Aksel Lund Svindal
| Aksel Lund Svindal |
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Aksel Lund Svindal im Februar 2011 |
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| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 26. Dezember 1982 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Lørenskog | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 189 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 98 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom, Kombination |
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| Verein | Nero Alpin | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 22. März 2013 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Aksel Lund Svindal (* 26. Dezember 1982 in Lørenskog, Provinz Akershus) ist ein norwegischer Skirennläufer. Er gilt als Allrounder und siegte im Alpinen Skiweltcup bisher in vier von fünf Disziplinen. Svindal gehört zu den erfolgreichsten Athleten der Gegenwart. In den Saisons 2006/07 und 2008/09 entschied er die Gesamtwertung des Skiweltcups für sich, außerdem siebenmal eine Disziplinenwertung. Er wurde bisher einmal Olympiasieger und fünfmal Weltmeister. Hinzu kommen mehrere weitere Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften sowie 21 norwegische Meistertitel.
Inhaltsverzeichnis |
Biografie [Bearbeiten]
Jugend und Aufstieg [Bearbeiten]
Svindal erlernte das Skifahren im Alter von drei Jahren. Er wuchs zunächst in Fetsund auf, später in Skedsmo. Als er acht Jahre alt war, wurde er durch den Tod seiner Mutter zum Halbwaisen. Mit 15 Jahren zog er nach Oppdal ins dortige Sportgymnasium, das er vier Jahre später abschloss.[1] FIS-Rennen bestritt Svindal ab Dezember 1998, ab November 2000 startete er auch im Europacup. Bedeutende internationale Erfolge konnte er erstmals bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2002 in Tarvis feiern. Dort gewann er die Goldmedaille in der Kombinationswertung, die Silbermedaille im Super-G sowie je eine Bronzemedaille in der Abfahrt und im Slalom. Früh galt er als möglicher Nachfolger der erfolgreichen norwegischen Skirennläufer Kjetil André Aamodt und Lasse Kjus.[2]
Sein Debüt im Weltcup hatte Svindal am 28. Oktober 2001 beim Riesenslalom von Sölden. Im Winter 2002/03 konnte er sich an der Spitze des Europacups etablieren. Er gewann fünf Rennen, womit er die Slalomwertung für sich entschied und in der Gesamtwertung den dritten Platz belegte. Weltcuppunkte gewann Svindal erstmals am 15. Dezember 2002 mit Platz 23 im Riesenslalom von Val-d’Isère. Fünf Tage später fuhr er im Super-G von Gröden mit der hohen Startnummer 56 überraschend auf den sechsten Platz. Weitere zwei Tage später wurde er im Riesenslalom von Alta Badia Neunter mit der Startnummer 57.[2] Am 26. Januar 2003 gelang ihm mit dem zweiten Platz in der Hahnenkamm-Kombination von Kitzbühel die erste Podestplatzierung im Weltcup. Bei der Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz wurde er im Riesenslalom Fünfter.
Etablierung an der Weltspitze [Bearbeiten]
In den Saisons 2003/04 und 2004/05 klassierte sich Svindal regelmäßig und in allen fünf Disziplinen in den Punkterängen. Bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio gewann er die Silbermedaille in der Kombination. Am 27. November 2005 gelang ihm beim Super-G von Lake Louise der erste Sieg in einem Weltcuprennen. Mit Top-10-Platzierungen in allen Disziplinen belegte er in der Saison 2005/06 den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Außerdem entschied er die Super-G-Disziplinenwertung für sich, mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf Hermann Maier. Die Entscheidung fiel erst im letzten Rennen, als Svindal neun Hundertstelsekunden schneller fuhr als der Österreicher. Hingegen blieb bei den Olympischen Winterspielen 2006 ein fünfter Platz das beste Ergebnis.
Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Åre gewann Svindal Goldmedaillen in der Abfahrt und im Riesenslalom. Im Verlaufe der Saison 2006/07 duellierte er sich mit Benjamin Raich um den Sieg in der Weltcup-Gesamtwertung. Die Entscheidung fiel erst beim Weltcupfinale in Lenzerheide knapp zugunsten Svindals, als er drei Rennen in Folge für sich entscheiden konnte und im abschließenden Slalom gerade noch den für Punktegwinne notwendigen 15. Platz erreichte, was trotz Raichs Rennsieg den knappen Vorsprung von 13 Punkten ergab. Außerdem entschied er den Riesenslalom- und den Kombinationsweltcup für sich.[3] Daraufhin gewann er die Wahl zu Norwegens Sportler des Jahres, die Aftenposten-Goldmedaille und den Skieur d’Or.
