Julius-Maximilians-Universität Würzburg

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Julius-Maximilians-Universität Würzburg
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Gründung 1402 (Erstgründung)
1582 (Wiedergründung)
Ort Würzburg
Bundesland Bayern
Land Deutschland
Präsident Alfred Forchel
Studenten 28.814 (WS 2015/16)[1]
Mitarbeiter 4.269 [1]
Jahresetat 318,4 Mio. Euro
(ohne Uni-Klinikum, 2014)[1]
106 Mio. Euro Drittmittel
(einschließlich Klinikum, 2014)
[1]
Website www.uni-wuerzburg.de
Die Neue Universität am Sanderring, das 1896 errichtete Hauptgebäude der Universität Würzburg.
Panoramaansicht der Universitätsbibliothek am Hubland.

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (kurz Universität Würzburg oder JMU) gehört zu den Universitäten mit einer sehr langen Tradition: Im Jahr 1402 erteilt Papst Bonifaz IX. dem Würzburger Bischof Johann von Egloffstein das Privileg zur Gründung einer Universität in Würzburg. Die Gründung der Universität Würzburg war die vierte auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands und ist die älteste Universitätsgründung in Bayern. Die Gründung hatte jedoch vorerst keinen Bestand. 1582 wurde die Universität dann durch Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn feierlich wiedereröffnet. Auf ihn geht „Julius“ im heutigen Namen Julius-Maximilians-Universität Würzburg zurück. Der zweite Teil kommt vom bayrischen Kurfürsten und späteren König Maximilian I. Joseph.[2] Die bayerische Volluniversität ist Mitglied der Coimbra-Gruppe.

Studentenzahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wintersemester 2015/2016 waren an der Universität Würzburg 28.814 Studierende eingeschrieben, davon 16.345 Frauen und 4.714 Studienanfänger im ersten Hochschulsemester.[3]

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Volluniversität mit breitem Angebot kann man an der Universität Würzburg traditionelle Studiengänge wie Theologie, Jura, Philosophie und Medizin studieren. Zu diesem „klassischen“ Angebot sind viele moderne Studiengänge wie der internationale Space Master, Wirtschaftsmathematik, Biomedizin, Luft- und Raumfahrtinformatik, Modern China, das Executive MBA-Program Business Integration, Nanostrukturtechnik und Technologie der Funktionswerkstoffe sowie die Studiengänge Mensch-Computer-Systeme, Medienkommunikation und Museologie dazugekommen. Mit etwa 6.400 Lehramtsstudierenden ist Würzburg zudem der größte Standort für die Lehrerbildung in Nordbayern.

Fakultäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Neugründung 1582 gab es zunächst die Fakultäten für Theologie und Philosophie, welchen bald die Juristische und die Medizinische Fakultät folgten. In der weiteren Entwicklung kamen 1937 eine Mathematisch-Naturwissenschaftliche (entstanden aus der Fakultät Philosophie) und 1968 eine Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät hinzu. 1972 folgte Pädagogik als siebte Fakultät. Bei der Hochschulreform 1974 wurde die Struktur völlig verändert; dabei entstanden 13 Fakultäten, ehe Pädagogik 1977 aufgelöst und anderen Fakultäten zugeordnet wurde.

Zum Wintersemester 2007/08 wurden die Fakultäten teilweise neu gegliedert: Die Fakultät für Geowissenschaften wurde aufgelöst und das Institut für Geographie der neuen Philosophischen Fakultät I zugeordnet, die aus der Fusion der bisherigen Philosophischen Fakultäten I und II entstand. Die bisherige Philosophische Fakultät III wurde zur Philosophischen Fakultät II. Diese wurde 2014 in Form einer Neugründung in Fakultät für Humanwissenschaften umbenannt. Die Philosophische Fakultät I ist nun lediglich Philosophische Fakultät und fasst Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften zusammen.

So hat die Universität derzeit zehn Fakultäten. Sie lassen sich den Bereichen Geisteswissenschaften, Recht und Wirtschaft, Lebenswissenschaften, Naturwissenschaft und Technik zuordnen.

