TuS Koblenz

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TuS Koblenz
Vereinswappen von TuS Koblenz
Voller Name Turn- und Spielvereinigung
Koblenz 1911 e. V.
(Hauptverein)
TuS Koblenz GmbH
(Spielbetrieb Profifußball)
Ort Koblenz, Rheinland-Pfalz
Gegründet 1934 (als TuS Neuendorf)
Vereinsfarben blau-schwarz-gelb
Stadion Stadion Oberwerth
Plätze 9.500
Präsident Werner Hecker
Trainer Evangelos Nessos
Homepage www.tuskoblenz.de
Liga Regionalliga Südwest
2013/14 14. Platz
Heim
Auswärts

Die Turn- und Spielvereinigung Koblenz 1911 e.V. ist ein deutscher Fußballverein aus Koblenz. Er geht auf den im Stadtteil Neuendorf gegründeten Vorgängerverein TuS Neuendorf zurück. Die Vereinsfarben sind blau-schwarz. Spielstätte ist das Stadion Oberwerth im gleichnamigen Stadtteil Oberwerth. Seit der Saison 2013/14 spielt die 1. Herrenmannschaft in der Regionalliga Südwest.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten]

Die heutige TuS Koblenz entstand 1934 als TuS Neuendorf durch Fusion der Neuendorfer Vereine TV 1864 und FV 1911 mit dem DJK und dem Arbeitersportverein Neuendorf. Der FV 1911, auf den sich die TuS Koblenz beruft, wiederum wurde 1919 unter dem Namen FV 1911 Neuendorf als Nachfolgeverein der Neuendorfer Vereine FC Deutschland (1917 aufgelöst), FC Concordia 1910 und FC Alemannia 1912 (beide 1914 aufgelöst) gegründet. Der FC Deutschland gilt hierbei als Keimzelle der TuS Koblenz.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die TuS zunächst nicht am geregeltem Spielbetrieb teil und trug nur Freundschaftsspiele aus. Es dauerte bis zum Oktober 1946 bis die TuS wieder am Punktspielbetrieb (erstes Spiel ein 10:0 gegen die SG Gonsenheim) teilnehmen konnte. Im Sommer 1947 hatten die Militärbehörden den „Schwindel“ mit der Namensgebung (TuS = Tennis und Sportverein) aber durchschaut und gaben eine Namensänderung (SpVgg Neuendorf) als Auflage bekannt. Allerdings nur für eine Saison, denn bereits in der folgenden Spielzeit durfte wieder zur alten Vorsilbe (TuS) zurückgekehrt werden. Den heutigen Namen „TuS Koblenz“ trägt der Verein seit dem 15. März 1983. Wenige Tage später spalteten sich „Traditionalisten“, die den alten Namen behalten wollten, und gründeten die TuS Neuendorf 1982. Dieser Verein spielt derzeit in der Kreisliga D.

Der erste Neuendorfer Verein, der im Westdeutschen Spielverband um Punkte antrat (1920), war der FV 1911 Neuendorf, der von 1920 bis 1932 jedes Jahr als Spitzenreiter abschloss. 1932 musste Neuendorf erstmals in seiner Vereinsgeschichte absteigen. Die nach dem Abstieg gebildete TuS Neuendorf (Zusammenschluss aus FV 1911 Neuendorf und TV 1864 Neuendorf) schaffte umgehend den Wiederaufstieg und spielte insgesamt sieben Jahre in der Gauliga Mittelrhein bzw. Moselland-Ost. Auch nach den beiden weiteren Abstiegen 1937 und 1940 gelang die sofortige Rückkehr. 1943 und 1944 nahmen die Neuendorfer als Moselland-Meister an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil, schieden aber jeweils in der ersten Runde aus.

Nachkriegszeit[Bearbeiten]

Aufstiegstrainer Milan Sasic

Ihre erfolgreichste Zeit hatte die TuS in den ersten zehn Nachkriegsjahren, als sie der Spitzengruppe der Oberliga Südwest angehörte und drei Mal Südwest-Vizemeister wurde. 1948 erreichten die Neuendorfer das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft (1:5 gegen den 1. FC Kaiserslautern in Wuppertal). 1950 und 1956 spielten sie ebenfalls in der Endrunde, kamen aber nicht mehr so weit. Drei Jahre später stieg der Verein aus der Oberliga ab. Nach der Rückkehr 1960 gehörten die Neuendorfer zum unteren Tabellenmittelfeld.

In der 1963 als Unterbau der neuen Bundesliga gegründeten Regionalliga Südwest verpassten die Neuendorfer keine Saison, gehörten aber nur selten zur Spitzengruppe. 1968 und 1969 nahmen sie als Vizemeister hinter dem SV Alsenborn (1969 punktgleich) an der Aufstiegsrunde zur Bundesliga teil, scheiterten aber in ihren Fünfergruppen im ersten Jahr als Dritter hinter dem Aufsteiger Offenbacher Kickers und Bayer 04 Leverkusen, im zweiten Jahr als Fünfter hinter Rot-Weiss Essen, VfL Osnabrück, Karlsruher SC und dem SC Tasmania 1900 Berlin. 1974 verfehlten die Neuendorfer die Qualifikation zur neuen zweiten Bundesliga deutlich.

