Korean Air

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Korean Air
대한 항공
Logo der Korean Air
Airbus A380-800 der Korean Air
IATA-Code: KE
ICAO-Code: KAL
Rufzeichen: KOREANAIR
Gründung: 1962
Sitz: Seoul, Korea SudSüdkorea Südkorea
Drehkreuz:

Seoul-Incheon

Heimatflughafen:

Seoul-Incheon

Unternehmensform: Co. Ltd.
IATA-Prefixcode: 180
Leitung: Cho Yangho (CEO)
Mitarbeiterzahl: 20.543[1] (2014)
Umsatz: 11,6 Trillionen[1] (2014)
Fluggastaufkommen: 23,3 Millionen[1] (2014)
Allianz: SkyTeam
Vielfliegerprogramm: SKYPASS
Flottenstärke: 161 (+ 94 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: www.koreanair.com

Korean Air Lines Co., Ltd. (koreanisch 대한 항공, daehan hanggong) ist die nationale Fluggesellschaft Südkoreas mit Sitz in Seoul und Basis auf dem Flughafen Incheon. Sie ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam und sowohl im Passagiertransport als auch in der Luftfracht (Korean Air Cargo) tätig.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boeing 747-SP der Korean Air Lines im Jahr 1985

Die Fluggesellschaft wurde 1962 als Korean Air Lines (kurz KAL) gegründet, geht aber auf Korean National Airlines von 1947 zurück. 1984 erfolgte die Umbenennung in Korean Air. In den 1960er Jahren befand sich die staatliche Korean Air Lines in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Nur durch eine Privatisierung im Jahr 1969 konnte die Fluggesellschaft gerettet werden.

In den darauffolgenden Jahren wurde die Fluggesellschaft weiter vergrößert. 1971 wurde eine transpazifische Route nach Amerika eingeführt und erstmals Frachtflüge unter dem Namen Korean Air Cargo durchgeführt. 1972 wurden die ersten bestellten Boeing 747-100 und Airbus A300 ausgeliefert, wobei Korean Air Lines der erste Betreiber der A300 in Asien wurde.

In den 1980er Jahren wurden weitere Ziele, beispielsweise New York City, angeflogen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kamen Routen etwa nach Moskau hinzu.

2000 gründete Korean Air mit Aeroméxico, Air France und Delta Air Lines die Luftfahrtallianz SkyTeam welche die zweitgrößte Allianz nach Star Alliance wurde.[1]

Am 23. Oktober 2003 bestellte Korean Air bei Airbus insgesamt zehn A380-800; am 24. Mai 2011 wurde die erste ausgeliefert. Alle Maschinen sind mit einem Duty-free Shop an Bord ausgestattet.[2] Des Weiteren erhält Korean Air insgesamt 17 Boeing 747-8. Dabei wurde sowohl die Passagiervariante 8I als auch die Frachtversion 8F bestellt.

Im April 2013 übernahm das Unternehmen die knapp 44 % Anteile der tschechischen Konsolidierungsagentur an Czech Airlines für umgerechnet 2,6 Millionen Euro.[3]

Korean Air betreibt unter dem Namen Korean Air Aerospace Division eine Sparte für Flugzeug- und Flugzeugteilebau. So stellte sie beispielsweise das Leichtflugzeug Chang-Gong 91 her.

Mit der 2007 gegründeten Jin Air betreibt Korean Air eine Billigfluggesellschaft.

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korean Air fliegt vom Flughafen Incheon nahe Seoul neben Städten innerhalb Südkoreas viele Ziele in ganz Asien, Europa, Ozeanien, Nord- und Südamerika sowie im Mittleren Osten an. Im deutschsprachigen Raum werden Frankfurt am Main, Wien und Zürich bedient.[4]

Codesharing

Korean Air unterhält Codeshare-Abkommen mit folgenden Fluggesellschaften:[5] (SkyTeam-Mitglieder sind mit * gekennzeichnet)

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Boeing 737-800 der Korean Air
Airbus A330-300 der Korean Air
Boeing 747-400ERF der Korean Air Cargo
Boeing 777-300ER der Korean Air

Aktuelle Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand September 2016 besteht die Flotte der Korean Air aus 161 Flugzeugen[6] mit einem Durchschnittsalter von 9,5 Jahren:[7]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[8][9][10] Anmerkungen Sitzplätze[11]
(First/Business/Eco)
Airbus A321neo 30 + 20 Optionen[12] - offen -
Airbus A330-200 008 HL8212 in SkyTeam-Sonderbemalung 218 (6/24/188)
Airbus A330-300 021 1 betrieben für Czech Airlines 272 (6/18/248)
276 (6/18/252)
Airbus A380-800 010 mit Duty-free Shop an Bord 399 (12/94/293)
407 (12/94/301)
Boeing BBJ 001 Geschäftsreiseflugzeug VIP
Boeing 737-800 017 mit Winglets ausgestattet; 2 in SkyTeam-Sonderbemalung 138 (-/12/126)
147 (-/12/135)
Boeing 737-900 016 188 (-/8/180)
Boeing 737-900ER 006 mit Winglets ausgestattet 159 (-/12/147)
Boeing 737 MAX 30 + 20 Optionen[13] - offen -
Boeing 747-400 007 333 (10/61/262)
363 (10/45/308)
365 (12/45/308)
404 (12/24/368)
Boeing 747-400F 008 Frachtflugzeuge der Korean Air Cargo
Boeing 747-400ERF 008
Boeing 747-8I 007 03 erste Auslieferung am 25. August 2015 368 (6/48/314)
Boeing 747-8F 006 01 Frachtflugzeuge der Korean Air Cargo
Boeing 777-200ER 014 248 (8/28/212)
261 (8/28/225)
Boeing 777F 008 02 Frachtflugzeuge der Korean Air Cargo
Boeing 777-300 004 338 (6/35/297)
Boeing 777-300ER 020 08 3 in Sonderbemalungen; 2 Bestellungen geleast von ALC[14] 277 (8/42/227)
291 (8/56/227)
Boeing 787-9 10 ursprünglich waren 787-8 bestellt[15] - offen -
Bombardier CS300 10 + jeweils 10 Optionen und Vorverkaufsrechte[16]
Gesamt 161 94

Ehemalige Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

McDonnell Douglas DC-10-30 der Korean Air Lines im Jahr 1983

In der Vergangenheit betrieb Korean Air unter anderem folgende Flugzeugtypen:

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korean Air (Lines) hatte seit 1975 insgesamt 15 Totalverluste von Flugzeugen, davon allein fünf Boeing 747.[17][18]

