Westerwaldkreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Westerwaldkreises Deutschlandkarte, Position des Westerwaldkreises hervorgehoben50.557.87Koordinaten: 50° 33′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Montabaur
Fläche: 988,73 km²
Einwohner: 198.704 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 201 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: WW
Kreisschlüssel: 07 1 43
Kreisgliederung: 192 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Peter-Altmeier-Platz 1
56410 Montabaur
Webpräsenz: www.westerwald-kreis.de
Landrat: Achim Schwickert (CDU)
Lage des Westerwaldkreises in Rheinland-Pfalz
Niederlande Belgien Frankreich Luxemburg Baden-Württemberg Hessen Nordrhein-Westfalen Saarland Frankenthal (Pfalz) Kaiserslautern Koblenz Landau in der Pfalz Landau in der Pfalz Ludwigshafen am Rhein Mainz Pirmasens Speyer Trier Worms Zweibrücken Landkreis Ahrweiler Landkreis Altenkirchen (Westerwald) Landkreis Alzey-Worms Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Kreuznach Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Birkenfeld Landkreis Cochem-Zell Donnersbergkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm Landkreis Germersheim Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kusel Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Mayen-Koblenz Neustadt an der Weinstraße Landkreis Neuwied Rhein-Hunsrück-Kreis Rhein-Lahn-Kreis Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Südliche Weinstraße Landkreis Südwestpfalz Landkreis Trier-Saarburg Landkreis Vulkaneifel WesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Westerwaldkreis ist ein Landkreis im Norden von Rheinland-Pfalz. Sitz der Kreisverwaltung ist Montabaur. Der Kreis entstand im Jahr 1974 im Rahmen der rheinland-pfälzischen Gebiets- und Verwaltungsreform aus den gleichzeitig aufgelösten Landkreisen Unterwesterwaldkreis (mit Sitz in Montabaur) und Oberwesterwaldkreis (mit Sitz in Westerburg).

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Westerwaldkreis erstreckt sich über den Westerwald nordöstlich von Koblenz. Er ist relativ dünn besiedelt. Größere Flüsse sind die Nister, die Wied und die Sayn, die jedoch schon wenige Kilometer nach der Quelle das Kreisgebiet verlassen.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Westerwaldkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordosten beginnend an den Kreis Siegen-Wittgenstein (in Nordrhein-Westfalen) an die Landkreise Lahn-Dill-Kreis und Limburg-Weilburg (beide in Hessen) sowie an den Rhein-Lahn-Kreis, an die kreisfreie Stadt Koblenz und an die Landkreise Mayen-Koblenz, Neuwied und Altenkirchen (Westerwald) (alle in Rheinland-Pfalz).

Geschichte[Bearbeiten]

Kreishaus in Montabaur

Das heutige Kreisgebiet war vor 1800 in zahlreiche Herrschaftsgebiete aufgeteilt, wovon das Kurfürstentum Trier und das Fürstentum Nassau-Oranien die größten Anteile hatte. Danach kam das Gebiet ab 1806/1815 an das Herzogtum Nassau. 1866 wurde dieses von Preußen annektiert. Danach entstanden die drei Landkreise Unterwesterwaldkreis (Sitz in Montabaur), Oberwesterwaldkreis (Sitz in Bad Marienberg) und Westerburg. 1932 wurde der nördliche Teil des Landkreises Westerburg mit der Stadt Westerburg dem Oberwesterwaldkreis angegliedert, dessen Kreissitz von Bad Marienberg nach Westerburg verlegt wurde. Der südliche Teil des Landkreises Westerburg kam an den Unterwesterwaldkreis. Die Kreise gehörten zum Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau. 1946 kamen beide Landkreise zu Rheinland-Pfalz und gehörten dort zunächst zum Regierungsbezirk Montabaur. Nach dessen Auflösung 1968 wurden beide Kreise dem Regierungsbezirk Koblenz zugeordnet. Im Rahmen der Kreisreform wurden beide Kreise zum 16. März 1974 zum heutigen Westerwaldkreis vereinigt (mit Ausnahme von Arzbach, welches heute zum Rhein-Lahn-Kreis gehört, und Stromberg, heute Stadtteil von Bendorf im Landkreis Mayen-Koblenz).[2]

