Fußball-Regionalliga Südwest

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Dieser Artikel beschreibt die viertklassige Fußball-Regionalliga Südwest (seit 2012). Für die zweitklassige Fußball-Regionalliga Südwest (1963–1972) siehe Fußball-Regionalliga Südwest (1963–1973).
Regionalliga Südwest
Voller Name Fußball-Regionalliga Südwest
Abkürzung RL Südwest
Verband Fußball-Regional-Verband Südwest
Süddeutscher Fußball-Verband (ohne Bayerischer Fußballverband)
Erstaustragung 2012
Hierarchie 4. Liga
Mannschaften 19
Meister SG Sonnenhof Großaspach
Rekordmeister Hessen Kassel
SG Sonnenhof Großaspach (je 1)
Website www.frv-suedwest.de
www.sfvmuenchen.deVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Region Gebiet der Regionalliga SüdwestVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Kartenformat
3. Liga (III)

Die Fußball-Regionalliga Südwest ist eine Liga im deutschen Profifußball. Sie ist eine von fünf Regionalligen, die aktuell die vierthöchste Spielklasse im Ligasystem in Deutschland bilden. Sie wird in der Trägerschaft des Fußball-Regional-Verbandes Südwest und des Süddeutschen Fußball-Verbandes, mit Ausnahme des Bayerischen Landesverbandes ausgetragen. Die Staffelstärke liegt aktuell bei 19. Der Meister und der Zweitplatzierte nehmen an einer Aufstiegsrunde zur 3. Liga teil – der Zweitplatzierte deshalb, weil für die Aufstiegsrunde sechs Teams nötig sind und weil sich in der Regionalliga Südwest derzeit von allen fünf Regionalligen die meisten Mannschaften und Mitglieder befinden.[1] Aus den Ligen unterhalb der Regionalliga Südwest gibt es insgesamt drei Aufsteiger: Aus den Oberligen Rheinland-Pfalz/Saar, Hessen und Baden-Württemberg steigt jeweils eine Mannschaft auf.

Träger der Regionalliga Südwest ist die Regionalliga Südwest GbR. Gesellschafter sind die sieben DFB-Landesverbände und zwei DFB-Regionalverbände:

Badischer Fußballverband, Fußballverband Rheinland, Südwestdeutscher Fußballverband, Hessischer Fußball-Verband, Südbadischer Fußball-Verband, Württembergischer Fußball-Verband, Fußball-Regional-Verband Südwest, Süddeutscher Fußball-Verband, Saarländischer Fußballverband

Gründungsmitglieder der viertklassigen Regionalliga Südwest 2012/13[Bearbeiten]

SG Sonnenhof Großaspach, Eintracht Frankfurt II, Eintracht Trier, Wormatia Worms, TSG 1899 Hoffenheim II, 1. FC Kaiserslautern II, SC Freiburg II, 1. FSV Mainz 05 II, KSV Hessen Kassel, SV Elversberg, SV Waldhof Mannheim, SC 07 Idar-Oberstein, SC Pfullendorf, TuS Koblenz, FSV Frankfurt II, FC Bayern Alzenau, SSV Ulm 1846, 1. FC Eschborn, FC 08 Homburg

Spielzeiten[Bearbeiten]

Mit der Regionalligareform 2012 wurde die Regionalliga auf fünf Ligen aufgestockt. Die fünf Ligen sind Nord, Nordost, West, Südwest und Bayern. Der Meister und der Vizemeister der Regionalliga Südwest werden an der Aufstiegsrunde zur 3. Liga teilnehmen. Die Liga wird von dem Fußball-Regional-Verband Südwest und Süddeutscher Fußball-Verband, mit Ausnahme des Bayerischen Landesverbandes ausgetragen. Sie erstreckt sich nun über die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg.

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Das aktuelle Logo der Regionalliga Südwest wurde 2012 eingeführt. Es zeigt einen Fußballspieler, der Richtung Südwesten orientiert ist.[2] Die sieben blauen Sterne symbolisieren die beteiligten Landesverbände, die beiden weißen Sterne stehen für die Regionalverbände SFV und FRVS.

Meister und Vizemeister sowie Aufsteiger der Regionalliga Südwest[Bearbeiten]

Jahr Meister Vizemeister weitere Aufsteiger
2013 KSV Hessen Kassel SV Elversberg -
2014 SG Sonnenhof Großaspach SC Freiburg II FSV Mainz 05 II

(fettgeschriebene Teams = Aufsteiger)

Meistertitel[Bearbeiten]

Rang Verein Meisterschaften
1 KSV Hessen Kassel 1
SG Sonnenhof Großaspach 1

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Modus: So läuft der Aufstieg. In: kicker online. Olympia-Verlag, 25. Mai 2013, abgerufen am 25. Mai 2014.
  2. Regionalliga Südwest vor Premierensaison. In: fussball.de. Deutsche Telekom, 10. Juli 2012, abgerufen am 25. Mai 2014.