Der Dunkle Turm (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Der Dunkle Turm
Originaltitel The Dark Tower
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 95 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 14[2]
Stab
Regie Nikolaj Arcel
Drehbuch Nikolaj Arcel,
Akiva Goldsman,
Anders Thomas Jensen,
Jeff Pinkner
Produktion Akiva Goldsman,
Brian Grazer,
Ron Howard,
Stephen King
Musik Tom „Junkie XL“ Holkenborg
Kamera Rasmus Videbæk
Schnitt Alan Edward Bell
Besetzung

Der Dunkle Turm (Originaltitel The Dark Tower) ist ein Fantasyabenteuer von Nikolaj Arcel, das auf der achtbändigen Fantasy-Saga Der Dunkle Turm von Stephen King basiert. Der Film kam am 4. August 2017 in die US-amerikanischen und am 10. August 2017 in die deutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der zwölfjährige New Yorker Jake Chambers hat Albträume und wird von Visionen aus einer anderen Welt heimgesucht, in der ein schwarz gekleideter Mann versucht, mit der Hilfe von Kindern, mit denen er experimentiert, einen Turm zu zerstören, und ein anderer Mann mit einem Revolver versucht, diesen aufzuhalten. Immer wieder taucht dabei auch die Zahl 19 auf und auch ein verfallenes Haus. Alles was Jake in seinen Träumen sieht, hält er auf Papier fest. Seine Umwelt hält ihn jedoch für verrückt, so seine Mutter Laurie, deren neuer Mann Lon und auch der Nachbarjunge Tommy, der sein bester Freund ist. Auch sein Psychiater Dr. Hotchkiss glaubt ihm nicht, dass die Erdbeben, die es überall auf der Welt in letzter Zeit gegeben hat, von denen jedoch niemand weiß, warum sie sich ereignen, irgendwie mit dem Turm aus seinen Träumen in Verbindung stehen. Er glaubt vielmehr, dass Jake in seinen Träumen den Verlust seines Vaters Elmer verarbeitet, der als Feuerwehrmann bei einem Einsatz gestorben ist. Jake jedoch denkt, dass es sich um mehr, als nur Träume handelt. Auch wenn Jake nicht träumt, sieht er Menschen, deren Haut im Gesicht nur aufgezogen zu sein scheint und über seltsame Nähte verfügt.

Obwohl Jake alle Zeichnungen von den Wänden in seinem Zimmer entfernt, um seiner Mutter künftig keinen Kummer mehr zu bereiten, will ihn diese in einer Klinik außerhalb der Stadt unterbringen, doch als er in Jill und ihrem Begleiter, die für diese Klinik arbeiten und ihn abholen wollen, Gefolgsleute des schwarzen Mannes erkennt, flieht er durch einen Trick und findet das Haus, das er in seinen Träumen gesehen hat und dessen Adresse in Dutch Hill er vor seiner Flucht noch mit der Hilfe seines Computers in Erfahrung bringen konnte. Dort findet er eine Konsole, die ihn auffordert, sein Reiseziel einzugeben. Er entscheidet sich für die Zieladresse 19-19 und gelangt, obwohl der lebendig gewordene Holzboden, der als Hauswächter fungiert, dies zu verhindern versucht, durch ein Portal hindurch in die Mohave-Wüste in Mittwelt, einer anderen Dimension, in der heftige Sandstürme toben.

