Ōsaka

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Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Ōsaka (Ōsaka-shi), der Artikel über die gleichnamige Präfektur (Ōsaka-fu) befindet sich unter Präfektur Ōsaka, der Artikel über die japanische Badmintonspielerin unter Chihiro Ōsaka.
Ōsaka-shi
大阪市
Ōsaka
Geographische Lage in Japan
Ōsaka (Japan)
Red pog.svg
Region: Kinki
Präfektur: Ōsaka
Koordinaten: 34° 42′ N, 135° 30′ O34.693830555556135.50215Koordinaten: 34° 41′ 38″ N, 135° 30′ 8″ O
Basisdaten
Fläche: 222,11 km²
Einwohner: 2.687.287
(1. November 2014)
Bevölkerungsdichte: 12.099 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 27100-4
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Ōsaka
Baum: Kirsche
Blume: Stiefmütterchen
Rathaus
Adresse: Ōsaka City Hall
1-3-20, Nakanoshima
Kita-ku, Ōsaka-shi
Ōsaka 530-8201
Webadresse: http://www.city.osaka.lg.jp
Lage Ōsakas in der Präfektur Ōsaka
Lage Ōsakas in der Präfektur
Satellitenfoto der Bucht von Ōsaka

Ōsaka ([oˌosaka] Audio?/i; jap. 大阪市, -shi) – deutsch wie englisch heute meist Osaka, früher auch häufiger Ohsaka, Oosaka oder Ôsaka – ist eine Stadt in Japan.

Mit 2,6 Millionen Einwohnern ist Osaka nach Tokio und Yokohama die drittgrößte Stadt Japans. Mit den ca. 17,5 Mio. Einwohnern im Ballungsgebiet Kansai (um Ōsaka, Kyōto und Kōbe) bildet Ōsaka eine der größten Metropolregionen der Welt und innerhalb Japans den Gegenpol zum Kantō-Gebiet um Tokio.

Die Stadt ist das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und einer der bedeutendsten Häfen Japans sowie Verwaltungssitz der Präfektur Ōsaka. Das alte Stadtzentrum von Ōsaka um Shinsaibashi liegt im Süden, das nördliche Zentrum hat mehr Geschäftscharakter.

Laut der Forbes-Liste der World's Most Expensive Cities To Live von 2009 ist das Leben in Ōsaka das zweitteuerste der Welt nach Tokio.[1]

Die Einwohner Ōsakas sprechen einen japanischen Dialekt, der Ōsaka-ben genannt wird. Ōsaka ist zudem als „Küche Japans“ und für seine komödiantische Unterhaltungskunst (Manzai) bekannt.

Geografie[Bearbeiten]

Osaka liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū an der Mündung des Flusses Yodo, an der Bucht von Ōsaka. Das Stadtgebiet Ōsakas entspricht knapp 12 % der Fläche der Präfektur.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Ōsaka ist in 24 Stadtbezirke (, -ku) eingeteilt:

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stadt Ōsaka hieß ursprünglich Naniwa. Die Stadt war als Naniwa no miyako bzw. Naniwa-kyō (難波京, dt. „Kaiserliche Residenzstadt Naniwa“) von 645 bis 655 unter dem Kōtoku-tennō und zuletzt 744 unter Shōmu-tennō die Hauptstadt Japans. Allerdings hatten in Naniwa vermutlich auch schon frühere Tennō ihren Sitz, z. B. erwähnt das Nihon Shoki, dass der Ōjin-tennō (reg. 270–310) den Ōsumi-Palast (大隅宮, Ōsumi no miya) in Naniwa bezog.

Es bestanden schon immer wichtige Land- und Seeverbindungen zwischen Yamato (heute Präfektur Nara), Korea und China. Die ehemalige Provinz Settsu bildet heute den nördlichen Teil der Präfektur Ōsaka mit einem Teil der heutigen Präfektur Hyōgo.

Die buddhistische Jōdo-Shinshū-Religionsgemeinschaft gründete 1496 in Ishiyama (heute Teil von Ōsaka) ihr Hauptquartier im stark befestigten Tempel Ishiyama Hongan-ji. Oda Nobunaga begann 1576 die Belagerung des Tempels, die vier Jahre andauerte. Die Mönche ergaben sich 1580, der Tempel wurde vollkommen zerstört und Toyotomi Hideyoshi baute auf dem Platz seine eigene Burg, die Burg Ōsaka.

