Bezirk Tempelhof-Schöneberg

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Wappen von Tempelhof-Schöneberg
Wappen von Berlin
Tempelhof-Schöneberg
7. Bezirk von Berlin
Bezirk Mitte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Bezirk Pankow Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Bezirk Spandau Bezirk Steglitz-Zehlendorf Bezirk Tempelhof-Schöneberg Bezirk Neukölln Bezirk Treptow-Köpenick Bezirk Marzahn-Hellersdorf Bezirk Lichtenberg Bezirk Reinickendorf BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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Koordinaten 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ OKoordinaten: 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ O.
Fläche 53,09 km²
Einwohner 345.024 (30. Jun. 2016)
Bevölkerungsdichte 6499 Einwohner/km²
Ausländeranteil 15,3[1] % (31. Dez. 2012)
Arbeitslosenquote 11,0[2] % (30. Apr. 2013)
Postleitzahl 10777, 10779, 10781, 10783, 10787, 10789, 10823, 10825, 10827, 10829, 12099, 12101, 12103, 12105, 12107, 12109, 12157, 12159, 12161, 12169, 12249, 12277, 12279, 12305, 12307, 12309, 14197
Vorwahl 030
Adresse der
Verwaltung
Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
Website berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg
Durchschnittsalter 44,1 Jahre[1] (31. Dez. 2012)
Gliederung
Bezirksschlüssel 07
Gliederung des Bezirks

6 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann (Grüne)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
SPD Grüne CDU AfD Linke FDP
15 13 12 6 5 4
Sitzverteilung in der BVV

Tempelhof-Schöneberg ist der siebte[3] Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 345.024 Einwohner per 30. Juni 2016.

Im Jahr 2001 ist der Bezirk im Rahmen der Verwaltungsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden. Verwaltungszentrale ist das Rathaus Schöneberg.

Bekannt ist der Bezirk für die Tempelhofer Freiheit (ehemaliger Flughafen Tempelhof) als großes Naherholungsgebiet und für den Ortsteil Schöneberg mit seiner homosexuellen Szene.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk erstreckt sich von der südlichen Innenstadt Berlins weiter zur Südgrenze des Landes. Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. In Schöneberg, dem bevölkerungsreichsten Ortsteil Tempelhof-Schönebergs, lebt mehr als ein Drittel der Bevölkerung des Bezirks. Friedenau ist der kleinste Ortsteil des Bezirks (und einer der kleinsten in Berlin), aber dafür der am dichtesten besiedelte Ortsteil Berlins. Tempelhof-Schöneberg unterteilt sich in sechs Ortsteile:

Im Jahr 2014 wurde ein Tausch von Flächen mit dem angrenzenden Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen.[4]

Stadtgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flächennutzung im Bezirk per 2008:[5]

  • Tempelhof-Schöneberg insgesamt = 5310 ha
  • Gebäude- und Freifläche = 3076 ha (1719 ha Wohnfläche, 538 ha Gewerbe- und Industriefläche)
  • Betriebsfläche = 27 ha
  • Erholungsfläche = 584 ha (58 ha Sportplätze und Freibäder, 527 ha Grünanlagen und Camping)
  • Verkehrsfläche = 1354 ha (862 ha Straßen, Plätze und Wege, 491 ha Bahn- und Flugplatzgelände)
  • Landwirtschaftsfläche = 60 ha
  • Waldfläche = 48 ha
  • Wasserfläche = 42 ha
  • Flächen anderer Nutzung = 118 ha (117 ha Friedhöfe)

Im Bezirk vorhandene Freizeitflächen:[5]

  • 172 Kinderspielplätze = 406.145 m²
  • 7 Hallen-, Frei- und Sommerbäder = 8.493 m²
  • 115 Sportanlagen = 343.864 m²
  • 1 Trabrennbahn = 261.673 m²

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Funkhaus des Senders Deutschlandradio
Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Einwohner[6]
30. Juni 2016
Einwohner
pro km²
Lage
0701 Schöneberg 10,60 120.725 11.389
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0702 Friedenau 1,65 28.145 17.058
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0703 Tempelhof 12,20 61.889 5.073
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0704 Mariendorf 9,38 51.540 5.495
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0705 Marienfelde 9,15 32.131 3.512
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0706 Lichtenrade 10,10 50.594 5.009
Berlin Friedenau Schöneberg Tempelhof Mariendorf Marienfelde Lichtenrade BrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebäude des Berliner Kammergerichts war in der Zeit des Nationalsozialismus Sitz des Volksgerichtshofs. Während der deutschen Teilung war der Sitz des Alliierten Kontrollrats.