Verletzungspause und Comeback [Bearbeiten]
Zu Beginn der Saison 2007/08 gelangen Svindal zunächst zwei weitere Siege. Doch am 27. November 2007 stürzte er im Training zur Abfahrt in Beaver Creek schwer und erlitt dabei einen Jochbeinbruch, einen doppelten Nasenbeinbruch und eine tiefe Schnittwunde am Gesäß.[4] Aufgrund der Schwere der Verletzungen – vorübergehend musste ein künstlicher Darmausgang gelegt werden[5] – verbrachte er mehrere Wochen im Krankenhaus und konnte in diesem Winter keine Rennen mehr bestreiten.
Svindal fand aber bereits im Folgewinter 2008/09 wieder den Anschluss an die Weltspitze. Auf der Piste Birds of Prey in Beaver Creek, wo er knapp ein Jahr zuvor schwer gestürzt war, siegte er im Dezember 2008 sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G, womit ihm ein eindrückliches Comeback gelang.[6] Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère gewann er die Goldmedaille in der Super-Kombination und die Bronzemedaille im Super-G. Erneut kam es zu einem Wettstreit mit Raich um die Gesamtwertung des Weltcups. Vor dem letzten Rennen der Saison, dem Slalom beim Weltcupfinale in Åre, führte der Norweger mit zwei Punkten Vorsprung. Sowohl Raich als auch Svindal schieden aus, womit letzterer zum zweiten Mal und mit dem knappsten Vorsprung in der Geschichte des Weltcups die Gesamtwertung für sich entschied.[7] Hinzu kam der Sieg in der Super-G-Disziplinenwertung.
Olympiasieger und Weltmeister [Bearbeiten]
In der Weltcupsaison 2009/10 gewann Svindal ein Rennen, in der Gesamtwertung und in den Disziplinenwertungen konnte er nicht ganz das Niveau des vorherigen Winters halten. Hingegen gewann er bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver in der Abfahrt die Silbermedaille, wurde Olympiasieger im Super-G und komplettierte schließlich seinen Medaillensatz mit der Bronzemedaille im Riesenslalom. In der Saison 2010/11 siegte Svindal wie im Vorjahr in einem Weltcuprennen. Ebenfalls wie im Vorjahr belegte er Rang vier im Gesamtweltcup. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen verteidigte er seinen Weltmeistertitel in der Super-Kombination erfolgreich. Im Riesenslalom führte er nach dem ersten Durchgang, fiel dann aber auf den vierten Platz zurück. In der Gesamtweltcupwertung belegte er ebenfalls den vierten Platz.
Im Weltcupwinter 2011/12 zeigte Svindal beständig gute Leistungen und klassierte sich insgesamt 21 Mal in den Top 10. Podestplätze fielen etwas spärlicher aus. Er gewann einen Super-G in Lake Louise und eine Abfahrt in Schladming, hinzu kamen zwei zweite und ein dritter Platz. Mit 13 Punkten Vorsprung auf Didier Cuche entschied er zum dritten Mal die Super-G-Disziplinenwertung für sich, in der Gesamtwertung belegte er den dritten Platz.
Eine deutliche Steigerung gelang Svindal in der Weltcupwinter 2012/13. In den ersten vier Super-G-Rennen des Winters siegte er dreimal (in Lake Louise, Gröden und Kitzbühel) und wurde einmal Zweiter. Dazu gewann er die Abfahrt von Lake Louise, gefolgt von zwei weiteren Podestplätzen in dieser Disziplin. Bis zur ersten Januarhälfte führte er in der Gesamtwertung vor Marcel Hirscher. Er musste den Österreicher an sich vorbeiziehen lassen, nachdem er in Wengen nur 14. der Super-Kombination geworden war und in der Lauberhornabfahrt nach einem Sturz ausschied. Bei der Weltmeisterschaft 2013 in Schladming galt er als Favorit für den Super-G. Er lag bis kurz vor dem Ziel in Führung, fiel dann aber nach einem Fahrfehler auf den dritten Platz zurück und gewann die Bronzemedaille.[8] Drei Tage später gelang ihm bei dieser WM der zweite Titelgewinn in der Abfahrt. Zwei Wochen vor Saisonende entschied er zum vierten Mal die Super-G-Disziplinenwertung für sich. Mit seinem Sieg im Super-G von Kvitfjell konnte er zum ersten Mal in seiner Karriere sein Heimrennen gewinnen. Nachdem die letzte Abfahrt der Saison beim Weltcupfinale in Lenzerheide abgesagt werden musste, stand er auch in dieser Disziplinenwertung als Sieger fest.
