Sawsan Chebli

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Sawsan Chebli (2019)

Sawsan Mohammed[1] Chebli [ˈsɔːˌsan mɔˈħamːəd ˈʃɪbˌli] (arabisch سوسن محمد شبلي; * 26. Juli 1978 in West-Berlin) ist eine deutsche politische Beamtin und Politikerin[2][3] (SPD) palästinensischer Herkunft. Sie ist seit Dezember 2016 die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in der Berliner Senatskanzlei. Zuvor war sie von Januar 2014 bis Dezember 2016 stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts und von März 2010 bis Dezember 2013 Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport.

Herkunft, Ausbildung und Privates

Cheblis Eltern lebten infolge des Palästinakrieges ab 1948 als palästinensische Flüchtlinge im Libanon und kamen 1970 als Asylbewerber nach Deutschland. Nach der Ablehnung der Asylanträge lebten sie geduldet und staatenlos in West-Berlin, wo Chebli 1978 als zwölftes von dreizehn Kindern geboren wurde.[4][5][6] Ihr Vater wurde dreimal in den Libanon abgeschoben und kehrte jeweils wieder nach Deutschland zurück.[6][7] 1993 erhielt die Familie die deutsche Staatsangehörigkeit.[4][5][6] Chebli benennt ihre familiäre Herkunft sowie den sich daraus ergebenden persönlichen Bezug zum Nahostkonflikt als Motivation, Politik zu studieren und in die Politik zu gehen.[8][9][10]

Chebli wuchs in Moabit auf. Deutsch lernte sie in der Schule.[4][5] Nach dem Abitur 1999 am Lessing-Gymnasium begann sie ein Studium der Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, das sie 2004 mit dem Diplom abschloss. Während ihres Studiums war sie von 2001 bis 2003 studentische Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients der Freien Universität Berlin.[11]

Ein Vorbild war ihr 2018 verstorbener ältester Bruder, der als Imam in Schweden arbeitete und die dortigen Behörden in Integrationsfragen beriet.[12][5][13]

Chebli ist mit Nizar Maarouf verheiratet, der bis Januar 2019 Geschäftsführer des Medizintourismus-Anbieters Vivantes International Medicine war[14][15] und seitdem Head of Sana International Business and Government Relations der Sana Kliniken AG ist.[16][17] Im Mai 2020 wurden sie Eltern eines Sohnes.[18]

Politische Laufbahn

Sawsan Chebli mit dem US-amerikanischen Botschafter Richard Grenell (2018)

Im Jahr 2001 wurde Chebli Mitglied der SPD.[19] Während des Studiums arbeitete sie als studentische Hilfskraft im Bundestagsbüro von Gert Weisskirchen.[20] Nach dem Abschluss ihres Studiums 2004 war sie 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin von Brigitte Wimmer und von 2005 bis 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin von Johannes Jung.[11][20] Ihr Tätigkeitsschwerpunkt war die Außenpolitik.[20] 2009 nahm sie als eine der Munich Young Leaders an der Münchner Sicherheitskonferenz teil.[21]

Im März 2010 übernahm Chebli in der von Ehrhart Körting geleiteten Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport die neu geschaffene Stelle als Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten.[22][23]

Im Januar 2014 berief Frank-Walter Steinmeier sie als erste Muslimin überhaupt als Stellvertreterin des Sprechers Martin Schäfer ins Auswärtige Amt. Wie bereits ihre Berufung zur Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten fand auch dies ein großes Medienecho.[24][25][26][27] Sie war die erste Sprecherin des Auswärtigen Amts ohne vorherige Diplomatentätigkeit.[28] Im Auswärtigen Amt war Chebli einem Bericht des Spiegels zufolge umstritten. Der Personalrat des Ministeriums sei mit Beschwerden über sie befasst gewesen. Außerdem habe sie in Pressekonferenzen oft unvorbereitet gewirkt und auf Nachfragen „patzig“ reagiert.[29]

Im Februar 2014 gehörte sie zu den Gründern des Arbeitskreises muslimischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.[30] Seit 2016 gehört sie dem Berliner Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen an.[31]

Wenige Tage vor der Wiederwahl Michael Müllers zum Regierenden Bürgermeister von Berlin wurde am 6. Dezember 2016 bekannt, dass Chebli als Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales in die von Björn Böhning geleitete Berliner Senatskanzlei wechselt.[32][33] Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Hella Dunger-Löper ist sie auch für den Bereich Internationales zuständig und verantwortlich für die Abteilung Protokoll und Internationales, die zuvor direkt beim Chef der Senatskanzlei angesiedelt war. Die aus der Umgliederung resultierende Konkurrenzsituation zwischen Chebli und dem damaligen Leiter der Abteilung Volker Pellet soll laut Medienberichten zum Weggang Pellets im Jahr 2017 geführt haben.[34] Im April 2018 übernahm Christian Gaebler von Björn Böhning den Posten des Chefs der Senatskanzlei.

