Issogne

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Issogne
Wappen
Issogne (Italien)
Issogne
Staat Italien
Region Aostatal
Koordinaten 45° 39′ N, 7° 41′ OKoordinaten: 45° 39′ 0″ N, 7° 41′ 0″ O
Höhe 387 m s.l.m.
Fläche 23,97 km²
Einwohner 1.400 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte 58 Einw./km²
Postleitzahl 11020
Vorwahl 0125
ISTAT-Nummer 007037
Volksbezeichnung Issognesi (it.)
Issogneins (frz.)
Schutzpatron Mariä Aufnahme in den Himmel
Lage von Issogne innerhalb der Region Aostatal

Issogne ist eine italienische Gemeinde in der autonomen Region Aostatal. Die Gemeinde zählt 1400 Einwohner (Stand 31. Dezember 2015), liegt auf einer mittleren Höhe von 387 m s.l.m. und verfügt über eine Größe von 24 km². Die Einwohner werden Issognesi (it.) oder Issogneins (frz.) genannt. Issogne ist Mitglied der Unité des Communes valdôtaines Évançon. Ein Teil des Naturparks Mont Avic, der erste Naturpark dieser Art im Aostatal. Der Park wurde 1989 gegründet.

Issogne besteht aus den Ortsteilen (ital. Frazioni, frz. Hameaux) Pied-de-ville, La Colombière, La Place, Les Magaret, Les Perruchon, Follias, Les Genot, Les Migot, Les Garines, Fleuran, Clapéyas, Favaz, Mure, Sommet-de-ville, Barmet, Les Mariette, La Ronchaille Dessus und La Ronchaille Dessous. Die Nachbargemeinden sind Arnad, Champdepraz, Champorcher, Pontboset und Verrès.

Das Schloss wurde erstmals 1151 als Festung des Bistums Aosta erwähnt. Es steht auf den Grundmauern einer antiken römischen Villa. 1379 belehnte der Bischof den Yblet de Challant mit der Burg.

Während der Zeit des Faschismus trug das Dorf den italianisierten Namen Issogno.

Das Issogner Schloss.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • das Issogner Schloss.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.