Neustadt (Dosse)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Neustadt (Dosse)
Neustadt (Dosse)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neustadt (Dosse) hervorgehoben
Koordinaten: 52° 52′ N, 12° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
Amt: Neustadt (Dosse)
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 75,87 km2
Einwohner: 3435 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km2
Postleitzahl: 16845
Vorwahl: 033970
Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WK
Gemeindeschlüssel: 12 0 68 324
Adresse der Amtsverwaltung: Bahnhofstraße 6
16845 Neustadt (Dosse)
Webpräsenz: www.neustadt-dosse.de
Bürgermeister: Karl Tedsen (CDU)
Lage der Stadt Neustadt (Dosse) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Wittstock/Dosse Heiligengrabe Rheinsberg Neuruppin Lindow (Mark) Vielitzsee Herzberg (Mark) Rüthnick Fehrbellin Kyritz Breddin Stüdenitz-Schönermark Zernitz-Lohm Neustadt (Dosse) Sieversdorf-Hohenofen Dreetz Walsleben Dabergotz Storbeck-Frankendorf Temnitzquell Temnitztal Märkisch Linden Wusterhausen/Dosse Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
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Neustadt (Dosse) ist eine amtsangehörige Stadt des Amtes Neustadt (Dosse) im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg, Deutschland. Ihr wurde vom Ministerium des Innern Brandenburgs mit Wirkung vom 1. Januar 2000 die Zusatzbezeichnung Stadt der Pferde verliehen.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtgliederung

Neustadt (Dosse) untergliedert sich entsprechend seiner Hauptsatzung[3] wie folgt:

  • Stadt Neustadt (Dosse) mit dem bewohnten Gemeindeteil Kampehl und den sonstigen Wohnplätzen Schönfeld und Haselhorst
  • Ortsteil Plänitz-Leddin mit den bewohnten Gemeindeteilen Plänitz und Leddin und dem sonstigen Wohnplatz Siedlung
  • Ortsteil Roddahn mit den bewohnten Gemeindeteilen Roddahn, Babe, Schwarzwasser, Neuroddahn, Neuhof und Helenenhof

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Stadt Neustadt (Dosse) ist aus der Siedlung Goldbeck, dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt (auch Lindenau genannt), dem Friedrich-Wilhelm-Gestüt, den Dörfern Köritz (mit Schönfeld und Gadenshof), Kampehl und Spiegelberg sowie der alten Stadt Neustadt entstanden. Der Vogelsang wurde erst nach der Eröffnung der Berlin-Hamburger Bahn 1846 im Zuge des Zusammenwachsens von Neustadt und Köritz bebaut. Die alte Stadt Neustadt bestand im Kern nur aus der Kirche, der heutigen Robert-Koch-Straße und der Schreymühle (Schrotmühle), einer Wassermühle am Dossestau.

Neustadt (Dosse)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landbuch Kaiser Karl IV. von 1375 erscheint Neustadt als eine zur Prignitz gehörige und im Besitz der von Bredows befindliche Burg. Lippold von Bredow war 1369 Marschall des Markgrafen Otto V. und erwarb wahrscheinlich von diesem als Unterpfand für ein vorgestrecktes Kapital das Amt Neustadt. Ab 1407 befand sich Neustadt im Besitz des Grafen von Lindow-Ruppin und wurde Teil der Herrschaft Ruppin. Die Gegend wurde von Tausenden von Pilgern auf dem Weg von Berlin zur Wunderblutkirche nach Wilsnack besucht. Im Jahre 1491 besitzen die Quitzows den größten Teil der Burg Neustadt. Zeitweise war Neustadt nach Theodor Fontane auch an die Bredows und die Rohrs verpfändet:

„Burg oder Schloß Neustadt gehörte 1375, wie das Landbuch Kaiser Karls IV. ausweist, dem Lippold von Bredow. Später an die Lindow-Ruppiner Grafen übergehend, war es zeitweilig den Quitzows, den Bredows und den Rohrs verpfändet, bis es, nach dem Erlöschen des gräflichen Hauses von Lindow-Ruppin (1524), dem Kurfürsten zufiel. Aber neue Pfandinhaber folgten, und erst 1584 kam es erb- und eigentümlich an Reimar von Winterfeld. Die Winterfelds besaßen es bis zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges (Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg[4]).“

An Stelle der verfallenen Burg errichtete die Familie Winterfeldt ein Schloss mit einer Kapelle. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden fast alle Dörfer in der Umgebung von Neustadt durch österreichische Truppen niedergebrannt und Neustadt selbst durch schwedische Soldaten belagert. 1643 wurde Neustadt vom Königlich Schwedischen Feldmarschall Graf Hans Christoph von Königsmarck erworben.