Bei der Bundestagswahl 2021 wollte sie als Direktkandidatin im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg – Wilmersdorf kandidieren, unterlag aber bei der parteiinternen Vorwahl Michael Müller.[35]

Politische Initiativen

Chebli initiierte 2010 die Gründung des Vereins JUMA. Der Vereinsname steht für die Abkürzung von Jung, Muslimisch, Aktiv und das arabische Wort für Freitagsgebet. Ziel des Vereins ist es, jungen Muslimen eine Stimme zu geben.[36][30][37]

2017 war Chebli für die Kampagne Farben bekennen verantwortlich, bei der in Berlin Plakate mit Bildern von Geflüchteten, dem Schriftzug „Typisch Deutsch“ und jeweils einer Eigenschaft wie Hilfsbereitschaft oder Pünktlichkeit aufgehängt wurden.[38] Seit 2018 wird ein gleichnamiger Integrationspreis verliehen, bei dem Leistungen von Geflüchteten ausgezeichnet werden.[39]

Auf Cheblis Initiative wurde im November 2017 der Berliner Arbeitskreis gegen Antisemitismus gegründet. Die Amadeu Antonio Stiftung und das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus kritisierten, dass sie an der Gründung nicht beteiligt waren.[40] Im Dezember 2018 stellte dieser seinen Abschlussbericht vor, in dem die Einsetzung eines Antisemitismusbeauftragten und die stärkere Thematisierung von Antisemitismus in Schulen und Universitäten gefordert wurde.[41]

Im Januar 2018 forderte Chebli eine Pflicht zum Besuch einer KZ-Gedenkstätte für alle in Deutschland lebenden Personen.[42]

Nach dem Anschlag in Halle (Saale) am 9. Oktober 2019, dem höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur, rief Chebli zu einer Mahnwache vor der Neuen Synagoge in Berlin auf, zu der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel erschien.[43]

Kontroversen

Haltung zum Islam

Chebli ist praktizierende Muslimin und äußerte sich 2012 zum Tragen eines Kopftuchs folgendermaßen: „Ja, das Kopftuch ist für mich eine religiöse Pflicht, aber nein, ich trage es nicht, weil es für mich nicht das Wichtigste im Islam ist.“[44] Bei ihrer Berufung zur Staatssekretärin im Dezember 2016 begründete sie ihre Entscheidung, kein Kopftuch zu tragen, mit ihrer Überzeugung, dass man anders in Deutschland keine politische Karriere beginnen könne.[33] Im Januar 2017 äußerte sie gegenüber der Zeit: „Ich trage kein Kopftuch, weil ich es nicht möchte. Ich will aber, dass jede Frau das für sich selbst entscheiden kann.“ Erol Özkaraca (damals SPD) kritisierte ihre Haltung zum Kopftuch mit den Worten: „Von einer muslimischen Sozialdemokratin erwarte ich, dass sie sagt: Mein Gott ist ein barmherziger Gott, er verlangt von mir nicht, mich zu verhüllen.“[6]

