Hemmoor

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hemmoor
Hemmoor
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hemmoor hervorgehoben
53.689959.15251666666675Koordinaten: 53° 41′ N, 9° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Samtgemeinde: Hemmoor
Höhe: 5 m ü. NHN
Fläche: 45,08 km²
Einwohner: 8723 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21745
Vorwahl: 04771
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 022
Stadtgliederung: 6 Ortschaften
Adresse der Verbandsverwaltung: Rathausplatz 5
21745 Hemmoor
Webpräsenz: www.hemmoor.de
Bürgermeister: Hans Wilhelm Saul (SPD)
Lage der Stadt Hemmoor im Landkreis Cuxhaven
Nordsee Schleswig-Holstein Bremerhaven Landkreis Osterholz Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Stade Landkreis Wesermarsch Armstorf Bad Bederkesa Belum Beverstedt Hagen im Bremischen Bülkau Cadenberge Cappel (Niedersachsen) Cuxhaven Drangstedt Hagen im Bremischen Dorum Elmlohe Flögeln Geversdorf Hagen im Bremischen Hechthausen Hemmoor Hollnseth Ihlienworth Köhlen Köhlen Kührstedt Lamstedt Lamstedt Langen (bei Bremerhaven) Lintig Loxstedt Midlum (Land Wursten) Misselwarden Mittelstenahe Mulsum (Land Wursten) Neuenkirchen (Land Hadeln) Neuhaus (Oste) Nordholz Nordleda Oberndorf (Oste) Odisheim Osten (Oste) Osterbruch Otterndorf Padingbüttel Ringstedt Hagen im Bremischen Schiffdorf Steinau (Niedersachsen) Stinstedt Stinstedt Hagen im Bremischen Wanna Wingst Wremen Hagen im BremischenKarte
Über dieses Bild
Röm.-Katholische Kirche Sankt Ansgar

Hemmoor ist eine Kleinstadt am westlichen Ufer der Oste im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Die Stadt liegt geografisch etwa zwischen Stade und der Kreisstadt Cuxhaven. Hemmoor hat ca. 8.700 Einwohner.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Hemmoor liegt auf der Grenze zwischen Geest und Ostemarsch. Die Kernzone grenzt an die Oste, die über den Hafen Schwarzenhütten den Seeweg über die Elbe zur Nordsee oder über den Nord-Ostsee-Kanal zur Ostsee eröffnet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Stadt Hemmoor bildet zusammen mit den Gemeinden Hechthausen und Osten die Samtgemeinde Hemmoor.

Geschichte[Bearbeiten]

Urgeschichte[Bearbeiten]

Bekannt geworden ist Hemmoor als Fundstätte von vielen mit Tierfriesen geschmückten Messinggefäßen aus der Zeit um 200 n. Chr., die im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover aufbewahrt werden. Unter Archäologen ist die Stadt wegen der „Hemmoorer Eimer“ bekannt, eines Relikts der römischen Kaiserzeit (1–375 n. Chr.). Die Grabhügel im Postels Busch waren eine bemerkenswerte Hügelgruppe in der Feldmark bei Hemmoor-Westersode.

Stadtrechte[Bearbeiten]

Hemmoor ist 1968 aus den sechs ehemals selbstständigen Gemeinden Basbeck, Warstade, Hemm, Westersode, Alt-Hemmoor und Heeßel hervorgegangen. Am 1. Oktober 1982 wurden Hemmoor die Stadtrechte verliehen.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde ein Gebiet der Nachbargemeinde Oberndorf mit damals etwa 50 Einwohnern nach Hemmoor umgegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1961 1970 1987 1992 1997 2002 2007 2008 2009 2010 2011
Einwohner 7280 7792 7614 7849 8477 8781 8721 8747 8694 8691 8675

(1961 am 6. Juni, 1970 am 27. Mai, jeweils Volkszählungsergebnisse[2]; ab 1987 jeweils am 31. Dezember[3])

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Nach der Kommunalwahl vom 11. September 2011 setzt sich der Stadtrat der Stadt Hemmoor wie folgt zusammen:

Partei / Liste Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 9
Christlich Demokratische Union (CDU) 7
Bündnis 90/Die Grünen 1
Bürgerforum 4
Bürgergemeinschaft Hemmoor (BgH) 2