Am nächsten Morgen erreicht Jake den Ort, zu dem ihn seine Visionen geführt haben und er den Mann mit dem Revolver vermutet. Nachdem er diesem von seinen Träumen erzählt, in denen er ihn und den schwarzen Mann gesehen hat, und ihm die Zeichnungen zeigt, die er mit in diese Welt gebracht hat, bahnen sich der Junge von der Erde und der wortkarge Einzelgänger gemeinsam ihren Weg durch die endzeitliche Welt, mit Überresten einer früheren Gesellschaft, mit denen niemand mehr etwas anfangen kann. Roland Deschain von Gilead ist, auch wenn er seine eigentliche Aufgabe aus den Augen verloren hat, der Letzte der einstmals vielen Revolvermänner und der Erzfeind des Mannes in Schwarz. Angetrieben von dem Wunsch an Walter O’Dim Rache zu nehmen, weil dieser seine Familie ausgelöscht hat, versucht er diesen mit Jakes besonderen Fähigkeiten aufzuspüren. Daran, den „Dunklen Turm“ zu beschützen, ist Roland nur wenig interessiert, doch erklärt er Jake, dass von diesem im nördlichen Ödland gelegenen Zentrum der Macht eine Energie ausgeht, die verhindert, dass die Dunkelheit und die Dämonen, die sich außerhalb des Universums befinden, eindringen können. Sollte es Walter O’Dim gelingen, den Turm zu Fall zu bringen, der das Universum zusammenhält, würde bei der nachfolgenden Apokalypse nicht nur die Erde zerstört werden, sondern auch Mittwelt untergehen. Einige Risse zeigen sich bereits in allen Welten.

Walter O’Dim ist ein Zauberer, reist durch die Welten und nutzt dabei seine magischen Kräfte, um alles und jeden zu vernichten, der sich ihm in den Weg stellt. Wenige Worte, Berührungen oder Gesten von ihm genügen, um Menschen zu töten oder sie sich gegenseitig töten zu lassen. Auch Trugbilder und Illusionen kann er so erzeugen oder Gefühle, wie Hass in die Köpfe der Menschen implantieren. Er ist an Kindern mit besonderen telepathischen Fähigkeiten interessiert, und ganz besonders an Jake, als er von dessen starkem Shining erfährt, denn es heißt, einige Kinder seien ganz alleine in der Lage, damit den Turm zu Fall zu bringen. Um Jake zu finden stattet er auch Laurie und Lon einen Besuch ab. Seine Mutter kann sich nicht dagegen wehren, ihre Erinnerungen an Jake mit Walter zu teilen.

Roland bringt Jake zu einem Volk, um ihn der Seherin Arra vorzustellen. Als Jake seine Visionen mit ihr teilt, erkennt sie, dass das Shining bei ihm besonders stark ausgeprägt ist, denn Jake kann damit über Welten hinweg sehen, so von der Erde, die man in Mittwelt die fundamentale Welt nennt, in andere Bereiche des Universums. Walter kann Jake in dem Dorf jedoch aufspüren und sendet seine Männer aus, die den Jungen zu ihm bringen sollen. Der verletzte Roland und Jake können durch ein Portal auf die Erde fliehen, wo der Mann aus Mittwelt in einem Krankenhaus behandelt wird. Auf der Erde zeigt ihm Roland den Umgang mit einem Revolver. Auch hier wird Jake jedoch von Walter aufgespürt und von ihm in seine Anlage verschleppt. Rolands Versuch, den beiden dorthin zu folgen, unterstützt Jake mit Hilfe seines Shinings, um so das Portal zwischen beiden Orten offenzuhalten. Endlich ist Walter gezwungen, Roland Auge in Auge im Kampf gegenüberzutreten. Fast gelingt es ihm Roland zu vernichten, doch dann besinnt sich der Revolvermann auf seine eigentliche Aufgabe und kann den schwarzen Mann töten und Jake aus seiner Gefangenschaft befreien.

Auf der Erde, wo die Erdbeben in den letzten Tagen besonders stark waren, glaubt man an Sonneneruptionen als deren Auslöser. Weil es nur wenig gibt, das für Jake auf der Erde noch von Bedeutung ist, geht er mit Roland zurück nach Mittwelt.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine filmische Adaption von Stephen Kings Romanserie Der Dunkle Turm wurde ab dem Jahr 2007 mehrere Male in Angriff genommen, alle Projekte jedoch wieder aufgegeben.