Svindal ist seit 2010 mit der US-amerikanischen Skirennläuferin Julia Mancuso liiert.
Erfolge [Bearbeiten]
Olympische Spiele [Bearbeiten]
- Turin 2006: 5. Super-G, 6. Riesenslalom, 21. Abfahrt
- Vancouver 2010: 1. Super-G, 2. Abfahrt, 3. Riesenslalom
Weltmeisterschaften [Bearbeiten]
- St. Moritz 2003: 5. Riesenslalom, 22. Abfahrt
- Bormio 2005: 2. Kombination, 6. Riesenslalom, 7. Abfahrt, 7. Super-G, 12. Slalom
- Åre 2007: 1. Abfahrt, 1. Riesenslalom, 5. Super-Kombination, 13. Super-G
- Val-d’Isère 2009: 1. Super-Kombination, 3. Super-G, 9. Riesenslalom, 11. Abfahrt
- Garmisch-Partenkirchen 2011: 1. Super-Kombination, 4. Riesenslalom, 5. Abfahrt
- Schladming 2013: 1. Abfahrt, 3. Super-G, 4. Riesenslalom
Weltcupwertungen [Bearbeiten]
- Saison 2002/03: 4. Kombinationsweltcup
- Saison 2003/04: 6. Kombinationsweltcup
- Saison 2005/06: 2. Gesamtweltcup, 1. Super-G-Weltcup, 10. Riesenslalomweltcup, 7. Kombinationsweltcup
- Saison 2006/07: 1. Gesamtweltcup, 1. Riesenslalomweltcup, 1. Kombinationsweltcup, 5. Super-G-Weltcup, 7. Abfahrtsweltcup
- Saison 2008/09: 1. Gesamtweltcup, 1. Super-G-Weltcup, 4. Abfahrtsweltcup, 5. Riesenslalomweltcup
- Saison 2009/10: 4. Gesamtweltcup, 3. Super-G-Weltcup, 7. Abfahrtsweltcup, 8. Riesenslalomweltcup, 9. Kombinationsweltcup
- Saison 2010/11: 4. Gesamtweltcup, 2. Riesenslalomweltcup, 5. Kombinationsweltcup, 10. Abfahrtsweltcup
- Saison 2011/12: 3. Gesamtweltcup, 1. Super-G-Weltcup, 5. Kombinationsweltcup, 6. Abfahrtsweltcup
- Saison 2012/13: 2. Gesamtweltcup, 1. Abfahrtsweltcup, 1. Super-G-Weltcup, 5. Kombinationsweltcup, 7. Riesenslalomweltcup
Weltcupsiege [Bearbeiten]
Svindal gewann bisher 21 Weltcuprennen: Sechs in der Abfahrt, zehn im Super-G, vier im Riesenslalom und eines in der Super-Kombination.
| Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 27. November 2005 | Lake Louise | Kanada | Super-G |
| 15. März 2006 | Åre | Schweden | Abfahrt |
| 30. November 2006 | Beaver Creek | Vereinigte Staaten | Super-Kombination |
| 21. Dezember 2006 | Hinterstoder | Österreich | Riesenslalom |
| 14. März 2007 | Lenzerheide | Schweiz | Abfahrt |
| 15. März 2007 | Lenzerheide | Schweiz | Super-G |
| 17. März 2007 | Lenzerheide | Schweiz | Riesenslalom |
| 28. Oktober 2007 | Sölden | Österreich | Riesenslalom |
| 25. November 2007 | Lake Louise | Kanada | Super-G |
| 5. Dezember 2008 | Beaver Creek | Vereinigte Staaten | Abfahrt |
| 6. Dezember 2008 | Beaver Creek | Vereinigte Staaten | Super-G |
| 11. März 2009 | Åre | Schweden | Abfahrt |
| 18. Dezember 2009 | Gröden | Italien | Super-G |
| 8. Januar 2011 | Adelboden | Schweiz | Riesenslalom |
| 27. November 2011 | Lake Louise | Kanada | Super-G |
| 14. März 2012 | Schladming | Österreich | Abfahrt |
| 24. November 2012 | Lake Louise | Kanada | Abfahrt |
| 25. November 2012 | Lake Louise | Kanada | Super-G |
| 14. Dezember 2012 | Gröden | Italien | Super-G |
| 25. Januar 2013 | Kitzbühel | Österreich | Super-G |
| 3. März 2013 | Kvitfjell | Norwegen | Super-G |
Europacup [Bearbeiten]
- Saison 2002/03: 3. Gesamtwertung, 1. Slalomwertung, 4. Riesenslalomwertung
- 7 Podestplätze, davon 5 Siege
| Datum | Ort | Land | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 11. Dezember 2002 | St. Vigil | Italien | Riesenslalom |
