Blankenhain

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Blankenhain (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Blankenhain
Blankenhain
Deutschlandkarte, Position der Stadt Blankenhain hervorgehoben
50.8611.343888888889370Koordinaten: 50° 52′ N, 11° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Weimarer Land
Höhe: 370 m ü. NHN
Fläche: 113,53 km²
Einwohner: 6467 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner je km²
Postleitzahl: 99444
Vorwahlen: 036459, 036422 (Drößnitz, Wittersroda), 036454 (Meckfeld, Niedersynderstedt, Söllnitz, Tromlitz)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: AP, APD
Gemeindeschlüssel: 16 0 71 008
Stadtgliederung: 23 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstraße 4
99444 Blankenhain
Webpräsenz: www.blankenhain.de
Bürgermeister: Klaus-Dieter Kellner (SPD)
Lage der Stadt Blankenhain im Landkreis Weimarer Land
Mönchenholzhausen Nohra Nauendorf Vollersroda Hetschburg Frankendorf Ilmtal-Weinstraße Ködderitzsch Ettersburg Daasdorf a. Berge Kleinobringen Rannstedt Ilmtal-Weinstraße Obertrebra Ballstedt Rohrbach Heichelheim Hammerstedt Isseroda Oettern Eberstedt Ramsla Kleinschwabhausen Wiegendorf Kiliansroda Wohlsborn Bad Sulza Mechelroda Ilmtal-Weinstraße Sachsenhausen Ottstedt a. Berge Ilmtal-Weinstraße Ilmtal-Weinstraße Bad Sulza Leutenthal Kapellendorf Bechstedtstraß Großheringen Lehnstedt Schwerstedt Ilmtal-Weinstraße Umpferstedt Buchfart Bad Sulza Großobringen Döbritschen Rittersdorf Hohenfelden Neumark Bad Sulza Hopfgarten Ilmtal-Weinstraße Bad Sulza Niedertrebra Troistedt Krautheim Vippachedelhausen Tonndorf Bad Sulza Schmiedehausen Kromsdorf Ilmtal-Weinstraße Großschwabhausen Niederzimmern Mellingen Klettbach Ilmtal-Weinstraße Nohra Mönchenholzhausen Berlstedt Buttelstedt Magdala Kranichfeld Saaleplatte Apolda Bad Berka BlankenhainKarte
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Blankenhain ist eine Kleinstadt im Süden des Landkreises Weimarer Land. Sie liegt zwischen Weimar und Rudolstadt und gehört zu den flächengrößten Gemeinden Thüringens.

Geografie[Bearbeiten]

Blankenhain liegt in etwa 350 Meter Höhe in der Talsenke der Schwarza, die die Stadt von Ost nach West durchfließt. Nördlich liegt der 497 Meter hohe Kaitsch und westlich erheben sich ebenfalls bewaldete Berge, die zur geologischen Formation der Ilm-Saale-Platte (Muschelkalk) gehören. Nach Süden und Osten erstreckt sich eine wellige Hochfläche, auf der die meisten Ortsteile Blankenhains liegen. Nachbarstädte sind Bad Berka im Norden, Magdala im Osten, Teichel im Süden und Kranichfeld/Tannroda im Westen.

Weimar liegt etwa 15 Kilometer nördlich, Jena etwa 20 Kilometer östlich und Rudolstadt etwa 20 Kilometer südlich. Erfurt befindet sich etwa 30 Kilometer nordwestlich von Blankenhain.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Zur Stadt Blankenhain gehören 23 Ortsteile[2]:

Marktplatz
Rathaus am Markt
Stadtkirche
Schloss Blankenhain
Schloss Blankenhain
Gut Krakau Golf Resort

In der Kernstadt leben etwa 3500 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Mittelalter kreuzten sich zwischen Ilm und Saale mehrere wichtige Wege: KahlaErfurt, WeimarSaalfeld, GeraArnstadt, MagdalaGroßliebringen/Langewiesen/Dreiherrenstein/Frauenwald. Zum Schutz dieser Verbindungen gab es eine hochmittelalterliche Burg in Blankenhain, auf deren Gelände jetzt das Blankenhainer Schloss steht. Die Herren von Blankenhain sollen eine Nebenlinie der Herren von Mellingen gewesen sein. Sie waren Vasallen des Erzbischofs von Mainz. 1147 nannte man einen Zeugen Gottfried von Blankenhain. Unter der Herrschaft der Landgrafen von Thüringen, stiegen dann die Herren von Blankenhain durch Burgenbesitz in den Adel auf.[3]

Die erste urkundliche Erwähnung Blankenhains erfolgte am 7. Juli 1252.[4] Zur Verleihung des Stadtrechts ist kein genaues Datum überliefert, erstmals als Stadt bezeichnet wurde Blankenhain 1424. Um 1500 wurde die Burg umgebaut und nach einem Brand 1667 bekam das Anwesen die heutige Gestalt.

