083.000 2.939.000 1.411.338 1.644.456 21,2 10,2 11,0 2,568
1945 139.994.000 2.858.000 1.401.719 1.456.281 20,4 10,0 10,4 2,491
1946 140.008.000 3.411.000 1.395.617 2.015.383 24,1 10,0 14,1 2,943
1947 145.023.000 3.817.000 1.445.370 2.371.630 26,6 10,0 16,6 3,274
1948 148.013.000 3.637.000 1.444.337 2.192.663 24,9 9,8 15,1 3,109
1949 149.336.000 3.649.000 1.443.607 2.205.393 24,5 9,7 14,8 3,110
1950 151.861.000 3.632.000 1.452.454 2.180.000 24,1 9,6 14,5 3,091
1951 154.056.000 3.823.000 1.482.099 2.340.901 24,8 9,6 15,2 3,269
1952 156.431.000 3.913.000 1.496.838 2.416.162 25,0 9,6 15,4 3,358
1953 159.047.000 3.965.000 1.447.459 2.517.541 25,2 9,1 16,1 3,424
1954 161.948.000 4.078.000 1.481.091 2.596.909 24,8 9,3 15,5 3,543
1955 163.476.000 4.097.000 1.528.717 2.568.283 25,0 9,3 14,3 3,580
1956 166.578.000 4.218.000 1.564.476 2.653.524 25,1 9,3 15,8 3,689
1957 169.637.000 4.308.000 1.633.128 2.666.872 25,3 9,5 15,8 3,767
1958 172.668.000 4.255.000 1.647.886 2.607.114 24,4 9,5 14,9 3,701
1959 175.642.000 4.244.796 1.656.814 2.587.982 24,0 9,4 14,7 3,670
1960 179.979.000 4.257.850 1.711.982 2.545.868 23,7 9,5 14,1 3,654
1961 182.992.000 4.268.326 1.701.522 2.566.804 23,3 9,3 14,0 3,629
1962 185.771.000 4.167.362 1.756.720 2.410.642 22,4 9,5 12,9 3,474
1963 188.483.000 4.098.020 1.813.549 2.284.471 21,7 9,6 12,1 3,333
1964 191.141.000 4.027.490 1.798.051 2.229.439 21,1 9,4 11,7 3,208
1965 193.526.000 3.760.358 1.828.136 1.932.222 19,4 9,5 9,9 2,928
1966 195.576.000 3.606.274 1.863.149 1.743.125 18,4 9,5 8,9 2,736
1967 197.457.000 3.520.959 1.851.323 1.669.636 17,8 9,4 8,4 2,578
1968 199.399.000 3.501.564 1.930.082 1.571.482 17,6 9,7 7,9 2,477
1969 201.385.000 3.600.206 1.921.990 1.678.216 17,9 9,5 8,4 2,465
1970 203.984.000 3.731.386 1.921.031 1.810.355 18,4 9,4 9,0 2,480
1971 206.827.000 3.555.970 1.927.542 1.628.428 17,2 9,3 7,9 2,266
1972 209.284.000 3.258.411 1.963.944 1.294.467 15,6 9,4 6,2 2,010
1973 211.357.000 3.136.965 1.973.003 1.163.962 14,8 9,5 5,3 1,879
1974 213.342.000 3.159.958 1.934.388 1.225.570 14,8 9,1 5,7 1,835
1975 215.465.000 3.144.198 1.892.879 1.251.319 14,6 8,8 5,8 1,774
1976 217.563.000 3.167.788 1.909.440 1.258.348 14,6 8,8 5,8 1,738
1977 219.760.000 3.326.632 1.899.597 1,427.035 15,1 8,6 6,5 1,789
1978 222.095.000 3.333.279 1.927.788 1.405.491 15,0 8,7 6,3 1,760
1979 224.567.000 3.494.398 1.913.841 1.580.557 15,6 8,5 7,1 1,808
1980 227.225.000 3.612.258 1.989.841 1.622.417 15,9 8,8 7,1 1,839
1981 229.466.000 3.629.238 1.977.981 1.651.257 15,8 8,6 7,2 1,812
1982 231.664.000 3.680.537 1.974.797 1.705.740 15,9 8,5 7,4 1,827
1983 233.792.000 3.638.933 2.019.201 1.619.732 15,6 8,6 6,9 1,799
1984 235.825.000 3.669.141 2.039.369 1.629.772 15,6 8,6 6,9 1,806
1985 237.924.000 3.760.561 2.086.440 1.674.121 15,8 8,8 7,0 1,844
1986 240.133.000 3.756.547 2.105.361 1.651.186 15,6 8,8 6,9 1,837
1987 242.289.000 3.809.394 2.123.323 1.686.071 15,7 8,8 7,0 1,872
1988 244.499.000 3.909.510 2.167.999 1.741.511 16,0 8,9 7,1 1,934
1989 246.819.000 4.040.958 2.150.466 1.890.492 16,4 8,7 7,7 2,014
1990 249.623.000 4.158.212 2.148.463 2.009.749 16,7 8,6 8,1 2,081
1991 252.981.000 4.110.907 2.169.518 1.941.389 16,2 8,6 7,7 2,062
1992 256.514.000 4.065.014 2.175.613 1.889.401 15,8 8,5 7,4 2,046
1993 259.919.000 4.000.240 2.268.553 1.731.687 15,4 8,7 6,7 2,019
1994 263.126.000 3.952.767 2.278.994 1.673.773 15,0 8,7 6,4 2,001
1995 266.278.000 3.899.589 2.312.132 1.587.457 14,6 8,7 6,0 1,978
1996 269.394.000 3.891.494 2.314.690 1.576.804 14,4 8,6 5,9 1,976
1997 272.647.000 3.880.894 2.314.245 1.566.649 14,2 8,5 5,7 1,971
1998 275.854.000 3.941.553 2.337.256 1.604.297 14,3 8,5 5,8 1,999
1999 279.040.000 3.959.417 2.391.399 1.568.018 14,2 8,6 5,6 2,007
2000 282.172.000 4.058.814 2.403.351 1.655.463 14,4 8,5 5,9 2,056
2001 285.082.000 4.025.933 2.416.425 1.609.508 14,1 8,5 5,6 2,030
2002 287.804.000 4.021.726 2.443.387 1.578.339 14,0 8,5 5,5 2,020
2003 290.326.000 4.089.950 2.448.288 1.641.662 14,1 8,4 5,5 2,047
2004 293.046.000 4.112.052 2.397.615 1.714.437 14,0 8,2 5,9 2,051
2005 295.753.000 4.138.349 2.448.017 1.690.332 14,0 8,3 5,7 2,057
2006 298.593.000 4.265.555 2.426.264 1.839.291 14,3 8,1 6,2 2,108
2007 301.580.000 4.316.234 2.423.712 1.892.522 14,3 8,0 6,3 2,120
2008 304.375.000 4.247.694 2.471.984 1.775.710 14,0 8,1 5,9 2,072
2009 307.007.000 4.130.665 2.437.163 1.693.502 13,5 7,9 5,6 2,002
2010 309.330.000 3.999.386 2.468.435 1.530.951 13,0 8,0 5,0 1,931
2011 311.583.000 3.953.590 2.515.458 1.438.412 12,7 8,1 4,6 1,894
2012 313.874.000 3.952.841 2.543.279 1.409.562 12,6 8,1 4,5 1,880
2013 316.129.000 3.932.181 2.596.993 1.336.183 12,4 8,2 4,2 1,857
2014 319.113.000 3.988.076 2.626.418 1.361.658 12,5 8,2 4,3 1,862
2015 321.442.000 3.978.497 2.712.630 1.265.867 12,4 8,4 4,0 1,843
2016 323.100.000 3.945.875 2.744.248 1.201.627 12,2 8,5 3,7 1,820
2017 325.719.000 3.855.500[31] 2.813.503[32] 1.041.997 11,8 8,7 3,1 1,765

Bevölkerungszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsdichte

Die USA sind ein stark urbanisiertes Land, in dem drei Viertel der Bevölkerung in Metropolregionen leben. Typisch ist ein hoher Anteil an Personen, die in geplanten Vorstädten lebt. Eine besondere Bevölkerungskonzentration weisen die atlantische und pazifische Küste auf während das Zentrum nur sehr dünn besiedelt ist. Die höchste Bevölkerungsdichte weisen die Staaten im Nordosten des Landes auf, die am frühesten erschlossen wurde. New York City bildet bereits seit dem Ende des 18. Jahrhunderts das größte Bevölkerungszentrum des Landes. Das stärkste Wachstum weisen derzeit allerdings vor allem die südlichen (Florida, Georgia, Arizona, Texas) und die pazifischen Staaten (Kalifornien, Oregon, Washington) auf, während die Bevölkerungszahl im mittleren Westen und im Nordosten nur langsam wächst oder sogar sinkt.[33]

Folgende Tabelle gibt Überblick über die 10 größten Metropolregionen des Landes nach Einwohnerzahl 2017. Die Definition der Metropolregionen stammen vom US Census Bureau. Insgesamt hatten 2016 51 Metropolregionen mehr als eine Million Einwohner.[6][34]

Rang Metropolregion Einschließlich Bevölkerung
1990
Bevölkerung
2000
Bevölkerung
2010
Bevölkerung
2017
1 New York City Newark, Jersey City 17.430.704 18.945.888 19.566.471 20.320.876
2 Los Angeles Long Beach, Anaheim 11.273.720 12.365.597 12.828.961 13.353.907
3 Chicago Naperville, Elgin 8.181.939 9.098.970 9.461.550 9.533.040
4 Dallas Fort Worth, Arlington 4.018.778 5.204.627 6.426.241 7.332.544
5 Houston Sugar Land 3.750.846 4.693.520 5.920.499 6.892.427
6 Washington Arlington, Alexandria 4.156.672 4.837.674 5.636.416 6.229.866
7 Miami Fort Lauderdale 4.056.228 5.007.956 5.566.298 6.158.824
8 Philadelphia Camden, Wilmington 5.435.550 5.686.329 5.965.662 6.096.120
9 Atlanta Sandy Springs, Roswell 3.081.858 4.263.135 5.286.725 5.884.736
10 Boston Cambridge, Newton 4.133.895 4.392.533 4.552.595 4.836.531

Ethnische Gruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das United States Census Bureau sammelt Daten zur ethnischen und rassischen Klassifizierung in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Office of Management and Budget (OMB), diese Daten basieren auf der Selbstidentifizierung. Im Gegensatz zu Deutschland wird das Wort Rasse in den USA weiterhin von offiziellen Stellen verwendet. Die vom US Census Bureau verwendeten Rassenklassifikationen und Definitionen sind:[35]