| 7. Januar 2003 | Kranjska Gora | Slowenien | Slalom |
| 16. Januar 2003 | Saas-Fee | Schweiz | Riesenslalom |
| 24. Februar 2003 | Madesimo | Italien | Slalom |
| 25. Februar 2003 | Madesimo | Italien | Slalom |
Weitere Erfolge [Bearbeiten]
- 21 norwegische Meistertitel:
- 3× Abfahrt: 2006, 2010 und 2013
- 5× Super-G: 2004, 2006, 2010, 2012 und 2013
- 4× Riesenslalom: 2003, 2005, 2006, 2007 und 2012
- 3× Slalom: 2003, 2004 und 2006
- 5× Kombination: 2003, 2004, 2006, 2012 und 2013
- 2 Super-G-Siege im Australia New Zealand Cup
- 13 Siege in FIS-Rennen (3x Abfahrt, 2x Super-G, 5x Riesenslalom, 3x Slalom)
Auszeichnungen [Bearbeiten]
- 2007: Norwegens Sportler des Jahres
- 2007: Aftenposten-Goldmedaille
- 2007: Skieur d’Or
Weblinks [Bearbeiten]
- Webseite von Aksel Lund Svindal
- Statistik auf der FIS-Website (englisch)
- Aksel Lund Svindal bei Ski-db (englisch)
- Aksel Lund Svindal auf Sports-Reference.com (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Biography. Website von Aksel Lund Svindal, abgerufen am 22. August 2012 (englisch).
- ↑ a b Portrait Aksel Lund Svindal. skiinfo.de, 14. Februar 2011, abgerufen am 20. Februar 2011.
- ↑ Krimi in Lenzerheide: Raich gewinnt, aber Svindal triumphiert. skiinfo.de, 18. März 2007, abgerufen am 21. Februar 2011.
- ↑ Svindal stürzt schwer. Netzeitung, 28. November 2007, abgerufen am 28. November 2007.
- ↑ 100 Kilogramm Feingefühl. Neue Zürcher Zeitung, 20. Februar 2010, abgerufen am 21. Februar 2011.
- ↑ Der ganze Weltcup freut sich mit Aksel Svindal. skionline.ch, 6. Dezember 2008, abgerufen am 21. Februar 2011.
- ↑ Raich patzt, Matt glänzt, Svindal Weltcupsieger. Der Standard, 14. März 2009, abgerufen am 21. Februar 2011.
- ↑ Super-G: Gold für Ligety, Zurbriggen disqualifiziert. skionline.ch, 6. Februar 2013, abgerufen am 6. Februar 2013.
1988: Franck Piccard | 1992: Kjetil André Aamodt | 1994: Markus Wasmeier | 1998: Hermann Maier | 2002: Kjetil André Aamodt | 2006: Kjetil André Aamodt | 2010: Aksel Lund Svindal
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1967–1968: Jean-Claude Killy | 1969–1970: Karl Schranz | 1971–1973: Gustav Thöni | 1974: Piero Gros | 1975: Gustav Thöni | 1976–1978: Ingemar Stenmark | 1979: Peter Lüscher | 1980: Andreas Wenzel | 1981–1983: Phil Mahre | 1984: Pirmin Zurbriggen | 1985–1986: Marc Girardelli | 1987–1988: Pirmin Zurbriggen | 1989: Marc Girardelli | 1990: Pirmin Zurbriggen | 1991: Marc Girardelli | 1992: Paul Accola | 1993: Marc Girardelli | 1994: Kjetil André Aamodt | 1995: Alberto Tomba | 1996: Lasse Kjus | 1997: Luc Alphand | 1998: Hermann Maier | 1999: Lasse Kjus | 2000–2001: Hermann Maier | 2002–2003: Stephan Eberharter | 2004: Hermann Maier | 2005: Bode Miller | 2006: Benjamin Raich | 2007: Aksel Lund Svindal | 2008: Bode Miller | 2009: Aksel Lund Svindal | 2010: Carlo Janka | 2011: Ivica Kostelić | 2012: Marcel Hirscher | 2013: Marcel Hirscher
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Svindal, Aksel Lund |
| ALTERNATIVNAMEN | Svindal, Aksel-Lund |
| KURZBESCHREIBUNG | norwegischer Skirennläufer |
| GEBURTSDATUM | 26. Dezember 1982 |
| GEBURTSORT | Lørenskog, Norwegen |