Liste der Brauereien von Heineken

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Logo des Heineken-Konzerns

Diese Liste zeigt alle Brauereien des Heineken-Konzerns auf. Brauereien, die nicht mehr im Besitz von Heineken sind, sind in Klammern gehalten.

Inhaltsverzeichnis

Äthiopien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 übernahm Heineken die ehemalig staatlichen Brauereien Harar Brewery SC und Bedele Brewery SC.[1]

Bedele Brewery SC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei in Bedele ist seit 1993 in Betrieb und produziert jährlich circa 500.000 hl.

Kilinto Brewery SC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 eröffnete Heineken in Kilinto eine dritte Braustätte in Äthiopien. Dort werden von 200 Arbeitern jährlich ca. 1,5 Mio. hl. Bier gebraut.

Harar Brewery SC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Braustätte in Harar besteht seit 1984. Heute werden von etwa 200 Mitarbeitern rund 500.000 hl Bier gebraut.

Ägypten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betrieben von der Tochter Al Ahram Beverages.

  • El Obour Brewery, El Obour
  • (Gizeh Brewery), Gizeh
  • Gouna Brewery, Gouna

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brasilien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Engagement in Brasilien begann mit der Übernahmen von FEMSA 2010. 2017 folgte die Übernahme von Brasil Kirin.[2]

Brauerei Alagoinhas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Alexânia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Araraquara[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauerei Bahia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauerei Benevides[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Campos de Jordão[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Caxias[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei in Blumenau kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

(Brauerei Feira de Santana)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei wurde 2016 geschlossen.[3]

(Brauerei Gravataí)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei mit 145 Mitarbeitern wurde im Juni 2017 geschlossen.[3]

Brauerei Horizonte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

(Brauerei Manaus)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei wurde 2015 geschlossen.[3]

Brauerei Igarassu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Igrejinha[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Itu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Jacarei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauerei Manaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Brauerei Pacatuba[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauerei Ponta Grossa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauerei Recife[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei kam durch die Übernahme von Brasil Kirin 2017 in den Besitz von Heineken.

Bulgarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet: 1884, Übernahme durch Heineken: 1997, Geschlossen: 2004

China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heineken unterhält ein 50/50 Joint-Venture an der Heineken-APB (Holding) Pte Ltd (HAPBH)

  • Guangzhou Asia Pacific Brewery Co. Ltd (GAPB), Guangzhou
  • Hainan Asia Pacific Brewery Company Ltd (HAPCO), Hainan
  • Jiashan Brewery, Jiashan

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland besitzt Heineken an keiner Brauerei eine Mehrheit, ist aber an der Paulaner Brauereigruppe mit 30 % beteiligt. Die 100%ige Tochter Heineken Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin produziert selbst nicht, besitzt jedoch die Vertriebsrechte für die Marken Desperados, Heineken, Strongbow Cider, Bulmers und Murphy’s in Deutschland.

Elfenbeinküste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 besteht mit der Brassivoire ein Joint-Venture zwischen Heineken und der französischen CFAO. Heineken hält mit 51 % die Mehrheit. 2016 wurde das erste Bier am Standort in der Industriezone PK 24 nahe Abidjan gebraut. Die Brauerei mit einer Kapazität von 1,5 Mio. hl. beschäftigt 236 Arbeiter.[4]

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Brauerei Adelshoffen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei Adelshofen wurde 1864 in Schiltigheim gegründet. 1922 wurde sie von der ebenfalls in Schiltigheim ansässigen Brauerei Fischer übernommen. 1994 wurden 600.000 hl gebraut. Zwei Jahre später übernahm Heineken die Brauerei Fischer und damit auch die Brauerei Adelshoffen. Die Brauerei wurde 2000 geschlossen.[5]

(Brasserie de Colmar)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei in Colmar wurde 1919 gegründet, als sich mehrere kleine Brauereien der Stadt zusammenschlossen, unter anderem die Brauereien Ackerbräu, Bilger-Schmidt und Molly. 1969 wurde die Brasserie de Colmar Teil der Braugruppe L'Alsacienne de Brasserie (kurz: Albra). Die jährliche Produktion betrug ca. 135.000 hl. 1972 übernahm Heineken die Albra und schloss die Brauerei in Colmar 1975.[6]

Brasserie de l’Espérance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1746 in Schiltigheim gegründete Brauerei wurde Anfang der 1970er von Heineken übernommen.

(Brasserie Fischer)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brasserie Fischer mit Sitz in Schiltigheim wurde 1821 gegründet, 1996 von Heineken übernommen und 2009 geschlossen.

(Brasserie Haag)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei Haag wurde 1795 in Ingwiller gegründet. 1947 wurde sie von der Brasserie de l’Espérance aufgekauft und war mit dieser ab 1969 Teil der Braugruppe Albra. Mit der Übernahme der Albra durch Heineken wurde die Brauerei Haag 1972 geschlossen.[7]

(Brasserie Mutzig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemalige Brauerei Mutzig

Die Brauerei in Mutzig wurde 1810 gegründet. 1969 wurde die Brauerei Teil der Albra-Gruppe und mit dieser 1972 von Heineken übernommen. Als die Brauerei 1989 geschlossen wurde lag die jährliche Produktion bei rund 600.000 hl.[8]

Brasserie du Pélican[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei mit Standort in Mons-en-Baroeul nahe Lille wurde 1919 gegründet. 1980 wurde sie von der Groupe BGI übernommen. Seit 1993 gehört die Brauerei zu Heineken. 2012 lag die Produktion bei rund 2,5 Mio. hl.[9]

(Brasserie de Saint-Omer)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1866 gegründete Brauerei in Saint-Omer wurde 1996 von Heineken übernommen. 2008 wurde die Brauerei wieder an die ehemaligen Eigentümer, die Familie Pecqueur, verkauft.[10]

Brasserie de la Valentine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brasserie de la Valentine wurde 1821 in Marseille gegründet. Seit 1988 ist sie Teil von Heineken. 2012 wurden 1,1 Mio. hl. gebraut.[11]

Neukaledonien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grande Brasserie de Nouvelle Caledonie S.A., Noumea

Griechenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haiti[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brasserie Nationale d'Haïti[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heineken erwarb die Aktienmehrheit an der Brauerei im Jahr 2011. Heineken hält seither 95 %, die restlichen 5 % sind im Besitz von Diageo.[12]

Indonesien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 geschlossen[13]
  • Multi Bintang, Sampang Agung
  • (Multi Bintang), Surubaya
1997 geschlossen[13]

Irland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Birra Comun Nuovo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1974 zog die Brauerei Von Wunster von Bergamo nach Comun Nuovo. 1995 übernahm Heineken die Brauerei, die damals jährlich rund 700.000 hl Bier braute.[14] Nach mehreren Investitionen ist die Brauerei in Comun Nuovo heute die größte Brauerei Italiens. Jährlich werden von den 210 Angestellten 2,3 Mio. hl Bier gebraut.[15]

(Birra Dreher Mailand)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei wurde 1865 gegründet und 1974 von Heineken übernommen. Heute wird in Mailand kein Bier mehr produziert, es befindet sich hier aber der Sitz der Heineken Italy S.p.A.

Birra Dreher Massafra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei in Massafra gehört seit der Übernahme der Birra Dreher 1974 zu Heineken. 200 Angestellte produzieren bis zu 2 Mio. hl im Jahr.[16]

Birrificio Hibu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2007 gegründete Brauerei in Burago di Molgora wurde im Oktober 2017 von Heineken übernommen.[17]

Birra Ichnusa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei wurde 1912 gegründet. Seit 1986 ist die Brauerei in Assemini Teil der Heineken-Gruppe.

(Birra Messina)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Birra Messina wurde 1923 gegründet und 1988 von Heineken übernommen.[18] Die Brauerei in Messina wurde 2007 stillgelegt und die Produktion nach Massafra verlegt.[19] 2008 verkaufte Heineken die Brauerei und die Produktion wurde unter dem Namen Triscele wieder aufgenommen. Triscele geriet 2011 in die Insolvenz. Ehemalige Mitarbeiter gründeten 2012 die neue Birrificio Messina.[18]

Birra Moretti Pollein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei wurde 1837 gegründet. Vor der Übernahme durch Heineken hieß die Brauerei Birra Aosta Zimmermann.

(San Giorgio di Nogaro)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei war ursprünglich eine Brauerei der Birra Moretti. 1996 wurde diese von Heineken übernommen. Der Standort in San Giorgio di Nogaro wurde bereits 1997 verkauft. Heute produziert in der Brauerei die Birra Castello.

(Birra Pedavena)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei Pedavena wurde 1897 in Pedavena gegründet und 1974 von Heineken übernommen. 2004 schloss Heineken die Brauerei. Nach starkem öffentlichem Protest wurde die Brauerei an Birra Castello verkauft und die Produktion 2010 wieder aufgenommen.

Jamaika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kambodscha[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kongo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauerei in Kisangani

Die kongolesischen Brauereien werden von dem Tochterunternehmen Bralima geleitet.

Kroatien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lao Asia Pacific Breweries Limited (LAPB), Distrikt Xaythany

Libanon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malaisien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mazedonien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mazedonien ist Heineken zu 50 % am Joint-Venture Pivara Skopje beteiligt. Die anderen 50 % hält die Coca-Cola Hellenic Bottling Company.[20]

Mexiko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2010 übernahm Heineken die Cervecería Cuauhtémoc Moctezuma mit Brauereien in:

Brauerei Meoqui[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Februar 2018 wurde in Meoqui die siebte Brauerei in Mexiko von Heineken eröffnet. Die Brauerei hat eine Kapazität von sechs Mio. Hektolitern. Hauptprodukte der Brauerei sind die Marken Tecate, Dos Equis und Heineken.[21]

Mongolei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mosambik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2017 begann der Bau der ersten Brauerei Heinekens in Mosambik. Die Brauerei in der Provinz Maputo soll in ersten Halbjahr 2019 in Betrieb gehen und auf eine Kapazität von 800.000 hl ausgelegt sein.[22]

Neuseeland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominion Breweries mit folgenden Brauereien:

Die Brauerei wurde Anfang 2017 von den DB Breweries übernommen.[23]
  • TUI Brewery, Mangatainoka
  • Waitemata Brewery, Waitemata

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemalige Heineken-Brauerei in Amsterdam
Ursprung der Heineken Brauerei. In den 1980ern wurde die Produktion in die neue Brauerei nach Zoeterwoude verlagert.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktivitäten von Heineken sind in Österreich in der Brau Union gebündelt. Heineken besitzt seit 2003 die Aktienmehrheit.

Osttimor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heineken Timor S.A., Dili

Papua-Neuguinea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • South Pacific Brewery Ltd (SPB), Lae
  • South Pacific Brewery Ltd (SPB), Port Moresby

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Portugal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heineken erwarb die Brauerei 2005. 2016 wurden rund 70 Arbeiter beschäftigt. Die Produktion wird zum Jahreswechsel 2016/2017 eingestellt.[24]

Salomon Islands[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singapur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Asia Pacific Brewery, Singapur-Tuas

Slowakei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Slowenien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spanien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sri Lanka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Asia Pacific Brewery (Lanka) Limited (APB Lanka), Mawathagama

Südafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sedibeng Brauerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei in Midvaal produziert jährlich rund 4,5 Mio. hl Bier.[25]

Stellenbrau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2012 gegründete Brauerei wurde 2017 von Heineken erworben.[25]

Suriname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thailand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thai Asia Pacific Brewery Co., Ltd (TAPB), Bangyai

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei lag im Ortsteil Krásné Březno von Ústí nad Labem. 2008 wurde sie von Heineken übernommen und 2011 geschlossen. Bekannt war sie vor allem durch die Marke Zlatopramen, die heute noch in anderen Brauereien von Heineken Czech Republik gebraut wird.
2008 von Heineken übernommen und 2010 geschlossen

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heineken unterhält derzeit im Vereinigten Königreich drei Brauereien.

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lagunitas Brewing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2015 übernahm Heineken einen Anteil von 50 % an der Lagunitas Brewing Company.[26] Zum 4. Mai 2017 wurde Lagunitas komplett von Heineken übernommen.[27]

Lagunitas Brauerei Azusa

In Azusa soll die dritte Brauerei von Lagunitas entstehen. Die Fertigstellung ist für 2017 geplant.

Lagunitas Brewery Charleston

Die 1996 von der Southend Brewery gegründete Braustätte in Charleston wurde 2016 von Lagunitas übernommen. 2017 wurde sie geschlossen.[28]

Lagunitas Brauerei Chicago

2012 eröffnete Lagunitas in Chicago eine zweite Brauerei.

Lagunitas Brauerei Petaluma

Die Brauerei in Petaluma wurde 1994 errichtet.

Lagunitas Brauerei Seattle

Im August 2016 wurde die ehemalige Braustätte der Hilliards Brewery in Seattle übernommen.[29]

Vietnam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weißrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Brauerei Bobrow)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei in Babrujsk wurde 2007 von Heineken übernommen. Im Juni 2017 verkaufte Heineken die Brauerei an die Oasis Group.[30]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ethiopia: Heineken to Buy Harar and Bedele Breweries, auf www.allafrica.com, abgerufen am 15. Dezember 2017
  2. Heineken N.V. completes acquisition of Brasil Kirin Holding S.A., auf www.theheinekencompany.com, abgerufen am 5. Juni 2017
  3. a b c Brazil: Heineken closes brewery in Gravataí/RS, auf www.inside.beer.com, abgerufen am 5. Juni 2017
  4. Présentation, auf www.brassivoire.ci, abgerufen am 15. Dezember 2017
  5. La brasserie Adelshoffen, abgerufen am 30. August 2016
  6. La brasserie de colmar, abgerufen am 30. August 2016
  7. La brasserie L.-F. Haag, abgerufen am 30. August 2016
  8. La brasserie de Mutzig, abgerufen am 30. August 2016
  9. Brasserie de Mons-en-Baroeul, auf www.heinekenfrance.fr, abgerufen am 11. April 2016
  10. Mais l'histoire ne s'arrête pas là!, auf www.brasserie-saint-omer.com, abgerufen am 22. Dezember 2017
  11. Brasserie de Marseille, auf www.heinekenfrance.fr, abgerufen am 30. August 2016
  12. Heineken: $100M investment in Haiti brewery, auf www.usatoday.com, abgerufen am 5. September 2016
  13. a b Company Profile, auf www.multibintang.co.id, abgerufen am 29. April 2016
  14. Comun Nuovo Brewery, abgerufen am 1. September 2016
  15. Heineken, il birrificio punta ad aumentare la produzione, auf www.ecodibergamo.it, abgerufen am 1. September 2016
  16. La birra made in Massafra raddoppia, auf www.mondobirra.org, abgerufen am 1. September 2016
  17. Birrificio Hibu: è ufficiale fa parte del gruppo Heineken, auf www.mbnews.it, abgerufen am 20. Oktober 2017
  18. a b Dalle ceneri di Birra Triscele nasce Birra dello Stretto: la sfida di 15 ex dipendenti, auf www.cronachedibirra.it, abgerufen am 1. September 2016
  19. Heineken/Birra Messina, auf www.prinzbrau.com, abgerufen am 1. September 2016
  20. Our Shareholders, abgerufen am 18. März 2017
  21. HEINEKEN opens new brewery in Meoqui, Mexico, auf www.theheinekencompany.com, abgerufen am 3. März 2018
  22. Heineken lays the foundation stone of its first brewery in Mozambique, auf www.theheinekencompany.com, abgerufen am 15. Dezember 2017
  23. Heineken-owned DB buys Tuatara for undisclosed sum, auf www.nbr.co.nz, abgerufen am 12. Oktober 2017
  24. Heineken will cease production of beer in Kaliningrad, auf www.greatest.info, abgerufen am 31. Oktober 2016
  25. a b South Africa: Heineken buys craft brewer Stellenbrau, auf www.inside.beer.com, abgerufen am 5. Juni 2017
  26. HEINEKEN completes acquisition of a 50 per cent stake in leading U.S. craft brewer Lagunitas, auf www.theheinekencompany.com, abgerufen am 5. September 2016
  27. HEINEKEN Acquires Remaining Stake in Lagunitas Brewing Company, auf www.theheinekencompany.com, abgerufen am 20. Mai 2017
  28. USA: Lagunitas to close Charleston brewery forever, auf www.inside.beer, abgerufen am 26. Januar 2018
  29. Lagunitas Brewing to open taproom in Ballard, auf www.seattletimes.com, abgerufen am 18. Dezember 2017
  30. Heineken sells its brew-house in Belarus, auf www.russianconstruction.com, abgerufen am 23. Juni 2017