In der Amateurliga Rheinland gehörte die TuS zu den Spitzenmannschaften. 1976 war ein Entscheidungsspiel (1:2 gegen Eintracht Trier) nötig, um die Meisterschaft zu entscheiden, 1977 und 1978 wurden die Neuendorfer in der regulären Saison Rheinlandmeister. Den Aufstieg in den Profifußball schafften sie erneut nicht, qualifizierten sich aber für die 1978 gegründete Amateuroberliga Südwest. Aus der stieg die TuS 1981 ab.

Die Rückkehr in die höchste südwestdeutsche Liga gelang erst 1994 unter dem Trainer und ehemaligen Spieler Colin Bell, als diese nur noch Oberliga Südwest hieß und als Unterbau der neuen Regionalliga nur viertklassig war. 1996 verpassten die Koblenzer erneut einen Aufstieg. Nach einer knapp abgewendeten Insolvenz im Sommer 2003 stiegen die Koblenzer 2004 überraschend in die Regionalliga Süd auf, wo sie in der Hinrunde zu den größten Überraschungsmannschaften zählten. Unter anderem gelangen Heimsiege gegen den Vorjahresmeister FC Bayern München (A), den SV Darmstadt 98, den FC Augsburg und den späteren Meister Offenbacher Kickers. Mit 10.025 Zuschauern gab es gegen die Bayern erstmals seit Jahrzehnten eine fünfstellige Zuschauerzahl auf dem Oberwerth, die im Sommer 2005 in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Hertha BSC mit fast 15.000 Zuschauern nochmals überboten wurde. In der Saison 2005/06 machte TuS Koblenz den Aufstieg in die zweite Bundesliga am 13. Mai perfekt.

Vier Jahre in der 2. Liga[Bearbeiten]

Trainer Uwe Rapolder

In die Zweitliga-Saison 2006/07 startete die TuS mit einer starken Hinrunde, geriet jedoch in den Wochen vor Saisonende in den Abstiegskampf. Nach der Trennung von Trainer Milan Sasic sicherte sich Koblenz unter Uwe Rapolder dennoch bereits am 33. Spieltag den Klassenerhalt. In der Saison 07/08 war Mario Basler als zweiter Assistent von Uwe Rapolder tätig. In der Saison 2007/08 bestrafte die DFL den Verein „auf Grund nicht vorgelegter Verträge im Bereich des Spielbetriebs, die von erheblicher wirtschaftlicher Relevanz im Lizenzierungsverfahren für die aktuelle Spielzeit gewesen sind“, mit dem Abzug von acht Punkten am Saisonende sowie einer Geldstrafe von 200.000 Euro.[1] Am 8. Mai 2008 einigten sich die TuS und die DFL auf einen Abzug von sechs Punkten für die Saison 2007/08, dafür startete der Verein mit drei Minuspunkten in die Saison 2008/09. Dennoch kann man die Spielzeit 2007/2008 als die erfolgreichste Saison der TuS in der 2. Liga bezeichnen. Bis zu dem Punktabzug hatte man nichts mit dem Abstieg zu tun. In der gesamten Saison wurden nur zwei Heimspiele verloren: Gegen den 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach, welche am Ende der Saison beide in die 1. Bundesliga aufstiegen.

Am 19. Oktober 2008 kassierte die TuS mit einem 0:9 bei Hansa Rostock die bis dato höchste Niederlage in der Geschichte der eingleisigen 2. Fußball-Bundesliga.[2] Dennoch schaffte die TuS Koblenz als Vierzehnter den Klassenerhalt. Neben vielen enttäuschenden Auswärtsauftritten gelangen auch beachtliche Siege, unter anderem ein 5:0-Heimsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern, der bis dato ungeschlagener Tabellenführer der 2. Bundesliga gewesen war.

Nach einer enttäuschend verlaufenden Hinrunde in der Saison 2009/10 wurde Uwe Rapolder nach einer 0:3-Niederlage am 16. Spieltag beim 1. FC Kaiserslautern entlassen. Die TuS stand zu diesem Zeitpunkt auf Platz 16 der Tabelle. Für ein Spiel übernahm Co-Trainer Uwe Koschinat die Mannschaft, konnte aber eine weitere Niederlage gegen den Konkurrenten FSV Frankfurt nicht vermeiden. Die TuS schloss damit die Hinrunde der Saison mit lediglich 12 Punkten auf Platz 17 ab. Zur Winterpause wurde Petrik Sander als neuer Trainer der TuS Koblenz vorgestellt. Mit ihm wurden ebenso neue Spieler verpflichtet, welche helfen sollten die TuS vor dem Abstieg zu retten. Neu an den Oberwerth kamen Edmond Kapllani, Daniel Gunkel, Anel Dzaka und Andreas Glockner. Sander sollte den Verein in der Rückrunde mindestens auf den Relegationsplatz führen. Bis zum direkt rettenden Platz 15 bestand zum Abschluss der Hinrunde bereits ein Abstand von sieben Punkten. Am 33. Spieltag der Saison 2009/10, nach einem 2:2 gegen den Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern, stand der Abstieg in die 3. Liga fest. Im Gegensatz dazu gelang der zweiten Mannschaft der TuS der Aufstieg in die höchste Spielklasse des Fußballverbandes Rheinland, der Rheinlandliga.