Die Regie übernahm der Däne Nikolaj Arcel, der für seine Arbeit an dem 2012 veröffentlichten Film Die Königin und der Leibarzt bekannt wurde. Arcel arbeitete auch an der Drehbuchadaption des Films mit. Die weiteren Drehbuchautoren sind Akiva Goldsman, Anders Thomas Jensen und Jeff Pinkner. Nachdem anfänglich spekuliert wurde, der Film folge der Geschichte The Gunslinger aus dem Jahr 1982, beginnt Arcels Film in der Mitte der The-Dark-Tower-Reihe, wie King im März 2016 bekanntgab. Welche Bücher der Reihe genau in der Verfilmung dargestellt werden sollten, ließ er hingegen offen. Allerdings bemerkte King, dass der Mann in Schwarz im Film eine wichtige Rolle spielen werde. Arcel hingegen erklärte, viele Teile der Geschichte des Films seien in der heutigen, modernen Welt angesiedelt. Dies zeigte, dass es sich um keine exakte Verfilmung der Buchreihe handelt. Im Juli 2016 bestätige Arcel dies und gab bekannt, dass prinzipiell eine Fortsetzung der Romanreihe geplant sei, die sich derer Elemente und Figuren bediene, die sich allerdings auf eine andere Reise begeben.

Da die Romanserie lange Zeit als unverfilmbar galt, erzählt der Film eine neue Version von Stephen Kings Geschichte, die die Handlung fortsetzt und nach den Ereignissen des siebten und letzten Bandes spielt. Sony Pictures und Regisseur Nikolaj Arcel umgingen damit das Problem einer direkten Adaption, was zudem neue Möglichkeiten für den Film und das gesamte geplante Franchise eröffnet.[3] King griff Arcel unter die Arme, indem er das Drehbuch las und dem Regisseur einige Anmerkungen zuschickte. Arcel sagte: „Er sagte mir mal: ‚Ich habe da ein paar Anpassungsvorschläge‘ und schickte uns eine Kopie vom Drehbuch zu, welches mit handgeschriebenen Kommentaren versehen wurde. Er war freundlich und respektvoll. Beispielsweise schrieb er an einer Stelle: ‚Vielleicht sollte Roland in dieser Szene nicht so viel sprechen‘. Er wollte quasi den wahren Charakter seiner Figuren schützen.“ Er habe zudem auch ein direktes Feedback von King erhalten, nachdem dieser den vollständigen Film zu Gesicht bekam. Dieser habe zu ihm gesagt: „Das ist nicht ganz das, was in meinen Büchern drin steht, aber der Geist und der Ton wurden sehr gut eingefangen. Ich bin sehr glücklich.“[4][5]

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2016 gab Stephen King bekannt, dass Matthew McConaughey und Idris Elba im Film Hauptrollen übernehmen werden.[6] Elba ist als Roland Deschain zu sehen, der aus den Büchern auch als Mid-World’s last Gunslinger oder kurz The Gunslinger bekannt ist. McConaughey spielt The Man in Black oder auch Walter. Der Kinderdarsteller Tom Taylor übernahm die Rolle von Jake Chambers, Katheryn Winnick spielt seine Mutter Laurie und Nicholas Pauling ihren Mann Lon. Der Nachwuchsdarsteller Michael Barbieri ist in der Rolle von Jakes bestem Freund Timmy zu sehen. Rolands Vater Steven wird in Rückblenden von Dennis Haysbert gespielt, Jakes Vater von Karl Thaning. José Zúñiga ist in der Rolle von Jakes Therapeuten Dr. Hotchkiss zu sehen, Eva Kaminsky als die Klinikmitarbeiterin Jill, Jackie Earle Haley als einer der Gefolgsleute des schwarzen Mannes mit dem Namen Sayre[7], Abbey Lee spielt Walters Gehilfin Tirana und Franz Kranz dessen rechte Hand Pimli. Claudia Kim übernahm die Rolle der Seherin Arra Champignon.