  1. Katholisch-Theologische Fakultät
  2. Juristische Fakultät (mit Institut für Notarrecht an der Universität Würzburg)
  3. Medizinische Fakultät
  4. Philosophische Fakultät (Historische, Philologische, Kultur- und Geographische Wissenschaften)
  5. Fakultät für Humanwissenschaften
  6. Fakultät für Biologie
  7. Fakultät für Chemie und Pharmazie
  8. Fakultät für Mathematik und Informatik
  9. Fakultät für Physik und Astronomie
  10. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Gründung 1402[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität Würzburg wurde auf Initiative von Fürstbischof Johann von Egloffstein als „Hohe Schule zu Würzburg“ gegründet. Er erhoffte sich davon eine Deckung des Bedarfs an qualifizierten Juristen und Klerikern in seinem Herrschaftsbereich sowie einen Aufschwung der städtischen Wirtschaft durch Zuzug von Lehrpersonal und Studenten. Die für den Lehrbetrieb nötigen Gebäude kaufte er von Mitgliedern seines Domkapitels.[4]

Am 10. Dezember 1402 erhielt er das erforderliche Privileg von Papst Bonifatius IX., womit sich Würzburg in die Gruppe der Städte mit den ältesten Universitäten im damals deutschsprachigen Raum einreihte – Prag (1348), Wien (1365), Heidelberg (1386), Köln (1388) und Erfurt (1392). Insofern ist Würzburg auch die älteste Universität Bayerns. Zu den Lehrern an der Universität zählten unter anderen Winand von Steeg, Johannes Ambundi und Bartholomäus Fröwein.[4]

Der Lehrbetrieb musste jedoch bereits kurze Zeit nach dem Tod des Fürstbischofs Egloffstein ausgesetzt werden. Grund für den Niedergang war in erster Linie die mangelhafte Finanzierung, da es nicht gelang, eine Stiftung zu etablieren, die über eigene Pfründe verfügte.[4]:88 Am 30. November 1413 wurde der Rektor der Universität, Johannes Zantfurt, von seinem Kammerdiener ermordet; die Umstände wurden nie aufgeklärt. Das Universitätsgebäude kaufte später Lorenz Fries.[4]

Neugründung 1582[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Universität Würzburg, „Collegium der Hochenschuel zu Würzburg“
Turm der Neubaukirche, der früheren Kirche der Julius-Maximilians-Universität. Heute wird das Gebäude als Festsaal und Aula benutzt.
Siegel der Universität

Nachdem 1551 der Unterricht in einigen Fächern wieder aufgenommen war und 1567 bereits erste Promotionen erfolgt waren, erhielt der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545–1617) im Zuge der Gegenreformation 1575 die kaiserlichen und 1576 die päpstlichen Privilegien zur Wiederbegründung der Hochschule (siehe auch Erasmus Neustetter genannt Stürmer). Dieses Mal war die Finanzierung allerdings besser abgesichert, und auch die Vorschriften für die Studenten waren strenger. Im Januar 1582 erfolgte dann die Ernennung von Dekanen für die Fakultäten der neuen Universität.[5] Das Universitätssiegel entstand erst im darauffolgenden Jahr, weswegen dort das Jahr 1583 zu sehen ist.

1591 wurde das von Julius Echter in Auftrag gegebene Universitätsgebäude fertiggestellt, heute Alte Universität genannt. Dort waren Theologen, Juristen und Geisteswissenschaftler untergebracht. Die Medizinische Fakultät fand ihre Heimstatt im Juliusspital.

Die Universität stand zunächst nur Studenten katholischer Konfession offen. Mit der von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn im Jahr 1734 neu erlassenen Studienordnung öffnete sich die Universität auch Nicht-Katholiken. Ihren kirchlich-katholischen Charakter verlor die Einrichtung allerdings erst im frühen 19. Jahrhundert, nachdem Würzburg unter bayerische Herrschaft gekommen war.

Ab dem Jahr 1850 wuchs die Universität sehr stark. Zahlreiche neue Gebäude entstanden: für die Medizin im Umfeld des Juliusspitals und des Pleicherwalls, für die Naturwissenschaften am heutigen Röntgenring und in der Koellikerstraße, für die Zahnmedizin am Pleichertor und für die Nervenklinik am Schalksberg.[6] Ein neues Hauptgebäude wurde am 28. Oktober 1896[7] am Sanderring eingeweiht, es ist noch heute Sitz der Universitätsleitung.[8]

Die Medizinische Fakultät trennte sich vom Juliusspital und zog 1921 am damaligen Stadtrand in das neue Universitätsklinikum Würzburg und wurde „Luitpoldkrankenhaus“ genannt.[9]

Die Universität Würzburg erkannte 184 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Jahren von 1933 bis 1945 den Doktorgrad ab. Vor allem Wissenschaftler jüdischer Herkunft wurden dadurch entwürdigt. Nach der Aufarbeitung dieser Vorgänge im Jahr 2010 rehabilitierte die Universität diese Menschen in einem öffentlichen Festakt Ende Mai 2011 posthum.

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 11. Mai 1965 legte die Universität den Grundstein für ihr Erweiterungsgelände am Hubland, auf einer Anhöhe im Osten von Würzburg. Dort entstanden in den folgenden Jahren zahlreiche Neubauten,[10] darunter das Chemiezentrum, das Philosophiegebäude, die Universitätsbibliothek, das Biozentrum, Sportanlagen, Physik, Mathematik und Informatik, Mensa und Studentenwohnheime. 2011 wurde auf dem Hubland-Campus das Zentrale Hörsaal- und Seminargebäude Z6 für alle Fakultäten in Betrieb genommen, dazu ein neues Praktikumsgebäude für die Naturwissenschaften.[11]

Am 31. Januar 1983 wurde an der Universität ein Anschlag mit vergifteten Getränken verübt. Die Getränke, die mit Thallium versetzt waren, wurden vor einem Hörsaal aufgebaut und mit einer Notiz versehen, der zufolge es sich um Reste einer Faschingsfeier handelte, die hiermit den Studienanfängern spendiert würden. Ein Medizinstudent starb an den Folgen der Vergiftung, elf weitere mussten im Krankenhaus behandelt werden; einer davon trug bleibende Schäden davon. Ein Täter konnte nicht ermittelt werden.[12]

Am 12. April 2011 eröffnete die Universität ihren neuen Campus Nord, direkt neben dem Hubland-Campus: Auf zusätzlichen 39 Hektar Fläche bietet sich Platz für die zukünftige Entwicklung der Hochschule.[13] Auf dem Campus Nord war früher ein Militärstützpunkt der USA, die Leighton Barracks. Nach dem Abzug der Amerikaner im Januar 2009 bot sich der Universität die Chance, einen Teil der früheren Kaserne für sich zu nutzen. Diese Umwandlung von militärischem in ziviles Areal, die so genannte Konversion, ging in Würzburg sehr zügig vonstatten.[14]

Im Mai 2011 wurden Vorwürfe gegen Gundolf Keil laut, nach denen er an der Universität Würzburg eine „universitäre Doktorfabrik“ betrieben habe.[15] Die Universität Würzburg leitete eine Überprüfung der von Keil betreuten Dissertationen ein und erkannte in bislang zwei Fällen Doktorgrade ab, weil sie „wissenschaftliche Mindeststandards“ nicht erfüllten.[16][17][18][19]

Universität und Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Würzburg ist stark von ihren Hochschulen geprägt: Heute sind hier rund 29.000 Studentinnen und Studenten an der Universität eingeschrieben. Dazu kommen mehr als 8.600 Studierende der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt und etwa 750 Studentinnen und Studenten an der Hochschule für Musik. Damit ist statistisch gesehen jeder vierte Würzburger gleichzeitig ein Student.

Mit ihren insgesamt über 10.000 Beschäftigten gehören die Universität und ihr Klinikum zu den größten Arbeitgebern in der Region.

Durch das historische Wachstum sind die Institute und Kliniken der Julius-Maximilians-Universität über das ganze Stadtgebiet verteilt. Einrichtungen befinden sich unter anderem an folgenden Orten:

  • Dallenberg (Botanik mit Botanischem Garten, Pharmazeutische Biologie),
  • Grombühl (Medizin, Unikliniken),
  • Am Hubland mit Campus Süd und Campus Nord (auf dem Areal der ehem. Leighton-Barracks) (Universitätsbibliothek, Rechenzentrum, Biozentrum, Germanistik, Anglistik, Romanistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Chemie, Pharmazie, Lebensmittelchemie, Physik, Nanostrukturlabor, Astronomie, Geographie, Geologie, Mineralogisches Museum, Mathematik, Informatik, Teile der Pädagogik, Neues Sportzentrum, Robotikhalle),
  • Wittelsbacherplatz (Soziologie, Politische Wissenschaft, Pädagogik, Sonderpädagogik),
  • Neue Universität am Sanderring (Wirtschaftswissenschaften, Theologie),
  • Residenz (Altphilologie, Ägyptologie, Orientalistik, Philosophie, Alte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie),
  • Domerschulstraße: Alte Universität (Jura) und Gebäude Domerschulstraße 13 (Institut für Musikforschung),
  • Innenstadt und Pleich (Geologie, Paläontologie, Zentrum für Infektionsforschung, Zahnmedizin),
  • Röntgenring (bis ~1910 Pleicher Ring; Anatomie, Physiologie, Psychologie, Chemische Technologie der Materialsynthese),
  • Versbacher Straße (Pharmakologie, Toxikologie, Rudolf-Virchow-Zentrum, Virologie, Medizinische Strahlenkunde).
  • Judenbühlweg (Sportzentrum)
  • Paradeplatz (u.a. Teile der juristischen und theologischen Fakultät)

Wissenschaftliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nobelpreisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Forschungen an der Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zumindest teilweise an der Universität tätig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universitätsleitung betreibt für ihre Hörsäle Namenssponsoring; so gibt es beispielsweise einen „Sparkassen-Hörsaal“[20] und einen „Brose-Hörsaal“[21]. Die Studierendenvertretung kritisierte hierbei, dass der Universität eine Abhängigkeit von ihren Sponsoren drohe, weil der Staat sich bei der Renovierung von Hörsälen zurückhalte.[22][23]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Turm der Neubaukirche (Aula der Universität), der mit seinen 91 Metern der höchste Kirchturm der Stadt ist, befindet sich eins von vier Carillons in Bayern. Auf ihm werden zwischen Ostern und Weihnachten immer mittwochs um 17:30 Uhr öffentliche Konzerte (ca. 30 Minuten Dauer) gespielt.
  • Mit dem Executive MBA-Studiengang Business Integration[24] war die Universität Würzburg eine der ersten staatlichen Universitäten in Deutschland mit einem für Berufstätige passenden Weiterbildungsprogramm. Den Teilnehmern werden innerhalb von 24 Monaten berufsbegleitend alle betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zur Übernahme von Führungspositionen in Unternehmen vermittelt.
  • Als erste Universität in Bayern wurde die JMU im März 2016 mit dem Signet „Bayern barrierefrei“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgte für die Beseitigung baulicher Barrieren, besonders in Neubauten und für die Einrichtung der Informationsstelle für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung (KIS), die bereits 2008 erfolgte.[25][26]