Lizenzverzicht und Abstieg in Liga 4[Bearbeiten]

Lukas Nottbeck im Trikot der TuS Koblenz

Zur Saison 2010/11 wurde der Kader komplett umgekrempelt, lediglich Johannes Rahn, Michael Stahl und Dieter Paucken blieben aus dem Kader der Vorsaison erhalten, dazu einige junge Spieler aus dem Kader der zweiten Mannschaft. Aufgrund eines stark gesunkenen Etats und der Verschuldung des Vereins setzte Sander stark auf junge deutsche Spieler und verpflichtete lediglich einige gestandene Profis. Sander erhielt von Seiten des Vereins einen neuen Vertrag, um den Neuaufbau in Koblenz voranzutreiben. Neu an den Oberwerth kamen unter anderem Massimo Cannizzaro, Dennis Brinkmann, Lukas Nottbeck, Marcus Steegmann und Christian Pospischil als erfahrene Spieler. Sie sollten den jungen Spielern mit ihrer Erfahrung zur Seite stehen und so dabei helfen die TuS in der 3. Liga zu etablieren und einen weiteren Abstieg zu vermeiden. Mit einem 1:0‑Sieg gegen Fortuna Düsseldorf im DFB-Pokal spielte die TuS wichtiges Geld in die leeren Kassen. Dadurch war es möglich, mit Manuel Hornig einen weiteren erfahrenen Spieler zu verpflichten. Noch mehr Geld wurde durch den Zweitrundensieg (2:1) im DFB-Pokal gegen Hertha BSC erspielt. Bei der Partie fiel das Tor des Jahres durch Michael Stahls 61,5-Meter-Schuss, das der TuS zum Einzug ins Pokal-Achtelfinale verhalf, in dem sie dem 1.FC Kaiserslautern 1:4 (1:0) unterlagen. Das Jahr 2010 schloss die TuS auf Platz acht der Tabelle ab, wobei zwei Spiele aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse in den Januar 2011 verlegt wurden. In der Rückrunde hielt sich die TuS weiterhin sich aus dem Abstiegskampf fern und konnte sogar kurzfristig den dritten Tabellenplatz ins Auge fassen. Zum Ende der Saison blieben die Siege allerdings aus und Koblenz beendete die Saison auf Tabellenplatz elf.

Schon während der Saison gab es vermehrt Anzeichen, dass die finanzielle Situation des Vereins und der GmbH trotz unvorhersehbarer Mehreinnahmen, z. B. aus dem DFB-Pokal, weiterhin sehr angespannt ist. Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende und Mäzen der TuS, Walterpeter Twer, veräußerte daraufhin die der Mittelrhein Verlag GmbH gehörenden Geschäftsanteile an der TuS Koblenz GmbH für einen symbolischen Euro an den Verein, um so Platz für neue Sponsoren und Investoren zu machen. Da die TuS keinen neuen Investor gewinnen konnte, hält der TuS Koblenz 1911 e. V. derzeit 100 % an der ausgegliederten Profiabteilung, der TuS Koblenz GmbH. Aufgrund der erfolglosen Investorensuche gab die TuS am 7. Juni 2011 bekannt, dass die erste Mannschaft 2011/12 nicht am Spielbetrieb der 3. Liga teilnehmen werde.[3] Am 1. Juli 2011 wurde die TuS Koblenz vom DFB für die Regionalliga West zugelassen.[4] Fast zeitgleich präsentierte die TuS mit Michael Dämgen einen neuen Trainer für die Saison 2011/12.

Neuaufbau in der Regionalliga[Bearbeiten]

War von September 2012 bis August 2013 Cheftrainer der TuS Koblenz: Peter Neustädter

Aufgrund der lange unklaren Situation konnte die TuS Koblenz erst spät die Vorbereitung zur neuen Saison aufnehmen. Unter Zeitdruck wurde eine neue Mannschaft zusammengestellt. Doch schnell zeigte sich, dass die Mannschaft zu Beginn der Saison kaum konkurrenzfähig war. Mit Mineiro wurde ein namhafter Spieler als Führungsspieler verpflichtet. Ebenso kehrten Michael Stahl und Thomas Gentner zur TuS zurück, nachdem sie zunächst keinen anderen Verein finden konnten. Die Hinrunde beendete die TuS Koblenz abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. In der Rückrunde konnte sich die Mannschaft etwas besser finden und konnte mehr Punkte einfahren. Durch einen 2:1-Sieg gegen den SV Elversberg am letzten Spieltag konnte verhindert werden, dass die Saison auf dem letzten Tabellenplatz endet. Frühzeitig wurde bekannt gegeben, dass Michael Dämgen auch 2012/13 Trainer bleibt und den Neuaufbau weiter vorantreiben soll.

Nachdem frühzeitig die Lizenz für die Saison 2012/13 erteilt wurde, konnten Michael Dämgen und das Management des Vereins mit der Kaderplanung beginnen. Mit Anel Džaka kehrte ein ehemalige Spieler nach Stationen bei Rot-Weiß Oberhausen und dem 1. FC Kaiserslautern auf den Oberwerth zurück. Er erhielt einen Vertrag bis 2015 und soll als Führungsspieler im Mittelfeld agieren. Ebenso wurde mit Jerome Assauer ein neuer Stürmer verpflichtet. Der Kader wurde nach der schwachen Vorsaison neu aufgebaut und langjährige Spieler wie Eike Mund, Tobias Bauer und Jan Hawel erhielten keine neuen Verträge bzw. verließen den Verein auf eigenen Wunsch. Als Saisonziel wurde von den Verantwortlichen ein einstelliger Tabellenplatz ausgegeben. Mitte September trennte sich die TuS von Cheftrainer Michael Dämgen. Sein Nachfolger wurde der ehemalige Trainer der zweiten Mannschaft des FSV Mainz 05 Peter Neustädter. Er gab am 21. September seinen Einstand an der Seitenlinie und konnte in seinem ersten Spiel einen 1:0‑Sieg bei Eintracht Trier verbuchen. Die Saison endete schließlich auf dem achten Platz der Tabelle mit 14 Siegen, 10 Unentschieden und 12 Niederlagen. Dazu wurde Jerome Assauer bester Torjäger der Liga mit 20 Toren in 35 Spielen.

