Faistenau

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Faistenau
Wappen Österreichkarte
Wappen von Faistenau
Faistenau (Österreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Salzburg
Politischer Bezirk: Salzburg-Umgebung
Kfz-Kennzeichen: SL
Fläche: 51,24 km²
Koordinaten: 47° 46′ N, 13° 13′ OKoordinaten: 47° 46′ 0″ N, 13° 13′ 0″ O
Höhe: 784 m ü. A.
Einwohner: 3.085 (1. Jän. 2022)
Bevölkerungsdichte: 60 Einw. pro km²
Postleitzahl: 5324
Vorwahl: 06228
Gemeindekennziffer: 5 03 11
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Am Lindenplatz 1
5324 Faistenau
Website: www.faistenau.gv.at
Politik
Bürgermeister: Josef Wörndl (ÖVP)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2019)
(19 Mitglieder)
12
4
3
12 
Insgesamt 19 Sitze
Lage von Faistenau im Bezirk Salzburg-Umgebung
AnifAntheringBergheimBerndorf bei SalzburgBürmoosDorfbeuernEbenauElixhausenElsbethenEugendorfFaistenauFuschl am SeeGömingGroßgmainHallwangHenndorf am WallerseeHinterseeHof bei SalzburgKöstendorfLamprechtshausenMattseeNeumarkt am WallerseeNußdorf am HaunsbergOberndorf bei SalzburgObertrum am SeePlainfeldSankt Georgen bei SalzburgSankt GilgenSchleedorfSeehamSeekirchen am WallerseeStraßwalchenStroblThalgauWals-SiezenheimGrödigKopplSalzburgSalzburgLage der Gemeinde Faistenau im Bezirk Salzburg-Umgebung (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
BW

Die Faistenau ist eine Gemeinde im Bezirk Salzburg-Umgebung im Salzburger Land in Österreich mit 3085 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2022). Wahrzeichen ist die Dorflinde in Faistenau.

Faistenau

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Salzburger Land, 14 Kilometer östlich der Stadt Salzburg. Sie ist die höchstgelegene Gemeinde (784 m ü. A.) des Flachgaues und gehört zum Gerichtsbezirk Thalgau. An der Westgrenze befindet sich beim Strubklamm-Kraftwerk (680 m) der tiefste Punkt der Gemeinde. An drei Seiten ist die Faistenau von Salzkammergut-Bergen umgeben, lediglich nach Westen herrscht freie Sicht, wobei der Gaisberg in der Ferne ins Auge fällt. Die größten Berge sind das Eibleck (1518 m), der Filbling (1307 m), Gartenberg (1454 m), Faistenauer Schafberg (1559 m) und das Schmiedhorn (1224 m), welches die höchste Erhebung der Inn/TraunWasserscheide ist.

Entwässert wird das Gemeindegebiet der Faistenau nach Passau (Brunnbach/Weißbach – HinterseeAlmSalzachInnDonau), und zu einem sehr geringen Teil nach Linz (Baderbach – Fuschler AcheMondseeSeeacheAtterseeAgerTraun – Donau)

Faistenau hat eine Fläche von 51,24 Quadratkilometer. Davon sind 21 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche, 68 Prozent Wald- und 3 Prozent Almgebiet.[1]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politische Gemeinde wird aus den Katastralgemeinden Anger, Faistenau, Lidaun, Tiefbrunnau und Vordersee gebildet und gliedert sich in acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl, Stand 1. Jänner 2022[2]):

  • Alm (59) samt Krin, Plaik und Strübl
  • Anger (679) samt Bramsau, Grünau, Höfern, Lohmühle, Todtbauer, Wittau, Wörlehen und Wurmwinkel
  • Faistenau (554)
  • Lidaun (130) samt Ebnerwirt, Eckschlag, Grabenhäuser, Lettengraben und Pionting
  • Ramsau (333) samt Ausweg, Botenwirt, Brandstatt, Fischlehen und Schmiedbauer
  • Tiefbrunnau (402) samt Aschau, Döller, Gimplbauer, Hatz, Keflau, Kühleiten, Kurzmühle, Mitterholz, Schreier und Steg
  • Vordersee (717) samt Brunnwald, Hamoosau, Hirschpoint, Raffl, Rosenlehen, Steg und Wassermoos
  • Wald (216) samt Kesselmann und Klaushof

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ebenau Hof bei Salzburg Fuschl am See
Adnet (HA) Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Sankt Gilgen
Krispl (HA) Hintersee

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1182

Ein Gemeindegebiet der Faistenau ist im Jahre 1182 erwähnt, nämlich die Tiefbrunnau: als Konrad III. dieses Gebiet der Pfarre Thalgau überließ.