Blankenhain war 1560 von Hexenverfolgung betroffen. Ein Mann geriet in einen Hexenprozess.[5]

Blankenhain war im Spätmittelalter zum Sitz einer Seitenlinie der Grafen von Gleichen geworden, nach dem Aussterben der Grafen von Gleichen fiel deren Lehen zunächst an das Erzbistum Mainz, 1631 übergab man wie auch in Ohrdruf und Wandersleben das heimgefallene Lehen an die Grafen von Hatzfeld. Nach deren Aussterben kam Blankenhain an das Herzogtum Sachsen-Weimar, zu dem es bis 1920 gehörte.[6][7][8] Das Blankenhainer Schloss war für kurze Zeit Aufenthaltsort des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. und seiner Frau Königin Luise bei dem fluchtartigen Rückzug in Richtung Königsberg nach der verlorenen Schlacht von Jena und Auerstedt.

Beim Einmarsch der US-Truppen im April 1945 wurde der Bürgermeister Konrad Fuß erschossen, als er die weiße Fahne zum Zeichen der Kapitulation hisste. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden im Krankenhaus hunderte von Kriegsgefangenen, Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen aus dem befreiten KZ Buchenwald behandelt, von denen jedoch mindestens 328 den Folgen der Misshandlungen erlagen, unter ihnen 68 Juden. Die Toten wurden sowohl auf dem Alten wie auch dem Neuen Friedhof beigesetzt. Für sie wurden Grabsteine und 1976 eine Gedenkstätte errichtet.

Gedenktafel, eingeweiht im September 2013, zerstört im August 2014

Die Landesheil- und Pflegeanstalt Blankenhain[Bearbeiten]

Im Jahre 1840 wurde in Blankenhain das "Thüringische Landeshospital" errichtet, in dem geistig Kranke und Sieche untergebracht und betreut werden sollten. Weil die Zugänge von psychisch Erkrankten und Behinderten weiter anstieg, folgten in den kommenden Jahrzehnten Erweiterungsbauten, bis auch das Schloss zur Unterbringung der Patienten einbezogen wurde. Katastrophale hygienische und versorgungstechnische Zustände kennzeichneten die Unterbringung, so dass die Todesrate relativ hoch lag. Ein signifikanter Anstieg der Todesfälle ist nachweislich ab 1939 zu beobachten, seitdem per "Führerbefehl" sogenannten unheilbaren Kranken der "Gnadentod" gegeben werden konnte. Dieser wurde durch Mangelversorgung oder bzw. und Übermedikamentierung herbeigeführt. Im Jahre 1940 wurde die Anstalt weitgehend geräumt, weil sie eine andere Funktion bekommen sollte. Die Mehrzahl aller Patienten wurde nach Mühlhausen und Stadtroda, die meisten darunter jedoch nach Zschadrass verlegt, bis sie in die Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein überstellt worden sind, wo sie mit Gas erstickt wurden. In Erinnerung an diesen Teil der Anstaltsgeschichte wurde am 28. September 2013 unter dem Beisein des Thüringer Innenministers Jörg Geibert eine Gedenktafel an der Außenmauer des Schlosses eingeweiht, die von vier Schülerinnen des Gymnasiums Bergschule in Apolda gestiftet wurde. Am 17. August 2014 haben Unbekannte die Tafel abgeschraubt und hinter der Schlossmauer zerstört. Der Staatsschutz ermittelt seitdem zu den Tätern.[9] Die Abiturientinnen legten als Bestandteil ihrer Projektarbeit eine Broschüre über den Mord an Blankenhainer Patienten in der NS-Zeit vor.[10]

Geschichte der Ortsteile[Bearbeiten]

  • Der heutige Blankenhainer Ortsteil Thangelstedt war im Herbst 954 Schauplatz der Versöhnung Otto I. mit seinem erstgeborenen Sohn Liudolf, welche den Sieg über die Ungarn (Schlacht auf dem Lechfeld) ermöglichte. Damals hieß Thangelstedt noch Suveldun („Saufeld“).[12]