Am 21. August 2013 wurde Neustädter von der TuS beurlaubt. Nachfolger wurde der bisherige Co-Trainer Evangelos Nessos, der bereits 2012 für zwei Spiele als Interimstrainer die Verantwortung für die Mannschaft getragen hatte.[5] Bis Nessos die erforderliche Lizenz für die Leitung der Mannschaft besitzt, wurde er vom Management des Vereins als Teamchef eingesetzt. Im ersten Spiel nach dem Trainerwechsel feierte die TuS daraufhin den ersten Saisonsieg mit einem 3:1‑Heimerfolg gegen die SpVgg Neckarelz. Doch auch unter Nessos blieben die Leistungen der TuS wechselhaft. Nach einer schwachen Rückrunde beendete die TuS die Saison 2013/2014 mit 39 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz.

Im Juni 2014 gelang es der TuS Koblenz, durch einen Schuldenschnitt die Verbindlichkeiten von rund 4 Millionen Euro um 90 Prozent zu reduzieren. Mit dieser Maßnahme konnte eine Insolvenz der Spielbetriebs GmbH abgewendet werden.[6]

Aktueller Kader 2014/15[Bearbeiten]

Nr. Spieler Nat. Geb. bei der TUS seit Letzter Verein

Tor

1 Fabrice Vollborn DeutscherDeutscher 04.07.1992 2013 Bayer 04 Leverkusen
25 Igor Luketic KroateKroate 02.03.1986 2012 NK MV Croatia
33 Darius Motazed DeutscherDeutscher KanadierKanadier 08.07.1989 2014 TuS Mayen

Abwehr

5 Jose Matuwila DeutscherDeutscher 2014 TuS Erndtebrück
2 Giuliano Masala DeutscherDeutscher 30.07.1993 2005 FV Rübenach
4 Sven Wurm DeutscherDeutscher 11.04.1995 2014 FV Wiehl
5 Admir Softic BosnierBosnier 14.05.1986 2013 SV Wilhelmshaven
15 Daniel Reith DeutscherDeutscher 10.02.1988 2014 SSV Ulm 1846 Fußball
16 André Marx DeutscherDeutscher 21.01.1991 2013 TuS Mayen
17 Thomas Gentner (C)Kapitän der Mannschaft DeutscherDeutscher 04.10.1988 2010 Eintracht Frankfurt
23 Kerim Arslan DeutscherDeutscher TürkeiTürkei 24.03.1987 2011 Sportfreunde Siegen
29 Samir Benamar DeutscherDeutscher MarokkoMarokko 23.08.1992 2014 FSV Frankfurt II

Mittelfeld

6 Johannes Göderz DeutscherDeutscher 27.11.1988 2006 TuS Mayen
7 Eldin Hadzic DeutscherDeutscher BosnierBosnier 02.11.1992 2008 JSG Neuwied
8 Michael Stahl DeutscherDeutscher 15.09.1987 2009 VfR Aalen
10 Anel Džaka DeutscherDeutscher BosnierBosnier 19.09.1980 2012 Rot-Weiß Oberhausen
11 Kevin Steuke DeutscherDeutscher 23.11.1992 2014 Rot-Weiß Oberhausen
18 Christian Luitz DeutscherDeutscher 13.03.1995 2013 Bayer 04 Leverkusen
19 Akiyoshi Saito JapanerJapaner 19.02.1988 2014 FC Dorndorf
21 Tobias Jakobs DeutscherDeutscher 05.03.1993 2014 TuS Mayen
27 Dustin Ernst DeutscherDeutscher 16.06.1992 2014 FSV Frankfurt II
Joshua Marx DeutscherDeutscher 12.03.1993 2014 TuS Mayen

Angriff

Bence Szenes UngarUngar 02.02.1994 2014 Borussia Mönchengladbach II
20 Danko Bošković DeutscherDeutscher 27.01.1982 2014 VfL Wolfsburg II
14 Fabian Montabell DeutscherDeutscher 13.02.1985 2014 Sportfreunde Lotte
22 Carlos Penan DeutscherDeutscher 14.06.1990 2014 MSV Duisburg II
24 Julius Duchscherer DeutscherDeutscher 16.12.1993 2013 Sportfreunde Eisbachtal

Transfers zur Saison 2014/15[Bearbeiten]