1324 die Geswant in der Vaistenow

Der Ausdruck die Faistenau (bairisch d‘ Foastnau), und Gschwandt für das Dorf, fallen nachweislich das erste Mal 1324: Am 1. Mai 1324 wies Vicedom Heinrich von Lampoding († 1347) in einer Urkunde[3] einen Bauplatz für eine Kirche auf dem Gebiet des heutigen Dorfes aus, das Rodungsgebiet gewesen war und nennt den Ort darin in der Geswant.[4]
In einer weiteren Urkunde,[5] die Erzbischof Friedrich III. am 11. November 1324 unterzeichnete, wird die Gegend innerhalb des waldes erwähnt: Vaistenow, Tevffenprunneow und Chueleuten, also die jetzigen Ortschaften Wald, Faistenau und Tiefbrunnau, zudem das Gebiet der Kühleiten in der Tiefbrunnau.

1832

Benedikt Pillwein veröffentlichte 1843, mit dem Wissensstand von 1832 bzw. basiert derselbe auf Angaben des Faistenauer Vikars (1826–1832) Simon Bauernfeind, Folgendes über das Vikariat Faistenau, geographisch mit der heutigen Gemeinde Faistenau ident:[6]
Im Vikariate Faistenau (fett, windig) befinden sich außer dem gleichnamigen Dorfe noch die Ortschaften Alm, Anger, Lidaun, Ramsau, Tiefbrunnau, Vordersee und Wald mit 167 Häusern, 193 Wohnparteyen und 1090 Einwohnern.
Feistenau, ein Dorf mit 9 Häusern, 10 Wohnparteyen, 66 Bewohnern.
Die hiesige Kirche mit 4 Altären, verschiedenen Gemählden und Schnitzwerken wurde zu Ehren des h. Jakob des Größeren (mit der Rosenkranzbruderschaft) um 1390 durch 2 Brüder von Thurn erbaut, 1625 die Kirche und der Thurm vergrößert, 1703 die Emporkirche errichtet, 1825 die Orgel von Karl Mauracher aus Fügen in Tyrol aufgestellt, 1829 ein neuer Chor aufgeführt. Viele alte Grabsteine sind bereits abgetreten; sieben andere von weißem und rothem Marmor dem Andenken hier verstorbener Vikare und einigen Privaten gewidmet, und von den Jahren 1604, 1705, 1708, 1759, 1789, 1801 und 1809.
Die vier Glocken enthalten die Jahreszahlen von 1400, 1580, 1731 und 1774.
Der Gottesacker entstand 1605.
Im Jahre 1622 trat Johann Christoph Stenglmayr als Vikar auf. Früher versahen das Vikariat Priester aus Thalgau.
Ein ordentlicher Schulmann kam erst 1822 hierher; früher versah ein Meßner seine Dienste. 1803 wurde das gegenwärtige Schul- und Meßnerhaus aufgeführt. Die Schule zählt 112 Werktags-, 73 Wiederholungsschüler. (Vikar Siegmund Bauernfeind[7] mit neuen Daten).

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faistenau gehörte zur Urpfarrei Thalgau, 1324 wurde eine Filialkirche gestiftet, die noch erhaltene Kirche in der Faistenau. 1622 erhob man die Faistenau zum Vikariat, 1873 zur selbständigen röm. kath. Pfarre.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typische Faistenauer Haltestelle ohne Wartehäuschen („Radauer“)

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2021 ist Faistenau über den sogenannten „Wolfgangseekorridor“ (Salzburg HauptbahnhofBahnhof Bad Ischl) in einem Taktfahrplan öffentlich erreichbar. Mit der Linie 155 Salzburg–Hof–Faistenau werden 4 Stationen (von insgesamt 19) umsteigefrei ab der Stadt Salzburg bedient, mit der Regionalbus-Linie 157 Hintersee–Faistenau–Tiefbrunnau können 18 Haltstellen in Faistenau erreicht werden.
Trotz der häufig schlechten Witterungsverhältnisse stattete die Faistenauer Gemeindevertretung nur drei Haltestellen mit Wartehäuschen bzw. lediglich mit Unterständen aus.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptroute in die Gemeinde verläuft über die L 202 Hinterseer Straße, die in Baderluck von der Wolfgangsee Straße B 158 (Salzburg–Bad Ischl) abzweigt und bis zur Ortschaft Wald im Faistenauer Graben, parallel zum Baderbach, verläuft. Nebenrouten nach Faistenau sind einspurige Gemeindestraßen: die Strubklamm-Straße (Ebenau–Faistenau/Alm) entlang der Alm, die von der Wiestal Landesstraße L 107 abzweigt, und die Perfalleck-Straße (Fuschl–Faistenau/Tiefbrunnau), von der Wolfgangsee Straße B 158 abgehend.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Lärchenhütte in Faistenau
Das Felsenbad am Almbach
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Faistenau
  • Ein lohnendes Ausflugsziel sind die benachbarten Almhütten auf der Sausteigalm und die Lärchenhütte an der Nordseite des Zwölferhorns. Man hat dort einen einmaligen Ausblick auf St. Gilgen und die drei Seen: Wolfgangsee, Krotensee und Mondsee (Dreiseenblick). Zu erreichen sind die Almen von Faistenau über die Tiefbrunnau, das letzte Stück über eine Mautstraße bis fast zu den Hütten.
Vier Frauen und ein Todesfall

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faistenau ist eine der Gemeinden des Flachgaus mit touristischem Schwerpunkt. Neben Sportmöglichkeiten wie Mountainbiking, Wandern, Schwimmen, Langlauf, Canyoning und Rodeln gibt es das Skigebiet Gaißau-Hintersee mit mehreren Liften bis auf eine Höhe von 1567 m ü. A. (Wieserhörndl). Am Hintersee hat der Verein „Beach Volley Faistenau“ einen Beachvolleyballplatz errichtet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Faistenau bietet Winter- und Sommertourismus an. Die Anzahl der jährlichen Übernachtungen lag in der Zeit von 2011 bis 2019 bei knapp 60.000.[9]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde Faistenau befinden sich zwei Kindergärten sowie eine Volks- und Mittelschule.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BW

Die Gemeindevertretung hat insgesamt 19 Mitglieder.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister Wörndl
  • 1994–2013 Hubert Ebner (ÖVP)[13]
  • seit 2013 Josef Wörndl (ÖVP)[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde ist: „In rotem Schild ein silberner Sparren, jeder Schenkel mit einer schwarzen Schrägstückung; unter dem Sparren auf silbernem Boden ein natürlicher silberner Lindenbaum“.

Die Sparren stammen aus dem Wappen der Herren von Thurn, auf die die Gründung der Kirche 1324 zurückgeht. Die Linde ist das Wahrzeichen von Faistenau.[15]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Bernard 1968–1994 Pfarrer von Faistenau (1989)
  • Mark W. Clark, General (1946)
  • Harry J. Collins, Major General (1946)
  • Andreas Gstrein, Sprengelarzt (1950)
  • Edgar E. Hume, General (1946)
  • Daniel Etter (* 1876; † 1955), Landesrat und Domdechant
  • Walther Koller (* 1921; † 2014), Sprengelarzt (1990)
  • Anneliese Koller
  • Franz Laimböck, 1940–1964 Pfarrer von Faistenau (1960)
  • Andrä Radauer, Riegerbauer, 1909–1912 Bürgermeister der Gemeinde Faistenau (1935)
  • Rupert Radauer, Mahdl, 1945–1969 Bürgermeister der Gemeinde Faistenau (1959)
  • Franz Rehrl, Landeshauptmann (1946)
  • Johann Schmeißner, Gemeindesekretär (1950)
  • Josef Stern, Unternehmer (Stern & Hafferl, 1912)[16]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maria Brandstätter (* 1887; † 1941 in Hartheim) von der "Mitterramsau", Volksschullehrerin in Itzling,[17] im Rahmen der Aktion T4 getötet
  • Josef Ebner, "Wittau-Pfarrer" (* 4. Februar 1908, Priesterweihe am 16. Juli 1933; † 28. Dezember 1985 in Salzburg) vom "Hinterstrübl", Weißenbergstr. 2. Priester, Religionsprofessor, zuletzt am Bundesrealgymnasium Salzburg
  • Hemma Mathilde Ebner (* 1965), Kunstgeschichtlerin
  • Walli Ebner (* 1980), Politikerin (ÖVP)
  • Franz Klaushofer (* 1856, Priesterweihe am 25. Juli 1879; † 1935) vom "Oberdöller", Kanonikus von Seekirchen
  • Franz Xaver Klaushofer (* 1888; Priesterweihe am 16. Juli 1911; † 1976) vom "Mitterdöller", Pfarrer und Gründer der Seehamer Prangerstutzenschützenkompanie
  • Josef Koch (* 1927; † 1941 in Hartheim vergast) vom "Mitterausweg"
  • Franz Seraph Leitner, "Bramsau-Pater" (* als Leonhard Leitner am 14. Oktober 1902; † 12. November 1976 in Zams) vom "Oberbramsau", Kapuziner, der sich 1933 nach Dar-es-Salam einschiffte[18] und bis 1957 Missionar in Tansania blieb.
  • Elisabeth Resch (* 1889; † 1941 in Hartheim getötet) vom "Laimer"
  • Josef Resch (* 1944; † 2014), 1978–1991 Pfarrer von Eugendorf, 1991–2012 Pfarrer von Golling
  • Roman Schmeißner (* 1956), Kirchenmusiker, Lehrer, Musikwissenschaftler
  • Andreas Teufl (* 1963), 2014–2019 Vizebürgermeister von Faistenau (FPÖ)
  • Josef Wörndl (* 1958), Bürgermeister (ÖVP)
  • Matthias Wörndl (* 22. April 1863; Priesterweihe 16. Juli 1887 in Salzburg, † 2. April 1950 in Kössen), 1950 der älteste aktive Pfarrer der Erzdiözese Salzburg.[19]