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014[3]
Wahlbeteiligung: 58,3 %
 %
50
40
30
20
10
0
28,9 %
44,9 %
7,4 %
3,8 %
3,6 %
n. k.
11,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009j
 %p
   2
   0
  -2
  -4
  -6
± 0,0 %p
+2,0 %p
+1,4 %p
-4,5 %p
+0,9 %p
-1,7 %p
+2,0 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
j gewichtetes Ergebnis aufgrund personalisierter Verhältniswahl

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag des Westerwaldkreises besteht aus 50 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Kreistag lautet wie folgt:[3]

Wahljahr SPD CDU Grüne FDP Linke NPD FWG * Sitze Gesamt
2014 14 22 4 2 2 6 50
2009 15 21 3 4 1 1 5 50
2004 14 26 3 2 5 50
1999 18 24 2 2 4 50

* Freie Wählergruppe Westerwald (FWG) e. V.

Aufgrund der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Wahlsystems bei den Kommunalwahlen (personalisierte Verhältniswahl) sind die in der Grafik dargestellten prozentualen Stimmanteile als „gewichtete Ergebnisse“ ausgewiesen, die das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben können.[4]

Wappen[Bearbeiten]

Beschreibung:

In Silber ein grüner Schrägbalken; unten wachsend sieben silbern berandete, sechseckige schwarze Basaltsäulen von unterschiedlicher Höhe, oben eine zylindrische, altdeutsche blaue Kanne mit silbernen Riffeln und drei ovalen silbernen Medaillons (Wappen-Genehmigung 2. Februar 1976).

Bedeutung:

Die sieben Basaltsäulen stehen für die sieben Verbandsgemeinden, in denen Basalt und Quarz vorkommt, während die Kanne mit den drei Medaillons die drei Verbandsgemeinden des sogenannten Kannenbäckerlands symbolisiert, in denen das Töpferhandwerk und die keramische Industrie beheimatet sind. Der grüne Schrägbalken symbolisiert den Erholungswert des Kreises mit seinen Wäldern und Wiesen.

Verkehr[Bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Die verkehrsferne Gegend des Westerwaldes wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts von Bahnlinien erschlossen, die – bis auf eine Kleinbahn – von der Preußischen Staatsbahn erbaut wurden. Seit 2002 ist der Westerwald durch den ICE-Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main an das Schnellbahnnetz angeschlossen.

1884 wurde die Unterwesterwaldbahn von Limburg über Montabaur nach Altenkirchen eröffnet, von der in Siershahn eine Linie nach Engers am Rhein abzweigte, die in Grenzau einen Abzweig nach Höhr-Grenzhausen erhielt, der erst 1911 bis Hillscheid verlängert wurde. Die zweite Strecke von Limburg nach Altenkirchen über Hadamar–Westerburg wurde nur zwei Jahre später – 1886 – in Betrieb genommen.

Von Herborn im Lahn-Dillkreis führte ab 1906 eine Nebenbahn bis Rennerod und erreichte 1907 Westerburg. In ihr mündete ebenfalls die 1911 eröffnete Bahnstrecke Erbach–Fehl-Ritzhausen ein, die von der Oberwesterwaldbahn Altenkirchen–Westerburg–Limburg abzweigte.

Die östliche Nord-Süd-Strecke wurde 1910 mit der westlichen Parallelstrecke durch die Bahnlinie Westerburg–Montabaur verbunden.

Eine weitere Querverbindung war bereits 1901 durch die Schmalspurstrecke der Kleinbahn-AG Selters-Hachenburg geschaffen worden.

Die Stadt Höhr-Grenzhausen erhielt 1907 – nebst einer Verlängerung im Jahre 1910 – durch die Coblenzer Straßenbahn-Gesellschaft eine elektrische Überlandlinie nach Vallendar am Rhein; diese wurde 1941 durch einen Oberleitungsbus ersetzt.

Von dem Eisenbahnnetz, das ab 1911 – also ohne die 25 km Neubaustrecke – etwa 185 km umfasste, werden heute nur noch 66 km von Personenzügen befahren. Dieser Verkehr wurde Ende 2004 von der Vectus Verkehrsgesellschaft mbH übernommen.

Einstellungen des Personenverkehrs:

  • 1950: Herschbach – Hachenburg 19 km (Meterspur)
  • 1959: Herborn – Rehe – Rennerod 6 km
  • 1960: Selters – Herschbach 5 km (Meterspur)
  • 1971: Fehl-Ritzhausen – Bad Marienberg – Erbach 12 km
  • 1972: Grenzau – Höhr-Grenzhausen – Hillscheid 7 km
  • 1981: Rennerod – Fehl-Ritzhausen – Westerburg 17 km
  • 1981: Montabaur – Wallmerod – Westerburg 26 km
  • 1984: Siershahn – Selters – Altenkirchen 40 km (davon 12 km im Westerwaldkreis)
  • 1989: Engers – Grenzau – Siershahn 28 km (davon 15 km im Westerwaldkreis)

Fernstraßen[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 3 (Frankfurt–Köln) und die 48 (Montabaur–Koblenz). Ferner wird das Kreisgebiet von mehreren Bundesstraßen erschlossen, darunter die B 8, die B 49, die B 54, die B 255, die B 413 und die B 414.

Anfang des 21. Jahrhunderts wurden Anstrengungen unternommen, den Westerwaldkreis besser an das Autobahnnetz anzubinden. Die unter dem Namen „Westerwaldautobahn“ diskutierte Strecke hätte die A 48 bei Dernbach mit der A 45 bei Freudenberg verbunden und damit insbesondere die Verkehrssituation in der Verbandsgemeinde Hachenburg und im Landkreis Altenkirchen erheblich verbessert. Dennoch wurde die Westerwaldautobahn aufgrund erheblichen Protestes nicht realisiert.[5]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[6])

Verbandsangehörige Gemeinden, gegliedert nach Verbandsgemeinden:

(Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde *)

  1. Bad Marienberg (Westerwald), Stadt * (5845)
  2. Bölsberg (236)
  3. Dreisbach (580)
  4. Fehl-Ritzhausen (794)
  5. Großseifen (599)
  6. Hahn bei Marienberg (459)
  7. Hardt (423)
  8. Hof (1296)
  9. Kirburg (559)
  10. Langenbach bei Kirburg (1058)
  11. Lautzenbrücken (386)
  12. Mörlen (551)
  13. Neunkhausen (1102)
  14. Nisterau (862)
  15. Nistertal (1221)
  16. Norken (984)
  17. Stockhausen-Illfurth (447)
  18. Unnau (1859)
  1. Alpenrod (1558)
  2. Astert (237)
  3. Atzelgift (631)
  4. Borod (529)
  5. Dreifelden (231)
  6. Gehlert (595)
  7. Giesenhausen (304)
  8. Hachenburg, Stadt * (5831)
  9. Hattert (1757)
  10. Heimborn (275)
  11. Heuzert (125)
  12. Höchstenbach (670)
  13. Kroppach (641)
  14. Kundert (252)
  15. Limbach (431)
  16. Linden (145)
  17. Lochum (309)
  18. Luckenbach (600)
  19. Marzhausen (237)
  20. Merkelbach (423)
  21. Mörsbach (450)
  22. Mudenbach (738)
  23. Mündersbach (771)
  24. Müschenbach (1005)
  25. Nister (981)
  26. Roßbach (829)
  27. Steinebach an der Wied (790)
  28. Stein-Wingert (216)
  29. Streithausen (511)
  30. Wahlrod (834)
  31. Welkenbach (135)
  32. Wied (464)
  33. Winkelbach (220)
  1. Hilgert (1516)
  2. Hillscheid (2495)
  3. Höhr-Grenzhausen, Stadt * (9290)
  4. Kammerforst (251)
  1. Boden (544)
  2. Daubach (467)
  3. Eitelborn (2480)
  4. Gackenbach (515)
  5. Girod (1178)
  6. Görgeshausen (827)
  7. Großholbach (1014)
  8. Heilberscheid (677)
  9. Heiligenroth (1393)
  10. Holler (1006)
  11. Horbach (669)
  12. Hübingen (508)
  13. Kadenbach (1390)
  14. Montabaur, Stadt * (12.571)
  15. Nentershausen (1970)
  16. Neuhäusel (2016)
  17. Niederelbert (1678)
  18. Niedererbach (980)
  19. Nomborn (710)
  20. Oberelbert (1105)
  21. Ruppach-Goldhausen (1173)
  22. Simmern (1465)
  23. Stahlhofen (714)
  24. Untershausen (484)
  25. Welschneudorf (936)
  1. Alsbach (599)
  2. Breitenau (661)
  3. Caan (707)
  4. Deesen (658)
  5. Hundsdorf (421)
  6. Nauort (2251)
  7. Oberhaid (386)
  8. Ransbach-Baumbach, Stadt * (7447)
  9. Sessenbach (469)
  10. Wirscheid (322)
  11. Wittgert (628)
  1. Bretthausen (182)
  2. Elsoff (Westerwald) (925)
  3. Hellenhahn-Schellenberg (1221)
  4. Homberg (181)
  5. Hüblingen (293)
  6. Irmtraut (801)
  7. Liebenscheid (879)
  8. Neunkirchen (543)
  9. Neustadt/Westerwald (598)
  10. Niederroßbach (731)
  11. Nister-Möhrendorf (292)
  12. Oberrod (664)
  13. Oberroßbach (341)
  14. Rehe (967)
  15. Rennerod, Stadt * (4136)
  16. Salzburg (242)
  17. Seck (1242)
  18. Stein-Neukirch (412)
  19. Waigandshain (196)
  20. Waldmühlen (327)
  21. Westernohe (920)
  22. Willingen (278)
  23. Zehnhausen bei Rennerod (377)
  1. Ellenhausen (300)
  2. Ewighausen (244)
  3. Freilingen (690)
  4. Freirachdorf (642)
  5. Goddert (432)
  6. Hartenfels (811)
  7. Herschbach (2816)
  8. Krümmel (338)
  9. Marienrachdorf (962)
  10. Maroth (219)
  11. Maxsain (1071)
  12. Nordhofen (525)
  13. Quirnbach (511)
  14. Rückeroth (506)
  15. Schenkelberg (625)
  16. Selters (Westerwald), Stadt * (2738)
  17. Sessenhausen (919)
  18. Steinen (248)
  19. Vielbach (541)
  20. Weidenhahn (581)
  21. Wölferlingen (507)
  1. Arnshöfen (146)
  2. Berod bei Wallmerod (548)
  3. Bilkheim (483)
  4. Dreikirchen (1062)
  5. Elbingen (307)
  6. Ettinghausen (327)
  7. Hahn am See (401)
  8. Herschbach (Oberwesterwald) (883)
  9. Hundsangen (2079)
  10. Kuhnhöfen (162)
  11. Mähren (235)
  12. Meudt (1887)
  13. Molsberg (441)
  14. Niederahr (800)
  15. Oberahr (540)
  16. Obererbach (511)
  17. Salz (892)
  18. Steinefrenz (787)
  19. Wallmerod * (1439)
  20. Weroth (607)
  21. Zehnhausen bei Wallmerod (181)
  1. Ailertchen (588)
  2. Bellingen (619)
  3. Berzhahn (483)
  4. Brandscheid (466)
  5. Enspel (290)
  6. Gemünden (1013)
  7. Girkenroth (580)
  8. Guckheim (903)
  9. Halbs (354)
  10. Härtlingen (395)
  11. Hergenroth (436)
  12. Höhn (3046)
  13. Kaden (607)
  14. Kölbingen (1033)
  15. Langenhahn (1350)
  16. Pottum (962)
  17. Rotenhain (539)
  18. Rothenbach (872)
  19. Stahlhofen am Wiesensee (320)
  20. Stockum-Püschen (665)
  21. Weltersburg (286)
  22. Westerburg, Stadt * (5617)
  23. Willmenrod (655)
  24. Winnen (465)
Municipalities in WW.png
  1. Bannberscheid (637)
  2. Dernbach (Westerwald) (2403)
  3. Ebernhahn (1228)
  4. Helferskirchen (1142)
  5. Leuterod (875)
  6. Mogendorf (1243)
  7. Moschheim (724)
  8. Niedersayn (176)
  9. Ötzingen (1364)
  10. Siershahn (2794)
  11. Staudt (1141)
  12. Wirges, Stadt * (5184)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Unterwesterwaldkreis gültige Unterscheidungszeichen MT zugewiesen. Es wurde von dessen Kreisstadt Montabaur hergeleitet. 1976 wurde das heutige Unterscheidungszeichen WW eingeführt.

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Westerwald – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Westerwald

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Westerwaldkreis – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seite 167 (PDF)
  3. a b Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen
  4. Erläuterung des Landeswahlleiters zum „Gewichteten Ergebnis“
  5. '"Naturschutz in Rheinland-Pfalz"'
  6. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)