Milower Land

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Milower Land
Milower Land
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Milower Land hervorgehoben
Koordinaten: 52° 31′ N, 12° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Havelland
Höhe: 30 m ü. NHN
Fläche: 161,32 km²
Einwohner: 4333 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km²
Postleitzahl: 14715
Vorwahlen: 03386, 033870,
033873, 033877Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: HVL, NAU, RN
Gemeindeschlüssel: 12 0 63 189
Gemeindegliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Friedensstr. 86
14715 Milower Land
Webpräsenz: www.milow.de
Bürgermeister: Felix Menzel (SPD)
Lage der Gemeinde Milower Land im Landkreis Havelland
Brieselang Dallgow-Döberitz Falkensee Friesack Gollenberg (Havelland) Großderschau Havelaue Ketzin/Havel Kleßen-Görne Kotzen (Havelland) Märkisch Luch Milower Land Mühlenberge Nauen Nennhausen Paulinenaue Pessin Premnitz Rathenow Retzow Rhinow Schönwalde-Glien Seeblick Stechow-Ferchesar Wiesenaue Wustermark BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Blick über die Havel auf Milow

Die amtsfreie Gemeinde Milower Land [ˈmiːloːɐ̯ ˈlant] liegt im Südwesten des Landkreises Havelland in Brandenburg in Deutschland. Die Gemeinde ist Rechtsnachfolgerin des von 1992 bis 2003 existierenden Amtes Milow.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Milower Land liegt westlich der Havel an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Nachbarstädte und -gemeinden sind im Uhrzeigersinn: im Westen die Städte Rathenow und Premnitz im Landkreis Havelland und Havelsee im Landkreis Potsdam-Mittelmark, im Süden die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel und die zu Potsdam-Mittelmark gehörende Gemeinde Bensdorf, im Westen die Stadt Jerichow im Landkreis Jerichower Land und die Gemeinden Wust-Fischbeck und Schönhausen (Elbe) im Landkreis Stendal und im Norden die ebenfalls im Landkreis Stendal liegende Gemeinde Schollene. Jerichow, Wust-Fischbeck, Schönhausen und Schollene liegen im Bundesland Sachsen-Anhalt. Große Teile der Gemeinde liegen im Naturpark Westhavelland und einige Flächen im Naturschutzgebiet Untere Havel Süd. Zirka 38 Prozent der Gemeindefläche sind Wald, so die Zollchower Heide und der Großwudicker Forst. Die Stremme mündet in Milower Land in die Havel.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich nach ihrer Hauptsatzung[2] in folgende Orts- und Gemeindeteile:

  • Bahnitz
  • Bützer mit dem Wohnplatz Kietz
  • Großwudicke mit den Gemeindeteilen Buckow, Klein Buckow und Kleinwudicke sowie den Wohnplätzen Forsthaus, Schäferei und Ziegelei
  • Jerchel mit den Wohnplätzen Ausbau Jerchel und Luisenhof
  • Milow mit den Gemeindeteilen Marquede, Neu Dessau und Wilhelminenthal sowie den Wohnplätzen Alte Schäferei, Milow-Ausbau und Wolfsmühle
  • Möthlitz mit dem Wohnplatz Lutze
  • Nitzahn mit den Gemeindeteilen Knoblauch und Wendeberg
  • Schmetzdorf mit dem Wohnplatz Vogelgesang
  • Vieritz mit den Wohnplätzen Bünsche, Forsthaus Hohenheide, Kater und Vieritzer Schäferei
  • Zollchow mit den Gemeindeteilen Galm und Grille

Die Wohnplätze wurden nach dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg ergänzt[3].

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jungsteinzeitliche Schale (Schönfelder Kultur), Fundort Milow, Kreismuseum Jerichower Land

Das Gebiet der Gemeinde Milower Land war nachweislich bereits in prähistorischer Zeit besiedelt. So liegen beispielsweise Funde aus der Jungsteinzeit aus der Gemarkung Milow vor. Im Kreismuseum Jerichower Land in Genthin befindet sich eine Schale, die der Schönfelder Kultur zugeschrieben wurde. Weiterhin existieren bronzezeitliche Funde in Form von Steinäxten aus Milow und Knoblauch. Bei Nitzahn wurden mehrere Urnengräberfelder der Bronze-, der Eisen- und der römischen Kaiserzeit entdeckt. Diese liegen im Bereich des Dorfausgangs direkt nebeneinander. In den etwa 60 Gräbern, die der römischen Kaiserzeit zugeordnet werden konnten, fanden sich beispielsweise Fibeln, Messer, Nadeln, Schnallen und Riemenzungen.[4]

In das 5. Jahrhundert konnten nordwestlich der Halbinsel Lutze gefundene Urnengräber datiert werden. Es handelt sich um Schalengefäße ohne Beigaben und um seltene Grabfunde der Völkerwanderungszeit aus dem Gebiet. Weiterhin wurden Scherben, die sich in die frühmittelalterliche Slawenzeit datieren ließen und ein um das Jahr 800 gefertigtes Schwert bei Möthlitz entdeckt.[5] Weitere slawische Siedlungsnachweise existieren aus der Gemarkung Jerchel (7. bis ins 10. Jahrhundert). Nordöstlich des Dorfes existierte ein slawischer Burgwall, der anhand ebenfalls von Scherbenfunden mindestens dem 9. bis 10. Jahrhundert zugeordnet werden konnte.[6]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Milow wurde erstmals im Jahr 1144 in einer Schenkungsurkunde von Hartwig, Graf von Stade, Dompropst von Bremen und Domherr von Magdeburg, an das Erzstift Magdeburg genannt. Der Gemeindeteil Marquede wurde in einer Urkunde des Brandenburger Bischofs Balduin schriftlich erwähnt, als der Ritter Daniel von Mukede („Daniel, miles de Mukethe“) am 24. September 1215 dem Domkapitel Brandenburg sechs Hufen Land im Dorf Marzahne „zur Unterhaltung eines ewigen Lichts“ im Dom zu seinem und seiner Frau „Berechthe“ Gedächtnis vermachte.[7][8] Zehn Jahre später, am 4. April 1225 wurde in einer bischöflichen Urkunde ein Pfarrer Johann von Mothennyz als Zeuge genannt. Dabei könnte es sich um die erste schriftliche Erwähnung von Möthlitz handeln, was jedoch angezweifelt wird.[5] Ein in derselben Urkunde genannter Pfarrer Johann von Banthyz wird dem Dorf Bahnitz zugeschrieben.[9] Erstmals urkundlich erwähnt wurde Jerchel in der Mitte des 14. Jahrhunderts als „Gerchel“ in den Lehnbüchern der Erzbischöfe von Magdeburg. Besitzer des Dorfes war die Familie von Werder.[6] In diesen Lehnsbüchern fand auch die erste zweifelsfreie Erwähnung von Möthlitz als „Motelitze“ statt. Auch das Dorf gehörte der Familie von Werder.[5] Bahnitz („Bantz“) gehörte der Familie von Byern.[9] Die bekannte Ersterwähnung des Ortsteils Buckow stammt aus dem Jahr 1335 und die Großwudickes aus dem Jahr 1397 im Lehnbuch des Erzbischofs Albrecht IV. von Magdeburg.

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moritz von Anhalt-Dessau erwarb 1754 Milow als Domgut. Im selben Jahr gründete er südlich davon den Ort Leopoldsburg und ein Jahr später die heutigen Gemeindeteile Neu-Dessau und Wilhelminenthal.[10] Die Kolonisten in diesen Orten waren mehrheitlich Calvinisten, für sie wurde eigens 1770 die Leopoldsburger Kirche eingeweiht, in der sich heute die Sparkasse befindet.[11]

Carl Andreas Julius Bolle (1832–1910), Gründer und Besitzer der traditionsreichen Meierei C. Bolle in Berlin, baute in Milow eine Villa, die er später seinen Mitarbeitern zur Erholung überließ. Heute befindet sich in diesem Gebäude die Jugendherberge Carl Bolle (grundrenoviert 2010).

Im Jahr 1914 wurden die Gemeinden Neu-Milow, Milow und Leopoldsburg in der Gesamtgemeinde Milow vereinigt.[12]

Am Ende des Zweiten Weltkrieges erwarben sich drei Milower Bürger, der Studienrat Pritzkow, der Bauer Fritz Ohm und der Pfarrer Paul Büchtemann, große Verdienste um den Ort, als sie in unerschrockener Konfrontation gegenüber dem SS-Kommandanten das Hissen weißer Fahnen organisierten und so dem Ort seine gewaltsame Zerstörung durch die Rote Armee ersparten.[13]