Ōsaka wurde vom Mittelalter bis in die vormoderne Zeit Ōzaka (大坂) genannt. Zu Beginn der Meiji-Zeit wurde die Stadt von der Regierung in ihren heutigen Namen Ōsaka umbenannt. Heutzutage ist Ōsaka nach Tokio und Yokohama die drittgrößte japanische Stadt und wirtschaftlich am bedeutendsten, da sich die wichtigsten Märkte für den Warenaustausch dort befinden.

Seit der Meiji-Restauration besteht die Stadtpräfektur (-fu) Ōsaka, die als Nachfolger der Shōgunatsverwaltung für die Stadt (Ōsaka-machi-bugyō) anfangs nur aus der Stadt Ōsaka bestand, aber bald um Gebiete in der Provinz Settsu, später auch in den Provinzen Izumi, Kawachi und Yamato erweitert wurde. Die Vorläufer der modernen Stadt Ōsaka, die vier Stadtkreise/Bezirke (-ku) Higashi (Ost), West (Nishi), Kita (Nord) und Minami (Süd) wurden 1878/79 aus den Landkreisen (-gun) Higashinari und Nishinari herausgelöst. Bei der Modernisierung der Gemeindeordnungen 1888/89 entstand daraus die moderne Ōsaka-shi, die aber nach der gleichzeitig erlassenen Ausnahme von der Stadtordnung (shisei tokurei) wie Tōkyō und Kyōto noch bis 1898 ohne eigenständige Stadtverwaltung blieb und als Immediatstadt direkt vom Gouverneur der Präfektur regiert wurde. Bis 1955 wurden in mehreren Schritten, darunter eine umfangreiche Erweiterung 1925, die Landkreise Higashinari und Nishinari vollständig und Teile weiterer Landkreise in die Stadt Ōsaka eingemeindet. In den 1920er Jahren übertraf die Einwohnerzahl dadurch die der Stadt Tōkyō, und Ōsaka war zeitweise die größte Stadt Japans bis wiederum 1932 Tōkyō durch umfangreiche Eingemeindungen („Groß-Tokio“) seine Einwohnerzahl mehr als verdoppelte. Seit 1922 gehörte die Stadt Ōsaka zu den sechs Großstädten mit etwas mehr Selbstverwaltung bzw. reduzierten Eingriffsmöglichkeiten des Reichsinnenministeriums/des Gouverneurs der Präfektur. In der Besatzungszeit wurde die Selbstverwaltung wie in allen Gemeinden und Präfekturen reformiert, bis 1954 bestand auch eine kommunale Polizei (Ōsaka-shi Keishi-chō). Als „Sonderstadt“ (tokubetsu-shi) sollte Ōsaka-shi präfekturunabhängige Großstadt werden, was aber nie umgesetzt wurde; stattdessen wurde sie 1956 eine der fünf ersten Großstädte durch Verordnung (seirei shitei toshi) mit ausgeweiteter Selbstverwaltung. Seit einer Neuordnung 1989 bestehen die heutigen 24 Stadtbezirke.

Politik und Verwaltung[Bearbeiten]

Fraktionsstärken im Stadtrat
(Stand: 19. Juni 2013)[2]
      
Von 86 Sitzen entfallen auf:

Der Stadtrat (Ōsaka-shikai) besteht aus regulär 86 Abgeordneten. Diese werden durch nicht übertragbare Einzelstimmgebung in den 24 Stadtbezirken Ōsakas als Mehrmandatswahlkreise gewählt. Wie viele Abgeordnete jeder Stadtbezirk in den Stadtrat entsendet, richtet sich nach der Bevölkerungszahl des Bezirks. Alle vier Jahre wird der Stadtrat gewählt, zuletzt bei den Regionalwahlen im April 2011. Dabei wurde das Ōsaka Ishin no Kai, das die Städte Ōsaka und Sakai auflösen und wie Tokio in „Sonderbezirke“ gliedern will (siehe auch Präfekturverwaltung Ōsaka#Geplante Neuordnung), mit 33 Mandaten stärkste Partei, die Kōmeitō gewann 19 Sitze, die Liberaldemokratische Partei 17, die Demokratische Partei stürzte auf acht Mandate ab und ist damit ebenso stark wie die Kommunistische Partei Japans.