Prinz Friedrich von Hessen-Homburg erwarb 1662 Neustadt vom Feldmarschall Graf Königsmarck. Zu dieser Zeit bestand Neustadt nur aus sieben Bauernhöfen, einer Mühle und einer Schmiede. Bereits 1666 vernichtete ein Großfeuer Schloss und Kirche. Deshalb holte der Prinz zur Förderung von Handel und Gewerbe viele Kolonisten, vor allem aus Süddeutschland und Holland, nach Neustadt. Nach dem Edikt von Potsdam im Jahr 1685 siedelten vor allem Hugenotten hier an. 1673 erteilte der Prinz den Auftrag zur Errichtung der Neustädter Kreuzkirche, ein Abbild der Stockholmer Katharinenkirche, die erst 1696 vollendet wurde. Die Dosse wurde reguliert, eine Glashütte entstand, aus der 1688 eine Spiegelmanufaktur hervorging, eine Polier- und Schleifmühle wurden errichtet und 1693 eine Eisenhütte in Hohenofen gegründet. In dieser Zeit wurde durch die Regulierung der Dosse auch neues Wiesen- und Weideland geschaffen und damit der Grundstein für die Pferdezucht in der Stadt gelegt. Am 24. August 1664 unterzeichnete auf Ersuchen des Prinzen Friedrich Kurfürst Friedrich Wilhelm ein Privileg, mit dem das Dorf Neustadt zur Stadt erhoben wurde. Zunächst waren Köritz, Neustadt und Kampehl nicht zu dem heutigen Neustadt (Dosse) zugehörig. Nach dem Tod seines Bruders Wilhelm Christoph von Hessen-Homburg übernahm Prinz Friedrich als Landgraf Friedrich II. dessen Amt und verlieh Neustadt weitgehende Privilegien. 1694 wurde Neustadt durch Landtausch eine kurfürstliche Domäne. Kurfürst Friedrich III. setzte Eberhard von Danckelmann als Amtsverwalter ein. Er holte den Spiegelmacher Henri de Moor nach Neustadt, der französische Glasmacher mitbrachte, die auf dem Spiegelberg eine französische Kolonie bildeten. Das heute als Amtsfreiheit bekannte Gelände war der Sitz des Domänenrates. Das Domänenamt vergrößerte sich durch Ankäufe. Als Amt wurden seit dem späten Mittelalter die landesherrlichen, staatlichen Dienststellen der unteren örtlichen Ebene bezeichnet, die für einen Amtsbezirk die Einkünfteverwaltung, die Rechtsprechung und andere Aufgaben zu erfüllen hatten. Das Eckgebäude am Kirchplatz wurde bis 1954 als Verwaltungsgebäude genutzt. Danach diente es als Schule und Internat; heute ist es ein Wohnhaus.

1788 ließ der preußische König Friedrich Wilhelm II. das Brandenburgische Haupt- und Landgestüt in Neustadt an der Dosse durch Carl Heinrich August von Lindenau auf dem Gelände des wüst liegenden ehemaligen Maultiergestüts erbauen. Das Hauptgestüt wurde bis 1945 als Friedrich-Wilhelm-Gestüt bezeichnet.

Heute ist Neustadt Hauptort der Pferdezucht in Brandenburg. Das Gestüt wird als Stiftung öffentlichen Rechts weitergeführt. Zum 1. September 2001 ist das Gesetz über die Errichtung einer Stiftung „Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse)“ in Kraft getreten. Durch die Stiftung soll die Entwicklung zu einem modernen, wirtschaftlich orientierten Dienstleistungszentrum vorangetrieben werden. Die hier beheimatete Stutenherde gehört zu den wertvollsten und erfolgreichsten in Europa. Alljährlich findet im September die Hengstparade statt. Hier wird ein buntes Schauprogramm mit dem Pferd beziehungsweise rund ums Pferd gezeigt. Im Januar organisiert der Hamburger Herbert Ulonska das CSI Neustadt – ein internationales Springturnier, das sich zum bedeutendsten Reitsportereignis in der Hauptstadtregion entwickelt hat. Im Gestüt haben der Pferdezuchtverband Berlin-Brandenburg e. V. und die Mitteldeutsche Pferdemarketing GmbH ihren Sitz. Seit dem 15. Oktober 1999 werden in der „Graf-von-Lindenau-Mehrzweckhalle“ unter anderem internationale Turniere ausgetragen und Schauprogramme gezeigt.

Köritz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1305 wurde Köritz das erste Mal schriftlich erwähnt. 1872 erfolgte nach der neuen Kreisordnung die Aufteilung in Amtsbereiche, und Kampehl kam zum Amtsbereich Köritz hinzu. Die frühere Verwaltung von Köritz hatte ihren Sitz in einem Haus gegenüber der Köritzer Kirche (Eck-Schulze).

Das heutige Amtsgebäude war von 1925 bis 1954 Sitz des Tierzuchtamtes. Als Köritz im Jahre 1954 Neustadt zugeordnet wurde, wurde das Gebäude als Rathaus genutzt. Seit der Kommunalreform ist das Gebäude Sitz der Amtsverwaltung Neustadt (Dosse).

Babe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf Babe war ursprünglich ein Vorwerk. Nach dem Dreißigjährigen Krieg entstand daraus ein Rittergut. Die Bedeutung des Namens ist nicht sicher. Zum einen gibt es die Deutung, dass es sich vom alten Wort für Weib ableitet und hier als Spottbezeichnung verwendet wurde.[5] Allerdings nennen Forscher auch die Ableitung von einem Flurnamen mit der Bedeutung Sumpf/Morast oder in der Bedeutung Napfkuchen als Metapher für einen Berg[6].

Verwaltungszugehörigkeit und Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neustadt (Dosse) gehörte bis 1952 zum Kreis Ruppin in der preußischen Provinz Brandenburg (1947–1952 im Land Brandenburg), 1952–1990 zum Kreis Kyritz im DDR-Bezirk Potsdam.

Köritz wurde am 1. August 1954 nach Neustadt eingemeindet, Kampehl am 1. März 1970. Plänitz-Leddin entstand am 1. Januar 1969 aus dem Zusammenschluss der beiden namengebenden Orte. Die ehemalige Gemeinde Schwarzwasser wurde am 1. Januar 1958 nach Roddahn eingemeindet. Babe folgte am 1. Januar 1973. Plänitz-Leddin und Roddahn wurden am 31. Dezember 2001 nach Neustadt eingemeindet.[7][8]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 1 270
1890 1 091
1910 950
1925 1 173
1933 1 479
1939 1 362
1946 2 152
1950 2 043
1964 3 516
1971 3 681
Jahr Einwohner
1981 3 493
1985 3 416
1989 3 464
1990 3 398
1991 3 480
1992 3 539
1993 3 490
1994 3 415
1995 3 533
1996 3 495
Jahr Einwohner
1997 3 576
1998 3 658
1999 3 602
2000 3 470
2001 4 044
2002 4 013
2003 4 004
2004 3 876
2005 3 781
2006 3 718
Jahr Einwohner
2007 3 691
2008 3 645
2009 3 622
2010 3 575
2011 3 531
2012 3 462
2013 3 403
2014 3 391
2015 3 435

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[9][10], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 44.5 %
 %
50
40
30
20
10
0
40,5 %
32,0 %
27,6 %

Die Stadtverordnetenversammlung besteht aus 16 Stadtverordneten und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[11]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sabine Ehrlich (SPD) war von 1993 bis 2016 Bürgermeisterin der Stadt. Sie wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 54,3 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[12] gewählt.[13] Sie trat zum 31. Dezember 2016 von ihrem Amt zurück.[14]

Entsprechend dem Brandenburgischen Kommunalwahlgesetz[15] wählte die Stadtverordnetenversammlung am 20. Februar 2017 Karl Tedsen (CDU) für den Rest der laufenden Wahlperiode zu ihrem Nachfolger.[16]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Stadt wurde am 6. Dezember 1993 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein roter bezinnter Torbau, mit blauem Kuppeldach, goldbeknauft und mit rotem Fähnchen, sowie mit geschlossenem blauen Tor; auf den Mauerzinnen einander zugewendet vorn ein aufgerichteter neunmal von Silber über Rot geteilter Löwe, mit den Vorderpranken die Kuppel berührend, hinten ein schreitender roter Elch.“[17]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa
  • DeutschlandDeutschland OsterreichÖsterreich UngarnUngarn PolenPolen TschechienTschechien SlowakeiSlowakei NiederlandeNiederlande Neustadt ist Mitglied der internationalen Städtefreundschaft Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa mit 37 Mitgliedern aus sieben mitteleuropäischen Ländern (Stand 2014).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neustadt (Dosse) verfügt über zwei Gewerbegebiete. Das Gewerbegebiet Ost liegt am Bahnhof, das Gewerbegebiet Nord etwas außerhalb an der Bundesstraße 5. Das Ansiedlungsprofil ist bunt gemischt. Es haben sich vor allem produzierendes Gewerbe, Handels-, Dienstleistungs- und Logistikunternehmen angesiedelt. Zu den größten Arbeitgebern zählt neben der Fahrzeugbaufirma Hüffermann die Stiftung Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse).

Kleeblatt-Verbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kyritz, das Amt Neustadt (Dosse), die Gemeinde Wusterhausen/Dosse und die Gemeinde Gumtow haben sich in einem Kooperationsvertrag zum Kleeblatt-Verbund zusammengeschlossen.[18]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neustadt wird von der B 102 (Brandenburg an der HavelBückwitz) durchquert. Nordöstlich des Stadtgebiets verlaufen die B 5 zwischen Kyritz und Nauen sowie die B 167 zwischen Bückwitz und Neuruppin. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist Neuruppin an der A 24 (Hamburg–Berlin).

Die Stadt besitzt seit 1846 den Bahnhof Neustadt (Dosse) an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg. Von diesem aus wurden 1887 eine Staatsbahnstrecke nach Meyenburg, 1902 die Bahnstrecke Neustadt–Herzberg über Neuruppin sowie 1904 die Brandenburgische Städtebahn nach Rathenow angelegt. Während die letzten beiden in den 2000er Jahren stillgelegt wurden, verkehren auf den verbliebenen Abschnitten die Regionalexpresslinie RE 2 (Wismar–Berlin–Cottbus) der ODEG sowie die Regionalbahnlinie RB 73 (Neustadt (Dosse)–Kyritz) der Hanseatischen Eisenbahn (HANS).

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatliche Schulen

  • Grundschule an der Lindenstraße Neustadt
  • Prinz-von-Homburg-Schule Neustadt/Dosse, Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe

Schulen in freier Trägerschaft

  • Nachbarschaftsschule Freie Grundschule Roddahn des Vereins Tausendweg

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Neustadt gibt es einen Fußballverein, den SV Schwarz-Rot Neustadt (Dosse). Er spielt in der Saison 2016/17 in der Brandenburg-Liga.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur zur Stadtgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geschichte von Sieversdorf bei Neustadt a. D. von G. W. Schinkel 1875.
  • Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band 1: Die Grafschaft Ruppin
  • Max Schütze: Mediatstädte und ihre Herren. Die wirtschaftliche Entwicklung Neustadts an der Dosse von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis ins frühe 18. Jahrhundert, in: Jahrbuch Ostprignitz-Ruppin 2014, Jg. 23 (2013), S. 178–188.
  • 350 Jahre Neustadt (Dosse) - Stadt der Pferde, Herausgeber: Stadt Neustadt (Dosse) 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neustadt (Dosse) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Amtsblatt für Brandenburg. Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg. 11. Jahrgang, Nr. 4, Potsdam, 1. Februar 2000, S. 41
  3. Hauptsatzung der Stadt Neustadt (Dosse)
  4. Theodor Fontane: Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Erster Teil: Die Grafschaft Ruppin. Berlin 9. März 1892, Kapitel 24 Neustadt a. D. (Projekt Gutenberg [abgerufen am 28. Mai 2011]).
  5. Verwaltungsportal der Stadt Neustadt (Dosse) (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive)
  6. Märkische Oderzeitung. 23. November 2006, S. 9
  7. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  9. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Ostprignitz-Ruppin. S. 22–25
  10. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  11. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  12. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  13. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  14. Bürgermeisterin kündigt Rücktritt an. In: Märkische Allgemeine, 6. Dezember 2016
  15. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (2)
  16. Karl Tedsen ist Bürgermeister. In: Märkische Allgemeine, 21. Februar 2017
  17. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  18. Homepage des Kleeblatt-Verbunds