Im Zuge der Ämterbildung 1992 in Brandenburg schlossen sich folgende acht Gemeinden aus dem damaligen Kreis Rathenow zu einem Verwaltungsverbund, Amt Milow genannt, zusammen: Großwudicke, Milow, Nitzahn, Vieritz, Jerchel, Möthlitz, Bützer und Zollchow. Am 3. Juli 1992 erteilte der Minister des Innern seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Milow für dessen Zustandekommen der 16. Juli 1992 festgelegt wurde.[14] Sitz der Amtsverwaltung war die Gemeinde Milow. Erster Amtsdirektor wurde Günter Geib.[15]

Die Gemeinde Milower Land entstand im Vorfeld der geplanten brandenburgischen Gemeindegebietsreform 2003 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Bützer, Großwudicke, Jerchel, Milow, Möthlitz, Vieritz und Zollchow und der Eingliederung Nitzahns. In einer Bekanntmachung vom 30. April 2002 genehmigte das Ministerium des Innern die Bildung einer neuen Gemeinde Milower Land. Der Zusammenschluss wurde allerdings erst zum 26. Oktober 2003 rechtswirksam[16]. Die Gemeinde Milower Land entspricht dem von 1992 bis 2003 existierenden Amt Milow. Ortsteile wurden auch Schmetzdorf, das Ortsteil von Zollchow war, und Bahnitz, das ein Ortsteil von Möthlitz war.[17]

Ortsnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname ist von Mil'ov- bzw. Milov = Ort eines Mil abgeleitet. Mil ist entweder ein Zuname oder Kosename für einen Vornamen wie Milobrat, zum Adj. mil- lieb, wert.[18]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
2003 4 994
2004 4 977
2005 4 938
2006 4 839
2007 4 756
Jahr Einwohner
2008 4 687
2009 4 599
2010 4 601
2011 4 403
2012 4 352
Jahr Einwohner
2013 4 325
2014 4 314
2015 4 333

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[19], ab 2011 auf Basis des Zensus

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 52.3 %
 %
50
40
30
20
10
0
44,8 %
26,6 %
26,6 %
2,0 %
WGM
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Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus 16 Gemeindevertretern und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[20]

  • CDU: 7 Sitze
  • Wählergemeinschaft Milower Land: 4 Sitze
  • SPD: 4 Sitze
  • FDP: 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felix Menzel (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl vom 25. September 2011 mit 54,2 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt (Wahlbeteiligung 62,6 %).[21]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neugegründete Gemeinde nahm das amtliche Wappen des aufgelösten Amtes Milow an, dieses wurde am 17. Oktober 2003 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber über einem roten Dreiberg ein blauer, von zwei einander zugewandten schwarzen Kiefern begleiteter Göpel.“[22]

Das Wappen wurde 1993 vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.

Wappen der Ortsteile

Auf Initiative des Kulturvereins Milower Land e.V. und des Bürgermeisters der Gemeinde wurden in Absprache mit der Bevölkerung die obigen Ortswappen gestiftet, die vom HEROLD beurkundet und in die Deutsche Ortswappenrolle aufgenommen wurden. Diese Wappen werden nach einer vom Stifter erteilten Verfügungsberechtigung von den Ortsvorstehern, von Vereinen, Verbänden u.a.m. als Symbole der örtlichen Identität außerhalb von Amtshandlungen geführt. Gestalter der Wappen ist der Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, der sie zur Beurkundung führte.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten in Milower Land sind:

  • Besucherzentrum Naturpark Westhavelland auf dem ehemaligen Rittergutshof
  • Historischer Ortskern Milow mit der barocken Patronatskirche Leopoldsburg (heute Sparkasse) und der evangelischen Dorfkirche Milow
  • Villa Bolle (heute Jugendherberge „Carl-Bolle“)
  • Schlosskapelle aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts und Schlossparkanlage mit Schlossteich in Großwudicke
  • Kirche Schmetzdorf mit Orgel aus dem Jahr 1764
  • Kirche Zollchow aus dem 13. Jahrhundert mit Orgel von Gottlieb Scholtze aus dem Jahr 1764
  • Spätromanische Dorfkirche Bützer
  • Dorfkirche Möthlitz
  • Dorfkirche Nitzahn
  • Kirche von 1303 im Nitzahner Gemeindeteil Knoblauch
  • Vieritzer Berg mit Naturlehrpfad
  • Vieritzer Wohnplatz Kater mit Wildgehege und Waldlehrpfad
  • Schleuse Bahnitz mit Wehrschuppen und Schleusenhaus
  • Kahnschleuse Bahnitz (2,7 × 12 Meter) am Schlauchwehr (ehemaliges Nadelwehr)
  • Bronzene Nixe Bahnitz an der Schiffsanlegestelle
  • Gutshaus Jerchel
  • Gutshaus Möthlitz
  • Gutshaus Milow
  • Fachwerkhaus aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Nitzahn