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Partnerstädte sind Couhé (Frankreich), Swaffham (Großbritannien) und Rüdersdorf bei Berlin.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Geteilt, oben gespalten von Rot und Silber, vorne unter einem silbernen Wellenschräglinksbalken, das rechte Obereck abtrennend, eine silberne Balkenwaage, hinten ein schwarzer Kesselhaken, unten in Blau ein silbernes Zahnrad mit vier schräggekreuzten Speichen.“

Wappenerklärung: Der silberne Wellenbalken steht für die Oste, die Waage für Handel und Gerichtsbarkeit am Ort, der Kesselhaken für die Landwirtschaftsnutzung und das Zahnrad für die Industrie.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Technisches Baudenkmal Schwebefähre[Bearbeiten]

Schwebefähre in Betrieb

Eine Schwebefähre über die Oste stellt seit 1909 eine Verbindung zwischen dem Ort Osten (Oste) und dem Hemmoorer Ortsteil Basbeck her. Nachdem die Schwebefähre – eine von zweien in Deutschland und von acht in der Welt – 1974 in ihrer Funktion durch eine Straßenbrücke abgelöst worden ist, steht sie als Technisches Baudenkmal für touristische Demonstrationsfahrten zur Verfügung. 2004 wurde sie umfassend restauriert. Seit April 2006 werden wieder regelmäßig Fahrten zur Überquerung der Oste für Fußgänger und Fahrradfahrer angeboten.

Museen[Bearbeiten]

Osteschute im Zementmuseum
  • Das Deutsche Zement-Museum in einer 73 Jahre alten Zementschute aus der ehemaligen Hemmoorer Zementfabrik präsentiert Exponate zur Geschichte der Zementfabrik und zur traditionellen Osteschifffahrt.
  • Das Haus für Hemmoorer Geschichte zeigt unter anderem Versteinerungen des norddeutschen Meeres vor 65 Millionen Jahren, die von der Warstader Kreidegrube freigegeben worden sind.
  • Ein Freilichtmuseum mit technischen Geräten aus der ehemaligen Zementfabrik (1866 bis 1983), des einstmals größten Industrieunternehmens der Region. ist ganzjährig zugänglich.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Küstenklassik-Festival 2004
  • Alle 2 Jahre veranstaltet die IG Bahnhofstraße im Stadtteil Basbeck ein Bahnhofstraßenfest.
  • Seit 2003 finden an seinem See im Heidestrandseebad unter der Bezeichnung Küstenklassik die Hemmoorer Seefestspiele statt.
  • Die Wasserfreunde Hemmoor veranstalten jedes Jahr einen Oste-Marathon über 87 Kilometer Tidegewässer.

Culturkreis Hemmoor e. V.[Bearbeiten]

Der Culturkreis Hemmoor e. V. bietet regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen an. Mehr als 48.000 Zuschauer haben innerhalb von über 20 Jahren die Rock-, Folklore-, Klassik- und Literaturveranstaltungen besucht.

Kreidesee[Bearbeiten]

Der Kreidesee, die alte Windmühle und die Christuskirche.

Der Kreidesee im Stadtteil Warstade ist die Hinterlassenschaft von 117 Jahren Zementproduktion. Von 1862 bis 1976 wurde hier Kreide abgebaut, die in einer Zementfabrik direkt am heutigen See verarbeitet wurde. Nach Ende des Abbaus füllte sich die Grube mit Grundwasser. Der ursprünglich 130 Meter tiefe See wurde durch Verfüllung von Trümmern und Bauschutt der ursprünglichen Kreidefabrik auf 60 Meter verflacht, ist aber damit noch immer das dritttiefste Gewässer Norddeutschlands und umfasst etwa 33 Hektar.

Als Tauch- und Freizeitzentrum ist der See auch international bekannt und stellt auf Grund der Tiefe, Sichtverhältnisse und niedrigen Wassertemperatur ein anspruchsvolles Tauchgebiet dar. Es kam bereits wiederholt zu, auch tödlichen, Tauchunfällen. Der See ist ganzjährig für Taucher gegen Gebühr zu betauchen; eine Tauchbasis ist vor Ort. Das Mitführen eines zweiten separaten Atemreglers ist zwingend vorgeschrieben. Als Attraktion unter Wasser gelten neben der versunkenen Industrieanlage unter anderem Autos, ein gesunkenes Segelboot, ein eingebrachter LKW und ein Flugzeug, auch eine Piper PA-28, die ehemals dem Astronauten Alan Shepard gehörte.

In dem meist glasklaren Wasser werden verschiedene Arten von Forellen und Lachse gezüchtet, die auch beangelt werden dürfen.

Hemmoor-Kugel[Bearbeiten]

Hemmoor-Kugel

Unter Hemmoor-Kugeln versteht man Steine in Kugelform, die aus sand- und kalkhaltigen Ablagerungen entstanden sind. Diese Kugeln entstanden vor ca. 17 Millionen Jahren im Hemmoorium aus der Versteinerung des Meeresbodens.

Im Eiszeitalter wurden diese Ablagerungen durch Gletschergewässer zu Kugeln geschliffen. In den beiden im Natureum in Balje am Ostesperrwerk ausgestellten Kugeln bzw. eines Kugelbruchstückes sind bis jetzt ca. 300 verschiedenen Tierarten nachgewiesen worden. Die eine Kugel, eine Leihgabe von Herrn Li Lade aus Hechthausen, wurde in einer Sandkuhle in Cadenberge gefunden. Das Bruchstück einer weiteren Kugel, eine Dauerleihgabe des Niedersächsischen Landesamtes für Bodenforschung in Hannover, wurde in der Kreidegrube in Hemmoor gefunden.

Tourismus[Bearbeiten]

Impressionen vom Kreidesee

Hemmoor liegt an der 2004 eröffneten, rund 250 Kilometer langen Deutschen Fährstraße, die von Bremervörde nach Kiel führt und zu deren Wahrzeichen die Schwebefähre Osten–Hemmoor im Ortsteil Basbeck gehört.

Der meist klare, kalte Kreidesee Hemmoor ist eines der bekanntesten deutschen Tauchgewässer und zieht das ganze Jahr hindurch Sporttaucher an. Die am Kreidesee befindliche Tauchbasis ist mehrfach als beste Tauchbasis im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet worden.

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

In der Hemmoorer Gastronomie wird Saibling aus dem Kreidesee im Stadtteil Warstade serviert. Als weitere Spezialitäten gelten Grünkohl, Stint und Aal.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Zement mit Weltgeltung aus Hemmoor[Bearbeiten]

Für die Zementherstellung werden hauptsächlich Kreide, Ton und Kohle benötigt. Da in Hemmoor eine große Ader (Schichtung) der „Schreibkreide“ an die Erdoberfläche trat, wurde hier schon 1866 Kreide zur Zementproduktion abgebaut. Der für die Herstellung außerdem benötigte Ton kam vom Westerberg aus Lamstedt und die Kohle für die Brennöfen aus dem Ruhrgebiet per Schiff. Auf der Rückfahrt wurde der fertige Zement als Schüttgut oder in Säcken abgefüllt mit den Schuten verschifft. Zwischen der Fabrik und dem Ostehafen im Ortsteil Schwarzenhütten bestand eine schmalspurige Werksbahn. Eine der weltweit größten Firmen der Zementproduktion entsteht 1882 mit Gründung der Aktiengesellschaft Portland Cementfabrik Hemmoor. Sie wurde bald einer der wichtigsten Arbeitgeber von Hemmoor und des gesamten Elbe-Weser-Dreiecks und lieferte Zement für die Neubauten an der Niederelbe sowie für Bauten der Hansestadt Hamburg – u. a. das Chilehaus (1924), das Hotel Atlantic (1909), den alten Elbtunnel (1911) – aber auch den Sockel der New Yorker Freiheitsstatue (1886).