Der Bürgermeister wird wie in allen japanischen Gemeinden alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt. Seit 2011 ist Tōru Hashimoto von der Ōsaka Ishin no Kai Bürgermeister. Er trat im Februar 2014 zurück und wurde bei der resultierenden Neuwahl am 23. März mit über 80 % der gültigen Stimmen gegen drei Kandidaten im Amt bestätigt. Die Wahlbeteiligung unterschritt 24 % und erreichte damit einen historischen Tiefststand; darin eingeschlossen sind über 67.000 Wähler, die ungültige Stimmen abgaben.[3][4] Da es sich um eine sogenannte denaoshi senkyo (出直し選挙; geregelt in Wahlgesetz Art. 259/2) – gewissermaßen eine Nachwahl – handelte, läuft seine Amtszeit trotz Neuwahl im Dezember 2015 aus. Die vier größten etablierten Parteien hielten die Neuwahl für überflüssig und hatten keine Kandidaten für die Wahl nominiert. Hashimoto hatte sich vor der Wahl mit der Stadtratsmehrheit über die Vorbereitungen für die Volksabstimmung zur Auflösung der Stadt Ōsaka überworfen. Auch im Präfekturparlament hat die Ishin no Kai die absolute Mehrheit im Dezember 2013 verloren, als sie nach der Abstimmung über die Privatisierung der Ōsaka-fu toshi kaihatsu K.K., dem Betreiber der Semboku Kōsoku Tetsudō, vier Abweichler ausschloss.

Im August 2012 hatte das nationale Parlament ein Gesetz[5] verabschiedet, das Hashimotos geplante Verwaltungsreformen grundsätzlich ermöglicht. Voraussetzung für die Auflösung in „Sonderbezirke“ ist die Zustimmung aller betroffenen Gemeinden (Kommunalparlamente und Volksabstimmung) und der Präfektur. Lediglich die Namensänderung der Präfektur von fu in to bleibt verwehrt, die einzige to bleibt die Präfektur Tokio.[6]

Verkehr[Bearbeiten]

Mit dem Internationalen Flughafen Kansai verfügt Ōsaka seit 1994 über einen modernen internationalen Flughafen auf einer künstlichen Insel vor der Küste der Bucht etwa 60 km südlich der Stadt. Zu seinem Einzugsgebiet zählen auch die Städte Nara, Kōbe und Kyōto. Verbindungen zwischen Stadt und Flughafen bestehen mit Bus und Bahn (Rapīto, Haruka).

Für Inlandsflüge dient hauptsächlich der Internationale Flughafen Ōsaka in Itami (nördlich von Ōsaka) und Toyonaka. Aufgrund seiner Lage mitten im Wohngebiet nahe Ōsaka, Kōbe und Kyōto gilt zur Eingrenzung der Lärmbelastung ein Flugverbot von 21 bis 7 Uhr. Ursprünglich sollte Itami mit dem Bau des Kansai-Flughafens geschlossen werden.

Neben der U-Bahn existiert ein Netzwerk von ehemaligen staatlichen (JR Nishi-Nihon) und privatgeführten Bahnen, die das Stadtzentrum mit seinen Nachbarorten verbinden. Die Keihan- und Hankyū-Linien verbinden mit Kyōto, die Hanshin- und Hankyū-Linien mit Kōbe, die Kintetsu-Linien mit Nara und Nagoya und die Nankai-Hauptlinie mit Wakayama.

Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge der Tōkaidō- und San’yō-Shinkansen halten am Bahnhof Shin-Ōsaka im Stadtbezirk Yodogawa.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In der Vergangenheit war Ōsaka das Zentrum des japanischen Handels, besonders im Mittelalter und in der vormodernen Zeit. Heutzutage haben die meisten Großunternehmen ihre Hauptbüros in Tokio, die sie am Ende der 1990er Jahre aus Ōsaka verlegt haben. Einige Konzerne haben allerdings den Standort in Ōsaka, z. B. Keyence, Daiwa House Industry, Sekisui House. Die Wirtschaftsflaute im Anschluss an das Ende der „Seifenblasenwirtschaft“ (Bubble Economy) traf Osaka und Kansai mit Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und Kapitalabzug besonders hart, der Immobilienmarkt stagnierte, in- und ausländische Investoren zogen sich zurück, bzw. verlagerten nach Kanto.

Im Jahr 1970 fand außerhalb von Ōsaka die erste Weltausstellung im asiatischen Raum, die Expo '70, statt. Mit dieser Weltausstellung unter dem Motto „Fortschritt und Harmonie für die Menschheit“ rückte sich Japan nach den Olympischen Spielen von 1964 in Tokio als Industriemacht ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Am 14. März 1970 eröffnete Kaiser Hirohito vor 7.000 geladenen Gästen die Expo. Bis zum 13. September präsentierten sich in Osaka 77 Staaten. Wahrzeichen der Ausstellung wurde der 102 m hohe Turm des sowjetischen Pavillons.

Kultur und Sport[Bearbeiten]

Sportfest in Osaka (1931)

Ōsaka besitzt einige bedeutende Spielstätten für das klassische japanische Theater, wie das Kabuki-Theater Shin Kabuki-za, das Kyōgen-Theater Ōsaka Nōgaku Kaikan sowie das Nationale Bunraku-Theater. Außerdem ist die Stadt für seine komödiantische Unterhaltungskunst (Manzai) bekannt. Größere Feste sind die Midosuji-Parade und das Tenjin-Matsuri.

Die Stadt Ōsaka beheimatet die Orix Buffaloes, eine Baseballmannschaft der Pacific League, die ihre Heimspiele im Osaka Dome austrägt, sowie eine Mannschaft der japanischen Profi-Fußballliga, nämlich Cerezo Osaka. Damit ist die Stadt das einzige größere Fußballzentrum außerhalb des Großraums Tokio. Cerezos Rivalen Gamba Ōsaka sind in der Stadt Suita in der Präfektur Ōsaka beheimatet.

Seit 1982 findet im Januar der Osaka Women’s Marathon statt, ein Rennen für die weibliche Laufelite. 2011 wurde der Ōsaka-Marathon ins Leben gerufen, der auch Breitensportlern beider Geschlechter offensteht.

In Ōsaka fanden die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2007 statt. 203 Verbände schickten knapp 2.000 Athleten in die Metropole.

Bildung[Bearbeiten]

In Ōsaka befinden sich u. a. ein Campus der Kansai-Universität, ein Campus der Kansei-Gakuin-Universität, die Städtische Universität Ōsaka, die Sōai-Universität, der Hauptcampus der Technischen Universität Ōsaka und die Wirtschaftsuniversität Ōsaka.

Sehenswürdigkeiten und Sonstiges[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Osaka hat acht offizielle Partnerstädte:

Klimatabelle[Bearbeiten]

Ōsaka
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
46
 
9
2
 
 
60
 
10
2
 
 
102
 
13
5
 
 
134
 
20
10
 
 
139
 
24
15
 
 
206
 
27
20
 
 
157
 
31
24
 
 
95
 
33
25
 
 
172
 
29
21
 
 
108
 
23
15
 
 
65
 
17
9
 
 
34
 
12
4
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Ōsaka
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 9,1 9,5 12,8 19,5 24,0 27,3 31,2 32,8 28,6 22,7 17,0 11,7 Ø 20,6
Min. Temperatur (°C) 2,1 2,4 4,6 10,2 14,9 19,5 23,7 24,8 20,8 14,5 9,0 4,2 Ø 12,6
Niederschlag (mm) 46 60 102 134 139 206 157 95 172 108 65 34 Σ 1.318
Sonnenstunden (h/d) 4,5 4,5 5,2 5,9 6,4 5,1 5,9 6,7 5,1 5,1 4,8 4,6 Ø 5,3
Wassertemperatur (°C) 14 14 15 16 19 22 25 26 24 23 19 16 Ø 19,4
Luftfeuchtigkeit (%) 62 62 61 62 64 69 71 68 69 67 66 63 Ø 65,3
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
9,1
2,1
9,5
2,4
12,8
4,6
19,5
10,2
24,0
14,9
27,3
19,5
31,2
23,7
32,8
24,8
28,6
20,8
22,7
14,5
17,0
9,0
11,7
4,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
46
60
102
134
139
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157
95
172
108
65
34
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ōsaka – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Ōsaka – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Forbes-Liste: Teuerste Städte der Welt zum Leben
  2. Ōsaka shikai: Abgeordnete nach Fraktion (japanisch)
  3. 大阪市長選、橋下氏が再選…投票率23・59%. Yomiuri Shimbun Online, 23. März 2014, abgerufen am 23. März 2014 (japanisch).
  4. 出直し大阪市長選、橋下氏が当選 投票率は過去最低. Asahi Shimbun Digital, 23. März 2014, abgerufen am 23. März 2014 (japanisch).
  5. Daitoshi chiiki ni okeru tokubetsuku no setchi ni kan suru hōritsu (大都市地域における特別区の設置に関する法律), etwa „Gesetz zur Einrichtung von Sonderbezirken auf dem Gebiet von Großstädten“ (Text beim e-Gov-Portal der Zentralregierung)
  6. 都構想法が成立=大阪など8地域、特別区可能に. In: Jiji Tsūshin. 28. August 2012, abgerufen am 28. August 2012 (japanisch).