In der Liste der Baudenkmale in Milower Land stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

1967 wurde ein 5300 Jahre altes Skelett, genannt Der Mann von Milow, bei Schachtarbeiten in Milow gefunden. Der Fund ist im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel ausgestellt. Eine Nachbildung befindet sich seit 2014 im Besucherzentrum Naturpark Westhavelland in Milow.[23]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt an der Landesstraße L 96 zwischen Rathenow und Brandenburg an der Havel. Die B 188 führt zwischen Stendal und Rathenow durch den Norden des Gemeindegebietes.

Die Bahnstrecke Berlin-Stendal-Hannover durchquert den Norden der Gemeinde. Der Haltepunkt Großwudicke wird von der Regionalbahnlinie RB 34 StendalRathenow bedient. Der nächste Bahnanschluss an der Strecke Brandenburg-Rathenow befindet sich im Nachbarort Premnitz (Regionalbahn RB 51).

An der Havel befindet sich ein Wasserwanderrastplatz.

Westlich des Ortsteiles Nitzahn bei den Koordinaten 52° 27′ 35″ N, 12° 20′ 45″ O befindet sich ein Schaltwerk der Deutschen Bahn AG. Diese Anlage ist neben den Bahnstromschaltwerken Neckarwestheim und Nenndorf die einzige Schaltanlage der Deutschen Bahn AG, die nicht an einer Eisenbahnlinie oder auf dem Areal eines Kraftwerks liegt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gaubatz, Petra: Chronik der Gemeinde Möthlitz. Möthlitz, Dezember 1996

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Milower Land – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Milower Land vom 27. Juni 2012 PDF
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung – Gemeinde Milower Land
  4. Sebastian Kinder und Haik Thomas Porada (Hrsg.): Brandenburg an der Havel und Umgebung. 2006, S. 107.
  5. a b c Sebastian Kinder und Haik Thomas Porada (Hrsg.): Brandenburg an der Havel und Umgebung. 2006, S. 104.
  6. a b Sebastian Kinder und Haik Thomas Porada (Hrsg.): Brandenburg an der Havel und Umgebung. 2006, S. 85.
  7. Die Territorien des Mark Brandenburg, Band III; bearbeitet von E. Fidicin; bei J. Guttentag; 1860; S 35.
  8. Codex diplomaticus Brandenburgensis, S. 131.
  9. a b Sebastian Kinder und Haik Thomas Porada (Hrsg.): Brandenburg an der Havel und Umgebung. 2006, S. 85.
  10. Flyer der Gemeinde Milower Land: [1] (PDF; 1,2 MB)
  11. Berliner Zeitung vom 13. Dezember 1999 Geld statt Gott: [2]
  12. Flyer der Gemeinde Milower Land: [3] (PDF; 1,2 MB)
  13. Ursula Höntsch: Drei Männer beim SS-Stab, in: Die Stunde Null, Berlin 1966, S. 178
  14. Bildung der Ämter Temnitz, Milow, Baruth, Neuhardenberg, Burg-Spreewald, Drebkau/Niederlausitz, Neuhausen und Peitz. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 30. Juni 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 54, 31. Juli 1992, S.966/7.
  15. Nennhausens Amtsdirektorin Angelika Thielicke erlebte das Einheitsjahr 1990 als Bürgermeisterin auf nennhausen.de
  16. Bildung der neuen Gemeinde Milower Land. Mitteilung des Ministeriums des Innern vom 30. April 2002. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, 2002, Nummer 20, Potsdam, 15. Mai 2002, S. 519 PDF
  17. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.5 Landkreis Havelland PDF
  18. Sophie Wauer: Brandenburgisches Namenbuch Teil 9 Die Ortsnamen der Uckermark. 391 S., Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar 1996 (S. 179 für den Ortsteil Milow der Gemeinde Uckerland)
  19. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  20. Ergebnis der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014
  21. Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl vom 25. September 2011
  22. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  23. Der Mann von Milow ist zurück. In: Märkische Allgemeine, 30. März 2014