Eingemeindungen[13][14][Bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Alt- und Neudörnfeld 1. Oktober 1993
Drößnitz 2. September 1995
Großlohma 1. April 1959 Zusammenschluss mit Kleinlohma zu Lohma
Hochdorf 1. Oktober 1993
Keßlar 1. Oktober 1993
Kleinlohma 1. April 1959 Zusammenschluss mit Großlohma zu Lohma
Krakendorf 1. Oktober 1993
Lengefeld 1. Oktober 1993
Lohma 1. Oktober 1993
Loßnitz 1. Oktober 1993
Lotschen 1. März 1974 Eingemeindung nach Keßlar
Meckfeld bei Blankenhain 1. März 1974 Eingemeindung nach Keßlar
Neckeroda 1. Januar 1997 Umgliederung aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
Niedersynderstedt 1. Oktober 1993
Obersynderstedt 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Loßnitz
Rettwitz 6. Mai 1984 Eingemeindung nach Krakendorf
Rottdorf 1. Oktober 1993
Saalborn 9. April 1994
Schwarza 1. Oktober 1993
Söllnitz 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Loßnitz
Thangelstedt 1. Oktober 1993
Tromlitz 1. Oktober 1993
Wittersroda 17. Februar 1965 Eingemeindung nach Drößnitz

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[15]
Wahlbeteiligung: 55,1 %
 %
40
30
20
10
0
32,4 %
24,4 %
16,2 %
14,7 %
12,3 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e Unabhängige Bürgerinitiative Weimarer Land e. V.

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus 20 Mitgliedern und setzt sich seit der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wie folgt zusammen:[16]

  • CDU: 7 Sitze
  • LINKE: 5 Sitze
  • FW: 3 Sitze
  • SPD: 3 Sitze
  • Unabhängige Bürgerinitiative Weimarer Land e. V. (UBI): 2 Sitze

Die Stadtratsmitglieder der SPD und der UBI bilden eine gemeinsame Fraktion.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister der Stadt ist seit 2006 Klaus-Dieter Kellner (SPD).

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Eine Städtepartnerschaft besteht zu Waldeck in Hessen.

Gedenktafel an den Aufenthalt des preußischen Königspaares 1806

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die St.-Severi-Stadtkirche wurde von 1481 bis 1493 von „Werkmeister Heinrich Geßner“ auf den Grundmauern einer spätgotischen Vorgängerkirche erbaut. Eine Urkunde aus 1517 über die Verbindung zur St.-Severi-Kirche in Erfurt befindet sich im dortigen Stadtarchiv. 1525 wurde in Blankenhain die Reformation eingeführt. Die Kirche besitzt einen 43 m hohen Glockenturm. Im Inneren beeindrucken die bunten Glasfenster von 1886 und das große Kruzifix über dem Altar. Es ist eine Holzschnitzerei aus dem 16. Jahrhundert, die 1981 nach einer Renovierung an diesen Platz kam. Vor der Reformation standen bis zu fünf Altäre in der Kirche. Das kleine Holztürchen des Sakramentsschreins in der linken Wand des Altarraumes ist ein Relikt aus katholischen Zeiten der Kirche. Der Tafelaltar mit den sieben Schnitzfiguren ist spätgotisch (Mitte des 16. Jahrhunderts). Die in dieser Zeit erbaute Sakristei wird von einem Kreuzgratgewölbe überdeckt und ist farbig ausgemalt. In einem als Gebetsraum eingerichteten Raum hängt in der Fensternische eine Christusfigur ohne Gliedmaßen und Bemalung: Sie stammt aus der Rottdorfer Kirche, wo sie auf dem Boden gefunden und nach der Restaurierung in diesem Zustand der Blankenhainer Kirche übergeben wurde. Es handelt sich um eine wertvolle Schnitzerei aus dem 16. Jahrhundert. Die barocke Orgel stammt aus den Händen des Orgelbauers Johann Christoph Schmaltz aus Wandersleben. Die pneumatische Orgel hat zwei Klaviaturnördlichen Triumphbogenteil en mit elf beziehungsweise zehn (Schwellwerk) Registern und Pedalwerk mit weiteren sechs klingenden Stimmen. Am nördlichen Triumphbogenteil des Kirchenschiffes steht ein großes reich und in maßvollem Rokoko verziertes Grabmal mit zwei Figuren (Treue und Unschuld sowie Ewigkeit). Außer anderen Grabsteinen in der Kirche steht dort auch der eines Grafen Gottfried von Hatzfeld von 1689.
    Das kleine Glasfenster mit dem knienden Abt stammt aus dem 16. Jahrhundert.
    1801 erhielt die Kirche ein Geläut aus drei Bronzeglocken, von den die zwei größeren im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen wurden. Die kleine Glocke wurde gerettet und hängt derzeit in der katholischen Nonnenkirche in Blankenhain. 1922 goss die Glockengießerei Ulrich & Weule in Apolda die drei Stahlglocken des Kirchturms. Sie läuten in der Disposition es-ges-b und wiegen 1950 kg, 1100 kg und 500 kg. Ebenfalls 1922 wurde eine elektrische Läutevorrichtung installiert.[17]
  • Das Blankenhainer Schloss wurde im Mittelalter als Burg errichtet und 1279 erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Bau entstand zwischen 1680 und 1690. Seit Mai 2000 kümmert sich der Schlossverein Blankenhain e.V. um den Erhalt des Schlosses als öffentliche und kulturelle Einrichtung.
  • Seit April 2010 gibt es in der früheren Stadt-Apotheke ein Apothekenmuseum; es wird von einem Förderverein unterstützt.
  • Auf dem Friedhof von Tromlitz erinnert eine Grabstätte mit Gedenkstein an eine namentlich genannte polnische Zwangsarbeiterin und an einen unbekannten serbischen Leidensgenossen, die im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt und 1944 Opfer der Zwangsarbeit wurden.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Blankenhain ist eine ehemals landwirtschaftlich geprägte Kleinstadt. Hier befindet sich der Sitz einer 1790 von Chr. Andreas Wilhelm Speck gegründeten Porzellanmanufaktur, heute Weimar Porzellan GmbH. Viele Einwohner finden auch in den nahe gelegenen Städten Jena, Weimar und Erfurt Arbeit.

