Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014

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Diese Tabelle zeigt den Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele 2014. Die Platzierungen sind nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert, gefolgt von der Anzahl der Silber- und Bronzemedaillen. Dies entspricht dem System, das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verwendet wird.

Die Tabelle zeigt den Stand nach der nachträglichen Aberkennung von Medaillen. Ursprünglich war Russland mit 13x Gold, 11x Silber und 9x Bronze auf Platz 1.

Medaillenspiegel[1][2]
(Endstand nach 98 Entscheidungen)
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 NorwegenNorwegen Norwegen 11 5 10 26
2 KanadaKanada Kanada 10 10 5 25
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9 7 12 28
4 RusslandRussland Russland 9 5 8 22
5 NiederlandeNiederlande Niederlande 8 7 9 24
6 DeutschlandDeutschland Deutschland 8 6 5 19
7 SchweizSchweiz Schweiz 6 3 2 11
8 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 5 1 6
9 OsterreichÖsterreich Österreich 4 8 5 17
10 FrankreichFrankreich Frankreich 4 4 7 15
11 PolenPolen Polen 4 1 1 6
12 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 3 4 2 9
13 Korea SudSüdkorea Südkorea 3 3 2 8
14 SchwedenSchweden Schweden 2 7 6 15
15 TschechienTschechien Tschechien 2 4 2 8
16 SlowenienSlowenien Slowenien 2 2 4 8
17 JapanJapan Japan 1 4 3 8
18 FinnlandFinnland Finnland 1 3 1 5
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 1 1 2 4
20 UkraineUkraine Ukraine 1 1 2
21 SlowakeiSlowakei Slowakei 1 1
22 ItalienItalien Italien 2 6 8
23 LettlandLettland Lettland 2 2 4
24 AustralienAustralien Australien 2 1 3
25 KroatienKroatien Kroatien 1 1
26 KasachstanKasachstan Kasachstan 1 1
Gesamt1 95 91 98 284
1 In der Abfahrt der Frauen (Ski Alpin) wurden zwei Goldmedaillen und keine Silbermedaille vergeben.
1 Im Super-G der Männer (Ski Alpin) wurden zwei Bronzemedaillen vergeben.
2 Der Dopingfall Alexander Legkov ist hierbei aberkannt worden,die Nachrücker sind noch nicht eingearbeitet,hier fehlt noch die offizielle Bestätigung vom IOC.

Der russische Olympiasieger und Silbermedaillengewinner Alexander Legkow wurde nachträglich wegen Dopings disqualifiziert.[3] Der russische doppelte Olympiazweite Maxim Wylegschanin wurde nachträglich wegen Dopings disqualifiziert.[4]

Dem russischen Zweier-Bob-Team mit Alexander Subkow und Alexei Wojewoda und dem Vierer-Bob-Team wurde am 24. November 2017 wegen Dopingvergehens die Goldmedaille entzogen. [5]

Im Skeleton wurden der russische Olympiasieger Alexander Tretjakow und die Bronzemedalliengewinnerin Jelena Nikitina nachträglich wegen Dopings disqualifiziert. [6]

Den russischen Biathletinnen Olga Wiluchina und Jana Romanowa wurden wegen Dopings ihre Silbermedaillen aberkannt.[7] Der russischen Speedskaterin Olga Fatkulina wurde ihre Silbermedaille am 24. November 2017 wegen Dopings aberkannt.[8]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. @1@2Vorlage:Toter Link/www.sochi2014.com Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven: Medaillenspiegel auf der Website des Sochi Organizing Committees für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2014 (englisch)
  2. @1@2Vorlage:Toter Link/ard.br.de Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven: Medaillenspiegel bei der ARD (inklusive ewigem Medaillenspiegel)
  3. IOC sanctions two Russian athletes as part of Oswald Commission findings. In: Olympic News. Abgerufen 2. November 2017.
  4. [1]. In: Olympic News. Abgerufen 9. November 2017.
  5. Subkow wird Olympiasieg aberkannt - Hefti erbt wohl | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. 24. November 2017, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 24. November 2017]).
  6. IOC sanctions four Russian athletes as part of Oswald Commission findings. In: International Olympic Committee. 23. November 2017 (olympic.org [abgerufen am 24. November 2017]).
  7. IOC sanctions five Russian athletes as part of Oswald Commission findings. In: International Olympic Committee. 27. November 2017 (olympic.org).
  8. IOC sanctions four Russian athletes as part of Oswald Commission findings. In: International Olympic Committee. 24. November 2017 (olympic.org [abgerufen am 6. Dezember 2017]).