Alberto Tomba
| Alberto Tomba |
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| Nation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 19. Dezember 1966 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Bologna | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 182 cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Riesenslalom, Slalom, Super-G | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | CS Carabinieri | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 15. März 1998 | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Alberto Tomba (* 19. Dezember 1966 in Bologna) ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer. Mit drei olympischen Goldmedaillen, zwei Weltmeistertiteln, einem Sieg in der Gesamtwertung des Alpinen Skiweltcups und 50 Siegen bei Weltcuprennen, die er Ende der 1980er und in den 1990er Jahren errang, gehört er neben dem Schweden Ingemar Stenmark und dem Österreicher Hermann Maier zu den erfolgreichsten Skirennläufern aller Zeiten. Er ist der erfolgreichste Italiener in dieser Sportart. Tomba fuhr fast ausschließlich in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom und gewann dabei je viermal die Weltcupwertung. Aufgrund seines extravaganten Auftretens und zahlreicher Affären stand Tomba während Jahren im Fokus der Massenmedien und wurde in Italien zu einem Superstar. Sein Spitzname Tomba la bomba („Tomba die Bombe“) leitet sich sowohl von seiner für Alpinskiläufer untypischen muskulösen Statur als auch von der dynamischen und kraftbetonten Fahrweise ab.
Inhaltsverzeichnis |
Biografie [Bearbeiten]
Die Anfänge [Bearbeiten]
Alberto Tomba wuchs in sehr wohlhabenden Verhältnissen auf. Vater Franco baute das in den 1930er Jahren gegründete Herrenmodegeschäft des Großvaters in Bologna zu einem florierenden Textilunternehmen aus.[1] Die Familie lebte im Anwesen Castel De Britti bei San Lazzaro di Savena, einem Vorort von Bologna. Sie besaß ein Ferienhaus im noblen Wintersportort Cortina d’Ampezzo, wo Sohn Alberto als Vierjähriger das Skifahren erlernte.
Ab 1983 bestritt Tomba Rennen im Europacup. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 1984 wurde er Vierter im Riesenslalom, woraufhin er in die B-Nationalmannschaft aufstieg. Im selben Jahr sorgte er erstmals für Schlagzeilen, als er beim Parallelo di Natale, einem nächtlichen Showrennen im Mailand, sämtliche Konkurrenten schlug.[2] Mit zahlreichen guten Ergebnissen bei Europacup- und FIS-Rennen stieg er in die A-Nationalmannschaft auf. Tomba gehörte als Sportsoldat der Sportfördergruppe der Carabinieri an und erreichte auf Grund seiner Leistungen bei Wintersportwettbewerben den Dienstgrad Hauptfeldwebel. Er verließ die Carabinieri 1996 freiwillig, um disziplinarischen Maßnahmen wegen ungebührlichem Verhaltens zuvorzukommen.[3]
Seine Premiere im Weltcup hatte Tomba am 17. Dezember 1985 beim Slalom der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Am 23. Februar 1986 holte er beim Slalom in Åre erstmals Weltcuppunkte, als er mit der hohen Startnummer 62 überraschend auf den sechsten Platz fuhr.[2] Erstmals einen Podestplatz erzielte er am 14. Dezember 1986 beim Riesenslalom auf der Gran Risa in Alta Badia, wo er Zweiter wurde. Ebenso unerwartet kam der Gewinn der Riesenslalom-Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana.
Starrummel [Bearbeiten]
Der endgültige Durchbruch an die Weltspitze gelang Tomba in der Saison 1987/88. Seinem ersten Weltcupsieg am 27. November 1987 im Slalom von Sestriere folgten in diesem Winter sieben weitere. Er gewann die Disziplinenwertungen im Slalom und Riesenslalom, während er sich in der Gesamtwertung nur dem Schweizer Pirmin Zurbriggen geschlagen geben musste. Den Gesamtsieg verpasste Tomba in den folgenden Jahren mehrmals, weil er nie Abfahrten und kaum je Super-G-Rennen bestritt – angeblich aus Rücksicht auf seine Mutter, die um die Sicherheit ihres Sohnes besorgt war.[1] Seine Überlegenheit in den technischen Disziplinen demonstrierte Tomba auch bei den Olympischen Winterspielen 1988, als er in Nakiska bei Calgary sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom die Goldmedaille gewann. 1988 wurde er von der Internationalen Vereinigung der Ski-Journalisten erstmals mit dem Skieur d’Or geehrt, in den Jahren 1992 und 1996 erhielt er diese Auszeichnung zwei weitere Male.
Die zahlreichen Erfolge machten Tomba international zum Star. Dazu trug insbesondere sein exzentrisches, von großstädtischem Flair geprägtes Auftreten bei, das in völligem Gegensatz zum bodenständigen Image vieler Skirennläufer aus ländlichen Gegenden stand. Tomba zelebrierte seine Erfolge exzessiv und machte die früher oft wenig beachteten Rennen in den technischen Disziplinen zu publikumswirksamen Events. Vor allem in Italien sorgte er mit der Teilnahme an Partys der Mailänder Schickeria und zahlreichen echten oder erfundenen Liebesaffären regelmäßig für Schlagzeilen. So war er beispielsweise während fünf Jahren mit Martina Colombari, der Miss Italia von 1991, liiert.[4] - Auf den von Boulevardmedien und Paparazzi ausgelösten Medienrummel folgten in der Saison 1988/89 vergleichsweise mittelmäßige Leistungen. Tomba gewann lediglich einen Slalom, bei der Weltmeisterschaft 1989 in Vail blieb ein sechster Platz sein bestes Ergebnis. Er reagierte darauf, indem er sein Trainingspensum intensivierte und sein Umfeld völlig neu strukturierte. Tomba löste sich von den Strukturen des italienischen Skiverbandes, stellte ein eigenes Betreuerteam zusammen und engagierte Gustav Thöni als persönlichen Trainer.[1]
Erfolge und Niederlagen [Bearbeiten]
Wegen eines Schlüsselbeinbruchs verpasste er einen großen Teil der Saison 1989/90, dennoch gelangen ihm drei Siege. In der Saison 1990/91 gewann er mit fünf Siegen souverän die Riesenslalom-Disziplinenwertung, hinzu kam ein Slalomsieg. Den Gewinn des Gesamtweltcups verpasste er gegenüber Marc Girardelli nur deswegen, weil er in einigen Slaloms ausgeschieden war. Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Saalbach-Hinterglemm konnte er wiederum keine Medaille gewinnen: Im Riesenslalom stürzte er nach Bestzeit im ersten Lauf, im Slalom wurde er Vierter.
Einen zweiten Höhepunkt erreichte Tombas Karriere in der Saison 1991/92. Er gewann sechs der neun ausgetragenen Weltcupslaloms und siegte dreimal im Riesenslalom, was in beiden Disziplinen deutlich zum Sieg in der Weltcupwertung reichte. Auch in diesem Jahr hatte sein Verzicht auf Rennen in den schnellen Disziplinen zur Folge, dass er den Gesamtsieg verpasste; dieses Mal gegenüber dem Schweizer Paul Accola. Bei den Olympischen Winterspielen 1992 gewann er die Goldmedaille im Riesenslalom und die Silbermedaille im Slalom. Somit war Tomba der erste Skirennläufer überhaupt, dem es gelungen war, zweimal in Folge in derselben Disziplin Olympiasieger zu werden.
Eher enttäuschend verlief für Tomba die Saison 1992/93, als ihm wieder nur ein einziger Slalomsieg gelang. Durch eine Grippe geschwächt, trat er zur Weltmeisterschaft 1993 in Morioka an, kam aber in beiden Rennen nicht ins Ziel. Während der Saison 1993/94 erwies sich Tomba mit vier Siegen wieder als weltweit bester Slalomfahrer; seine Leistungen im Riesenslalom blieben aber weiterhin deutlich unter den Erwartungen. Bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer holte er seine fünfte olympische Medaille, die silberne im Slalom.
Der Winter 1994/95 erwies sich als Tombas beste Saison überhaupt. Wieder dominierte er den Slalom fast nach Belieben und gewann sieben der neun ausgetragenen Rennen. Im Riesenslalom kamen vier weitere Siege hinzu, womit er auch in dieser Disziplin die Weltcupwertung für sich entschied. Mit insgesamt elf Saisonsiegen gewann er mit großem Vorsprung die Gesamtwertung. Sein letztes verbliebenes Karriereziel, der Gewinn eines Weltmeistertitels, konnte er vorerst nicht verwirklichen, da die Weltmeisterschaft in der Sierra Nevada wegen Schneemangels um ein Jahr verschoben werden musste.
Ende der Sportkarriere [Bearbeiten]
Drei Siege zu Beginn der Saison 1995/96 machten Tomba zu einem der Favoriten der Weltmeisterschaft 1996. Nach mehreren vergebenen Chancen bei vergangenen Weltmeisterschaften konnte er in der Sierra Nevada die hohen Erwartungen erfüllen. Sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom holte er den Weltmeistertitel. In der Slalom-Disziplinenwertung des Weltcups musste er sich wegen mehreren Ausfällen dem Franzosen Sébastien Amiez geschlagen geben.
