Lumigny-Nesles-Ormeaux

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Lumigny-Nesles-Ormeaux
Lumigny-Nesles-Ormeaux (Frankreich)
Lumigny-Nesles-Ormeaux
Region Île-de-France
Département Seine-et-Marne
Arrondissement Provins
Kanton Fontenay-Trésigny
Gemeindeverband Val Briard
Koordinaten 48° 44′ N, 2° 57′ OKoordinaten: 48° 44′ N, 2° 57′ O
Höhe 82–158 m
Fläche 36,3 km2
Einwohner 1.527 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 42 Einw./km2
Postleitzahl 77540
INSEE-Code
Website http://www.mairie-lumignyno.fr/

Rathaus (Mairie) von Lumigny-Nesles-Ormeaux

Lumigny-Nesles-Ormeaux ist eine französische Gemeinde mit 1.527 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2017) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Provins und zum Kanton Fontenay-Trésigny (bis 2015: Kanton Rozay-en-Brie). Die Einwohner werden Luminiciens-Neslois genannt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lumigny-Nesles-Ormeaux liegt etwa 35 Kilometer ostsüdöstlich von Paris. Durch den Süden der Gemeinde fließt die Yerres, in die hier die Visandre einmündet. Umgeben wird Lumigny-Nesles-Ormeaux von den Nachbargemeinden Mortcerf im Norden, Hautefeuille im Nordosten, Pézarches im Osten und Nordosten, Touquin im Osten, Voinsles im Osten und Südosten, Rozay-en-Brie und Bernay-Vilbert im Süden, Fontenay-Trésigny im Südwesten, Marles-en-Brie im Westen sowie Crèvecœur-en-Brie im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973 wurden die Gemeinden Lumigny, Nesles-la-Gilberde und Ormeaux zur heutigen Gemeinde zusammengeschlossen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013
Einwohner 285 280 739 942 1.178 1.319 1.494 1.543
Quelle: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Lumigny-Nesles-Ormeaux

  • Kirche Saint-Pierre in Lumigny, 1882 bis 1884 erbaut
  • Kirche Notre-Dame-de-l'Assomption in Nesles-la-Gilberde, im 12. Jahrhundert erbaut
  • Kirche Saint-Pierre in Ormeaux aus dem 13. Jahrhundert, Glockenturm von 1765
  • Katzenpark (Parc des Félins), Zoologischer Garten für Großkatzen und Lemuren

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes de la Seine-et-Marne. Flohic Editions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-100-7, S. 1333–1338.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Lumigny-Nesles-Ormeaux – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien