Benjamin Raich
| Benjamin Raich |
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Benjamin Raich im Jänner 2008 |
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| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 28. Februar 1978 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Leins, Österreich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 181 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 83 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Slalom, Riesenslalom, Super-G, Abfahrt, Kombination |
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| Verein | SV Leins Pitztal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 16. März 2013 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Benjamin Raich (* 28. Februar 1978 in Leins, Gemeindegebiet Arzl im Pitztal) ist ein österreichischer Skirennläufer. Er wurde bislang zweimal Olympiasieger, dreimal Weltmeister und gewann einmal den Gesamtweltcup.
Raich hat eine Schwester, die ehemalige Skirennläuferin Carina Raich, sowie einen Bruder namens Florian. Die Snowboarderin Heidi Neururer ist seine Cousine. Er ist seit 2004 mit der Skirennläuferin Marlies Schild liiert.
Inhaltsverzeichnis |
Biografie[Bearbeiten]
1991 siegte Raich beim Trofeo Topolino. Seine ersten großen Erfolge feierte er bei Juniorenweltmeisterschaften. Er gewann 1996 Gold im Slalom und 1997 im Riesenslalom. Im Jahr 1998 wurde er Junioren-Weltmeister im Riesenslalom, im Slalom und in der Kombination sowie Europacup-Sieger im Riesenslalom, im Slalom und in der Gesamt-Wertung.
Am 10. März 1996 bestritt er beim Slalom von Kvitfjell sein erstes Rennen im Alpinen Skiweltcup. Bei seinem vierten Weltcuprennen, dem Riesenslalom von Vail am 15. März 1997, holte er als 18. erstmals Weltcuppunkte. Der erste Sieg im Weltcup gelang ihm am 7. Jänner 1999 beim Nachtslalom von Schladming, als er vom 23. Rang im ersten Durchgang noch zum Sieg fuhr.
Am Beginn seiner Karriere galt Raich als reiner Technik-Spezialist, der hauptsächlich die Disziplinen Slalom und Riesenslalom bestritt. Doch allmählich entwickelte er sich zum Allrounder, der auch in den Speed-Disziplinen, vor allem im Super-G, vorne mitfahren kann.
Seine erste Medaille gewann er bei der Weltmeisterschaft 2001 in St. Anton am Arlberg wo er im Slalom Silber holte. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City konnte er in der Kombination die Bronzemedaille erringen. Im Slalom wurde er vierter, da aber der drittplatzierte Brite Alain Baxter wegen einer positiven Dopingprobe nachträglich disqualifiziert wurde, wurde Raich vom Internationalen Olympischen Komitee auch die Bronzemedaille für den Slalom zugesprochen.[1] Bei der Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz verpasste er als Vierter im Slalom nur knapp eine weitere Medaille. Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio war Raich neben Janica Kostelić der unbestrittene Superstar der Veranstaltung. Er wurde Weltmeister in der Kombination und im Slalom. Außerdem gewann er im Riesenslalom und im Mannschaftswettbewerb jeweils die Silbermedaille sowie Bronze im Super-G.
Nachdem er bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Sestriere zuerst in der Kombination in Führung liegend ausschied und auch im Super-G nicht glänzen konnte, gewann er anschließend sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom die Goldmedaille. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Åre gewann er in der Super-Kombination die Silbermedaille und im Mannschaftswettbewerb mit Marlies Schild, Renate Götschl, Michaela Kirchgasser, Fritz Strobl und Mario Matt die Goldmedaille. Eine weitere Medaille verpasste er als Vierter im Slalom nur um drei Hundertstelsekunden. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère gewann er hinter Carlo Janka die Silbermedaille im Riesenslalom, im Super-G wurde er Fünfter. Ohne Medaille blieb er bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver. Im Slalom fehlten ihm als Viertem nur fünf Hundertstelsekunden auf einen Podestplatz, in Riesenslalom und Super-Kombination wurde er jeweils Sechster. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen verletzte er sich nach Platz 5 im Super-G und Platz 4 in der Super-Kombination beim Mannschaftswettbewerb schwer. Er zog sich einen Riss des linken vorderen Kreuzbandes, einen Knorpelabbruch des äußeren Schienbeinkopfes und einen Teileinriss des äußeren Meniskus zu.[2] Seine Teamkollegen erreichten das Finale, wo sie dem französischen Team unterlagen und Silber holten. Es war dies Raichs 14. Medaille bei Großereignissen.
Nach dieser Verletzung konnte er in der darauffolgenden Saison 2011/2012 zwar von Anfang an Rennen bestreiten, es dauerte aber bis zum 25. Februar 2012, bis er seinen ersten Sieg seit dem 11. Dezember 2009 feiern konnte – und zwar im Super-G, wo er zuvor noch nie gewonnen hatte. Beim Weltcup-Finale in Schladming fuhr er in der Abfahrt auf den 5. Platz, die dafür gewonnen 45 Punkten reichten, dass er Kjetil André Aamodt im Ranking der während der Karriere insgesamt erzielten Weltcup-Punkte von der Spitze ablösen konnte: Aamodt hatte von 1990 bis 2006 insgesamt 13.252 Punkte erzielt, Raich kam mit der Abfahrt von Schladming auf einen vorläufigen neuen Rekord von 13.281 Punkten, den er mit Top-Ten-Platzierungen im Super-G und im Riesenslalom des Weltcup-Finales weiter ausbauen konnte. Dieses Ranking ist allerdings nur für Saisonen ab 1992 aussagekräftig, da vorher nur 25 Punkte für den Sieg vergeben wurden; wenn die vor 1992 erzielten Punkte mit einem Faktor 4 aufgewertet werden (stimmt exakt für die Plätze eins bis drei und sechs bis acht, für die übrigen Top-Ten-Plätze ergibt es ein bis zwei Punkte Abweichung nach unten), dann liegen Ingemar Stenmark und Marc Girardelli noch vor Raich. In der Saison 2012/2013 konnte Benjamin Raich seine gute Form vom Ende der vergangenen Saison nicht mitnehmen und kämpfte anfänglich um Anschluss. Kurz vor der Weltmeisterschaft in Schladming bewies er aber seine Aufsteigende Form vor allem in seinen Spezialdisziplinen Slalom und Riesenslalom mit einigen Top-10 Platzierungen sowie dem vierten Platz bei der Super-Kombination in Wengen. Aufgrund der guten Ergebnisse durfte er auch in diesen drei Disziplinen bei der Weltmeisterschaft in Schladming an den Start gehen, wo er in der Super-Kombination auf dem Weg zu einer möglichen Medaille ausfiel. Raich beendete die Saison mit lediglich sechs Platzierungen unter den besten Zehn und blieb erstmals seit der Saison 1997/1998 ohne Podestplatzierung.
In den Jahren 2001, 2005 und 2007 entschied Raich den Slalomweltcup für sich, 2005 und 2006 den Riesenslalomweltcup, 2005, 2006 und 2010 den Kombinationsweltcup, für den allerdings erst seit 2007 eine Kristallkugel vergeben wird. Nach dem zweiten Platz 2005 wurde er 2006 auch erstmals Sieger im Gesamtweltcup. In der Gesamtweltcupwertung wurde er bisher fünfmal Zweiter und unterstrich damit seine Weltklasse. 2009 wurde er beim Kampf um den Gesamtweltcup nur um zwei Punkte von Aksel Lund Svindal geschlagen – dies war die knappste Weltcupentscheidung überhaupt. Zwischen 2004 und 2010, also in sieben aufeinander folgenden Jahren, kam Raich immer unter die ersten drei der Weltcup-Gesamtwertung, was außer ihm bisher nur Gustav Thöni, Pirmin Zurbriggen und Katja Seizinger gelang. 2008 fuhr Raich in allen Disziplinen bis auf die Abfahrt unter die besten zehn in der Gesamtwertung.
Bei Großereignissen (Olympische Spiele, Weltmeisterschaften) hat er laut Statistik bereits an 24 Siegerehrungen teilgenommen (14 Mal auf dem Podest, 10 Mal mit Plätzen vier bis sechs). Tatsächlich stand bei den Olympischen Spielen 2002 bei der Slalom-Siegerehrung noch Alain Baxter auf dem Podest (Raich war als Vierter natürlich trotzdem bei der Siegerehrung), während Raich bei der Weltmeisterschaft 2011 zum Zeitpunkt der Siegerehrung für den Teambewerb bereits im Krankenhaus war. Ferner hat er von allen aktiven Skirennläufern die meisten Weltcupsiege (36) errungen, in der "ewigen Bestenliste" des Weltcups der Herren liegt er auf Rang sechs. 2006 wurde Raich zum Österreichischen Sportler des Jahres gewählt und von der Internationalen Vereinigung der Ski-Journalisten mit dem Skieur d’Or ausgezeichnet.