Tomba deutete in den Medien erstmals die Möglichkeit seines Rücktritts an, doch entschied er sich, seine Karriere vorläufig weiterzuführen. Nach achtjähriger Zusammenarbeit trennte er sich von seinem Trainer Gustav Thöni. Wegen einer Trainingsverletzung begann er die Saison 1996/97 mit einigen Wochen Verzögerung, konnte sich dann aber kontinuierlich steigern und gehörte nach dem Slalomsieg in Schladming zu den Favoriten für die Weltmeisterschaft 1997. In Sestriere schied er im Riesenslalom aus, doch im Slalom gewann der durch Fieber geschwächte Tomba vor 50.000 Fans die Bronzemedaille.
Tombas letztes großes Ziel waren die Olympischen Winterspiele 1998 in Nagano. Nach einem erneuten Sieg in Schladming gehörte er wieder zu den Favoriten für einen Olympiasieg. Doch die olympischen Rennen in Hakuba brachten ihm kein Glück. Im Riesenslalom stürzte er und im Slalom konnte er wegen starker Rückenschmerzen nicht zum zweiten Lauf antreten. Beim letzten Rennen der Saison, dem Slalom von Crans-Montana, konnte Tomba seinen 50. Weltcupsieg feiern. Dies war auch sein letztes Rennen, denn im Sommer 1998 erklärte er seinen Rücktritt vom Spitzensport. Tomba ist der einzige Skirennläufer, dem es bisher gelang, in elf aufeinanderfolgenden Wintern mindestens ein Weltcuprennen zu gewinnen.
Nach dem Rücktritt [Bearbeiten]
Tomba versuchte nach seinem Rücktritt, eine Karriere als Filmschauspieler zu starten. Im Jahr 2000 war er im Film Alex l'ariete („Alex, der Widder“) von Damiano Damiani zu sehen. An der Seite von Michelle Hunziker spielte er die Hauptrolle, einen strafversetzten GIS-Polizisten, der die Zeugin eines Verbrechens vor Kriminellen schützen muss. Der Actionfilm, der bereits zwei Jahre zuvor gedreht worden war, erwies sich als großer Flop; weitere Rollenangebote für Tomba blieben aus.[5] Während fünf Jahren organisierte Tomba in den USA die Tomba-Tour, eine Rennserie für Kinder.[6]
Im Jahr 1997 kamen Gerüchte auf, Tomba habe einen großen Teil seiner lukrativen Werbeverträge (unter anderem mit dem Nudelhersteller Barilla, dem Bekleidungsunternehmen Fila und dem Automobilkonzern Fiat) nicht beim italienischen Finanzamt deklariert. Die Guardia di Finanza stieß bei ihren mehrmonatigen Ermittlungen auf ein verschachteltes System von Konten und Briefkastenfirmen im Ausland und erhob daraufhin Anklage wegen Steuerhinterziehung.[7][8] Zwar einigte sich Tomba 2000 mit den Finanzbehörden über eine Nachzahlung von rund vier Millionen Euro für die Jahre 1993 bis 1996, die Anklage blieb aber weiterhin bestehen. Im Januar 2002 wurde er in allen Anklagepunkten freigesprochen. Hingegen wurde Vater Franco Tomba, der die finanziellen Angelegenheiten seines Sohnes geregelt hatte, zu 16 Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt.[9]
Tomba war 1999 als offizieller Werberepräsentant der Wintersportstation Sestriere ein aktiver Unterstützer der Kandidatur Turins für die Olympischen Winterspiele 2006. Während der Eröffnungsfeier in Turin trug er die Olympische Fackel in das Stadion. Im Verlaufe der Spiele war er für das italienische Staatsfernsehen RAI als Kommentator tätig.[10] Im Dezember 2008 veröffentlichte Tomba seine Biografie, die den Titel Prima e seconda Manche („Erster und zweiter Lauf“) trägt.[11]
Erfolge [Bearbeiten]
Olympische Spiele [Bearbeiten]
- Calgary 1988: 1. Riesenslalom, 1. Slalom
- Albertville 1992: 1. Riesenslalom, 2. Slalom
- Lillehammer 1994: 2. Slalom
Weltmeisterschaften [Bearbeiten]
- Crans-Montana 1987: 3. Riesenslalom, 14. Super-G
- Vail 1989: 6. Super-G, 7. Riesenslalom
- Saalbach 1991: 4. Slalom
- Sierra Nevada 1996: 1. Slalom, 1. Riesenslalom
- Sestriere 1997: 3. Slalom
Junioren-Weltmeisterschaften [Bearbeiten]
- Sestriere 1983: 16. Slalom
- Sugarloaf 1984: 4. Riesenslalom
Weltcupwertungen [Bearbeiten]
Alberto Tomba hat einmal den Gesamtweltcup gewonnen (1995), dazu kommen acht weitere Siege in Disziplinenwertungen.