Zugänge
Nat. Name abgebender Verein Transferperiode
DeutschlandDeutschland Samir Benamar FSV Frankfurt II Sommer 2014
DeutschlandDeutschland Dustin Ernst FSV Frankfurt II
DeutschlandDeutschland Daniel Reith SSV Ulm 1846 Fußball
DeutschlandDeutschland Tobias Jakobs TuS Mayen
DeutschlandDeutschland Joshua Marx TuS Mayen
DeutschlandDeutschland Fabian Montabell Sportfreunde Lotte
DeutschlandDeutschland KanadaKanada Darius Motazed TuS Mayen
DeutschlandDeutschland Carlos Penan MSV Duisburg II
DeutschlandDeutschland Kevin Steuke Rot-Weiß Oberhausen
DeutschlandDeutschland Sven Wurm FV Wiehl
DeutschlandDeutschland Danko Boskovic VfL Wolfsburg II
DeutschlandDeutschland Jose Matuwila TuS Erndtebrück
UngarnUngarn Bence Szenes Borussia Mönchengladbach II
Abgänge
Nat. Name aufnehmender Verein Transferperiode
DeutschlandDeutschland Jerome Assauer Viktoria Köln Sommer 2014
DeutschlandDeutschland Daniel Bartsch FSV Salmrohr
DeutschlandDeutschland Dimitrios Ferfelis PEC Zwolle
DeutschlandDeutschland Stefan Haben FC Karbach
DeutschlandDeutschland AustralienAustralien Max Haubus Rot-Weiß Hadamar
DeutschlandDeutschland Enrico Köppen 1. FC Nürnberg II
DeutschlandDeutschland Kevin Lahn 1. FC Kaiserslautern II
DeutschlandDeutschland Maurice Paul SC Hessen Dreieich
DeutschlandDeutschland Marvin Sauerborn SpVgg EGC Wirges
DeutschlandDeutschland Burak Sözen US Hostert
DeutschlandDeutschland Patrick Stumpf FC RM Hamm Benfica
JapanJapan Takuya Takahashi FC Dorndorf
DeutschlandDeutschland Bastian Ungureanu Dynamo Dresden II
SchwedenSchweden Besnik Rustemaj Ziel unbekannt
a ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Aktueller Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten]

Funktion Name
Team-Chef DeutschlandDeutschland GriechenlandGriechenland Evangelos Nessos
Co-Trainer vakant
Torwart-Trainer DeutschlandDeutschland Peter Auer
Torwart-Trainer DeutschlandDeutschland Mario Gros
Teamkoordinator DeutschlandDeutschland Eduard Casel
Betreuer DeutschlandDeutschland Peter Weiler
Zeugwart DeutschlandDeutschland Gerd Rörig

Trainer[Bearbeiten]

  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Josef Gauchel (01.07.1946 – 30.04.1954)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Jakob Oden (01.05.1954 – 30.06.1954)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Helmut Bolz (01.07.1954 – 30.06.1956)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Josef Gauchel (01.07.1957 – 30.04.1959)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Helmut Bolz (01.05.1959 – 30.03.1962)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Erich Garske (01.04.1962 – 30.04.1964)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hermann Oster (30.04.1964 – 30.06.1965)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Karl-Heinz Trieschmann (01.07.1965 – 30.06.1967)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Herbert Rappsilber (01.07.1967 – 08.04.1970)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hermann Oster (09.04.1970 – 30.06.1970)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Werner Mangold (01.07.1970 – 30.06.1973)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rudolf Schnippe (01.07.1973 – 11.03.1974)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Thomas Barthels (12.03.1974 – 23.03.1974)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rudolf Schnippe (24.03.1974 – 30.06.1974)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Siegfried Melzig (01.07.1974 – 09.03.1975)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Hermann Oster (10.03.1975 – 30.06.1976)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Franz Schäfer (01.07.1976 – 30.06.1977)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Manfred Klein (01.07.1977 – 30.06.1978)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Franz Schäfer (01.07.1978 – 08.01.1979)
  • Milan Nikolic (09.01.1979 – 21.02.1980)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Werner Adam (22.02.1980 – 30.06.1980)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Achim Fickert (01.07.1980 – 11.02.1981)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Walter Mürtz (12.02.1981 – 30.06.1981)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Heinz Bewersdorf (01.07.1981 – 26.02.1982)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Georg Unkelbach (27.02.1982 – 11.03.1982)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Rolf Stracke (12.03.1982 – 04.12.1983)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Heribert Dittrich (05.12.1983 – 20.12.1983)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Kurt Waldorf (21.12.1983 – 25.03.1984)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Heribert Dittrich ( 26.03.1984 – 06.04.1984)
  • Bahman Foroutan (07.04.1984 – 30.06.1984)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Werner Entenmann (01.07.1984 – 28.04.1985)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Ludwig Scherhag (29.04.1985 – 30.06.1985)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Günther Breuling (01.07.1985– 30.08.1986)
  • Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Otto Jaworski (31.08.1986 – 30.06.1987)
  • NiederlandeNiederlande Gerrie Schonewille (01.07.1987 – 30.03.1989)
  • DeutschlandDeutschland Günther Funke (31.03.1989 – 30.06.1989)
  • EnglandEngland Colin Bell (01.07.1989 – 10.12.1996)
  • DeutschlandDeutschland Rainer Kannegieser (11.12.1996 – 31.08.1998)
  • DeutschlandDeutschland Thomas Neis (01.09.1998 – 31.10.1998)
  • DeutschlandDeutschland Jürgen Roth-Lebenstedt (01.11.1998 – 30.06.2002)
  • KroatienKroatien Milan Šašić (01.07.2002 – 24.04.2007)
  • DeutschlandDeutschland Uwe Rapolder (25.04.2007 – 12.12.2009)
  • DeutschlandDeutschland Uwe Koschinat (13.12.2009 – 26.12.2009)
  • DeutschlandDeutschland Petrik Sander (27.12.2009 – 30.06.2011)
  • DeutschlandDeutschland Michael Dämgen (13.07.2011 – 11.09.2012)
  • GriechenlandGriechenland Evangelos Nessos (12.09.2012 – 20.09.2012)
  • DeutschlandDeutschland Peter Neustädter (21.09.2012 – 21.08.2013)
  • GriechenlandGriechenland Evangelos Nessos (seit 22.09.2013)

Bekannte Spieler[Bearbeiten]

Die TuS Koblenz brachte im Lauf ihrer Geschichte drei deutsche Nationalspieler hervor. Zusammen kamen die drei Spieler auf 21 Einsätze im Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft und schossen in Länderspielen 13 Tore.

  • Karl Adam
    3/0 – 21. November 1951 bis 4. Mai 1952
  • Josef Gauchel
    16/13 – 4. August 1936 bis 19. Juli 1942
  • Jakob Miltz
    2/0 – 19. Dezember 1954 bis 25. November 1956

Zusätzlich gab es in den 1970er Jahren noch mit Ludwig Scherhag einen Amateur-Nationalspieler der TuS. Weiterhin verstärkte Nachwuchstalent Philipp Langen das U-20-Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft.

Bekannte Namen[Bearbeiten]

Stadion[Bearbeiten]

Das Fussballstadion der TuS Koblenz im Sportpark Oberwerth 2011
Hauptartikel: Stadion Oberwerth

Die Heimspiele der TuS finden seit 1946 im Stadion Oberwerth statt, das bis 1933 Amerikaner-Stadion, dann bis 1945 Hermann-Göring-Kampfbahn und 1945 kurzzeitig Stade de Gaulle hieß. Davor ging es nur zur Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft über die Mosel. Erstmals übrigens am 16. Januar 1927, als der CfR Köln am Oberwerth mit 5:2 siegte. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte das Stadion eine Kapazität von offiziell 33.000 Zuschauern, wobei diese in den Spielen gegen den FC Schalke 04 (38.000 - 29.Juni 1946) und den 1. FC Kaiserslautern (40.000 - 16.11.1952) deutlich überschritten wurde. Die Anhänger standen bis an den Spielfeldrand wobei viele wohl nur das Spielgeschehen erahnen konnten. Heute ist es nur noch für 9.500 Zuschauer zugelassen. Es ist Teil des Sportparks Oberwerth.

Das Stadion entstand 1920 als Sportplatz des US-amerikanischen Besatzungskorps in Koblenz. Bis 1929 gehörte es der US-Army, sodass es selten von einheimischen Sportlern benutzt werden konnte. 1935 wurde die heute noch bestehende Haupttribüne errichtet, eine an die Bauhaus-Architektur angelehnte Eisenbetonkonstruktion. Anlässlich des Aufstiegs in die Regionalliga wurde in den letzten Jahren die Gegengerade modernisiert. Im Rahmen der Generalüberholung des Stadions zur Erfüllung der Ansprüche der DFL für die 2. Bundesliga wurden vor und während der Saison 2007/08 eine Rasenheizung installiert, eine neue Südtribüne mit Überdachung für 2.900 Zuschauer errichtet sowie die Stehplätze mit Betonfertigteilen befestigt. Die Zusatztribünen wurden jedoch zur Saison 2011/12 wieder abgebaut, um Miete zu sparen. Damit fiel die Kapazität von 15.000 auf 9.500.

Der Zuschauerrekord auf dem Oberwerth stammt vom Oberligaspiel gegen den FCK am 16. November 1952, als sich 40.000 Zuschauer bis an die Außenlinien drängten.

Innenansicht des Stadions Oberwerth vor dem Rückbau (2012) im Jahr 2008

Fanfreundschaften und Rivalitäten[Bearbeiten]

In Teilen der Fanszene bestehen Kontakte nach Worms.

Durch hitzige und zahlreiche Duelle in der Oberliga gilt der TuS Mayen als der eigentliche „Erzfeind“ der Koblenzer. Da beide Clubs bereits seit einigen Jahren einige Ligen trennen, gab es das letzte Pflichtspiel zwischen den Vereinen in der Oberligasaison 2003/04. Weitere Rivalitäten bestehen zu Eintracht Trier, dem 1. FC Saarbrücken[8] und dem 1. FC Kaiserslautern. Die Rivalität zu den Pfälzern wurde durch einen Punktabzug der TuS Koblenz in der Saison 2007/08 zusätzlich angeheizt, da der damals abstiegsbedrohte FCK durch die Strafe der eigentlich schon geretteten Koblenzer profitierte und eine Siegesserie startete. Am Ende der Saison konnten allerdings beide Clubs den Klassenerhalt feiern.

Größte Erfolge[Bearbeiten]

  • Meister Bezirksklasse Rheingau (damals 1.Liga) 1924, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932
  • Meister Bezirksklasse Mittelrhein: (damals 2.Liga) 1935, 1938, 1941
  • Meister Gauliga Moselland 1943, 1944
  • Meister der Oberliga Südwest 2004
  • Rheinlandmeister 1977, 1978, 1994
  • Südwestdeutscher Pokalsieger 1954
  • Mittelrheinpokalsieger 1946
  • Rheinlandpokalsieger 1978, 1979, 2005, 2006

Darüber hinaus erzielte Michael Stahl das Tor des Jahres 2010

Platzierungen seit 1920[Bearbeiten]

Der FV Neuendorf 1911 hat sich erst 1920 dem Westdeutschen Fußballverband angeschlossen. Da der Club in dem Koblenzer Spielplanheft 1919/20 (dieses Heft erschien 1919 erstmals) noch nicht auftauchte, ist davon auszugehen, dass der Club erst im Sommer dem WFV beitrat. Umso überraschender ist dann die Tatsache, dass der Club im Terminkalender 1921–22 bereits in der A-II-Klasse aufgelistet wird. Allerdings könnte es sein, dass in diesen Jahren der Buchstabe in der Ligen-Bezeichnung nur die Region umschreibt, wo gespielt wurde, denn die Reservemannschaft des FV kickte in der A-III-Liga.

Saison Platz Verein Spiele Tore Punkte Klasse
1920/21 1. FV 1911 Neuendorf C-Klasse Koblenz
1921/22 1. FV 1911 Neuendorf 2.A-Klasse Koblenz
1922–24 1. FV 1911 Neuendorf A-Klasse Koblenz
1924–26 1. FV 1911 Neuendorf 20 1. Bezirksklasse
1925/27 1. FV 1911 Neuendorf 14 59:17 25:03 1. Bezirksklasse
1927/28 1. FV 1911 Neuendorf 14 46:14 25:03 1. Bezirksklasse
1928/29 1. FV 1911 Neuendorf 14 46:19 23:05 1. Bezirksklasse
1929/30 1. FV 1911 Neuendorf 16 54:17 26:06 1. Bezirksklasse
1930/31 1. FV 1911 Neuendorf 14 66:24 23:05 1. Bezirksklasse
1932/32 1. FV 1911 Neuendorf 18 76:27 33:03 1. Bezirksklasse
1932/33 9. FV 1911 Neuendorf 18 44:38 14:22 1. Bezirksklasse
1933/34 9. FV 1911 Neuendorf 20 36:62 11:29 Gauliga Mittelrhein
1934/35 1. TuS Neuendorf 18 84:33 29:07 1. Bezirksklasse
1935/36 8. TuS Neuendorf 18 33:40 17:19 Gauliga Mittelrhein
1936/37 10. TuS Neuendorf 20 33:45 15:25 Gauliga Mittelrhein
1937/38 1. TuS Neuendorf 18 96:21 29:07 1. Bezirksklasse
1938/39 9. TuS Neuendorf 18 38:34 13:23 Gauliga Mittelrhein
1939/40 6. TuS Neuendorf 10 27:32 06:14 Gauliga Mittelrhein Gr.2
1940/41 1. TuS Neuendorf Bezirksliga Koblenz
1941/42 2. TuS Neuendorf 10 37:17 13:07 Gauliga Moselland Ost
1942/43 1. TuS Neuendorf 10 82:16 18:02 Gauliga Moselland Ost
1943/44 1. TuS Neuendorf 07 63:03 12:02 Gauliga Moselland Ost
1944/45 TuS Neuendorf kein Spielbetrieb
1945/46 TuS Neuendorf nur Freundschaftsspiele
1946/47 7. TuS Neuendorf 14 23:34 12:16 Oberliga Südwest Nord
1947/48 3. SpVgg Neuendorf 26 74:36 40:12 Oberliga Südwest Nord
1948/49 3. SpVgg Neuendorf 24 75:21 34:14 Oberliga Südwest Nord 1. Liga
1949/50 3. TuS Neuendorf 30 96:36 46:14 Oberliga Südwest
1950/51 4. TuS Neuendorf 26 61:41 34:18 Oberliga Südwest
1951/52 2. TuS Neuendorf 30 76:33 44:16 Oberliga Südwest
1952/53 2. TuS Neuendorf 30 97:28 46:14 Oberliga Südwest
1953/54 3. TuS Neuendorf 30 85:51 39:21 Oberliga Südwest
1954/55 4. TuS Neuendorf 30 79:38 40:20 Oberliga Südwest
1955/56 2. TuS Neuendorf 30 74:36 43:17 Oberliga Südwest
1956/57 6. TuS Neuendorf 30 67:60 32:28 Oberliga Südwest
1957/58 11. TuS Neuendorf 30 59:60 26:34 Oberliga Südwest
1958/59 15. TuS Neuendorf 30 56:81 18:42 Oberliga Südwest
1959/60 2. TuS Neuendorf 30 64:38 40:20 2. Oberliga Südwest
1960/61 11. TuS Neuendorf 30 37:44 26:34 Oberliga Südwest
1961/62 12. TuS Neuendorf 30 53:60 24:36 Oberliga Südwest
1962/63 10. TuS Neuendorf 30 54:70 28:32 Oberliga Südwest
1963/64 11. TuS Neuendorf 38 84:73 39:37 Regionalliga Südwest
1964/65 6. TuS Neuendorf 34 68:53 42:26 Regionalliga Südwest
1965/66 4. TuS Neuendorf 30 81:62 38:22 Regionalliga Südwest
1966/67 14. TuS Neuendorf 30 35:64 21:39 Regionalliga Südwest
