Kreis Kleve

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Kreises Kleve Deutschlandkarte, Position des Kreises Kleve hervorgehobenKoordinaten: 51° 47′ N, 6° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Landschaftsverband: Rheinland
Verwaltungssitz: Kleve
Fläche: 1.232,99 km2
Einwohner: 310.337 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 252 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: KLE, GEL
Kreisschlüssel: 05 1 54
Kreisgliederung: 16 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Nassauerallee 15–23
47533 Kleve
Webpräsenz: www.kreis-kleve.de
Landrat: Wolfgang Spreen (CDU)
Lage des Kreises Kleve in Nordrhein-Westfalen
NiederlandeBelgienNiedersachsenRheinland-PfalzHessenEssenWuppertalSolingenRemscheidHagenEnnepe-Ruhr-KreisBochumDortmundHerneGelsenkirchenBottropOberhausenMülheim an der RuhrDuisburgKreis MettmannDüsseldorfRhein-Kreis NeussKreis HeinsbergMönchengladbachKrefeldKreis ViersenKreis WeselKreis KleveRhein-Erft-KreisKreis DürenRheinisch-Bergischer KreisOberbergischer KreisKreis RecklinghausenKreis BorkenKreis UnnaMärkischer KreisKreis OlpeHammKreis SoestKreis CoesfeldKreis SteinfurtKreis WarendorfLeverkusenKölnStädteregion AachenBonnRhein-Sieg-KreisStädteregion AachenKreis EuskirchenMünsterKreis Siegen-WittgensteinHochsauerlandkreisKreis PaderbornKreis GüterslohKreis HöxterKreis LippeKreis HerfordKreis Minden-LübbeckeBielefeldKarte
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Der Kreis Kleve liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Er gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf und ist Mitglied im Landschaftsverband Rheinland. Sitz des Kreises ist die Stadt Kleve.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreisgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teile des Kreises gehören zum Naturpark Maas-Schwalm-Nette.
Im Kreisgebiet befindet sich eine Reihe nicht zerstörter Bunkeranlagen des ehemaligen Westwalles.

Kreisangehörige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Kleve gliedert sich in 16 kreisangehörige Gemeinden, von denen fünf Mittlere kreisangehörige Städte sind. Für ihre örtlichen Angelegenheiten sind diese Gemeinden grundsätzlich selbst zuständig, während der Kreis für kleinere Kommunen örtliche und ansonsten überörtliche Aufgaben übernimmt.

(In Klammern die Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2015[2])

Städte
  1. Emmerich am Rhein (30.968)
  2. Geldern (33.841)
  3. Goch (33.889)
  4. Kalkar (13.854)
  5. Kevelaer (28.311)
  6. Kleve (49.729)
  7. Rees (21.349)
  8. Straelen (15.641)
Gemeinden
  1. Bedburg-Hau (13.033)
  2. Issum (12.037)
  3. Kerken (13.262)
  4. Kranenburg (10.648)
  5. Rheurdt (6709)
  6. Uedem (8266)
  7. Wachtendonk (8189)
  8. Weeze (10.611)

Siehe auch: Liste der Orte im Kreis Kleve

Nachbarkreise bzw. -provinzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Kleve grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an die Kreise Borken, Wesel und Viersen. Im Westen grenzt er an die Provinz Limburg, im Norden und Nordwesten an die Provinz Gelderland (beide in den Niederlanden).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebäude der Kreisverwaltung in Kleve

Am 23. April 1816 wurde im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation der Kreis Kleve als einer von 29 Kreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz gebildet. Das Kreisgebiet setzte sich aus den in der Franzosenzeit gebildeten Kantonen Kalkar, Kleve und Kranenburg sowie einem Teil des Kantons Goch zusammen.[3] Vor der Franzosenzeit hatte das Kreisgebiet zum Herzogtum Kleve gehört, das seit 1666 zu Preußen gehörte und 1815 auf dem Wiener Kongress erneut Preußen zugeschlagen wurde.

Der Kreis gehörte bis zu dessen Auflösung 1822 zum Regierungsbezirk Kleve und seitdem zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Er umfasste ein Gebiet von Goch im Süden, entlang der deutsch-niederländischen Grenze nach Norden bis zum Rhein im Osten und nach Süden bis Kalkar. Nach dem Inkrafttreten der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 und der Rheinischen Städteordnung von 1856 für die beiden Städte Goch und Kleve war der Kreis wie folgt gegliedert:[4]

Bürgermeisterei Städte und Gemeinden (1885)
Appeldorn Appeldorn, Hanselaer, Hönnepel, Niedermörmter
Asperden Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm
Goch Goch (Stadt)
Grieth Bylerward, Emmericher Eyland, Grieth, Huisberden, Wissel, Wisselward
Griethausen Brienen, Griethausen, Kellen, Salmorth, Schenkenschanz, Warbeyen, Wardhausen
Kalkar Altkalkar, Kalkar, Neulouisendorf
Keeken Keeken, Rindern
Keppeln Keppeln, Uedemerbruch
Kessel Kessel
Kleve Kleve (Stadt)
Kranenburg Kranenburg
Materborn Donsbrüggen, Hau, Materborn
Niel Mehr, Niel, Wyler, Zyfflich
Pfalzdorf Pfalzdorf
Till Louisendorf, Schneppenbaum, Till-Moyland
Uedem Uedem, Uedemerfeld

