Bistum Perpignan-Elne

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Bistum Perpignan-Elne
Basisdaten
Staat Frankreich
Diözesanbischof Sedisvakanz
Emeritierter Diözesanbischof Jean Chabbert OFM
Fläche 4.116 km²
Pfarreien 244 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 422.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 278.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 65,9 %
Diözesanpriester 84 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 17 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 17 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 2.752
Ordensbrüder 20 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 72 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Kathedrale von Perpignan
Konkathedrale Ste-Eulalie-et-Ste-Julie d’Elne
Website catholique-perpignan.cef.fr

Das Bistum Perpignan-Elne (lat.: Dioecesis Elnensis) ist ein im Süden Frankreichs gelegenes Bistum der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Perpignan.

Geschichte[Bearbeiten]

Elne, französische Stadt im Département Pyrénées-Orientales, war seit dem 6. Jahrhundert Bischofssitz. Durch Papst Clemens VIII. wurde das Bistum im Jahre 1601 unter dem Bischof Onofre Reart umfirmiert zum Bistum Perpignan-Elne und dem Metropolitanbistum Narbonne unterstellt. Am 29. November 1801 wurde das Bistum mit dem Konkordat von 1801 des Papstes Pius VII. aufgegeben und dem Bistum Carcassonne zugeteilt.

Pius VII. begründete jedoch 1822 das Bistum Perpignan-Elne erneut; Bischof wurde Jean-François de Saunhac-Belcastel. 2002 wurde es durch Johannes Paul II. dem Metropolitanbistum Montpellier zugeteilt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


Kathedrale von Perpignan
Konkathedrale in Elne