Gründungsmitglieder der Kulturstiftung Zement aus Hemmoor

In den 60ern des 20. Jahrhunderts übernahm die Alsen'sche Portland Cementfabrik aus Itzehoe – heute zum Holcim-Konzern gehörend – die Aktienmehrheit. 1983 kam es zur Stilllegung der Produktion, da die Kreide aus einer immer tiefer werdenden Kuhle (Grube) geholt werden musste, und das Absichern ihres Randes immer schwieriger wurde. Ebenfalls stellte die direkt an dieser Kante vorbeiführende B 73 zunehmend ein Sicherheitsrisiko für den Abbau und für die angrenzenden Häuser dar. Die zwei weithin sichtbaren hohen Schornsteine wurden als letzte Teile der Produktionsgebäude abgerissen, nur das Verwaltungsgebäude an der B 73 steht noch. Neben einigen noch verbliebenen Arbeits- und Direktorenhäuser erinnert heute insbesondere das deutsche Zement-Freilichtmuseum gegenüber der alten Produktionsstätte an diese Epoche Hemmoorer Geschichte. Nach einigen Persönlichkeiten aus der Geschichte der Zementherstellung in Hemmoor, dem Gründer des Werks, J. H. Hagenah, dem ehemaligen Vorstand Ewald Marby sowie dem Betriebsleiter Kurt Tielmann, wurden Straßen, Plätze oder Wege benannt.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Kreuzung der Bundesstraßen 73 und 495.

Zudem hat Hemmoor an der Niederelbebahnlinie CuxhavenHamburg einen Bahnhof. Dieser – bis 1992 noch Basbeck-Osten genannt – wurde 2005/2006 meist im laufenden Betrieb komplett umgebaut und erhielt u. a. zwei neue Seitenbahnsteige, die Weichen wurden entfernt bzw. stillgelegt und die Signalanlagen erneuert.

Mit der Einfahrt des ersten Zuges (RE14599) in Richtung Hamburg konnten die Baumaßnahmen am Morgen des 3. Juli 2006 abgeschlossen werden. Noch in der Nacht zu diesem Sonntag wurde der alte Bahnübergang Ziegelkamp nach Abfahrt des letzten Zuges (RE14588) aus Hamburg um 22:30 Uhr gesperrt und sofort abgebaut. Zeitgleich erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Bahnübergangs Bahnhofstraße / Otto-Peschel-Straße.

Seit Dezember 2007 wird der Bahnhalt von der metronom Eisenbahngesellschaft bedient. Am 11. Mai 2009 fand um 9:40 Uhr die Taufe der Lok 246 006-1 auf den Namen Hemmoor statt.

Bildung[Bearbeiten]

Gymnasium Warstade

Das Gymnasium Warstade in Hemmoor wurde 1946 auf Initiative eines Schulvereins gegründet. Aus der Oberschule Stade / Zweigstelle Warstade entwickelte sich das heutige Gymnasium, das als Schule im ländlichen Raum Lernort für ein großes Einzugsgebiet ist.

Zu Beginn bestand das Gymnasium aus zwei Gebäuden, wurde aber 1959 erweitert. 1980 bis 1992 wurde die Schule nochmals um einen Musiktrakt und Kunsträume erweitert. Aufgrund der Schulreform der niedersächsischen Landesregierung besuchen auch Fünft- und Sechstklässler das Gymnasium. Infolgedessen wird momentan an einem weiteren Trakt gebaut. Zwischen 1959 und 2007 bestanden mehr als 1.700 Abiturientinnen und Abiturienten an der Schule ihre Reifeprüfung. Da sowohl Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Stade als auch aus dem Landkreis Cuxhaven auf diese Schule gehen, gehen die Meinungen über die Finanzierungen seitens der beiden Kreise auseinander. Zur Zeit finanziert der Landkreis Stade nur die Busfahrten der Schülerinnen und Schüler. Ferner beteiligte er sich einmalig am Ausbau der Schule.

Der Förderverein Freunde des Gymnasiums Warstade e. V. wurde 2001 gegründet. Er soll zum einen die Kontakte zu ehemaligen Schülerinnen und Schüler aufrechterhalten, aber auch die Schule unmittelbar in Projekten und Leistungen unterstützen.

Zu Beginn des Schuljahres 2005/2006 wurden 870 Schülerinnen und Schüler von 60 Lehrkräften unterrichtet, aufgelockert durch vielfältige außerunterrichtliche Aktivitäten (Arbeitsgemeinschaften, Theater- und Museumsbesuche, Schulfahrten, Wettbewerbe u. ä.). Als erste Schule im Landkreis Cuxhaven hat sich das Gymnasium Warstade intensiv um Energieeinsparung bemüht.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Sagen und Legenden[Bearbeiten]

  • Der Ostedeich bei Hemm[4]
  • Die sieben Eichen[5]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hemmoor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. a b  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 243.
  3. LSKN-Online
  4. „Hake Betken siene Duven“: Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung, ISBN 3-931771-16-4 von den Männern vom Morgenstern
  5. ebenda