Erfolge[Bearbeiten]
Olympische Winterspiele[Bearbeiten]
- Salt Lake City 2002: 3. Slalom, 3. Kombination, 4. Riesenslalom
- Turin 2006: 1. Slalom, 1. Riesenslalom, 21. Super-G
- Vancouver 2010: 4. Slalom, 6. Super-Kombination, 6. Riesenslalom, 14. Super-G
Weltmeisterschaften[Bearbeiten]
- Vail 1999: 5. Slalom
- St. Anton 2001: 2. Slalom
- St. Moritz 2003: 4. Slalom, 9. Riesenslalom
- Bormio 2005: 1. Slalom, 1. Kombination, 2. Riesenslalom, 2. Team-Wettbewerb, 3. Super-G
- Åre 2007: 1. Team-Wettbewerb, 2. Super-Kombination, 4. Slalom
- Val-d’Isère 2009: 2. Riesenslalom, 5. Super-G
- Garmisch-Partenkirchen 2011: 2. Team-Wettbewerb, 4. Super-Kombination, 5. Super-G
- Schladming 2013: 9. Riesenslalom, 13. Slalom
Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten]
- Hoch-Ybrig 1996: 1. Slalom
- Schladming 1997: 1. Riesenslalom
- Megève 1998: 1. Slalom, 1. Riesenslalom, 1. Kombination, 12. Super-G, 14. Abfahrt
Weltcupwertungen[Bearbeiten]
- Gesamtweltcup
- 1. Platz: 2006
- 2. Platz: 2005, 2007, 2008, 2009, 2010
- 3. Platz: 2004
- Riesenslalomweltcup
- 1. Platz: 2005, 2006
- 2. Platz: 2002, 2008, 2009
- 3. Platz: 2007, 2010
- Slalomweltcup
- 1. Platz: 2001, 2005, 2007
- 3. Platz: 2004, 2006
- Kombinationsweltcup
- 1. Platz: 2005, 2006, 2010
- 2. Platz: 2004
- Super-G-Weltcup
- 3. Platz: 2008
Weltcupsiege[Bearbeiten]
- 36 Weltcupsiege (14 x Riesenslalom, 14 x Slalom, 5 x Super-Kombination, 2 x Kombination, 1 x Super-G)
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Riesenslalom
Super-Kombination
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Slalom
Kombination
Super-G
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Europacup[Bearbeiten]
- Saison 1996/97: 5. Slalomwertung
- Saison 1997/98: 1. Gesamtwertung, 1. Slalomwertung, 1. Riesenslalomwertung
- 18 Podestplätze, davon 9 Siege:
| Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 8. Dezember 1997 | Valloire | Frankreich | Riesenslalom |
| 9. Dezember 1997 | Valloire | Frankreich | Riesenslalom |
| 13. Dezember 1997 | Obereggen | Italien | Slalom |
| 22. Dezember 1997 | Kreischberg | Österreich | Riesenslalom |
| 5. Jänner 1998 | Kranjska Gora | Slowenien | Riesenslalom |
| 10. Februar 1998 | St. Moritz | Schweiz | Riesenslalom |
| 11. Februar 1998 | St. Moritz | Schweiz | Slalom |
| 11. März 1998 | Bardonecchia | Italien | Riesenslalom |
| 7. Dezember 1998 | Valloire | Frankreich | Riesenslalom |
Weitere Erfolge[Bearbeiten]
- Österreichischer Meister im Riesenslalom 2000
- 1 Sieg im Nor-Am Cup
- 6 Siege bei FIS-Rennen
Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 2001: Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
- 2006: Österreichs Sportler des Jahres
- 2006: Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
- 2006: Skieur d’Or
Weblinks[Bearbeiten]
- Website von Benjamin Raich
- Statistik auf der FIS-Website (englisch)
- Benjamin Raich bei Ski-db (englisch)
- Benjamin Raich auf Sports-Reference.com (englisch)
- Porträt von Benjamin Raich auf www.ski2b.com
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Endlich Bronze für Benjamin Raich krone.at, 11. Dezember 2002
- ↑ Raich schwer am Knie verletzt. sport.orf.at, 16. Februar 2011, abgerufen am 16. Februar 2011
1952: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1960: Roger Staub | 1964: François Bonlieu | 1968: Jean-Claude Killy | 1972: Gustav Thöni | 1976: Heini Hemmi | 1980: Ingemar Stenmark | 1984: Max Julen | 1988: Alberto Tomba | 1992: Alberto Tomba | 1994: Markus Wasmeier | 1998: Hermann Maier | 2002: Stephan Eberharter | 2006: Benjamin Raich | 2010: Carlo Janka
1948: Edy Reinalter | 1952: Othmar Schneider | 1956: Toni Sailer | 1960: Ernst Hinterseer | 1964: Josef Stiegler | 1968: Jean-Claude Killy | 1972: Francisco Fernández Ochoa | 1976: Piero Gros | 1980: Ingemar Stenmark | 1984: Phil Mahre | 1988: Alberto Tomba | 1992: Finn Christian Jagge | 1994: Thomas Stangassinger | 1998: Hans Petter Buraas | 2002: Jean-Pierre Vidal | 2006: Benjamin Raich | 2010: Giuliano Razzoli
1931: David Zogg | 1932: Friedl Däuber | 1933: Anton Seelos | 1934: Franz Pfnür | 1935: Anton Seelos | 1936: Rudolph Matt | 1937: Émile Allais | 1938: Rudolf Rominger | 1939: Rudolf Rominger | 1948: Edy Reinalter | 1950: Georges Schneider | 1952: Othmar Schneider | 1954: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1958: Josef Rieder | 1960: Ernst Hinterseer | 1962: Charles Bozon | 1964: Josef Stiegler | 1966: Carlo Senoner | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Jean-Noël Augert | 1972: Francisco Fernández Ochoa | 1974: Gustav Thöni | 1976: Piero Gros | 1978: Ingemar Stenmark | 1980: Ingemar Stenmark | 1982: Ingemar Stenmark | 1985: Jonas Nilsson | 1987: Frank Wörndl | 1989: Rudolf Nierlich | 1991: Marc Girardelli | 1993: Kjetil André Aamodt | 1996: Alberto Tomba | 1997: Tom Stiansen | 1999: Kalle Palander | 2001: Mario Matt | 2003: Ivica Kostelić | 2005: Benjamin Raich | 2007: Mario Matt | 2009: Manfred Pranger | 2011: Jean-Baptiste Grange | 2013: Marcel Hirscher
1932: Otto Furrer | 1933: Anton Seelos | 1934: David Zogg | 1935: Anton Seelos | 1936: Rudolf Rominger | 1937: Émile Allais | 1938: Émile Allais | 1939: Josef Jennewein | 1948: Henri Oreiller | 1954: Stein Eriksen | 1956: Toni Sailer | 1958: Toni Sailer | 1960: Guy Périllat | 1962: Karl Schranz | 1964: Ludwig Leitner | 1966: Jean-Claude Killy | 1968: Jean-Claude Killy | 1970: Billy Kidd | 1972: Gustav Thöni | 1974: Franz Klammer | 1976: Gustav Thöni | 1978: Andreas Wenzel | 1980: Phil Mahre | 1982: Michel Vion | 1985: Pirmin Zurbriggen | 1987: Marc Girardelli | 1989: Marc Girardelli | 1991: Stephan Eberharter | 1993: Lasse Kjus | 1996: Marc Girardelli | 1997: Kjetil André Aamodt | 1999: Kjetil André Aamodt | 2001: Kjetil André Aamodt | 2003: Bode Miller | 2005: Benjamin Raich | 2007: Daniel Albrecht | 2009: Aksel Lund Svindal | 2011: Aksel Lund Svindal | 2013: Ted Ligety
2005: Deutschland – Monika Bergmann, Florian Eckert, Andreas Ertl, Martina Ertl, Hilde Gerg, Felix Neureuther
2007: Österreich – Renate Götschl, Michaela Kirchgasser, Mario Matt, Benjamin Raich, Marlies Schild, Fritz Strobl
2011: Frankreich – Taïna Barioz, Thomas Fanara, Anémone Marmottan, Cyprien Richard, Tessa Worley, Gauthier de Tessières
2013: Österreich – Marcel Hirscher, Nicole Hosp, Michaela Kirchgasser, Philipp Schörghofer, Carmen Thalmann, Marcel Mathis
1967–1968: Jean-Claude Killy | 1969–1970: Karl Schranz | 1971–1973: Gustav Thöni | 1974: Piero Gros | 1975: Gustav Thöni | 1976–1978: Ingemar Stenmark | 1979: Peter Lüscher | 1980: Andreas Wenzel | 1981–1983: Phil Mahre | 1984: Pirmin Zurbriggen | 1985–1986: Marc Girardelli | 1987–1988: Pirmin Zurbriggen | 1989: Marc Girardelli | 1990: Pirmin Zurbriggen | 1991: Marc Girardelli | 1992: Paul Accola | 1993: Marc Girardelli | 1994: Kjetil André Aamodt | 1995: Alberto Tomba | 1996: Lasse Kjus | 1997: Luc Alphand | 1998: Hermann Maier | 1999: Lasse Kjus | 2000–2001: Hermann Maier | 2002–2003: Stephan Eberharter | 2004: Hermann Maier | 2005: Bode Miller | 2006: Benjamin Raich | 2007: Aksel Lund Svindal | 2008: Bode Miller | 2009: Aksel Lund Svindal | 2010: Carlo Janka | 2011: Ivica Kostelić | 2012: Marcel Hirscher | 2013: Marcel Hirscher
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Raich, Benjamin |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Skirennläufer |
| GEBURTSDATUM | 28. Februar 1978 |
| GEBURTSORT | Arzl im Pitztal, Österreich |