  • Am 20. April 1978 wurde Korean-Air-Lines-Flug 902 nahe Murmansk von sowjetischen Abfangjägern abgeschossen. Die Boeing 707-300B sollte von Paris über Anchorage nach Seoul fliegen. Die Maschine änderte in unbeabsichtigter Weise ihren Kurs und drang dadurch in sowjetischen Luftraum ein. Da die Piloten die Aufforderung ignorierten, den Suchoi Su-15 zu folgen, wurden zwei Abfangraketen abgefeuert. Zwei Passagiere verloren dadurch ihr Leben, eine Tragfläche wurde beschädigt. Es kam zu einer Notlandung, nach der die weiteren 97 Passagiere und zwölf Crewmitglieder von den Russen geborgen wurden.
  • Am 19. November 1980 setzte eine Boeing 747-200B (Luftfahrzeugkennzeichen HL7445) auf dem Flughafen Gimpo rund 100 m vor der Landebahn auf und rutschte auf dem Bauch über das Flughafengelände. Im dabei ausgebrochenen Feuer starben 15 der 212 Menschen an Bord; die Maschine wurde zerstört.[20]
  • Am 23. Dezember 1983 startete die Besatzung einer McDonnell Douglas DC-10-30 (Luftfahrzeugkennzeichen HL7339) auf dem Flughafen Anchorage von der falschen Startbahn. Dabei rammte das Frachtflugzeug eine mit neun Personen vollbesetzte Piper PA-31 Navajo der South Central Air, überschoß dann das Landebahnende um rund 450 m und wurde irreparabel beschädigt. Alle Insassen beider Maschinen überlebten die Kollision, zum Teil allerdings schwer verletzt.[21]
  • Am 29. November 1987 explodierte über der Andamanensee an Bord des Korean Airlines-Fluges 858 eine von zwei nordkoreanischen Agenten an Bord gebrachte Bombe. Die Attentäterin, die nordkoreanische Geheimagentin Kim Hyon-hui, sagte in ihrem fragwürdigen Geständnis aus, sie habe die Bombe auf Weisung Kim Jong-ils an Bord geschmuggelt.[22] Alle 115 Menschen an Bord der Boeing 707-300C kamen ums Leben. Der Flug war auf der Route Bagdad-Abu Dhabi-Bangkok-Seoul unterwegs.
  • Am 27. Juli 1989 flog eine McDonnell Douglas DC-10-30 (Luftfahrzeugkennzeichen HL7328) auf den Tripoli International Airport kurz vor der Landung ins Gelände. 78 Insassen sowie vier Unbeteiligte am Boden wurden getötet.[23]
  • Am 25. November 1989 kam es beim Start einer Fokker F-28-4000 (Luftfahrzeugkennzeichen HL7285) auf dem Flughafen Gimpo zu einem teilweisen Schubverlust. Die Piloten verloren die Kontrolle und brachen den Start ab, wobei die Maschine über das Landebahnende hinausschoss und zum wirtschaftlichen Totalschaden wurde. Alle 48 Insassen überlebten den Unfall.[24]
  • Am 13. Juni 1991 vollzog eine Boeing 727-200 (Luftfahrzeugkennzeichen HL7350) eine Bauchlandung auf dem Flughafen Daegu. Die Besatzung hatte vergessen, das Fahrwerk auszufahren, las die vor der Landung vorgeschriebene Checkliste nicht und schaltete das ertönende Warnhorn mittels der zugehörigen Sicherung aus. Obwohl das Flugzeug zerstört wurde, überlebten alle 127 Menschen an Bord den Unfall.[25]
  • Am 10. August 1994 setzte ein Airbus A300-600R (Luftfahrzeugkennzeichen HL7350) auf dem Flughafen Jeju bei der Landung erst knapp 1800 m hinter dem Landebahnbeginn auf. Die verbleibenden 1200 m reichten nicht aus, das Flugzeug überrollte das Pistenende mit fast 200 km/h, kollidierte mit Hindernissen und fing Feuer. Dennoch überlebten alle 160 Insassen den Unfall.[26]
  • Am 5. August 1998 verunglückte eine Boeing 747-400 (Luftfahrzeugkennzeichen HL7350) auf dem Flughafen Gimpo, als der Kapitän die Schubumkehr asymmetrisch bediente, da er sie bei einem Triebwerk nicht aktivierte. Die Maschine kam seitlich von der Landebahn ab, wobei ein Teil des Hauptfahrwerks abgerissen wurde. Alle 395 Menschen an Bord konnten aus der zerstörten Maschine gerettet werden.[28]
  • Am 15. März 1999 landeten die Piloten einer McDonnell Douglas MD-83 (Luftfahrzeugkennzeichen HL7570) auf dem Flughafen Pohang mit 20 Knoten (37 km/h) Rückenwind (zulässig waren maximal 10 Knoten). Beim Überrollen des Landebahnendes zerbrach der Rumpf der Maschine in zwei Teile. Alle 156 Insassen überlebten.[29]
  • Am 22. Dezember 1999 verunglückte eine Boeing 747-200F auf Korean-Air-Cargo-Flug 8509 kurz nach dem Start vom Flughafen London-Stansted. Die vier Besatzungsmitglieder überlebten das Unglück nicht. Auslösende Unglücksursache war ein defektes, nicht repariertes Fluglageinstrument, dessen Fehlerwarnung die Piloten nicht beachteten. Als der Jet in die Kurve ging, verließ sich der Kommandant auf dieses Instrument, so dass die Maschine außer Kontrolle und in einen Sturzflug geriet.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 5. Dezember 2014 verzögerte sich der Flug 086 von New York City nach Seoul-Incheon mit einer A380-800, weil ein Flugbegleiter Frau Cho Hyun-ah in der Ersten Klasse Macadamianüsse erstens unaufgefordert und zweitens in der Verpackung und nicht auf dem Teller serviert hatte. Erzürnt setzte sie daraufhin durch, dass das Flugzeug zum Gate umkehrte und der Purser als Chef des Flugbegleiters das Flugzeug verließ. Frau Cho Hyun-ah ist die Tochter von Cho Yangho, dem Chef der Fluggesellschaft, und zu dem Zeitpunkt selber im Management der Fluggesellschaft tätig. Der Familie Cho gehören 10 % der Anteile an Korean Air.[31] Eine Woche später trat sie von allen Ämtern zurück und entschuldigte sich öffentlich.[32] Der Fall hatte hohe Wellen geschlagen und galt als Symbol für eine Generation „arroganter und verwöhnter Nachkommen“ einflussreicher familiengeführter südkoreanischer Unternehmen. Am 24. Dezember 2014 verhaftete die koreanische Polizei einen mit der Untersuchung betrauten Mitarbeiter des Transportministeriums, der sich mit dem Purser via Textnachrichten und Anrufe ausgetauscht haben soll. Der Purser wiederum steht wegen Vernichtung und Vorenthaltung von Beweismaterial unter Verdacht.[33] Anfang 2015 wurde Cho Hyun-ah zu einem Jahr Gefängnisstrafe verurteilt. Im Mai 2015 ist die Strafe im Berufungsverfahren in 2. Instanz in eine zehnmonatige Haftstrafe zur Bewährung auf zwei Jahre gemildert worden.[34]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Korean Air – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d koreanair.com – Über uns abgerufen am 15. September 2016
  2. AirbusKorean Air feiert Übernahme ihres ersten Airbus A380, 24. Mai 2011 abgerufen am 15. September 2016
  3. airliners.de – Korean Air kauft sich für 2,6 Millionen Euro bei Czech Airlines ein, 12. April 2013
  4. koreanair.com – Flugstatus & Flugplan abgerufen am 15. September 2016
  5. koreanair.com – Codeshare-Partner abgerufen am 15. September 2016
  6. airfleets.net – Korean Air (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  7. airfleets.net – Fleet age Korean Air (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  8. AirbusOrders & deliveries (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  9. BoeingOrders & Deliveries (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  10. Bombardier AerospaceCommercial Aircraft Status Reports (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  11. koreanair.com – Flotte abgerufen am 15. September 2016
  12. AirbusKorean Air bestätigt Auftrag über 30 Airbus A321neo, 6. November 2015 abgerufen am 15. September 2016
  13. BoeingBoeing, Korean Air Finalize Order for 30 737 MAXs, Two 777-300ERs, 5. November 2015 (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  14. airleasecorp.com – Air Lease Corporation Announces the Placement of Two New Boeing 777-300ERs with Korean Air (englisch), 1. Mai 2013
  15. airliners.de – Korean Air ordert weitere Boeing 747-8F, 21. März 2011
  16. Bombardier AerospaceKorean Air to Acquire up to 30 Bombardier CSeries Aircraft, 21. Juni 2011 (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  17. Daten über die Fluggesellschaft Korean Air im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  18. Daten über die Fluggesellschaft Korean Air im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 15. September 2016
  19. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks vom 2. August 1976 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  20. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Air-Lines-Flugs 015 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  21. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Air-Lines-Flugs 084 im Aviation Safety Network (englisch)
  22. Der SpiegelSÜDKOREA: Einsames Jahr, Ausgabe 16/1988
  23. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Airlines-Flugs 803 im Aviation Safety Network
  24. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks vom 25. November 1989 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  25. Flugunfalldaten und -bericht des Unglücks von 13. Juni 1991 im Aviation Safety Network]
  26. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Airlines-Flugs 2033 im Aviation Safety Network
  27. D.C. Dirkmaat: Recovery and Interpretation of the Fatal Fire Victim: The Role of Forensic Anthropology. In: W.D. Haglund, M.H. Sorg (Hrsg.): Advances in Forensic Taphonomy Method, Theory and Archaeological Perspectives. CRC Press, Boca Raton 2000, S. 451-472.
  28. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Airlines-Flugs 8702 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  29. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Airlines-Flugs 1533 im Aviation Safety Network (englisch)
  30. Flugunfalldaten und -bericht des Korean-Air-Cargo-Flugs 6316 im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 16. Januar 2016.
  31. Der SpiegelNuss-Affäre abgerufen am 17. Dezember 2014
  32. aerotelegraph.com – Purser musste niederknien abgerufen am 13. Dezember 2014
  33. aerotelegraph.com – Nuss-Ausraster wird zur Staatsaffäre abgerufen am 29. Dezember 2014
  34. Südkorea Strafmaß in der "Nuss-Affäre" geknackt. In: Deutsche Welle. 22. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015.