  • White Americans (Weiße Amerikaner): Eine Person, die ihren Ursprung in einem der ursprünglichen Völker Europas, des Nahen Ostens oder Nordafrikas hat. Dazu gehören Personen, die ihre Rasse als "Weiß" angeben oder Einträge wie irisch, deutsch, italienisch, libanesisch, arabisch, marokkanisch oder kaukasisch melden.
  • Black or African American (Schwarze oder Afroamerikaner): Eine Person, die ursprünglich aus einer der Staaten Sub-Sahara Afrikas stammt. Dazu gehören Personen, die ihre Rasse als Schwarz oder Afroamerikanisch angeben oder Angaben wie Kenianer, Nigerianer oder Haitianer machen.
  • American Indian or Alaska Native (Ureinwohner Amerikas): Eine Person, die ihren Ursprung in einem der ursprünglichen Völker Nord- und Südamerikas (einschließlich Mittelamerikas) hat und die Stammeszugehörigkeit oder Gemeinschaftsbeziehung unterhält. Zu dieser Kategorie gehören Personen, die ihre Rasse als „Indianer oder Alaska-Ureinwohner“ angeben oder Angaben wie Navajo, Blackfeet, Inuit, Yup'ik, mittelamerikanische Indianergruppen oder südamerikanische Indianergruppen machen.
  • Asian Americans (Asiatische Amerikaner): Eine Person, die ihren Ursprung in einem der ursprünglichen Völker Ostasiens, Südostasiens oder des indischen Subkontinents hat, einschließlich Kambodscha, China, Indien, Japan, Korea, Malaysia, Pakistan, die philippinischen Inseln, Thailand und Vietnam.
  • Native Hawaiian or Other Pacific Islander (Indigene Hawaiianer oder andere pazifischer Inselbewohner): Eine Person, die ihren Ursprung in einem der ursprünglichen Völker von Hawaii, Guam, Samoa oder anderen pazifischen Inseln hat.
  • Some other race (andere Rasse): Alle anderen Antworten, die nicht in den oben beschriebenen Rassenkategorien „Weiß“, „Schwarz oder Afroamerikaner“, „Ureinwohner Amerikas“, „Asiate“ und „Indigene Hawaiianer oder andere pazifische Inselbewohner“ enthalten sind.
  • Two or more races (zwei oder mehr Rassen): Alle Personen, die von zwei oder mehr der vorherigen Gruppen abstammen, indem sie entweder zwei oder mehr Kästchen ankreuzen, mehrere Antworten geben oder eine Kombination aus Kästchen und anderen Antworten angeben.

Hispanics and Latino Americans (Hispanos oder lateinamerikanische Amerikaner) gelten nach der derzeitigen Definition des US-Census Bureau nicht als eigene rassische Gruppe, sondern lediglich als kulturelle Identität und können jeder rassischen Gruppe angehören.

Bevölkerung nach rassischer Gruppe (2017)[36]
Rasse Bevölkerung (2017) Anteil
Weiße Amerikaner 234.370.202 73,0 %
> Nicht-Hispanische 197.277.789 61,5 %
Schwarze oder Afroamerikaner 40.610.815 12,7 %
> Nicht-Hispanische 39.445.495 12,3 %
Ureinwohner Amerikas 2.632.102 0,8 %
Asiatische Amerikaner 17.186.320 5,4 %
Indigene Hawaiianer oder
andere pazifischer Inselbewohner
570.116 0,2 %
andere Rasse 15.553.808 4,8 %
zwei oder mehr Rassen 10.081.044 3,1 %
Hispanos oder Latinos (jeder Rasse) 56.510.571 17,6 %
Bevölkerungsanteil nach rassischer Gruppe 1940–2010 (in %)[28]
Rasse 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000* 2010*
Weiße Amerikaner 89,8 89,5 88,6 87,5 83,0 80,3 75,1 72,4
Schwarze oder Afroamerikaner 9,8 10,0 10,5 11,1 11,7 12,1 12,3 12,6
Ureinwohner Amerikas 0,8 0,8 0,9 0,9
Asiatische Amerikaner und pazifische

Inselbewohner

1,5 2,9 3,8 5,0
andere Rasse 3,0 3,9 5,5 6,2
zwei oder mehr Rassen 2,4 2,9
Summe (%) 99,6 99,5 99,1 98,6 100 100 100 100
Zukünftige Entwicklung 2015–2060 (Prognose)[37]
Rasse Anteil 2015 Anteil 2060
Weiße Amerikaner (nicht hispanisch) 61,7 % 43,7 %
Hispanos oder Latinos (jeder Rasse) 17,7 % 28,6 %
Schwarze oder Afroamerikaner 12,4 % 13,0 %
Asiatische Amerikaner 5,3 % 9,1 %
Ureinwohner Amerikas 0,7 % 0,6 %
Indigene Hawaiianer oder
andere pazifischer Inselbewohner
0,2 % 0,2 %

Verteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die regionale ethnische Verteilung der Bevölkerung hat vor allem historische und migrationspolitische Gründe. Die weiße Bevölkerung ist in allen Teilen des Landes präsent und hat den höchsten Bevölkerungsanteil in den zentralen Nordstaaten und einigen Staaten im Nordosten. Die afroamerikanische Bevölkerung erreicht den höchsten Bevölkerungsanteil in den Südstaaten (Mississippi, Louisiana, Georgia), wo ca. die Hälfte aller Afroamerikaner lebt. Afroamerikaner bilden eine Pluralität der Bevölkerung in der Hauptstadt Washington, D.C. Weitere Bevölkerungszentren sind der mittlere Westen und Nordosten, während die Pazifikküste eine weniger starke Präsenz aufweist. Die Ureinwohner Amerikas machen nur in Alaska noch mehr als 10 % der Bevölkerung aus. Asiatische Amerikaner leben vor allem an der Westküste (vor allem in Kalifornien) und in Hawaii, wo sie den höchsten Bevölkerungsanteil stellen. Der Anteil an Latinos ist am höchsten im Südwesten (Kalifornien, Arizona, Texas, New Mexico) und in Florida.