- Saison 1987/88: 2. Gesamtweltcup, 1. Riesenslalom-, 1. Slalom
- Saison 1988/89: 3. Gesamtweltcup, 2. Slalom
- Saison 1989/90: 2. Slalom
- Saison 1990/91: 2. Gesamtweltcup, 1. Riesenslalom
- Saison 1991/92: 2. Gesamtweltcup, 1. Riesenslalom, 1. Slalom
- Saison 1992/93: 5. Gesamtweltcup, 2. Riesenslalom, 2. Slalom
- Saison 1993/94: 3. Gesamtweltcup, 1. Slalom
- Saison 1994/95: 1. Gesamtweltcup, 1. Riesenslalom, 1. Slalom
- Saison 1995/96: 5. Gesamtweltcup, 2. Slalom
- Saison 1996/97: 5. Slalom
Siege bei Weltcuprennen [Bearbeiten]
Insgesamt hat Alberto Tomba 50 Weltcuprennen gewonnen (15 Riesenslaloms, 35 Slaloms). Hinzu kommen 26 zweite Plätze und 12 dritte Plätze.
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Slalom
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Riesenslalom
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Italienische Meisterschaften [Bearbeiten]
Alberto Tomba gewann insgesamt acht italienische Meistertitel:
- Slalom (5): 1988, 1990, 1991, 1993, 1994
- Riesenslalom (3): 1990, 1991, 1992
Auszeichnungen [Bearbeiten]
- 1988, 1992 und 1996: Skieur d’Or
Quelle [Bearbeiten]
- Internationales Sportarchiv, Ausgabe 40/1999 (Munzinger-Archiv)
Weblinks [Bearbeiten]
- Website von Alberto Tomba
- Statistik auf der FIS-Website (englisch)
- Alberto Tomba bei Ski-db (englisch)
- Alberto Tomba auf Sports-Reference.com (englisch)
- Alberto Tomba in der Internet Movie Database (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ a b c Unternehmen Tomba, Die Zeit, Mai 1996
- ↑ a b Buon 40esimo compleanno Albertone, montagna.tv, 19. Dezember 2006
- ↑ Leonardo Coen: TOMBA PIANGE, ADDIO ALL' ARMA. In: La Repubblica, 28. März 1996. Abgerufen am 12. August 2012.
- ↑ «Alle glaubten, ich sei supercool», Die Weltwoche, 6. Februar 2002
- ↑ Neue Karriere als Filmstar, Der Spiegel, 27. Juli 2000
- ↑ «Ich will nur noch der wirkliche Alberto sein», Blick, 10. Dezember 2006
- ↑ La Bomba und die Fahnder im Paradies, Berliner Zeitung, 13. September 1997
- ↑ With Styles Poles Apart, Italian Stars Seek Gold, New York Times, 8. Februar 1998
- ↑ Alberto Tomba acquitté de fraude fiscale, news.ch, 31. Januar 2002
- ↑ Alberto Tomba veröffentlichte Biographie, nachrichten.ch, 29. Dezember 2008
- ↑ Ski-Legende Tomba in Turin dabei, Netzeitung, 2. Februar 2006
1952: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1960: Roger Staub | 1964: François Bonlieu | 1968: Jean-Claude Killy | 1972: Gustav Thöni | 1976: Heini Hemmi | 1980: Ingemar Stenmark | 1984: Max Julen | 1988: Alberto Tomba | 1992: Alberto Tomba | 1994: Markus Wasmeier | 1998: Hermann Maier | 2002: Stephan Eberharter | 2006: Benjamin Raich | 2010: Carlo Janka
1948: Edy Reinalter | 1952: Othmar Schneider | 1956: Toni Sailer | 1960: Ernst Hinterseer | 1964: Josef Stiegler | 1968: Jean-Claude Killy | 1972: Francisco Fernández Ochoa | 1976: Piero Gros | 1980: Ingemar Stenmark | 1984: Phil Mahre | 1988: Alberto Tomba | 1992: Finn Christian Jagge | 1994: Thomas Stangassinger | 1998: Hans Petter Buraas | 2002: Jean-Pierre Vidal | 2006: Benjamin Raich | 2010: Giuliano Razzoli
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tomba, Alberto |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Skirennläufer |
| GEBURTSDATUM | 19. Dezember 1966 |
| GEBURTSORT | Bologna |