Auch der tollwütige Bernhardiner Cujo aus dem gleichnamigen Roman ist in einen Cameo-Auftritt in den Straßen New Yorks zu sehen. Stephen King äußerte sich in einem Interview, Susannah, Eddie und Oy hätten ihm in dem Film allerdings gefehlt.[8]

In der deutschen Synchronisation leiht Leon Boden dem Revolvermann Roland Deschain seine Stimme, und Benjamin Völz spricht den Mann in Schwarz. Sebastian Fitzner synchronisiert Jake Chambers, Ulrike Stürzbecher seine Mutter Laurie, Marcus Off deren neuen Mann Lon und Marco Eßer Jakes besten Freund Timmy. Peter Flechtner spricht Dr. Hotchkiss, Rubina Nath synchronisiert Arra, und Tobias Lelle übernahm für Sayre die Sprecherrolle.

Dreharbeiten und Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lexington Avenue in Manhattan

Die Dreharbeiten wurden im April 2016 in Südafrika begonnen[9] und fanden dort unter anderem an einem eingerichteten Filmset in Kapstadt, vor der vom Tafelberg geprägten Skyline[10], in den südafrikanischen Zederbergen und den gewaltigen Nationalparks des Landes statt.[11] Weitere Aufnahmen wurden in New York gemacht[12], so Ende Juni 2016 zwischen dem Broadway, der 5th Avenue und der Madison Avenue in der Nähe des Madison Square Parks, wofür kein eigener Filmset eingerichtet worden war, sondern die Straßen, Plätze und ein Park als Kulisse genutzt wurden. Zudem fanden die Dreharbeiten in New York unter anderem in einem Ausgehviertel in der Lexington Avenue statt.[13][14] Die gemachten Aufnahmen bestätigten die Aussagen des Regisseurs, nach denen der Film in der heutigen, modernen Welt angesiedelt ist.[15] Ende Juli 2016 wurden die Dreharbeiten beendet.[16]

Die Filmmusik wurde von Tom Holkenborg alias „Junkie XL“ komponiert. Der Soundtrack zum Film umfasst 29 Musikstücke und wurde am 4. August 2017 von Sony Masterworks veröffentlicht.[17]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2017 war ein erster Trailer zum Film vorgestellt worden.[18] Anfang Juli 2017 wurde ein weiterer Trailer veröffentlicht.[19]

Der Film feierte am 31. Juli 2017 in New York seine Premiere[20] und sollte ursprünglich am 17. Februar 2017 in die US-amerikanischen Kinos kommen, um die Zahl 19, welche in der Reihe eine große Bedeutung hat, mit der Veröffentlichung zu verbinden. Man entschied sich aber aus Kostengründen für eine Verschiebung zunächst auf den 28. Juli 2017. Nach einer erneuten Verschiebung kam der Film am 4. August 2017 in den US-amerikanischen und am 10. August 2017 in die deutschen Kinos.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA wurde der Film von der MPAA als PG-13 eingestuft.[21] In Deutschland ist der Film FSK 12. In der Freigabebegründung heißt es: „Der Film ist bildgewaltig inszeniert und enthält eine Reihe von Actionszenen, bei denen der 'Revolverheld' auch zahlreiche Bösewichte tötet. Die Tötungen werden jedoch nicht übermäßig ausgespielt und sind meistens nicht im Detail zu sehen. Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sind die Geschehnisse und speziell die choreographierten Actionszenen als irreal und realitätsfern erkennbar.“[22]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Victoria McNally von Nerdist meint, Idris Elba und Tom Taylor entwickelten zusammen eine wunderbare Dynamik, und die Schusswechsel seien passend cool. Doch fühle sich das Ganze auch irgendwie seltsam konventionell an, so McNally.[23]

John DeFore von The Hollywood Reporter meint, auch wenn die Bücher mehr Phantasie bieten, als je in einen Spielfilm passen könnte und sich der Film bemühe, Neueinsteiger in diese Welt einzuführen, erzählten dessen Macher den Inhalt der Saga nicht archetypisch, und der Film wirke irgendwie zusammengepflastert.[24]

Auf Owen Gleiberman von Variety wirkt der Film wie ein paranoides, metaphysisches Videospiel, das einige unterhaltsame visuelle Effekte beinhalte, doch tendiere die emotionale Wirkung dabei gegen Null, was in einer solchen Art von Film jedoch nicht unbedingt ein Nachteil sein müsse.[25]

Bettina Peulecke vom NDR Kultur meint, der Film funktioniere wohl am besten für Nichtkenner von Kings Büchern, und es liege in der Natur der Sache, dass die pure Epik seines Werkes und die mehrdimensionale Fantasywelt lediglich als Inspiration für einen einzigen Film gelten könnten: „Fans werden Anspielungen erkennen, der normale Zuschauer sieht ein solides Action-Spektakel mit starken Hauptdarstellern: Idris Elba als innerlich ebenso zerrissener wie cooler Revolvermann und Matthew McConaughey als diabolischer Mann in Schwarz.“[26]

In einer Kritik der dpa zum Film wird erklärt, dieser sei auch für Nicht-Buchkenner verständlich und kurzweilig: „Regisseur Nikolaj Arcel […] wirft nur Schlaglichter auf Kings-Fantasy-Welt und lässt vieles aus. Das dient zwar dem klar erkennbaren roten Faden der Geschichte, könnte aber auch ein paar Buch-Fans enttäuschen.“ In der Kritik wird die schauspielerische Leistung von Idris Elba hervorgehoben, der die Rolle des gebrochenen Revolverhelden in zahlreichen Facetten interpretiere und diesen mal egoistisch, mal verletzlich und mal locker und cool spiele. Auch Matthew McConaughey sei ein echtes Highlight des Films.[27]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Produktionskosten von rund 60 Millionen US-Dollar stehen bislang weltweite Einnahmen von 111,8 Millionen US-Dollar gegenüber.[28] In Deutschland verzeichnet der Film bislang 366.772 Besucher.[29]