Bundesstaaten und Territorien nach rassischer Gruppe 2015[38]
Bundesstaat Bevölkerung
(2015)
Weiße Amerikaner Schwarze oder Afroamerikaner Ureinwohner Amerikas Asiatische Amerikaner Indigene Hawaiianer oder
andere pazifischer Inselbewohner
andere Rasse zwei oder mehr Rassen
USA-AlabamaAlabama Alabama 4.830.620 68,8 % 26,4 % 0,5 % 1,2 % 0,1 % 1,3 % 1,7 %
USA-AlaskaAlaska Alaska 733.375 66,0 % 3,4 % 13,8 % 5,9 % 1,2 % 1,3 % 8,4 %
USA-ArizonaArizona Arizona 6.641.928 78,4 % 4,2 % 4,4 % 3,0 % 0,2 % 6,5 % 3,2 %
USA-ArkansasArkansas Arkansas 2.958.208 78,0 % 15,5 % 0,6 % 1,4 % 0,2 % 2,1 % 2,1 %
USA-ColoradoColorado Colorado 5.278.906 84,2 % 4,0 % 0,9 % 2,9 % 0,1 % 4,3 % 3,5 %
USA-ConnecticutConnecticut Connecticut 3.593.222 77,3 % 10,3 % 0,2 % 4,2 % 0,0 % 5,1 % 2,8 %
USA-DelawareDelaware Delaware 926.454 69,4 % 21,6 % 0,3 % 3,6 % 0,0 % 2,3 % 2,7 %
USA-District of ColumbiaDistrict of Columbia District of Columbia 647.484 40,2 % 48,9 % 0,3 % 3,7 % 0,0 % 4,2 % 2,7 %
USA-FloridaFlorida Florida 19.645.772 76,0 % 16,1 % 0,3 % 2,6 % 0,1 % 2,5 % 2,4 %
USA-GeorgiaGeorgia Georgia 10.006.693 60,2 % 30,9 % 0,3 % 3,6 % 0,0 % 2,8 % 2,1 %
USA-HawaiiHawaii Hawaii 1.406.299 25,4 % 2,0 % 0,2 % 37,7 % 9,9 % 1,1 % 23,7 %
USA-IdahoIdaho Idaho 1.616.547 91,7 % 0,6 % 1,3 % 1,3 % 0,1 % 2,4 % 2,6 %
USA-IllinoisIllinois Illinois 12.873.761 72,3 % 14,3 % 0,2 % 5,0 % 0,0 % 5,8 % 2,2 %
USA-IndianaIndiana Indiana 6.568.645 84,2 % 9,2 % 0,2 % 1,9 % 0,0 % 2,3 % 2,2 %
USA-IowaIowa Iowa 3.093.526 91,2 % 3,2 % 0,3 % 2,0 % 0,1 % 1,3 % 2,0 %
USA-KalifornienKalifornien Kalifornien 38.421.464 61,8 % 5,9 % 0,7 % 13,7 % 0,4 % 12,9 % 4,5 %
USA-KansasKansas Kansas 2.892.987 85,2 % 5,8 % 0,8 % 2,6 % 0,1 % 2,2 % 3,3 %
USA-KentuckyKentucky Kentucky 4.397.353 87,6 % 7,9 % 0,2 % 1,3 % 0,0 % 0,9 % 2,1 %
USA-LouisianaLouisiana Louisiana 4.625.253 62,8 % 32,1 % 0,6 % 1,7 % 0,0 % 1,0 % 1,8 %
USA-MaineMaine Maine 1.329.100 95,0 % 1,1 % 0,6 % 1,1 % 0,0 % 0,2 % 2,0 %
USA-MarylandMaryland Maryland 5.930.538 57,6 % 29,5 % 0,3 % 6,0 % 0,0 % 3,6 % 3,0 %
USA-MassachusettsMassachusetts Massachusetts 6.705.586 79,6 % 7,1 % 0,2 % 6,0 % 0,0 % 4,2 % 2,9 %
USA-MichiganMichigan Michigan 9.900.571 79,0 % 14,0 % 0,5 % 2,7 % 0,0 % 1,1 % 2,6 %
USA-MinnesotaMinnesota Minnesota 5.419.171 84,8 % 5,5 % 1,0 % 4,4 % 0,0 % 1,5 % 2,7 %
USA-MississippiMississippi Mississippi 2.988.081 59,2 % 37,4 % 0,4 % 1,0 % 0,0 % 0,9 % 1,2 %
USA-MissouriMissouri Missouri 6.045.448 82,6 % 11,5 % 0,4 % 1,8 % 0,1 % 1,1 % 2,4 %
USA-MontanaMontana Montana 1.014.699 89,2 % 0,5 % 6,5 % 0,7 % 0,1 % 0,5 % 2,5 %
USA-NebraskaNebraska Nebraska 1.869.365 88,1 % 4,7 % 0,9 % 2,0 % 0,1 % 1,9 % 2,2 %
USA-NevadaNevada Nevada 2.798.636 69,0 % 8,4 % 1,1 % 7,7 % 0,6 % 8,8 % 4,4 %
USA-New HampshireNew Hampshire New Hampshire 1.324.201 93,7 % 1,3 % 0,2 % 2,4 % 0,0 % 0,5 % 1,8 %
USA-New JerseyNew Jersey New Jersey 8.904.413 68,3 % 13,5 % 0,2 % 9,0 % 0,0 % 6,4 % 2,5 %
USA-New MexicoNew Mexico New Mexico 2.084.117 73,2 % 2,1 % 9,1 % 1,4 % 0,1 % 10,9 % 3,3 %
USA-New YorkNew York New York 19.673.174 64,6 % 15,6 % 0,4 % 8,0 % 0,0 % 8,6 % 2,9 %
USA-North CarolinaNorth Carolina North Carolina 9.845.333 69,5 % 21,5 % 1,2 % 2,5 % 0,1 % 3,0 % 2,4 %
USA-North DakotaNorth Dakota North Dakota 721.640 88,7 % 1,6 % 5,3 % 1,2 % 0,0 % 0,8 % 2,2 %
USA-OhioOhio Ohio 11.575.977 82,4 % 12,2 % 0,2 % 1,9 % 0,0 % 0,8 % 2,5 %
USA-OklahomaOklahoma Oklahoma 3.849.733 73,1 % 7,2 % 7,3 % 1,9 % 0,1 % 2,6 % 7,8 %
USA-OregonOregon Oregon 3.939.233 85,1 % 1,8 % 1,2 % 4,0 % 0,4 % 3,4 % 4,1 %
USA-PennsylvaniaPennsylvania Pennsylvania 12.779.559 81,6 % 11,0 % 0,2 % 3,1 % 0,0 % 2,0 % 2,1 %
USA-Rhode IslandRhode Island Rhode Island 1.053.661 81,1 % 6,5 % 0,5 % 3,2 % 0,0 % 5,8 % 2,8 %
USA-South CarolinaSouth Carolina South Carolina 4.777.576 67,2 % 27,5 % 0,3 % 1,4 % 0,1 % 1,5 % 2,0 %
USA-South DakotaSouth Dakota South Dakota 843.190 85,0 % 1,6 % 8,6 % 1,2 % 0,0 % 0,9 % 2,6 %
USA-TennesseeTennessee Tennessee 6.499.615 77,8 % 16,8 % 0,3 % 1,6 % 0,1 % 1,5 % 2,0 %
USA-TexasTexas Texas 26.538.614 74,9 % 11,9 % 0,5 % 4,2 % 0,1 % 6,0 % 2,5 %
USA-UtahUtah Utah 2.903.379 87,6 % 1,1 % 1,1 % 2,2 % 0,9 % 4,5 % 2,6 %
USA-VermontVermont Vermont 626.604 94,9 % 1,1 % 0,3 % 1,4 % 0,0 % 0,3 % 1,9 %
USA-VirginiaVirginia Virginia 8.256.630 69,0 % 19,2 % 0,3 % 6,0 % 0,1 % 2,2 % 3,2 %
USA-WashingtonWashington Washington 6.985.464 77,8 % 3,6 % 1,3 % 7,7 % 0,6 % 3,8 % 5,2 %
USA-West VirginiaWest Virginia West Virginia 1.851.420 93,6 % 3,3 % 0,2 % 0,7 % 0,0 % 0,2 % 2,0 %
USA-WisconsinWisconsin Wisconsin 5.742.117 86,5 % 6,3 % 0,9 % 2,5 % 0,0 % 1,7 % 2,1 %
USA-WyomingWyoming Wyoming 579.679 91,0 % 1,1 % 2,2 % 0,9 % 0,1 % 2,1 % 2,7 %
Puerto RicoPuerto Rico Puerto Rico 3.583.073 69,7 % 8,4 % 0,3 % 0,3 % 0,0 % 12,0 % 9,3 %