Hauptverkehrsader der Stadt ist die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Bundesstraße 85, die Weimar mit Rudolstadt verbindet. Weitere Straßenverbindungen bestehen nach Tannroda im Westen, Apolda im Nordosten und Kahla im Osten.

Die Eisenbahnverbindung nach Weimar bestand mit der Weimar-Berka-Blankenhainer Eisenbahn zwischen 1887 und 1967.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen, die mit Blankenhain in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Paul Egert: Geschichte der Stadt und Herrschaft Blankenhain (Thür.). 1. Teil (ältere Zeit). Selbstverlag, Blankenhain 1922, S. 212.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung, § 3
  3. Wilfried Warsitzka : Die Thüringer Landgrafen Verlag Dr. Bussertr & Stadeler, 2004, ISBN 3-932906-22-5, S. 203
  4.  Otto Dobenecker (Bearb. und Hg.): Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae (1128 –1266 ). Bd. 3, Fischer, Jena 1925. Nr. 2039
  5. Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 250.
  6.  E. Zeyß: Beiträge zur Geschichte der Grafen von Gleichen und ihres Gebietes. Verlag des Vereins der Wachsenburg e.V., Gotha 1931, S. 11–13.
  7. Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 68-69.
  8. Thomas Bienert: Mittelalterliche Burgen in Thüringen Wartberg. Wartberg Verlag, 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 343.
  9. Thüringer Allgemeine vom 21. August 2014
  10. Swantje Gebhardt, Svenja Maaß, Rebekka Reise, Lydia Steinke: Massenmord an Blankenhainer Patienten. Anna März - Opfer der Euthanasie, Apolda 2014, ISBN 3-935275-31-5
  11. Egendorf auf www.blankenhain-online.de Abgerufen am 24. September 2011
  12. Michael Gockel: Die deutschen Königspfalzen. Repertorium der Pfalzen, Königshöfe und übrigen Aufenthaltsorte der Könige im deutschen Reich des Mittelalters. Band 2: Thüringen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-36515-2, S. 402 sowie: Thangelstedt, S. 540.
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  14. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995 und 1997
  15. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&wJahr=2009&zeigeErg=GEM&auswertung=1&wknr=071&gemnr=71008&terrKrs=&gemteil=000&buchstabe=&Langname=x&wahlvorschlag=&sort=&druck=&XLS=&anzahlH=-1&Nicht_existierende=&optik=&aktual=&ShowLand=&ShowWK=&ShowPart=
  16. Wahlergebnisse auf der Website des Thüringer Landeswahlleiters, abgerufen am 8. Mai 2011
  17. Private Website von Blankenhain

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Blankenhain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien