Norken
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Westerwaldkreis | |
| Verbandsgemeinde: | Bad Marienberg (Westerwald) | |
| Höhe: | 458 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,99 km² | |
| Einwohner: |
972 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 162 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 57629 | |
| Vorwahl: | 02661 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WW | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 1 43 280 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Kirburger Straße 4 56470 Bad Marienberg (Westerwald) |
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| Webpräsenz: | ||
| Ortsbürgermeister: | Friedrich-Wilhelm Wagner | |
| Lage der Ortsgemeinde Norken im Westerwaldkreis | ||
Norken (mundartlich: Noorge[2]) ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald) an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen Limburg und Siegen. Das Gemeindegebiet liegt zwischen der Großen Nister und der Kleinen Nister.
[Bearbeiten] Geschichte
Norken wurde 1262 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Der Ortsteil Bretthausen wurde 1813 zur Zeit der Nassauischen Regierung eingemeindet.
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat in Norken besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. In der vorherigen Wahlzeit von 2004 bis 2009 gehörten dem Gemeinderat 16 Mitglieder an
[Bearbeiten] Wappen
Von Gold, Rot und Schwarz durch Göpelschnitt geteilt; vorn ein wachsendes, lotrecht stehendes, rotes Messer mit umgebogener Klingenspitze; hinten ein steigender, blaubewehrter, goldener Löwe; unten ein sechsspeichiges, silbernes Rad.
- Beschreibung
Das rote Messer, ein bis zum Zweiten Weltkrieg verwendetes Heep, stellt die Verbindung zur Haubergwirtschaft des Ortes her. Das Rad symbolisiert den Wagenverkehr auf der Handelsstraße Köln-Leipzig, für den die Norkener wegen der hier starken Steigung in früheren Zeiten Vorspanndienste zu leisten hatten. Norken gehörte in früherer Zeit zur Grafschaft Sayn-Hachenburg. Der saynische Löwe weist auf diese Zugehörigkeit hin.[3]
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Kulturdenkmäler
→ siehe Liste der Kulturdenkmäler in Norken
Ein repräsentatives Gehöft aus Norken wurde Anfang der 1980er Jahre abgebaut und im Landschaftsmuseum Westerwald als Eingangsgebäude wieder aufgebaut.
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
Veranstaltungen der Vereine und der Gemeinde finden im Dorfgemeinschaftshaus statt.
- An Ostern veranstaltet die Jugend das traditionelle Eierschibbeln am Schibbelrain.
- Mitte August wird Kirchweih gefeiert.
Die 750-Jahr-Feier, 2012, wir heute schon vorbereitet.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
In unmittelbarer Nähe des Ortes verläuft die B 414, die von Hohenroth nach Altenkirchen führt. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind in Siegen oder Wilnsdorf an der A 45 Dortmund-Hanau, etwa 26 Kilometer entfernt. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
[Bearbeiten] Bildung
Die Grundschule Norken und der Kindergarten Norken/Mörlen stehen unter der Trägerschaft der Ortsgemeinde. Seit Ende 2009 gehören beide dem Bildungsstätten-Netzwerk der UNESCO an. Am 8. März 2010 wurde der Förderverein der Bildungsstätte Norken-Mörlen e.V. gegründet.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Manfred Stock, mit dem Bundesverdienstkreuz und der goldenen Ehrennadel des NABU ausgezeichnetes Naturschutzbund Deutschland-Mitglied, wohnt seit 1995 in Norken.
[Bearbeiten] Quellen und Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2010 (PDF; 727 KB) (Hilfe dazu)
- ↑ Hucke, Hermann Josef: Ortsnamen im Westerwaldkreis in ihrer mundartlichen Aussprache sowie Ortsneckereien, 2010, Seite 3 (PDF)
- ↑ [http://www.norken.de/unser-dorf/wappen/index.html Wappenbeschreibung auf norken.de
[Bearbeiten] Weblinks
- Internetpräsenz der Ortsgemeinde Norken
- Norken auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Bad Marienberg
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