Spin-offs und Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Verfilmung der Buchreihe mit Idris Elba und Matthew McConaughey in den Hauptrollen befindet sich zusätzlich eine Fernsehserie als Spin-Off in Planung, in der zumindest Elba wieder die Rolle von Roland Deschain übernehmen soll.[30] Es soll sich dabei um ein Prequel handeln, dessen Geschichte größtenteils auf dem vierten Band Glas (Originaltitel: The Dark Tower IV: Wizard and Glass) der Fantasy-Reihe basiert und die Ursprünge von Roland Deschain näher beleuchtet. Das Drehbuch hierzu schreibt Anders Thomas gemeinsam mit Nikolaj Arcel.[31][32] Den Posten des Showrunners übernimmt Glen Mazzara.[33]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Der Dunkle Turm. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 170063/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Der Dunkle Turm. Jugendmedien­kommission.
  3. 'Der Dunkle Turm' tatsächlich eine Fortsetzung der King-Bücher In: moviejones.de, 16. Juni 2017.
  4. The Dark Tower Director on Secrets, Theories and Spinoff Plans In: ign.com, 19. Juni 2017. (Video)
  5. Der dunkle Turm – Stephen King unterstützte Drehbucharbeit, soll glücklich mit Ergebnis sein In: blairwitch.de, 22. Juni 2017.
  6. Tobias Mayer: Stephen King bestätigt Idris Elba und Matthew McConaughey für 'The Dark Tower'-Adaption In: filmstarts.de, 1. März 2016.
  7. Evan Saathoff: Jackie Earle Haley Joins 'The Dark Tower' As A Bad Guy Who Shouldn’t Be In That Movie Yet In: birthmoviesdeath.com, 14. April 2016.
  8. Marty Sliva: The Dark Tower: Stephe King's favourite easter egg and hopes for the future of the series. ign.com, 23. Mai 2017, abgerufen am 6. Juni 2017.
  9. Nicole Lyn Pesce: A first look at Idris Elba as Stephen King's Gunslinger in 'The Dark Tower' In: nydailynews.com, 17. Mai 2016.
  10. Liz Calvario: 'The Dark Tower' Starts Filming In Cape Town; Stephen King Saga Stars Matthew McConaughey & Idris Elba In: indiewire.com, 10. Mai 2016.
  11. Tim Slagman: Stephen-King-Verfilmung 'Der dunkle Turm': Lass stecken, Revolvermann In: Spiegel Online, 8. August 2017.
  12. Idris Elba is The Gunslinger on The Dark Tower Set In. comingsoon.net, 3. Juli 2016.
  13. Ethan Sacks: Matthew McConaughey, Idris Elba film 'The Dark Tower' scenes, doing their gunslinging in New York City In: nydailynews.com, 1. Juli 2016.
  14. Nell Casey: Tantalizing New Photos From The NYC Set Of Stephen King's 'Dark Tower' Adaptation In: gothamist.com, 7. Juli 2016.
  15. Adam Chitwood: New 'The Dark Tower' Set Photos Reveal Matthew McConaughey’s Man in Black In: collider.com, 1. Juli 2016.
  16. Anthony Breznican: Stephen King's The Dark Tower film is being postponed In: Entertainment Weekly, 3. November 2016.
  17. 'The Dark Tower' Soundtrack Details In: filmmusicreporter.com, 7. Juli 2017.
  18. Annemarie Havran: 'Der dunkle Turm': Erster Trailer zur Verfilmung von Stephen Kings 'Dark Tower' mit Idris Elba und Matthew McConaughey In: filmstarts.de, 3. Mai 2017.
  19. Annemarie Havran: 'Der dunkle Turm': Neuer Trailer zum Stephen-King-Epos mit Idris Elba und Matthew McConaughey In: filmstarts.de, 10. Juli 2017.
  20. Stephen King's 'The Dark Tower' film premieres in New York In: reuters.com, 1. August 2017.
  21. The Dark Tower In: parentpreviews.com. Abgerufen am 25. August 2017.
  22. Freigabebegründung für Der Dunkle Turm In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 10. August 2017.
  23. Victoria McNally: 'The Dark Tower' Is Entertaining, But Not Groundbreaking In: nerdist.com, 2. August 2017.
  24. John DeFore: 'The Dark Tower': Film Review In: The Hollywood Reporter, 2. August 2017.
  25. Owen Gleiberman: Film Review: ‘The Dark Tower’ In: Variety, 2. August 2017
  26. Bettina Peulecke: Stephen Kings Fantasy-Saga 'Der dunkle Turm' In: ndr.de, 7. August 2017.
  27. Filmkritik der dpa: Auf festem Fundament: Mit Gruselfaktor: Stephen Kings 'Der dunkle Turm' In: Stern Online, 7. August 2017.
  28. The Dark Tower In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 17. Oktober 2017.
  29. Top 100 Deutschland 2017. In: insidekino.com. Abgerufen am 19. September 2017.
  30. Angie Han: ‘The Dark Tower’ TV Series Plans Unveiled, Idris Elba to Return as Roland the Gunslinger In: slashfilm.com, 21. September 2016.
  31. Dominik Zwingmann: The Dark Tower: Erste Details zur Spin-Off-Serie bekannt gegeben In: pcgames.de, 23. September 2016.
  32. 'Der Dunkle Turm'-Serie adaptiert Buch IV: 'Der Dunkle Durm'-Serie als Prequel mit Idris Elba – und nah am Buch In: moviejones.de, 1. August 2017.
  33. Max Wieseler: Der dunkle Turm – The Walking Dead-Showrunner stößt zur Serie In: moviepilot.de, 4. August 2017.