Bistum Saint-Dié

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Bistum Saint-Dié
Basisdaten
Staat Frankreich
Metropolitanbistum Erzbistum Besançon
Diözesanbischof Jean-Paul Mathieu
Emeritierter Diözesanbischof Paul-Marie Guillaume
Generalvikar Claude Durupt
Pierre-Jean Duménil
Fläche 5.903 km²
Pfarreien 49 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 383.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 287.500 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 75,1 %
Diözesanpriester 167 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 6 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 24 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 1.662
Ordensbrüder 9 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 303 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Saint-Dié
Website saint-deodat.cef.fr

Das französische Bistum Saint-Dié (lat.: Dioecesis Sancti Deodati) wurde bereits 1777 errichtet. Hierzu wurde die Abtei Saint-Dié aufgelöst und einige Gebiete aus dem Bistum Toul wurden abgetrennt und an das neue Bistum abgetreten. Es gehörte zur Kirchenprovinz Trier. Nachdem das Bistum säkularisiert worden war, kam es am 6. Oktober 1822 zur Wiedererrichtung, wobei es nun dem Erzbistum Besançon als Suffraganbistum unterstellt wurde. Seit 1944 befindet sich der Sitz des Bischofs und der Bistumsverwaltung in Epinal, dem Hauptort des Departements, doch wurde dort keine Kathedrale errichtet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kathedrale Saint-Dié