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Baumgart (Hg.): Lebensbilder bedeutender Würzburger Professoren. (= Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg 8). Degener. Neustadt an der Aisch 1995. ISBN 3-7686-9137-3.
  • Peter Baumgart (Hg.): Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift. Neustadt an der Aisch 1982, ISBN 3-7686-9062-8.
  • Peter A. Süß: Kleine Geschichte der Würzburger Julius-Maximilians-Universität. Ferdinand Schöningh. Würzburg 2002. ISBN 3-87717-707-7.
  • Peter A. Süß: Grundzüge der Würzburger Universitätsgeschichte 1402–2002. Eine Zusammenschau. Neustadt/Aisch und Rothenburg ob der Tauber 2007 (= QBGUW, Bd. 10). ISBN 978-3-7686-9312-7.
  • Heike Nickel und Marcus Holtz: Zwischen Reform und Krise. Von der fürstbischöflichen zur königlich-bayerischen Universität Würzburg. Einst und Jetzt, Bd. 59 (2014), S. 103–129.
  • Michaela Neubert: Julius-Maximilians-Universität Würzburg zweihundert Jahre bayerisch. Dargestellt an Kostbarkeiten aus Würzburger Sammlungen. Einst und Jetzt, Bd. 59 (2014), S. 131–203.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Universität Würzburg: Zahlen und Fakten. Universität Würzburg, abgerufen am 2. März 2016.
  2. Geschichte der Universität Würzburg. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  3. Zahlen und Fakten. In: uni-wuerzburg.de. Universität Würzburg, abgerufen am 11. März 2016.
  4. a b c d Horst Brunner (Hrsg.): Vom Großen Löwenhof zur Universität. Reichert, Wiesbaden 2002
  5. Gundolf Keil: Juliusspital und Universität. Stiftung Juliusspital, Würzburg 1994, S. 2
  6. http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet/geschichte/chronik/
  7. Robert Emmerich: Streifzug durch die 110jährige Geschichte der Neuen Universität. In: Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag. Mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen. Hrsg. von Andreas Mettenleiter, Akamedon, Pfaffenhofen 2007 (= Aus Würzburgs Stadt- und Universitätsgeschichte, 2), ISBN 3-940072-01-X, S. 257–262
  8. http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet/geschichte/sanderringuni/
  9. http://www.uk-wuerzburg.de/allgemeines/ueber-das-klinikum/geschichte
  10. http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet/geschichte/chronik/
  11. http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studieninteressierte/ausbau2011/
  12. Franz Barthel: Der Tod kam im Orangensaft. In: Wertheimer Zeitung vom 2./3. Februar 2012
  13. http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/aufbruch-i-1/
  14. http://www.presse.uni-wuerzburg.de/extra/
  15. Universität Würzburg: Promotionsskandal Bizarr dünne Arbeiten, „stramm rechter“ Professor. In: Süddeutsche Zeitung, 1. Juni 2011 (online)
  16. Entziehung des Doktortitels Ramschware Dr. med.. In: FAZ, 26. Oktober 2011 (online)
  17. Daniel Müller: Würzburger Doktorfabrik. Ein Professor für Medizingeschichte soll über Jahre hinweg Dissertationen gegen Spenden selbst verfasst haben. In: Die Zeit, Nr. 47, 15. November 2012 (online)
  18. Uni nimmt zwei Doktoren Titel ab. 20 Arbeiten in der Medizin unter Plagiatsverdacht – Anwalt fordert Unterlassung. In: Mainpost, 7. November 2012(online)
  19. Plagiatsaffäre zieht weiter Kreise – Zwei Doktoren sollen nun ihren Titel verlieren. In: Südwest Presse, 9. November 2012 (online)
  20. http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/sparkasse/
  21. http://www.presse.uni-wuerzburg.de/einblick_archiv/archiv2013/einblick1305/single/artikel/brose-hoers-1/
  22. Moritz Honert: Ab in die Marken-Uni!, ZEIT online vom 27. April 2007, abgerufen am 27. Januar 2013
  23. Ab Montag »Brose-Hörsaal«. In: Wertheimer Zeitung vom 26./27. Januar 2013
  24. Executive MBA-Studiengang Business Integration
  25. Erste Uni mit Signet "Bayern barrierefrei". Uni Würzburg, 10. März 2016, abgerufen am 11. März 2016.
  26. Uni Würzburg ebnet die Wege. Main-Post, 10. März 2016, abgerufen am 11. März 2016.

Koordinaten: 49° 47′ 17″ N, 9° 56′ 7″ O