Das Rathaus Schöneberg war bis 1993 Sitz des Abgeordnetenhauses und bis 1991 Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters von Berlin (bis 1990 von West-Berlin).

Am 11. Juli 2000 haben die Bezirksämter Schöneberg und Tempelhof in einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, dass der aus den bisherigen Bezirken Schöneberg und Tempelhof zum 1. Januar 2001 gebildete Bezirk den Namen Tempelhof-Schöneberg tragen soll:
„Die Bezirksämter halten es für zweckmäßig, dem kraft Gesetzes zum 1. Januar 2001 gebildeten Bezirk unter Voranstellung des Namens des einwohner- und flächenmäßig größeren Bezirks den Doppelnamen ‚Tempelhof-Schöneberg‘ zu geben.“

Örtlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtquartiere und Plätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Sakralbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg

Parkanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parks

Friedhöfe

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungspyramide des Bezirks Tempelhof-Schöneberg 2010

Per 31. Dezember 2015 zählte der Bezirk Tempelhof-Schöneberg 345.024 Einwohner auf einer Fläche von 53,1 Quadratkilometern.[7] Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 6.499 Einwohnern pro Quadratkilometer. Am 31. Dezember 2012 lag der Ausländeranteil bei 15,3 %, während insgesamt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 31,6 % lag.[1] Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. April 2013 auf 11,0 %.[2] Am 31. Dezember 2012 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 44,1 Jahre.[1]

Der Altersaufbau gemäß Statistischem Jahrbuch 2011:[5]

  • < 6 Jahre = 16.184 Personen bzw. 4,8 %
  • 06 bis unter 15 Jahre = 23.744 Personen bzw. 7,1 %
  • 15 bis unter 20 Jahre = 14.036 Personen bzw. 4,2 %
  • 20 bis unter 45 Jahre = 113.013 Personen bzw. 33,6 %
  • 45 bis unter 65 Jahre = 100.555 Personen bzw. 29,9 %
  • 65 Jahre und älter = 68.612 Personen bzw. 20,4 %

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das sich am Schöneberger Wittenbergplatz befindliche Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist ein Warenhaus mit einem gehobenen Sortiment und Luxuswaren. Es zählt zu den bekanntesten Warenhäusern Europas[8] und ist mit rund 60.000 Quadratmetern Verkaufsfläche das größte Warenhaus Deutschlands.

Die angrenzende Tauentzienstraße, im Berliner Volksmund kurz der Tauentzien, bildet die Verlängerung des Kurfürstendamms und zählt zu einer der teuersten Lagen Deutschlands. Die Tauentzienstraße ist eine der meist frequentierten Einkaufsstraßen der Stadt.

In Tempelhof existiert darüber hinaus am Tempelhofer Damm zwischen Alt-Tempelhof und Ordensmeisterstraße ein Einkaufs- und Geschäftszentrum. Am Tempelhofer Hafen wurde 2009 das gleichnamige Einkaufszentrum eröffnet.

Unternehmen
Das 1902 gegründete Mercedes-Benz-Werk Berlin in Marienfelde ist einer der größten industriellen Arbeitgeber in Berlin. Rund 2500 Mitarbeiter sind dort angestellt. Das Werk gehört zur Daimler AG.

In Tempelhof produziert die Backwarenfirma Bahlsen aus Hannover in der Oberlandstraße. Darüber hinaus wird am Standort ein Fabrikverkauf angeboten.

Ebenfalls in der Oberlandstraße produziert Procter & Gamble Klingen und anderen Rasierbedarf unter dem Markennamen Gillette.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingangshalle im Bahnhof Südkreuz

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahnen A 100 und A 103 sowie die Bundesstraßen B 1, B 96, und B 101 führen durch den Bezirk Tempelhof-Schöneberg.

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die S-Bahn-Linien S1, S2, S25, S41, S42, S45 und S46 sowie die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U4, U6, U7 und U9 führen durch den Bezirk.

Der Bahnhof Südkreuz in Schöneberg verfügt über eine direkte Anbindung an den Fern- und Regionalverkehr der Deutschen Bahn. Der Bahnhof wird unter anderem von der ICE-Linie Hamburg – Berlin – LeipzigMünchen bedient.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Bundestagswahlen bildet der Bezirk den Wahlkreis 81 Berlin-Tempelhof – Schöneberg.[9]

Für den Bezirk sind die Amtsgerichte Schöneberg und Tempelhof-Kreuzberg sowie die Finanzämter Schöneberg und Tempelhof zuständig.

Bezirksverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[11]
Wahlbeteiligung: 64,1 %[10]
 %
30
20
10
0
24,7
21,9
21,1
11,1
8,7
6,8
2,0
3,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[11][12]
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-1,9
-2,7
-8,2
+11,1
+5,0
+5,0
-5,6
-2,7

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg am 18. September 2016 ergab folgende Sitzverteilung: SPD 15, Grüne 13, CDU 12, Linke 5, FDP 4 und AfD 6 Sitze.[13]

Bezirksamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksstadtrat[14] Partei Abteilung
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin SPD Finanzen, Personal & Wirtschaftsförderung
Jörn Oltmann,
stellv. Bezirksbürgermeister
Grüne Stadtentwicklung & Bauen
Christiane Heiß Grüne Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- & Grünflächenamt
Jutta Kaddatz CDU Bildung, Kultur & Soziales
Oliver Schworck SPD Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule & Sport

Bezirksbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtszeit Name Partei
1. Januar 2001[15] – 19. Dezember 2001 Dieter Hapel CDU
19. Dezember 2001 – 23. November 2011 Ekkehard Band SPD
seit 23. November 2011 Angelika Schöttler SPD

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coat of arms of borough Tempelhof-Schoeneberg.svg

Das heutige Wappen wurde am 25. März 2003 durch den Senat von Berlin verliehen.

Wappenbeschreibung: In dem durch einen grünen Stab silbern-golden gespaltenen Schild über einem grünen Bogenschildfuß mit Mittelkuppe vorn ein schwebendes rotes Kreuz mit verbreiterten Enden, hinten ein schreitender roter Hirsch. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist. [16]

Wappenbegründung: Das Wappen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg vereinigt die Wappen der ehemaligen Bezirke Tempelhof und Schöneberg in einem gespaltenen Schild. Dabei verweist das vordere Feld mit dem Templerkreuz auf die Gründer des Ortes Tempelhof. Der rote Hirsch im hinteren Feld ist dem Wappen Schönebergs entlehnt, der ehemals in doppelter zugewendeter Form auf einem grünen Dreiberg sprang  – Die Mauerkrone das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Schöneberg, Sitz des Bürgermeisters Tempelhof-Schöneberg

Der Bezirk unterhält folgende Städtepartnerschaften:[17]

International
NiederlandeNiederlande Amstelveen, Niederlande
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Borough of Barnet, Vereinigtes Königreich
FrankreichFrankreich Charenton-le-Pont, Département Val-de-Marne, Frankreich
PolenPolen Koszalin, Polen
FrankreichFrankreich Levallois-Perret, Frankreich
TurkeiTürkei Mezitli, Bezirk der Stadt Mersin, Türkei
IsraelIsrael Nahariya, Israel

National

Polizei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Direktion 4 der Berliner Landespolizei ist für die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf zuständig. Am Bahnhof Südkreuz übernimmt die Bundespolizei Aufgaben des Grenzschutzes.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HWR Campus in Schöneberg

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Auswahl)

Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Columbiahalle in Tempelhof ist ein Veranstaltungsort für Pop- und Rockkonzerte. Die Halle bietet biet zu 3500 Besuchern Platz.[18]

Das Neue Schauspielhaus am Nollendorfplatz, früher auch als Metropol und Goya bekannt, ist ein vielseitig nutzbarer Veranstaltungsraum.