1967/68 2. TuS Neuendorf 30 66:29 42:18 Regionalliga Südwest
1968/69 2. TuS Neuendorf 30 56:23 44:16 Regionalliga Südwest
1969/70 8. TuS Neuendorf 30 45:51 31:29 Regionalliga Südwest
1970/71 6. TuS Neuendorf 30 51:29 38:22 Regionalliga Südwest
1971/72 5. TuS Neuendorf 30 54:34 33:27 Regionalliga Südwest
1972/73 11. TuS Neuendorf 30 37:50 26:34 Regionalliga Südwest
1973/74 12. TuS Neuendorf 30 37:58 24:36 Regionalliga Südwest
1974/75 5. TuS Neuendorf 32 47:32 39:25 1. Amateurliga Rheinland
1975/76 2. TuS Neuendorf 30 75:30 45:15 1. Amateurliga Rheinland
1976/77 1. TuS Neuendorf 30 89:36 47:13 1. Amateurliga Rheinland
1977/78 1. TuS Neuendorf 30 82:35 46:14 1. Amateurliga Rheinland
1978/79 12. TuS Neuendorf 34 45:56 29:39 Oberliga Südwest
1979/80 8. TuS Neuendorf 34 43:41 34:34 Oberliga Südwest
1980/81 17. TuS Neuendorf 34 50:94 16:52 Oberliga Südwest
1981/82 6. TuS Koblenz 34 70:44 39:29 Verbandsliga Rheinland
1982/83 9. TuS Koblenz 34 55:55 31:37 Verbandsliga Rheinland
1983/84 4. TuS Koblenz 34 71:53 41:27 Verbandsliga Rheinland
1984/85 2. TuS Koblenz 34 82:33 54:14 Verbandsliga Rheinland
1985/86 3. TuS Koblenz 34 80:38 45:23 Verbandsliga Rheinland
1986/87 2. TuS Koblenz 34 88:44 46:22 Verbandsliga Rheinland
1987/88 4. TuS Koblenz 34 74:61 41:27 Verbandsliga Rheinland
1988/89 13. TuS Koblenz 34 51:66 31:37 Verbandsliga Rheinland
1989/90 7. TuS Koblenz 32 36:37 32:32 Verbandsliga Rheinland
1990/91 7. TuS Koblenz 34 54:43 37:31 Verbandsliga Rheinland
1991/92 2. TuS Koblenz 34 73:28 52:16 Verbandsliga Rheinland
1992/93 2. TuS Koblenz 34 93:23 81 Verbandsliga Rheinland
1993/94 1. TuS Koblenz 32 67:22 69 Verbandsliga Rheinland
1994/95 3. TuS Koblenz 34 54:37 61 Amateuroberliga Südwest
1995/96 2. TuS Koblenz 34 52:23 63 Amateuroberliga Südwest
1996/97 11. TuS Koblenz 34 30:40 39 Amateuroberliga Südwest
1997/98 10. TuS Koblenz 34 42:45 43 Amateuroberliga Südwest
1998/99 14. TuS Koblenz 34 38:43 38 Amateuroberliga Südwest
1999/00 9. TuS Koblenz 36 50:56 51 Amateuroberliga Südwest
2000/01 9. TuS Koblenz 38 60:40 58 Amateuroberliga Südwest
2001/02 11. TuS Koblenz 34 41:37 44 Amateuroberliga Südwest
2002/03 11. TuS Koblenz 36 50:42 48 Amateuroberliga Südwest
2003/04 1. TuS Koblenz 34 69:19 73 Amateuroberliga Südwest
2004/05 11. TuS Koblenz 34 43:38 43 Regionalliga Süd
2005/06 2. TuS Koblenz 34 55:31 66 Regionalliga Süd
2006/07 12. TuS Koblenz 34 36:45 41 2. Bundesliga
2007/08 10. TuS Koblenz 34 46:47 41* 2. Bundesliga
2008/09 14. TuS Koblenz 34 47:57 38* 2. Bundesliga
2009/10 17. TuS Koblenz 34 35:60 31 2. Bundesliga
2010/11 11. TuS Koblenz 38 38:46 49 3. Liga
2011/12 17. TuS Koblenz 38 32:51 31 Regionalliga West
2012/13 8. Tus Koblenz 36 46:44 52 Regionalliga Südwest
2013/14 14. Tus Koblenz 34 36:46 39 Regionalliga Südwest

* Wegen Verstößen im Lizenzierungsverfahren wurden der TuS in der Saison 2007/08 sechs Punkte und in der Saison 2008/09 drei Punkte abgezogen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAcht Punkte Abzug für TuS Koblenz. In: bundesliga.de. DFL, 24. April 2008, abgerufen am 23. Oktober 2008.
  2. 9:0 gegen Koblenz: Hansa Rostock feiert historischen Sieg; Welt online, 20. Oktober 2008
  3. Geht Koblenz in die Regionalliga?; Meldung bei kicker-online vom 7. Juni 2011.
  4. TuS Koblenz 19. Verein in der Regionalliga West; Pressemitteilung des Deutschen Fußballbundes vom 1. Juli 2011.
  5. TuS Koblenz beurlaubt Trainer Peter Neustädter. tuskoblenz.de, abgerufen am 21. August 2013
  6. TuS Koblenz: Schuldenschnitt ist perfekt. Rhein-Zeitung, 18. Juni 2014.
  7. Der Kicker, 23. Februar 1943, S. 4-5.
  8. Julian Koch: Saarbrücken-Fans sorgen für Schwierigkeiten; Artikel auf der Website liga3-online.de vom 19. April 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: TuS Koblenz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien