Kadenbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Montabaur | |
| Höhe: | 250 m ü. NN | |
| Fläche: | 4,45 km² | |
| Einwohner: |
1.353 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 304 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 56337 | |
| Vorwahl: | 02620 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 039 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Helmut Marx | |
| Lage der Ortsgemeinde Kadenbach im Westerwaldkreis | ||
Kadenbach ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Montabaur an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographische Lage
Die Gemeinde liegt in der Augst im Westerwald zwischen Montabaur und Koblenz im Naturpark Nassau.
[Bearbeiten] Geschichte
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Kadenbach wurde im Jahre 1110 erstmals urkundlich erwähnt.
1110 Erste urkundliche Erwähnung von Cadenbach
1100 - 1500 Die meisten (14) Feuerstellen in der Augst
1216 - 1809 Zugehörigkeit zum Deutschritterorden in Koblenz
1216 Fertigstellung des Zehnthofs
1836 Fertigstellung des ersten Schulgebäudes
1878 Fertigstellung des neuen Schulgebäudes, das bisherige Schulgebäude wird zur Lehrerwohnung
1936 Umbenennung des Ortsnamens in Kadenbach
1946 - 1948 Neuanlage des Sportplatzes
1950 Anlegung des Friedhofs
1953 Fertigstellung und Einweihung der Kirche
1959 Erste Bebauung Freiherr-vom-Steinstraße
1962 Bohrung des Brunnens in der Nähe des Sportplatzes
1969 Erste Bebauung Römer- und Brunnenstraße
1972 Fortsetzung der Bebauung Römerstraße
1978 Abriss des "Backes"
1980 Erste Bebauung Auf der Höh
1986 Auflösung der Grundschule
1988 Fertigstellung des Kindergartens
1989 Fertigstellung der Friedhofshalle und des Gemeindehauses
1994 Vergrößerung des Kindergartens, Neugestaltung des Dorfplatzes
1995 Anschaffung des Gemeindewappens
1999 Eröffnung des Naturentdeckungspfad "Binnbachtal"
2000 Fertigstellung der Kapelle "Maria in der Augst"
2001 Erschließung des Baugebiets Auf der Höh II
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat in Kadenbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.
Sitzverteilung im gewählten Gemeinderat:[2]
| SPD | CDU | FWG | Gesamt | |
| 2009 | 3 | 3 | 10 | 16 Sitze |
| 2004 | 4 | 3 | 9 | 16 Sitze |
[Bearbeiten] Bürgermeister von Kadenbach
| 1948–1959 | Alfons Nuss |
| 1959–1969 | Julius Stotz |
| 1969–1989 | Alois Karbach |
| 1989–1994 | Heinrich Dombo |
| 1994–1997 | Hermann Schaa |
| seit 1998 | Helmut Marx |
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Im Kadenbacher Wappen erinnert das dem schwarzen Ordenskreuz nachempfundene Tatzenkreuz und ein schwarzer Adlerkopf als Teil des Ganzen an die fast 600jährige Zugehörigkeit zum Deutschordenshaus Koblenz. Das rote Kreuz und die Farbe Silber versinnbildlichen die kurtrierische Landeshoheit.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
2006 wurde eine neue Filiale der Raiffeisenbank Unterwesterwald gebaut.
Ferner existieren zwei Gaststätten und ein Backshop mit Lebensmittelverkauf.
[Bearbeiten] Verkehr
Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Montabaur an der A 3 Köln – Frankfurt, etwa zwölf Kilometer entfernt.
[Bearbeiten] Öffentliche Einrichtungen
In der Gemeinde existieren drei Kinderspielplätze. Ein Ballspielplatz für Jugendliche ist derzeit in der Planungsphase.
Es existiert ein für drei Gruppen gebauter Kindergarten, der von der kath. Kirchengemeinde St. Josef betrieben wird.
Die Grundschule wurde 1986 geschlossen. Das alte Schulgebäude befindet sich wie das ehemalige Lehrerwohnhaus im Besitz der Gemeinde. Beide sind derzeit an Firmen vermietet.
[Bearbeiten] Einzelnachweise und Quellen
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
[Bearbeiten] Weblinks
- Internetpräsenz der Ortsgemeinde Kadenbach
- Ortsgemeinde Kadenbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Montabaur
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