Migration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominante Abstammungsgruppe nach County (Zensus 2000)

13% der Bevölkerung waren 2009 im Ausland geboren – ein Anstieg um 350 % seit 1970, als im Ausland geborene Personen 3,7 % der Bevölkerung ausmachten, darunter 11,2 Millionen illegale Einwanderer,[39] davon stammen 80 % aus Lateinamerika.[40] Lateinamerika ist mit einem Anteil von über der Hälfte (53 %) der im Ausland geborenen Bevölkerung in den USA die größte Region der Geburtsregion und damit auch die größte Quelle legaler und illegaler Einwanderung in die USA.[41] Im Jahr 2011 gibt es in den Vereinigten Staaten 18,1 Millionen eingebürgerte Amerikaner, auf die 45 % der im Ausland geborenen Bevölkerung (40,4 Millionen) und 6 % der gesamten US-Bevölkerung zu dieser Zeit entfallen, und rund 680.000 legale Einwanderer werden jährlich eingebürgert.[42] Bis zum Jahr 2017 stieg der Anteil der Migranten auf 15,3 % an, von denen die meisten aus Lateinamerika und Asien stammen. Der Anteil der Migranten an der Bevölkerung liegt damit über vielen europäischen Ländern, aber unterhalb dem von Kanada und Australien.[43]

Die 10 häufigsten Abstammungen von Amerikanern waren 2015 deutsch (14,7 %, 46 Mio.), afrikanisch (12,3 %, 39 Mio.), mexikanisch (10,9 %, 35 Mio.), irisch (10,6 %, 34 Mio.), englisch (7,8 %, 25 Mio.), amerikanisch (Abstammung von den frühen Siedlern) (7,2 %, 23 Mio.), italienisch (5,5 %, 17 Mio.), polnisch (3,0 %, 9 Mio.), französisch (2,6 %, 8 Mio.) und schottisch (1,6 %, 5 Mio.).[44][45]

Es leben 2015 knapp 3 Millionen Amerikaner im Ausland. Die meisten davon leben in Mexiko (900.000), Kanada (310.000), im Vereinigten Königreich (190.000), in Deutschland (140.000) und Australien (120.000).[46][47]

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprachen in den USA

Obwohl die Vereinigten Staaten keine festgelegte Amtssprache haben, ist Englisch faktisch Nationalsprache. Es wird von 82 % der Bevölkerung als Muttersprache und von fast allen Einwohnern als Verkehrssprache verwendet. Englisch wird von 32 Bundesstaaten offiziell und von den anderen inoffiziell als Amtssprache genutzt und ist in allen Bundesstaaten die wichtigste Sprache.[48]

Spanisch wird als erste Fremdsprache gelehrt, besonders in Gebieten mit einem hohen lateinamerikanischen Bevölkerungsanteil, wie in Staaten, die an Mexiko grenzen, sowie in Florida und den Städten Chicago und New York. Jüngere Generationen, die aus keiner Familie mit spanischsprachigem Hintergrund stammen, lernen die Sprache in zunehmend höherer Zahl aufgrund der wachsenden Anzahl der spanischsprachigen Weltbevölkerung. Etwa 16,3 % (über 50 Millionen) verstehen diese Sprache.

Das Chinesische, vor allem das Kantonesische, bildet die drittgrößte Sprechergemeinschaft der Vereinigten Staaten und ist besonders in Kalifornien vertreten. Während sich Spanisch und Französisch besonders in bestimmten Regionen konzentrieren, ist Chinesisch relativ gleichmäßig verteilt, wobei es an der Westküste geringfügig mehr Sprecher hat als anderswo.

Auf Platz 4 folgt das Französische mit vielen Sprechern in Maine und Louisiana.

Deutsch, das in North Dakota und South Dakota die am zweithäufigsten gesprochene Sprache ist, belegt den 5. Rang.

