Erzbistum Rennes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Erzbistum Rennes
Karte Erzbistum Rennes
Basisdaten
Staat Frankreich
Diözesanbischof Pierre d’Ornellas
Weihbischof Nicolas Souchu
Generalvikar Jean Perrin
Fläche 6.775 km²
Pfarreien 84 (31.12.2007 / AP2008)
Einwohner 930.000 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken 817.000 (31.12.2007 / AP2008)
Anteil 87,8 %
Diözesanpriester 408 (31.12.2007 / AP2008)
Ordenspriester 2 (31.12.2007 / AP2008)
Ständige Diakone 26 (31.12.2007 / AP2008)
Katholiken je Priester 1.993
Ordensbrüder 62 (31.12.2007 / AP2008)
Ordensschwestern 1.290 (31.12.2007 / AP2008)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale St. Pierre
Konkathedrale St. Samson (Dol-de-Bretagne)
Website catholique-rennes.cef.fr
Suffraganbistümer Bistum Angers
Bistum Laval
Bistum Le Mans
Bistum Luçon
Bistum Nantes
Bistum Quimper
Bistum Saint-Brieuc
Bistum Vannes
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz

Kirchenprovinz Rennes

Das Erzbistum Rennes, auch Erzbistum Rennes, Dol und Saint-Malo (lateinisch Archidioecesis Rhedonensis (, Dolensis et Sancti Maclovii)) ist ein im Westen Frankreichs gelegenes Erzbistum der römisch-katholischen Kirche. Sitz ist Rennes.

Geschichte[Bearbeiten]

Seit dem 3. Jahrhundert ist Rennes Bischofssitz. Im Mittelalter war Rennes Krönungsort der Herzöge der Bretagne. Am 29. November 1801 wurden das Bistum Dol und das Bistum Saint-Malo aufgelöst und größtenteils dem Bistum Rennes zugeschlagen, 1822 aber wieder errichtet. Am 3. Januar 1859 wurde Rennes Erzbistum und 1880 mit Dol und Saint-Malo vereinigt. Aktueller Bischof ist seit seiner Ernennung 2007 Pierre d’Ornellas.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kathedrale St. Pierre in Rennes