Der Bezirk betreibt die nach Leo Kestenberg benannte Leo-Kestenberg-Musikschule[19] mit dem Sinfonieorchester Tempelhof (SOT).[20]

Im Bezirk befindet sich auch das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte internationale Kulturzentrum ufaFabrik.

Der Wochenmarkt am Winterfeldplatz findet jeden Samstag statt.

Szeneleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maaßenstraße bei Nacht

Im Nollendorfkiez um die Fuggerstraße, die Motzstraße und den Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das lesbisch-schwule Motzstraßenfest statt, das mit einer Mischung aus Informationsständen gleichgeschlechtlicher Gruppen, Showbühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden tausende Besucher anzieht.[21]

Der Kiez galt bereits in den Goldenen Zwanzigern als Gegend, die über eine dichte Infrastruktur und kulturelles Angebot für homo- und transsexuelle Menschen verfügt.[22] Das Viertel ist geprägt von teilweise komplett erhaltenen Straßenzügen der Gründerzeit und kaiserzeitlichen Schmuckplätzen, wie dem Winterfeldplatz oder dem Viktoria-Luise-Platz.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Vermessung und Geoinformation (Hrsg.): Tempelhof-Schöneberg, Straßen – Plätze – Brücken, Ihre Herkunft, Bedeutung und Umbenennungen. 1. Aufl., 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bezirk Tempelhof-Schöneberg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Tempelhof-Schöneberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2012 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 19. Juni 2013.
  2. a b Arbeitslosigkeits-Atlas – Arbeitslosigkeit in Berlin – Zahlen und Quoten in der Stadt und in den Bezirken (Memento vom 11. Juli 2011 im Internet Archive). In: Berliner Morgenpost. Abgerufen am 19. Juni 2013.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Gebietstausch mit Friedrichshain-Kreuzberg. In: Berliner Abendblatt. 28. Februar 2014, abgerufen am 13. April 2014.
  5. a b c Zahlen & Fakten. Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg auf Berlin.de. Abgerufen am 31. März 2014.
  6. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2016, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 24. September 2016 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  7. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 31. Dezember 2015 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 15. Juli 2016 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  8. AP / DPA / chm: 100 Jahre KaDeWe: Purer Luxus auf 60.000 Quadratmetern. In: Stern, 1. März 2007: „Man nennt es in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). In diesem Jahr wird Deutschlands bekanntestes Kaufhaus 100 Jahre alt.“
    Birgitt Eltzel: Das KaDeWe wird geliftet. Karstadt-Konzern will Deutschlands bekanntestes Kaufhaus umbauen – und jüngere Kunden gewinnen. In: Berliner Zeitung, 23. Januar 2004.
    Pssst! Das KaDeWe, Deutschlands berühmtestes Kaufhaus, ist 95 Jahre geworden. In: Die Welt, 20. April 2002.
  9. Amtliche Wahlkreiseinteilung 2013
  10. Bericht der Landeswahlleiterin 2016, S. 154, abgerufen am 12. Februar 2017
  11. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2016
  12. Die Landeswahlleiterin für Berlin – Berliner Wahlen 2011, abgerufen am 6. Februar 2017
  13. Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen 2016-Tempelhof-Schöneberg, abgerufen am 7. Juni 2017.
  14. Übersicht der Kollegiumsmitglieder, abgerufen am 7. Juni 2017.
  15. Dieter Hapel stellt sich vor, abgerufen am 7. Juni 2017.
  16. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  17. Städtepartnerschaften des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg im Webportal Berlin.de, abgerufen am 27. Februar 2014.
  18. C-Halle am Columbiadamm GmbH: Columbiahalle. columbiahalle.berlin, S. 2, abgerufen am 21. Februar 2016 (PDF, deutsch/englisch).
  19. Leo Kestenberg Musikschule
  20. Sinfonieorchester Tempelhof
  21. Beitrag zur Geschichte des schwulen Kiezes in Schöneberg
  22. Magazin-Die Siegessäule, abgerufen am 7. Juni 2017.
  23. Klaus Wowereit / wegewerk GmbH (Agentur): Klaus Wowereit – Biografie. In: klaus-wowereit.de. Abgerufen am 4. September 2008. Zitat daraus: „Am 01.10.1953 bin ich im Bezirk Tempelhof geboren.“