Dazu kommt der auf dem Pfälzischen des 19. Jh. basierende deutsche Dialekt Pennsylvania Deitsch, der hauptsächlich in Pennsylvania von Hutterern, Amischen und anderen konservativen Auswanderergruppen, insgesamt also von mehreren 100.000 Sprechern heute noch gesprochen wird.

Des Weiteren bilden seit dem frühen 20. Jahrhundert Immigranten italienischen, polnischen und griechischen Ursprungs weitere erwähnenswerte Sprachgemeinschaften.

Seit den 1970er Jahren immigrierten viele Menschen aus der Sowjetunion und brachten oftmals das Russische mit.

Tagalog, Vietnamesisch und Hawaiisch haben ebenfalls eine nennenswerte Sprecherzahl über der Millionengrenze.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesstaaten nach Anteil an regelmäßigen Kirchengängern (2014)

Religion in den Vereinigten Staaten ist durch eine Vielfalt religiöser Überzeugungen und Praktiken gekennzeichnet. Es können jedoch keine genauen Zahlen zur jeweiligen Religionszugehörigkeit angegeben werden, weil in diesem Bereich das US Census Bureau im Sinne der verfassungsmäßig vorgeschriebenen Religionsfreiheit in den USA keine Angaben erhebt. Die ersten amerikanischen Siedler waren religiöse Flüchtlinge. Im Vergleich zu anderen Industrieländern spielt Religiosität im öffentlichen Leben eine deutlich größere Rolle.[49]

Der historisch dominante Protestantismus hatte Anfang der 2010er Jahre keine Mehrheit mehr. Das Christentum ist weiterhin die größte Religion in den Vereinigten Staaten, wobei die verschiedenen protestantischen Kirchen die meisten Anhänger haben. Es gibt in den USA eine hohe Anzahl an Sekten und Freikirchen. Die USA sind das Land mit der weltweit größten christlichen Bevölkerung.

Im Jahr 2016 waren Christen 73,7 % der Gesamtbevölkerung, davon waren 48,9 % Protestanten, 23,0 % Katholiken und 1,8 % Mormonen, gefolgt von Personen ohne Religion mit 18,2 % der Gesamtbevölkerung. Das Judentum ist die zweitgrößte Religion in den USA, die von 2,1 % der Bevölkerung praktiziert wird, gefolgt vom Islam mit 0,8 %.[50]

Die regionale Verteilung der Konfessionen ist unterschiedlich; während in Neuengland mehrheitlich Katholiken leben, sind die Südstaaten evangelikal geprägt. Das Zentrum der Mormonen befindet sich in Utah und den umgebenden Bundesstaaten (Nevada, Idaho); insbesondere im Süden der USA an der Grenze zu Mexiko und durch die kubanische Auswanderung im Großraum Miami leben überwiegend katholische Latinos.[51] Die Zentren der jüdischen Bevölkerung sind Metropolen wie New York und Umgebung, Boston, Los Angeles, San Francisco und der Südosten Floridas.[52]

Mississippi ist der religiöseste Staat des Landes, hier bezeichnen sich 63 % der Bevölkerung als sehr religiös. Für diese Personen ist Religion sehr wichtig und sie geben an, fast jede Woche an Gottesdiensten teilzunehmen, während sich in New Hampshire nur 20 % der erwachsenen Bevölkerung als sehr religiös bezeichnen und es damit der am wenigsten religiöse Bundesstaat ist.[53] Als besonders religiös gelten die Staaten des sogenannten Bible Belt (deutsch: Bibelgürtel).[54]

Laut einer Studie des Pew Research Center aus dem Jahr 2018 wird der Islam das Judentum bis 2040 überholen und die zweitgrößte Religion in den USA werden und zwar aufgrund höherer Einwanderungs- und Geburtenraten.[55]

Fertilitätsrate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fertilitätsrate in den USA liegt über den meisten anderen westlichen Industrieländern, jedoch unter dem weltweiten Durchschnitt. Das Land erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg einen charakteristischen Babyboom. Ende der 1960er Jahre sank die Fertilität pro Frau deutlich, parallel zur Entwicklung in den anderen westlichen Ländern (Pillenknick). 1976 erreichte die Fertilität pro Frau mit 1,738 Kindern den niedrigsten Stand der Geschichte. Danach begann die Fertilität wieder zu steigen, was vor allem an der höheren Geburtenrate von Einwanderern und einer verbesserten wirtschaftlichen Situation lag. Bis 2007 stieg die Fertilität über das Ersatzniveau und sinkt seit der Finanzkrise von 2008 wieder.[56]

Fertilitätsrate von 1800 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1800 1810 1820 1830 1840 1850 1860 1870 1880 1890 1900[57]
Fertilitätsrate in den Vereinigten Staaten 7,0 6,9 6,7 6,6 6,1 5,4 5,2 4,6 4,2 3,9 3,6
Jahr 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010[57]
Fertilitätsrate in den Vereinigten Staaten 3,4 3,2 2,5 2,2 3,0 3,5 2,5 1,8 2,08 2,06 1,93

Geburten und Fertilität nach Ethnie[58]

Rasse Anzahl der Geburten
in 2016
Anteil Fertilität pro Frau
(2016)
Anzahl der Geburten
in 2017
Anteil Fertilität pro Frau
(2017)
Weiße (Nicht-Hispanisch) 2.092.252 53,09 % 1,72 2.014.898 52,26 % 1,67
Afroamerikaner (Nicht-Hispanisch) 583,498 14,81 % 1,83 565.164 14,66 % 1,82
Asiatische Amerikaner und pazifische Inselbewohner 284.723 7,19 % 1,69 258.676 6,71 % 1,52
Amerikanische Ureinwohner 34.287 1,04 % 1,13 29.957 0,78 % 0,85
Hispanos und Latinos (jeder Rasse) 915.917 23,24 % 2,04 898.764 23,31 % 2,01
Total 3.941.109 100 % 1,82 3.855.500 100% 1,76