Personen mit Bezug zur Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. 5 Teile. Joh. Christ. Quandt, Linz (1827–39). 2. Auflage 1843
    • Erzherzogthum Oesterreich ob der Enns. Fünfter Theil: Der Salzburgkreis, 1839 (Google). 2. Auflage 1843 (Google)
      Detailausgabe: Das Herzogthum Salzburg oder der Salzburger Kreis. Historisch-geographisch-statistisch beschrieben, und als ein selbstständiges Lese-, Studier- und Nachschlage-Buch bearbeitet. Linz 1839.
  • Gemeinde Faistenau (Hrsg.): Chronik Faistenau. Hillstein Verlag, Salzburg.
  • Karl Wagner: Zur Geschichte der Schulverbesserung in Salzburg unter Erzbischof Hieronymus Grafen Colloredo. In: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Band 55, Salzburg 1915, S. 95–182 (zobodat.at [PDF]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Faistenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ein Blick auf die Gemeinde Faistenau, Fläche und Flächennutzung. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2022 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2022) (ODS)
  3. Urkunde: Salzburg, Domkapitel (831-1802) AUR 1324 V 01. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research;
  4. Bis Ende des 20sten Jahrhunderts konnte man noch den Ausdruck „Gschwandtler/in“ hören, mit dem ein Dörfler oder eine Dörflerin gemeint war, also eine Person, die direkt im Dorf Faistenau wohnt.
  5. Urkunde: Salzburg, Domkapitel (831-1802) AUR 1324 XI 11. In: Monasterium.net. ICARUS – International Centre for Archival Research;
  6. Benedikt Pillwein (Hrsg.): Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums Oesterreich ob der Enns und des Herzogthums Salzburg. Mit einem Register, welches zugleich das topographische und genealogische Lexikon ist und der Kreiskarte versehen. Geographisch-historisch-statistisches Detail nach Distrikts-Kommissariaten. 1. Auflage. 5 Teile. Joh. Christ. Quandt, Linz (1827–39). 2. Auflage 1843 S. 390f.
  7. Simon Bauernfeind war 1826–1832 Vikar in der Faistenau gewesen. Siehe: Liste der Vikare von Faistenau, abgerufen am 27. Juni 2016.
  8. Heimatverein „Zur Alten Linde“: Jedermann
  9. Ein Blick auf die Gemeinde Faistenau, Übernachtungen. (PDF) Statistik Austria, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  10. Wahlergebnisse 2009. Land Salzburg, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  11. Wahlergebnisse 2014. Land Salzburg, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  12. Wahlergebnisse 2019. Land Salzburg, abgerufen am 8. Dezember 2021.
  13. Hubert Ebner. In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  14. Josef Wörndl (Faistenau). In: Salzburger Nachrichten: Salzburgwiki.
  15. Verleihungsurkunde Wappen. Gemeinde Faistenau, abgerufen am 8. Dezember 2021 (österreichisches Deutsch).
  16. Am 3. November 1912 verliehen. Siehe: Digitalisat
  17. Im Vereinsjahr 1920/21 wurde sie Mitglied in der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde; In: Digitalisat
  18. Salzburger Chronik, 20. Mai 1933, S. 7. Siehe: Digitalisat
  19. ANNO, Salzburger Volkszeitung, Nr. 79 vom 4. April 1950, S. 3.
  20. Digitalisat