In einem Doppelinterview mit Michael Müller in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im August 2016 antwortete Chebli auf die Frage, wie es komme, dass unter muslimischen Jugendlichen der dritten Generation der Anteil derer steige, die im Zweifel die Scharia über das Grundgesetz stellen, mit: „Die Scharia regelt zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Es geht um Dinge wie das Gebet, um Fasten, um Almosen. Das stellt mich als Demokratin doch vor kein Problem im Alltag, sondern ist absolut kompatibel, wie es für Christen, Juden und andere auch der Fall ist.“[45] Cheblis Berufung zur Staatssekretärin durch Müller im Dezember 2016 bezeichnete Erol Özkaraca (damals SPD) gegenüber der Welt als absolute Fehlentscheidung, von der er ihm mehrfach abgeraten haben will. Sie würde daran arbeiten, den konservativen Islam in Deutschland hoffähig zu machen. Es sei aber nicht Aufgabe der Politik, religiöse Ströme zu organisieren. Sie sei in Wirklichkeit keine moderate Muslima, sondern konservativ. Das Kopftuch betrachte sie als religiöse Pflicht. Ihre Aussagen zur Vereinbarkeit der Scharia mit unserer Verfassung und zur Integration würden die Frage aufwerfen, ob ihr die Grenzen des säkularen Rechtsstaats bewusst sind, und sie bereit wäre, für diese einzustehen. Das passe alles nicht zur SPD.[19] Gegenüber der Berliner Zeitung sagte er, dass die Berufung ein Signal sei, dass hohe Regierungsämter für konservative Muslime offen stehen würden, und eine Stärkung konservativer islamischer Kräfte. Lale Akgün (SPD) bezeichnete die Berufung als krasse Fehlentscheidung. Sie warf Chebli vor, die Scharia für mit dem Grundgesetz kompatibel zu halten, und einen gestrigen Islam zu vertreten. Außerdem kritisierte sie, dass Chebli über die Religion Politik machen würde.[46] Chebli selbst erläuterte ihre Haltung zur Scharia im Januar 2017 gegenüber der Zeit so: „Die Scharia enthält rituelle Vorschriften für das Gebet und das Verhalten gläubiger Menschen, darunter die Verpflichtung, Almosen zu spenden. Das alles fällt ganz klar unter die Religionsfreiheit. Andere Vorschriften der Scharia widersprechen ganz klar dem Grundgesetz und haben in einem demokratischen Staat nichts zu suchen.“[6]

Nach antisemitischen und israelfeindlichen Protesten in Berlin anlässlich der Ankündigung Donald Trumps, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, forderte Chebli im Dezember 2017 mehr muslimisches Engagement gegen Antisemitismus. Sie äußerte sich gegenüber der Welt: „Genauso wie Muslime als Minderheit erwarten, dass andere sich für sie einsetzen, wenn sie diskriminiert oder angegriffen werden, müssen sie ihre Stimme viel lauter erheben, wenn Juden in unserem Land bedroht werden. Der Kampf gegen Antisemitismus muss auch ihr Kampf sein.“[47] Zuvor war sie in die Kritik geraten, weil sie die antisemitischen Ausschreitungen zunächst nicht kritisiert hatte.[40]

Im Rahmen der Verhandlungen über eine erneute Große Koalition nach der Bundestagswahl 2017 wollte die SPD Chebli zur Antisemitismusbeauftragten und später zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung vorschlagen. Gegen diese nicht durchgeführten Vorschläge protestierten jüdische Organisationen, die ihr vorwarfen, in den Vorjahren judenfeindliche Angriffe in Berlin nicht kritisiert zu haben und muslimischen Judenhass zu verharmlosen.[48]

Sexismusvorwürfe

Im Kontext der breiten öffentlichen Diskussion um MeToo veröffentlichte Sawsan Chebli im Oktober 2017 auf ihrer Facebook-Seite eine wenige Stunden zuvor gemachte Erfahrung von Alltagssexismus. Während eines dienstlichen Auftritts bei der Deutsch-Indischen Gesellschaft sei sie vom Botschafter a. D. Hans-Joachim Kiderlen[49] als Frau öffentlich herabgewürdigt worden.[50] Der frühere Diplomat bedauerte wenige Tage später seine „unpassende Ansprache“ und entschuldigte sich gegenüber der Staatssekretärin.[49] Der Vorfall und Cheblis Umgang damit zogen eine kontroverse Diskussion in der deutschen Presse nach sich.[51][52][53][54][55] Cheblis Darstellung der Umstände des Vorfalls widersprach eine Vertreterin der Deutsch-Indischen Gesellschaft.[56]

Mäßigungsgebot

Nachdem Chebli im August 2018 einen Tweet unter dem Hashtag #wirsindmehr mit dem Satz „Wir sind zu wenig radikal“ beendete, wurde ihr ein Verstoß gegen das Mäßigungsgebot vorgeworfen, dem sie als Beamtin sowohl dienstlich als auch privat unterliegt.[57] Eine im Januar 2019 vom Chef der Senatskanzlei Christian Gaebler erlassene Dienstanweisung, der zufolge Mitarbeiter der Senatskanzlei sich bei öffentlichen Äußerungen zurückhalten müssen und ein Hinweis auf ein bestehendes Dienstverhältnis zur Senatskanzlei zu unterlassen ist, wurde von den Medien als Reaktion auf Cheblis öffentliche Äußerungen gewertet.[58]

Kontroverse um Efgani Dönmez

Im September 2018 sah sich der österreichische ÖVP-Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez, nachdem er sich auf Twitter beleidigend über Chebli geäußert hatte, Vorwürfen von Sexismus und Frauenfeindlichkeit sowie Rücktrittsforderungen ausgesetzt. Er entschuldigte sich am Tag darauf dafür,[59] und wurde am 3. September aus dem ÖVP-Parlamentsklub ausgeschlossen.[60]

Gerichtliche Auseinandersetzungen

Das Amtsgericht Tiergarten sprach am 27. Februar 2020 den rechten YouTuber Tim Kellner[61] vom Vorwurf der Beleidigung frei, der Chebli als „islamische Sprechpuppe“ und „Quotenmigrantin der SPD“ bezeichnet hatte. Die Staatsanwaltschaft Berlin und Chebli kündigten an, in Berufung zu gehen. Kellner ist unter anderem wegen Beleidigung vorbestraft.[62][63]

Führungsstil

Im Oktober 2020 berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über den Vorwurf von ehemaligen Kollegen an Chebli, als Staatssekretärin in der Verwaltung Chaos angerichtet zu haben. Sie habe in Unkenntnis der Abläufe agiert, ständig neue Ideen eingebracht, die sie bald wieder fallen ließ, und Sitzungen einberufen, zu denen sie als einzige nicht erschienen sei. Als Vorgesetzte habe sie die Mitarbeiter regelmäßig für eigene Fehler verantwortlich gemacht und sie „wie Dreck behandelt“. Immer wieder hätten sich Mitarbeiter deshalb krankgemeldet oder versetzen lassen. Ein Beamter remonstrierte beim Chef der Senatskanzlei gegen Anweisungen Cheblis, die er als ungerechtfertigt ansah. Müllers Protokollchef soll ihretwegen die Senatskanzlei vorzeitig verlassen haben. Chebli bestreitet derartige Vorwürfe.[64]

Weblinks

Commons: Sawsan Chebli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Interviews

Porträts

Einzelnachweise

  1. Twitter sperrt Account von Sawsan Chebli vorübergehend. In: Die Welt. 5. Mai 2019, abgerufen am 5. Mai 2019.
  2. Markus Wehner: Die Kunstfigur. Frankfurter Allgemeine, 20. Oktober 2020, abgerufen am 5. Januar 2021.
  3. Hatice Akyün: Wer sich über Chebli aufregt, hat das letzte Jahrzehnt verschlafen. Der Tagesspiegel, 22. August 2020, abgerufen am 5. Januar 2021.
  4. a b c Klaus Remme: „Ich hoffe, dass ich ein gutes Vorbild bin“. In: Deutschlandfunk. 6. Februar 2014, abgerufen am 28. Juli 2015.
  5. a b c d Fatina Keilani: „Islam macht mir das Leben leicht“. In: Der Tagesspiegel. 22. Februar 2011, abgerufen am 28. Juli 2015.
  6. a b c d e Mariam Lau: Sawsan Chebli: „Ich, eine Islamistin? Schauen Sie mich doch an!“ In: Die Zeit. Nr. 5/2017, 26. Januar 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 28. Juli 2015]).
  7. Deike Diening: Staatssekretärin auf Gedenkfahrt: Was Sawsan Chebli in Auschwitz suchte – und was sie fand. In: Der Tagesspiegel. 16. Juni 2019, abgerufen am 6. März 2020.
  8. Laura Hofmann: Sawsan Chebli über ehrenamtliches Engagement: „Berlin ist Modell für eine starke Zivilgesellschaft“. In: tagesspiegel.de. 23. August 2019, abgerufen am 28. August 2020.
  9. Alke Wierth: Sawsan Chebli im Interview: „Für mich ist das Wesen des Islams friedlich“. In: taz.de. 1. Juni 2010, abgerufen am 28. August 2020.
  10. Herlinde Koelbl: Sawsan Chebli: „Für mich war der deutsche Pass das Tor zur Freiheit“. In: zeit.de. 2. Februar 2018, abgerufen am 28. August 2020.
  11. a b Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. In: berlin.de. Abgerufen am 10. Juni 2019.
  12. Sabine Rennefanz: „Ich brauche keinen Gebetsraum“. In: berliner-zeitung.de. 15. Juni 2010, abgerufen am 23. September 2018.
  13. Sawsan Chebli: Tweet vom 23. September 2018. In: twitter.com. 23. September 2018, abgerufen am 23. September 2018.
  14. Deutsche Heilkunst für internationale Patienten handelsblatt.com, 17. März 2012
  15. Scharia-Staaten kaufen sich in westliche Gesellschaften ein heise.de, 3. November 2018
  16. Vivantes International Medicine unter neuer Leitung vivantes.de, 11. Januar 2019
  17. 12th Arab-German Health Forum uac-org.org
  18. Wie Müller Charlottenburg-Wilmersdorf für sich erobern will. In: morgenpost.de. 26. August 2020, abgerufen am 26. August 2020.
  19. a b Annelie Baumann: Das Bild von der erfolgreichen Migrantin hat Risse. In: Die Welt. 11. Dezember 2016, abgerufen am 11. Dezember 2016.
  20. a b c Tilo Jung: Sawsan Chebli (SPD) – Jung & Naiv: Folge 313 + eure Fragen. 25. Juni 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.
  21. Conference Report. Körber Stiftung, 2009, archiviert vom Original am 28. Juli 2015; abgerufen am 28. Juli 2015 (englisch).
  22. Alke Wierth: Das Versprechen des Aufstiegs. In: taz. 24. Juni 2010, abgerufen am 28. Juli 2015.
  23. Christian Brüning: „Manchmal denke ich: Was bin ich eigentlich?“ In: Berliner Morgenpost. 1. August 2010, abgerufen am 28. Juli 2015.
  24. Hans Monath: „Ich bete, ich faste, ich trinke keinen Alkohol“. In: Der Tagesspiegel. 26. Januar 2014, abgerufen am 28. Juli 2015.
  25. تعيين سيدة فلسطينية متحدثة باسم وزارة الخارجية الألمانية. In: Palestine News Network. 28. Januar 2014, archiviert vom Original am 27. Januar 2014; abgerufen am 28. Juli 2015 (arabisch).
  26. Almanya’ya Müslüman sözcü. In: Hürriyet. 28. Januar 2014, abgerufen am 28. Juli 2015 (türkisch).
  27. Insight Germany: Intercultural Advisor Sawsan Chebli (Memento vom 22. Februar 2014 im Internet Archive) In: Deutsche Welle, 10. April 2013 (englisch)
  28. Berliner Muslimin wird Sprecherin von Minister Steinmeier morgenpost.de, 25. Januar 2014
  29. Nicola Abé: Löwenkind. In: Der Spiegel. Nr. 29/2018, 14. Juli 2018, S. 32–34 (spiegel.de).
  30. a b Johannes C. Bockenheimer: Hat Berlins SPD ein Antisemitismus-Problem? In: Der Tagesspiegel. 8. September 2017, abgerufen am 8. September 2017.
  31. Sawsan Chebli spd.berlin
  32. Steinmeiers Sprecherin wechselt ins Rote Rathaus. In: Spiegel Online. Abgerufen am 6. Dezember 2016.
  33. a b Hans Monath: Sawsan Chebli – 15 Jahre staatenlos. In: Der Tagesspiegel. 8. Dezember 2016, abgerufen am 8. Dezember 2016.
  34. Sabine Beikler: Berlins Protokollchef sucht das Weite. In: Der Tagesspiegel. 19. April 2017, abgerufen am 19. April 2017.
  35. Berlins Regierungschef gewinnt Duell um die Bundestagskandidatur tagesspiegel.de, 28. Oktober 2020
  36. Sabine Rennefanz: Vorreiterprojekt Juma für Migrantenkinder: Berlin ist nicht nur Sarrazin. In: Berliner Zeitung. 10. November 2013, abgerufen am 10. November 2013.
  37. Thomas Klatt: Kopftuch, Antisemitismus, Erdogan – das nervt! In: Deutschlandfunk. 16. Januar 2019, abgerufen am 16. Januar 2019.
  38. Florian Schumann, Michael Graupner: Geflüchtete mitten in der Gesellschaft. In: Der Tagesspiegel. 15. November 2017, abgerufen am 15. November 2017.
  39. Milena Fritzsche: Ein Preis für engagierte Geflüchtete. In: Der Tagesspiegel. 6. September 2018, abgerufen am 6. September 2018.
  40. a b Martin Niewendick: „Wir nehmen das mit Kopfschütteln zur Kenntnis“. In: Die Welt. 12. Dezember 2017, abgerufen am 12. Dezember 2017.
  41. Bert Schulz: Mehr tun gegen Antisemitismus. In: taz. 14. Dezember 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  42. Berliner Staatssekretärin: KZ-Besuch als Pflicht auch für Migranten. In: Der Tagesspiegel. 7. Januar 2018, abgerufen am 7. Januar 2018.
  43. Hannes Heine, Alexander Fröhlich, Ingo Salmen, Leonard Scharfenberg, Katharina Wiechers, Felix Wellisch: Merkel besucht Berliner Synagoge. In: Der Tagesspiegel. 9. Oktober 2019, abgerufen am 6. März 2020.
  44. Muslimischsein – Deutschsein – Frausein (Memento vom 10. Dezember 2016 im Internet Archive) Selbstvorstellung bei spd-fem.net, 26. November 2012, abgerufen am 12. Dezember 2016
  45. Jasper von Altenbockum, Rainer Hermann: „... als würden Muslime für Aliens gehalten“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. August 2016, abgerufen am 3. August 2016.
  46. Jan Thomsen: Neue Staatssekretärin in Berlin: Berufung von Muslimin Sawsan Chebli stößt in Senatskanzlei auf Widerstand. In: Berliner Zeitung. 10. Dezember 2016, abgerufen am 10. Dezember 2016.
  47. Philip Kuhn: „Kampf gegen Antisemitismus muss Kampf der Muslime sein“. In: Die Welt. 11. Dezember 2017, abgerufen am 12. Dezember 2017.
  48. Philipp Peyman Engel: Sawsan Chebli: Frau, Migrantin, Aufsteigerin. In: Cicero. 2. März 2018, abgerufen am 2. März 2018.
  49. a b Jost Müller-Neuhof: Ex-Botschafter entschuldigt sich bei Chebli. 19. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  50. Staatsekretärin Chebli prangert Alltags-Sexismus an, Anke Myrrhe, Der Tagesspiegel, 15. Oktober 2017
  51. Jost Müller-Neuhof: Ein Staatsamt eignet sich nicht für politische Kampagnen. 23. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  52. Anna Sauerbrey: Es fühlte sich an, als würden wir uns auf einen Krieg vorbereiten. In: tagesspiegel.de. 22. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  53. Ferda Atman: „Tragen sie doch eine Burka!“ In: spiegel.de. 21. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  54. Bernd Matthies: Warum der Sexismus-Vorwurf falsch ist. In: tagesspiegel.de. 16. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  55. Christine Richter, Paulina Czienskowski: Sexismus oder Kompliment? Debatte um Chebli-Beitrag. In: morgenpost.de. 18. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  56. Martin Niewendick: Sexismus-Vorfall: DIG wirft Chebli Ungereimtheiten vor. In: morgenpost.de. 16. Oktober 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  57. Martin Nejezchleba: Wegen Tweet zu Chemnitz: AfD-Chef Padzerski fordert Disziplinarverfahren gegen Chebli. In: Berliner Morgenpost. 30. August 2018, abgerufen am 19. September 2020.
  58. Julia Haak: Neuer Ärger für Staatssekretärin Sawsan Chebli: Internes Senatskanzlei-Rundschreiben. In: Berliner Zeitung. 26. Januar 2019, abgerufen am 19. September 2020.
  59. „Schau Dir mal ihre Knie an...“: Dönmez sorgt mit Tweet für Aufregung diepresse.com, 2. September 2018
  60. Über „Knie“ gestolpert: ÖVP-Klub schließt Efgani Dönmez aus diepresse.com, 3. September 2018
  61. Katja Füchsel und Sebastian Leber: „Eine bittere Nachricht für alle, die von Hetze betroffen sind“. In: tagesspiegel.de. 27. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020.
  62. Wiebke Ramm: „Islamische Sprechpuppe“ – YouTuber nach Hasskommentaren freigesprochen. In: spiegel.de. 27. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020.
  63. Katrin Bischoff: Freispruch: Angeklagter hat Sawsan Chebli nicht rassistisch beleidigt. In: berliner-zeitung.de. 27. Februar 2020, abgerufen am 27. Februar 2020.
  64. Markus Wehner: Die Kunstfigur. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Nr. 42/2020, 18. Oktober 2020, S. 4 (faz.net).