Lebenserwartung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Lebenserwartung (1900–2011)

Durch bessere gesundheitliche Versorgung stieg die Lebenserwartung im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts konstant an. Im Jahre 1950 hatten die Vereinigten Staaten eine der weltweit höchsten Lebenserwartungen. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts begann das Tempo der Steigerung abzuflachen und die USA begannen im weltweiten Vergleich zurückzufallen. Ab dem Jahre 2010 ist eine weitestgehende Stagnation zu beobachten und 2017 ging die durchschnittliche Lebenserwartung bereits zum dritten Mal in Folge zurück. Als Gründe dafür gelten vor allem eine erhöhte Sterblichkeit unter weißen Männern mittleren Alters aufgrund von Übergewicht, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Selbstmord und Problemen im öffentlichen Gesundheitssektor.[59][60]

2016 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt 78,69 Jahre. Die Lebenserwartung lag damit auf dem Level des Libanons und Kubas und unter fast allen anderen westlichen Industrieländern.[61] Die Lebenserwartung hängt in den USA stark von der sozialen Klasse und der ethnischen Gruppe ab und korreliert mit dem Bildungsniveau. Die höchste Lebenserwartung haben Asiaten, vor Latinos und Hispanos, dann kommen Weiße, und die schwarze Bevölkerung wies die niedrigste durchschnittliche Lebenserwartung auf.[62] Regional weisen die Südstaaten und West Virginia die niedrigste Lebenserwartung auf und Hawaii, Kalifornien, die zentralen Nordstaaten und die Neuenglandstaaten die höchste.[63]

1901–1950

Lebenserwartung von 1901 bis 1950. Quelle: Our World In Data

Jahr 1901 1902 1903 1904 1905 1906 1907 1908 1909 1910[64]
Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten 49,3 50,5 50,6 49,6 50,3 50,2 50,1 51,9 52,8 51,8
Jahre 1911 1912 1913 1914 1915 1916 1917 1918 1919 1920[64]
Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten 53,4 54,1 53,5 54,6 55,1 54,2 54,0 47,0 55,3 55,4
Jahre 1921 1922 1923 1924 1925 1926 1927 1928 1929 1930[64]
Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten 58,2 58,1 57,5 58,5 58,5 57,9 59,4 58,3 58,5 59,6
Jahre 1931 1932 1933 1934 1935 1936 1937 1938 1939 1940[64]
Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten 60,3 61,0 60,9 60,2 60,9 60,4 61,1 62,4 63,1 63,2
Jahre 1941 1942 1943 1944 1945 1946 1947 1948 1949 1950[64]
Lebenserwartung in den Vereinigten Staaten 63,8 64,6 64,3 65,1 65,6 66,3 66,7 67,3 67,6 68,1

1950–2015

Periode Lebenserwartung
in Jahren
Periode Lebenserwartung
in Jahren
1950–1955 68,7 1985–1990 74,9
1955–1960 69,7 1990–1995 75,7
1960–1965 70,1 1995–2000 76,5
1965–1970 70,4 2000–2005 77,2
1970–1975 71,4 2005–2010 78,2
1975–1980 73,3 2010–2015 78,9
1980–1985 74,4

Quelle: UN World Population Prospects[14]

Medianalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 lag das mittlere Alter der amerikanischen Bevölkerung bei 38,1 Jahren, womit die USA jünger sind als die meisten anderen westlichen Industriestaaten (in Deutschland betrug das mittlere Alter 2015 ca. 46,3 Jahre). Bis 2050 wird ein Anstieg auf 40,6 Jahre erwartet.[65]

Entwicklung des Medianalters seit 1820 bis 1900[57]
Jahr 1820 1830 1840 1850 1860 1870 1880 1890 1900
Medianalter Gesamtbevölkerung 16,7 17,2 17,8 18,9 19,4 20,2 20,9 22,0 22,9
Medianalter Männer 16,6 17,2 17,9 19,2 19,8 20,2 21,2 22,3 23,3
Medianalter Frauen 16,8 17,3 17,8 18,6 19,1 20,1 20,7 21,6 22,4
Entwicklung des Medianalters von 1910 bis 2017[57]
Jahr 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 2017
Medianalter Gesamtbevölkerung 24,1 25,3 26,5 29,0 30,2 29,6 28,1 30,0 32,9 35,3 37,2 38,1
Medianalter Männer 24,6 25,8 26,7 29,1 29,9 28,7 26,8 28,8 31,7 34,0 35,8 36,8
Medianalter Frauen 23,5 24,7 25,2 29,0 30,5 30,4 29,8 31,2 34,1 36,5 38,5 39,4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Population Clock. United States Census Bureau.
  2. Annual Estimates of the Resident Population: April 1, 2010 to July 1, 2016 – 2016 Population Estimates. U.S. Census Bureau.
  3. a b North America :: United States — The World Factbook - Central Intelligence Agency. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  4. Table 13. State Population – Rank, Percent Change, and Population Density (Excel) U.S. Census Bureau. 24. Oktober 2010. Archiviert vom Original am 23. September 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.census.gov
  5. Mean Center of Population for the United States: 1790 to 2000. U.S. Census Bureau. 24. Oktober 2010. Archiviert vom Original am 3. November 2001. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.census.gov
  6. a b Annual Estimates of the Resident Population: April 1, 2010 to July 1, 2017. United States Census Bureau. Abgerufen am 7. April 2018.
  7. National Vital Statistics Reports. Births: Final Data for 2017. 27. Dezember 2018.
  8. National Vital Statistics Reports. Births: Preliminary Data for 2016. 3. Oktober 2017.
  9. Statistical Abstract of the United States. United States Census Bureau.
  10. U.S. population hits 300 million mark, MSNBC. 2006. 
  11. Morello, Carol and Mellnik, Ted. "Census: Minority Babies Are Now Majority in United States." Washington Post. May 17, 2012.
  12. Antonio Flores: How the U.S. Hispanic population is changing. In: Pew Research Center. Abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  13. Projected Population by Single Year of Age, Sex, Race, and Hispanic Origin for the United States: July 1, 2000 to July 1, 2050. U.S. Census Bureau. 8. Dezember 2009. Archiviert vom Original am 10. Oktober 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.census.gov
  14. a b World Population Prospects – Population Division – United Nations.
  15. U.S. Census Bureau _ Census of Population and Housing. Abgerufen am 21. November 2014
  16. Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011
  17. Auszug aus factfinder.census.gov, Abgerufen am 28. Februar 2011.
  18. History com Editors: U.S. Immigration Before 1965. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  19. lib.utexas.edu
  20. a b Population Division Working Paper - Historical Census Statistics On Population Totals By Race, 1790 to 1990, and By Hispanic Origin, 1970 to 1990 - U.S. Census Bureau. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 6. August 2012; abgerufen am 23. Februar 2019. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.census.gov
  21. Kory L. Meyerink, Loretto Dennis Szucs: The Source: a Guidebook of American Genealogy. Ancestry, Salt Lake City 1997.
  22. Chinese Exclusion Act | United States [1882]. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  23. Civil War Casualties. 16. November 2012, abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  24. "Demographics Trends in the 20th Century (Memento des Originals vom 20. Januar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/faculty.washington.edu U.S. Census Bureau.
  25. We the Americans: Blacks. Census.gov.
  26. Die Geschichte der Einwanderung in die USA. Abgerufen am 19. Februar 2019.
  27. The Legacy of the 1965 Immigration Act. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  28. a b United States of America: historical demographical data of the whole country. Jan Lahmeyer. 22. Januar 2000. Abgerufen am 16. Oktober 2013.
  29. cdc.gov
  30. 1960 to 2011United States – Death rate: Death rate, crude (per 1,000 people). IndexMundi. Abgerufen am 24. Oktober 2013.
  31. cdc.gov
  32. cdc.gov
  33. The fastest growing (and shrinking) states: A closer look. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  34. Population of U.S. metropolitan areas 2017 | Statistic. Abgerufen am 23. Februar 2019 (englisch).
  35. US Census Bureau: About Race. Abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  36. U. S. Census Bureau: American FactFinder - Results. Abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  37. U.S. population: ethnic groups in America 2015 and 2060. Abgerufen am 23. Februar 2019 (englisch).
  38. ACS Demographic and Housing Estimates – 2011–2015. U.S. Census Bureau.
  39. Homeward Bound: Recent Immigration Enforcement and the Decline in the Illegal Alien Population. In: Center for Immigration Studies.
  40. Illegal immigration to U.S. drops after rising for decade. 6. Dezember 2012. 
  41. Largest source of legal and illegal immigrants to US,
  42. Frequently Requested Statistics on Immigrants and Immigration in the United States.
  43. World Migration. 15. Januar 2015, abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  44. ACS DEMOGRAPHIC AND HOUSING ESTIMATES - 2011-2015 American Community Survey 5-Year Estimates. U.S. Census Bureau.
  45. SELECTED SOCIAL CHARACTERISTICS IN THE UNITED STATES - 2011-2015 American Community Survey 5-Year Estimates. U.S. Census Bureau.
  46. Migration Report 2017. (PDF) UN, abgerufen am 30. September 2018 (englisch).
  47. Origins and Destinations of the World’s Migrants, 1990-2017. In: Pew Research Center's Global Attitudes Project. 28. Februar 2018 (pewglobal.org [abgerufen am 30. September 2018]).
  48. Sharon R. Ennis, Merarys Ríos-Vargas and Nora G. Albert: The Hispanic Population: 2010, 2010 Census Briefs. (2011) C2010BR-04 (PDF-Download), S. 3
  49. Dirk Laabs: bpb.de - Dossier USA - Gesellschaft - Stellung der Religion. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  50. Gallup, Inc.: Five Key Findings on Religion in the U.S. (en-us). In: Gallup.com. 
  51. Matthew Isbell: Reformation Day – Christianity in America. In: MCIMaps.com, 31. Oktober 2017 (englisch).
  52. Mathew Isbell: Hanukkah Article: The Geography of Jews in America. In: MCIMaps.com, 11. Dezember 2017 (englisch).
  53. Frank Newport: New Hampshire Now Least Religious State in U.S.. Gallup. 4. Februar 2016. Abgerufen am 3. August 2016.
  54. Matt Rosenberg Matt Rosenberg is a professional geographer, writer with over 20 years of experience He is the author of both a geography reference book, a guide to winning National Geography Bee contests: Where and What Is the Bible Belt? Abgerufen am 20. Februar 2019 (englisch).
  55. AJ Willingham CNN: By 2040, Islam could be the second-largest religion in the US. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  56. Americans aren't making enough babies to replace ourselves. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  57. a b c d United States. Bureau of the Census: Volume 1. 1975 (Online [abgerufen am 22. Februar 2019]).
  58. CDC - NCHS - National Center for Health Statistics. 19. Februar 2019, abgerufen am 23. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  59. Meilan Solly: U.S. Life Expectancy Drops for Third Year in a Row, Reflecting Rising Drug Overdoses, Suicides. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  60. - The Washington Post. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  61. Life expectancy at birth, total (years) | Data. Abgerufen am 22. Februar 2019.
  62. USA CAUSES OF DEATH BY AGE AND GENDER. Abgerufen am 22. Februar 2019 (englisch).
  63. Life Expectancy at Birth (in years). In: The Henry J. Kaiser Family Foundation. 27. August 2014, abgerufen am 22. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
  64. a b c d e Life expectancy.
  65. 1615 L. St NW, Suite 800 Washington, DC 20036 USA202-419-4300 | Main202-419-4349 | Fax202-419-4372 | Media Inquiries: Median Age on the Rise in the U.S., Germany and Italy | Pew Research Center. Abgerufen am 19. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).