Die Gemeinde Schenkenschanz wurde 1911 in die Gemeinde Salmorth eingegliedert.[5] Die aus mehreren Gemeinden bestehenden Bürgermeistereien wurden seit 1927 als Ämter bezeichnet. Im Jahre 1952 wurden die beiden neuen Gemeinden Reichswalde und Nierswalde gegründet.[6] Danach besaß der Kreis Kleve bis 1969 die folgende Verwaltungsgliederung:

Amt Städte und Gemeinden (1968)
amtsfrei Goch, Kleve, Materborn, Pfalzdorf
Asperden Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel, Nierswalde
Griethausen Brienen, Emmericher Eyland, Griethausen, Huisberden, Kellen, Salmorth, Warbeyen
Kalkar Altkalkar, Appeldorn, Bylerward, Grieth, Hanselaer, Hönnepel, Kalkar, Neulouisendorf, Niedermörmter, Wissel, Wisselward
Kranenburg Kranenburg, Wyler, Zyfflich
Rindern Donsbrüggen, Keeken, Mehr, Niel, Rindern, Wardhausen
Till Hau, Louisendorf, Reichswalde, Schneppenbaum, Till-Moyland
Uedem Keppeln, Uedem, Uedemerbruch, Uedemerfeld

Durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Kleve wurden zum 1. Juli 1969 in der ersten Phase der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen alle Ämter aufgelöst sowie die Gemeinden neu gegliedert. Seitdem bestand der Kreis Kleve aus den folgenden Gemeinden:

  • Stadt Kleve, gebildet aus der alten Stadt Kleve sowie Materborn, Donsbrüggen, Keeken, Rindern, Wardhausen, Brienen, Griethausen, Kellen, Salmorth, Warbeyen und Reichswalde
  • Stadt Kalkar, gebildet aus der alten Stadt Kalkar sowie Altkalkar, Appeldorn, Bylerward, Grieth, Hanselaer, Hönnepel, Neulouisendorf, Niedermörmter, Wissel, Wisselward und Emmericher Eyland
  • Stadt Goch, gebildet aus der alten Stadt Goch sowie Asperden, Hassum, Hommersum, Hülm, Kessel, Nierswalde und Pfalzdorf
  • Gemeinde Kranenburg, gebildet aus der alten Gemeinde Kranenburg sowie Wyler, Zyfflich, Mehr und Niel
  • Gemeinde Bedburg-Hau, gebildet aus Hau, Louisendorf, Schneppenbaum, Till-Moyland und Huisberden
  • Gemeinde Uedem, gebildet aus der alten Gemeinde Uedem sowie Keppeln, Uedemerbruch und Uedemerfeld

Am 1. Januar 1975 wurde in der zweiten Neugliederungsphase durch das Niederrhein-Gesetz der alte Kreis Kleve mit dem Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees zum neuen Kreis Kleve zusammengefügt.[7] Die südlichen acht Gemeinden werden auch als Südkreis Kleve bezeichnet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1816 036.895 [8]
1835 044.203 [8]
1871 047.517 [9]
1880 050.532 [9]
1890 052.724 [10]
1900 059.642 [10]
1910 071.326 [10]
1925 080.810 [10]
1939 087.462 [10]
1950 089.013 [10]
1960 098.500 [10]
1970 107.900 [11]
1980 258.850 [12]
1990 269.149 [12]
2000 299.362 [12]
2010 307.807 [12]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
(in %)[13]
 %
50
40
30
20
10
0
46,2
26,7
10,6
6,0
2,9
2,8
2,4
1,9
0,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,7
+3,8
-0,2
-4,9
+2,9
-0,7
+2,4
+1,9
+0,5
Kreistagswahl 2014
        
Insgesamt 58 Sitze

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vertretung des Kreises Kleve, der Kreistag, besteht aus 58 Vertreterinnen und Vertretern. Fraktionen im Klever Kreistag müssen aus mindestens zwei Kreistagsmitgliedern bestehen. Seit der letzten Kommunalwahl am 25. Mai 2014 sind im Kreistag CDU (46,2 %, 27 Sitze), SPD (26,7 %, 16 Sitze), Grüne (10,6 %, 6 Sitze), FDP (6,0 %, 3 Sitze), AfD (2,9 %, 2 Sitze), Linke (2,8 %, 2 Sitze), FW (2,4 %, 1 Sitz) und Piraten (1,9 %, 1 Sitz) vertreten. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,3 %.[13] Nachdem die CDU bei der Kommunalwahl 2014 ihre absolute Mehrheit verlor, vereinbarte sie mit der FDP eine Kooperation.[14]

AfD und FW schlossen sich zu einer gemeinsamen Fraktion zusammen.[15] Nach einer Unterlassungsverfügung der Freien Wähler änderte die neugebildete Fraktion AfD/FW ihren Namen in AfD/MH. MH sind dabei die Initialen des ehemaligen FW-Mitglieds.[16] Im weiteren Verlauf bildete nach Austritt aus der AfD ein ehemaliger AfD-Abgeordneter und der ehemalige FW-Abgeordnete die Unabhängige Kreistagsfraktion (UKF). Das verbleibende AfD-Kreistagsmitglied ist nun fraktionslos.

Linke und Piraten schlossen sich zu einer gemeinsamen Fraktion zusammen.[17] Ein Kreistagsmitglied ist Anfang 2015 aus der Partei DIE LINKE ausgetreten und der Piratenpartei beigetreten. Die gemeinsame Fraktion von Linken und Piraten besteht unverändert.[18]

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landrat des Kreises Kleve ist seit 2004 Wolfgang Spreen (CDU). Bei der letzten Landratswahl am 13. September 2015 wurde er mit 58,2 % der abgegebenen gültigen Stimmen zum Landrat wiedergewählt. Die anderen Kandidaten waren Jürgen Franken (SPD) (26,7 %), Ludwig Ramacher (GRÜNE) (7,3 %), Dietmar Gorißen (FDP) (5,1 %) und Hans-Jürgen Preußer (LINKE) (2,8 %). Die Wahlbeteiligung betrug 43,0 %. Die nächste Landratswahl findet im Jahr 2020 statt.[19]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der Kreis führt ein eigenes Wappen. Es zeigt im gespaltenen Schild vorn in Rot einen silbernen Herzschild, das Feld überdeckt von einer goldenen, achtstrahligen Lilienhaspel; hinten in Blau einen zweigeschwänzten, rot bewehrten und bezungten goldenen Löwen.“

Hauptsatzung des Kreises Kleve[20]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdische Friedhöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Kreis Kleve sind 14 Jüdische Friedhöfe dokumentiert: in Emmerich (3), in Geldern (1), in Goch (3), in Issum (1), in Kalkar (1), in Kleve (1), in Rees (2) und in Uedem (2).[21] Es sind schützenswerte Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächstgelegenen Flughäfen sind der Flughafen Weeze und der Flughafen Düsseldorf International.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Kleve wird von zwei Eisenbahnstrecken erschlossen, rechtsrheinisch von der Hollandstrecke von Duisburg nach Arnheim, linksrheinisch von der Linksniederrheinischen Strecke von Krefeld nach Kleve.

Die Strecke Kleve – Spyck wurde 1969 stillgelegt. Die Strecken Kleve – Xanten und Kleve – Kranenburg – Nimwegen sind seit 1990 bzw. 1991 außer Betrieb.

Siehe auch Liste der Bahnhöfe im Kreis Kleve.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kreis Kleve wird von drei Bundesautobahnen und acht Bundesstraßen erschlossen:

Rheinüberschreitend existieren im Kreis Kleve die Rheinbrücke Rees-Kalkar im Zuge der B 67 bei Rheinstrom-km 839 und die Rheinbrücke Emmerich im Zuge der B 220 bei Rheinstrom-km 853.

Wasserstraßen und Häfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rhein und der Spoykanal bei Kleve bilden die Grundlage für die im Kreisgebiet betriebenen Häfen in Emmerich, Rees und Kleve.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Kleve bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KLE zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juni 2014 ist auch das Unterscheidungszeichen GEL (Geldern) erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kreis Kleve – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW); abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW); abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  3. Amtsblatt der Regierung Kleve 1826
  4. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885
  5. Dieter Echterhoff, Claudia Kressin: Fährgeschichte von Schenkenschanz. In: Schänzer Bötchen Nr.8. Heimatverein Schenkenschanz, , S. 5; abgerufen am 6. Juni 2014 (PDF).
  6. Amtsblatt der Regierung Düsseldorf 1952
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 296.
  8. a b Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf. , S. 109; abgerufen am 5. Mai 2014 (Digitalisat).
  9. a b Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885
  10. a b c d e f g Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 12. Januar 2015.
  11. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  12. a b c d Landesdatenbank Nordrhein-Westfalen
  13. a b Wahlergebnisse Kommunalwahl 2014 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein
  14. Schulterschluss von Ulrich und Klapdor. In: Rheinische Post Kleve. 18. Juni 2014
  15. AfD und Freie Wähler bilden im Kreistag eine Fraktion. In: Rheinische Post Kleve. 1. Juli 2014.
  16. Kreistagsfraktion AfD/MH im Kreistag Kleve.
  17. Linke und Piraten bilden Kreis-Fraktion. In: Rheinische Post Kleve. 14. Juni 2014.
  18. Kreistagsmitglied Severin verlässt die Linke im Zorn, behält aber das Mandat. In: Kurier am Sonntag. 7. Februar 2015.
  19. Wahlergebnisse Landratswahl 2015 Kommunales Rechenzentrum Niederrhein
  20. Hauptsatzung des Kreises Kleve, §2, Abs. 1, PDF; 67 kB
  21. KREIS KLEVE. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Nordrhein-Westfalen. Bearbeiterin: Claudia Pohl. Fassung: Dezember 2002; hier: Nordrhein - Liste nach der heutigen Verwaltungsgliederung - Regierungsbezirk Düsseldorf